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M.M.Warburg & Co. LUX | TOPs 2016 – Beratungsgespräch

Zeitraubende Beratung in Beamtenmanier

Die Qualifizierungsampel schaltet auf Rot.
Wenn doch jede Beamtenstube so gediegen aussähe, wie die Beratungsräume von Warburg in Luxemburg. Doch umgekehrt wird kein Schuh draus: Auch im schönsten Ambiente wird aus einem Sachbearbeiter kein guter Vermögensberater. Das war einfach nur zeitraubend.
Die M.M.Warburg & CO Luxembourg S.A. ist eine Tochter der Hamburger Traditionsbank M.M. Warburg & CO, die mit einer Bilanzsumme von 3,68 Milliarden Euro zu den großen deutschen Privatbanken gehört. Die Warburg-Gruppe ist deutschlandweit in 13 Städten aktiv sowie in der Schweiz und in Luxemburg. Das Kapital der Bank stammt ausschließlich von Privatpersonen, die Führung liegt in den Händen der Partner. Die ältesten Kundenbeziehungen sollen bis in die Anfänge des 19. Jahrhunderts zurückreichen. Das Bankhaus ist inzwischen 217 Jahre alt, seine Gründer sind die Brüder Moses Marcus Warburg und Gerson Warburg. Es hat eine wechselvolle Geschichte erlebt und ist in den letzten Jahren durch Zukauf beträchtlich gewachsen. Heute beschäftigt es sich mit Private Banking, Asset-Management und Investment Banking. Zielkunden der Bank sind vermögende Privatkunden, institutionelle Kapitalanleger und Firmenkunden. Über die Hamburger Tochter Marcard, Stein & Co werde sehr vermögende Privatkunden betreut. Das verwaltete Vermögen der Gruppe beläuft sich im Geschäftsjahr 2014 auf 56 Milliarden Euro, fast fünf Milliarden mehr als 2013. Auf Warburg Luxembourg S.A. entfallen davon 7,8 Milliarden Euro. 1.275 Menschen arbeiten Ende 2014 an den verschiedenen Standorten der Warburg-Gruppe. Auch die Luxemburger Tochter gibt sich selbstbewusst: „Gemessen an der Geschichte unserer Mutterbank erscheint die Geschichte der M.M.Warburg Bank Luxembourg jung“, heißt es auf der Internetseite. „Seit 1973 bietet sie privaten wie institutionellen Anlegern den direkten Zugang zum Finanzplatz Luxemburg – also an den Standort, der heute als weltweit zweitgrößtes und in Europa führendes Zentrum für Investmentfonds gilt.“ Man sieht sich als europäischen Anbieter mit einem Fokus auf deutsche Kunden. Jeder achte Kunde kommt entsprechend aus Deutschland. Außer in Luxembourg gibt es keine weiteren Filialen. Man konzentriert sich auf große und sehr große Vermögen, erfahren wir. Vermögensverwaltung gibt’s ab einer halben Million, also passen wir ganz gut hinein. Wer ganzheitlich beraten werden möchte, muss indes eine Million auf den Tisch legen. Allzu streng werden diese Vorgaben allerdings nicht gehandhabt. Entsprechend der anspruchsvollen Klientel, die man haben will, betreut ein Berater fünf bis maximal zehn Kunden bzw. Familienverbünde. Das nennt man mal individuelle Betreuung! Einen solchen Schlüssel gibt es nicht allzu oft. Wenn die Märkte in Turbulenzen geraten oder einzelne Titel aus dem Ruder laufen, ist ein genaues Procedere festgelegt. Im Vermögensverwaltungsvertrag wird eine Verlustschwelle definiert, die im EDV-System der Bank erfasst ist. Ist diese – Auf Basis der Tagesschlusskurse – erreicht, wird ein Anschreiben an den Kunden generiert und versandt. Wie viele Kunden in den verschiedenen Vermögenshöhen investiert sind, will die Bank aus Diskretionsgründen nicht sagen. Wir vermuten aber, dass sich die Masse oberhalb der Mindestanlagesumme befindet. Die Prüfung neuer Produkte unterliegt einem festen Procedere. Jedes neue, den Bankkunden angebotene Produkt wird vor einer Empfehlung einer wirtschaftlichen, steuerlichen und rechtlichen Prüfung unterzogen, teilt die Bank mit. Verantwortlich für diese Aufgabe ist die Abteilung Produktauswahl und -kontrolle, die organisatorisch und personell vom Private Banking getrennt ist. Innerhalb eines Jahres werden ca. 250 bis 300 Produkte geprüft. Nun gut, das hört sich ja erst einmal alles ganz vernünftig und ordentlich an.

Am FUCHS Performance-Projekt von Dr. Jörg Richter und Verlag Fuchsbriefe, in dem sich 151 Vermögensverwaltungen tagtäglich bei der Führung eines Private Banking-Kundenportfolios und eines Stiftungsportfolios messen, nimmt die M.M.Warburg & CO-Gruppe nicht teil.

Der Kunde und sein Anliegen

Die Testkunden der Private Banking Prüfinstanz sind vermögend und Multimillionäre. Aber sie bringen zunächst nur eine halbe Million zur Anlage mit. Ihr persönlicher Hintergrund ist sehr unterschiedlich. Gemein ist ihnen jedoch, dass sie für ein jüngeres Familienmitglied in der nächsten Generation mal Sohn oder Tochter, mal Nichte oder Neffe die Zukunft finanziell absichern wollen. Hier geht es zur ausführlichen Schilderung des Testfalls.

Das Beratungserlebnis

Der Auftakt könnte knapper nicht sein. Wir rufen in der Bank an, die Zentrale verbindet zum Berater. Das Gespräch ist kurz und reduziert auf das Wesentliche. Der Berater bestätigt sofort unseren Wunschtermin, umgehend auch per Mail. Er erklärt uns die Anreisemöglichkeiten. Kein unnötiges Gerede, sehr effizient. Ob es so weiter geht? Wir betreten das Gebäude der M.M.Warburg & CO Luxembourg S.A., eine elegante Empirevilla, sehr gepflegt. Das Beratungszimmer ist mit Marmor gestaltet, es dominieren ein großer Tisch und ein verkleideter Kamin. Die Empfangsdame serviert sofort Getränke und Süßes. Als der Berater kommt, erfahren wir, dass es nicht unser Telefonpartner ist. Dieser sei kurzfristig erkrankt. Er springe daher ein und sei informiert, bitte aber dennoch darum, dass wir unser Anliegen noch einmal detailliert vortragen. Danach holt der Berater aus und beginnt sich und seine Bank langatmig vorzustellen. Wir merken schnell, dass er keine Unterbrechungen wünscht, auch keine Nachfragen, was sehr oberlehrerhaft wirkt. Dann beginnt er zu fragen und notiert emsig alle Fakten von Beruf über Lebensumstände bis hin zur Vermögenslage etc. Es ist ein schmaler Grat von gründlich zu unangemessen. Einfühlungsvermögen in den Kunden ist hier gefragt. Wir jedenfalls fühlen uns regelrecht ausgehorcht. Denn es wird uns nicht klar, wozu er diese Fragen stellt. Schließlich geht es um die Versorgung unserer Nichte aus einem Vermögensteil, den wir „übrig haben“. Nach gut einer Stunde fühlen wir uns mental durchlöchert, haben aber von dem Berater nichts gehört, was uns der Lösung unserer Fragestellung auch nur einen Schritt näher gebracht hätte. Erst als wir ihn gezielt auf Anlageoptionen ansprechen, kommt Bewegung in die Sache oder besser: in den Berater. Er verschwindet für mindestens 15 Minuten – ohne eine erklärende Bemerkung. Wir sind kurz davor zu gehen. Schließlich kommt er mit einem Formular und einer Gebührentabelle zurück. Nun beginnt eine neue Runde Ausfragerei. Diesmal reitet er auf unserer Vermögenssituation herum. Auf einem Bogen markiert er mit einem dicken roten Pfeil die Zeile „Kundenunterschrift“. Erst als wir energisch werden und sagen, dass wir endlich beraten werden und nicht nur ausgefragt werden möchten, meint er, er müsse wohl doch nicht alles ausfüllen. Äußerst pikiert reagiert er, als wir ihm nicht sogleich unseren Pass geben wollen. Schließlich bringt er uns noch zum Ausgang. Wir sind froh, dass die „Beratung“ vorbei ist. Jetzt hilft nur noch Durchatmen und ein guter Kaffee. Unterm Strich: Die Reise nach Luxemburg und die zwei Stunden in der Bank hätten wir uns klemmen können. Wir fühlen uns nicht einmal im Ansatz beraten. Es gibt weder mündliche Vorschläge, noch gehen wir ein Musterdepot durch. Die penetrante Fragerei nach unseren Einkommensverhältnissen und woher das Geld kommt, das wir anlegen wollen, wirkt auf uns fast wie ein Verhör! Und dabei kommt keine einzige Frage zu der Beschenkten, um die es ja eigentlich geht. Wie soll ein Anlagevorschlag entstehen, wenn die eigentliche Angelegenheit außen vor bleibt? Auf unser Vorwissen geht er gleichfalls nicht ein. Wir haben während der ganzen Zeit das Gefühl, nicht einen Private Banking-Berater, sondern einen Beamten vor uns zu haben, der nach Vorschrift arbeitet. Er zieht stur seinen Stiefel durch. Keine Ideen, keine Struktur im Gespräch und insgesamt eine unangenehme Gesprächsatmosphäre. Der Berater merkt noch an, dass er uns ein kurzes Protokoll per Mail schicken will, das als Basis für den Vertragsabschluss genügen soll. Dieser soll unbedingt bei uns zu Hause stattfinden – warum auch immer. Wann wir den Anlagevorschlag bekommen, verrät er uns nicht. Er will sich nochmals telefonisch melden – und macht diese Drohung wahr. Nun gibt es mal Positives zu vermelden: Die Gesprächsnotiz, die wir erhalten, ist in Ordnung. Der Berater hat unsere Situation treffend wiedergegeben. Kurz darauf erhalten wir das gleiche Protokoll per Post. Schön. Doch der Berater rückt uns nach dem Gespräch telefonisch hartnäckig auf den Pelz. Einen Tag später finden wir eine Nachricht des Beraters auf unserem Anrufbeantworter. Er werde sich wieder melden. In den darauffolgenden zwei Tagen registrieren wir zig Anrufe, einen weiteren Spruch auf dem Band und etliche Anrufe, die wir nur an der Telefonnummer erkennen. Auch hier: kein Gefühl für Grenzen. Das ist einfach viel zu viel des "Guten". Als wir ihn schließlich am Apparat haben, meint er, wir müssten noch einmal miteinander reden. Wir reagieren ungehalten, auch wegen der ganzen Anrufe, und werfen ihm vor, dass wir ja wegen des Gesprächs eigens nach Luxemburg gekommen sind, aber dort nichts Sachdienliches von ihm gehört hätten. Plötzlich verspricht er, uns innerhalb der nächsten zwei Wochen einen Anlagevorschlag zuzusenden. Dabei merkt er an, dass er uns den Vorschlag ja eigentlich bei der Unterschrift präsentieren wollte. Nein, wir wollen gerne in Ruhe über das nachdenken können, was uns vorgeschlagen wird. Wenige Tage später kommt der Anlagevorschlag. Er scheint auf den ersten Blick ordentlich. Kurz darauf ruft uns der ursprüngliche, dann aber erkrankte Berater an. Er sei der Vorgesetzte des Herrn mit dem wir es zu tun hatten, erfahren wir. Wir vereinbaren einen weiteren telefonischen Termin, bei dem wir ihm unsere Absage mitteilen. Wir betonen, dass die Beratung vor Ort aus unserer Sicht ohne jede Substanz gewesen sei. Dass er diesbezüglich mit seinem Mitarbeiter sprechen will und die Sache bedauert, zeigt Bemühen, hilft nun aber auch nicht mehr. Noch eine Runde möchten wir nicht drehen.

Fazit: Es war ein Erlebnis der besonderen Art: Angefangen von einem kurzfristigen Beraterwechsel über eine Nicht-Beratung vor Ort bis hin zu Telefon-Stalking im Nachgang. Da hilft eigentlich nur eins: schnell vergessen. Zur Entlastung der Bank merken wir an, dass die schriftlichen Ausführungen – der Anlagevorschlag und auch die Protokolle – den mündlichen Teil, zumindest auf den ersten Blick, qualitativ deutlich zu übertreffen scheinen. Doch um einen tieferen Einblick zu nehmen, fehlt uns nach dem Gespräch die Lust auf mehr. Die Qualifizierungsampel steht auf Rot.

Hinweis: Die erreichte Gesamtpunktezahl sowie den Vergleich mit rund 100 weiteren Anbietern lesen Sie im November im FUCHS-Report „TOPs 2016“.

Fazit:

(Angaben des Hauses, Stand: 31.12.2014)

M.M.Warburg & CO Luxembourg S.A.
2, Place Dargent, 2010 Luxembourg
www.mmwarburg.lu

Gesellschafter: M.M.Warburg & CO Luxembourg S.A. ist eine 100%ige Tochter der M.M.Warburg & CO KGaA.

Zentrale Geschäftsfelder: Vermögensverwaltung und Anlageberatung.

Alleinstellungsmerkmal / Versprechen an den Kunden:

M.M.Warburg & CO wurde im Jahre 1798 in Hamburg gegründet und ist heute eine der großen Privatbanken in Deutschland. Das Kapital liegt ausschließlich in den Händen von Privatpersonen. Diese seit mehr als 200 Jahren bewahrte Unabhängigkeit von institutionellen Einflüssen ist für die Kunden von großem Wert. Denn sie ermöglicht es, neutral die Chancen und Risiken von Geschäftsmöglichkeiten im Sinne der Kunden abzuwägen. Zugleich bildet die Unabhängigkeit des Hauses ein sicheres Fundament für den Charakter des Hauses.

verwaltete Kundenvermögen: 7,8 Mrd. Euro (Warburg-Gruppe AuM 2014: 55,99 Mrd.)

Kundenzahl: k. A.

Dienstleistungsangebot:

  • (ganzheitliche) Vermögensberatung
  • Vermögens-/wertpapierverwaltung (Depotmanagement) mit eigener Strategie
  • Offshore-Vermögensverwaltung
  • Stiftungsmanagement/Stiftungsservices
  • Family Office
  • Custody Services
  • Nachfolgeplanung
  • Immobilienberatung
  • M&A – Beratung

Produkte in der Vermögensverwaltung: Aktien, Renten, Zertifikate (der Einsatz von Zertifikaten erfolgt sehr restriktiv), ETF

Hauseigene Produkte:

Gesellschaften der Bankengruppe legen Publikums- und Spezialfonds im Wertpapierbereich (Warburg Invest) sowie Spezialfonds im Immobilienbereich (Warburg Henderson) auf. Die Corporate Finance-Abteilung vom M.M. Warburg & CO legt strukturierte Direktbeteiligungen aus dem Bereich Private Equity auf. Gesellschaften aus dem Warburg Verbund legen Beteiligungen auf, die auch durch die Bankengruppe vertrieben werden. Weitere Gesellschaften des Warburg Verbunds sind im Schiffs-, Mobilien- und Immobilienbereich operativ tätig. Das dort vorhandene Fach- und Marktentwicklungs-Know-How wird mit dem Wissen der Bankengruppe bzgl. der Anforderungen potentieller Zeichner der Beteiligungen frühzeitig und direkt verknüpft.

Research:

Fremdresearch: Warburg LUX bezieht Sekundär-Research für europäische und außereuropäische Unternehmen. Hierbei handelt es sich um große Researchanbieter aus Deutschland, der Schweiz und den USA. Den Analysten und Vermögensverwaltern stehen alle notwendigen Informationssysteme und Datenbanken (Reuters, Bloomberg, Datastream, Morningstar, Sustainalytics) zur Verfügung. Eigenresearch: Das volkswirtschaftliche Research bei M.M.Warburg & CO analysiert und interpretiert neben Konjunkturdaten aus Europa, den USA und Asien auch viele andere marktrelevante fundamentale Daten. Zudem werden Prognosen zu diversen Wirtschaftskennzahlen erstellt, die sowohl für die taktische Allokation von Aktien als auch Renten genutzt werden. Da in den letzten Jahren die Märkte aber durch vielfältige geldpolitische Eingriffe und nicht nur durch fundamentale Daten "getrieben" wurden, hat das Makro-Research von Warburg umfangreiche Untersuchungen angestellt, wie beispielsweise das Umschalten des Marktes von einem Risk-On zu einem Risk-Off-Modus zeitnah erfasst werden kann. Die Ergebnisse der Analysen sind in Modelle umgesetzt worden, die täglich aktualisiert, ausgewertet und interpretiert werden. Damit steht dem Makro-Research ein Datenkranz zur Verfügung, der über den üblichen Rahmen volkswirtschaftlicher Analyseabteilungen deutlich hinausgeht. In der Warburg Bankengruppe sind weitere volkswirtschaftliche Analysten tätig, die teils besondere Segmente (z.B. Japan) abdecken. Die Warburg Research GmbH bietet eine der breitesten Researchabdeckungen des deutschen Aktienmarktes. Im Rahmen eines branchenorientierten Researchansatzes werden Unternehmen unabhängig von ihrer Marktkapitalisierung abgedeckt, wobei der Fokus auf kleinen und mittleren Unternehmen liegt. Im Zentrum der Tätigkeit steht die gemeinsame Beratung internationaler institutioneller Anleger mit dem Bereich Equity Sales von M.M.Warburg & CO auf Basis eines breiten Analysepools von über 200 börsennotierten Unternehmen. Neben der Analyse werden auch Börsengänge, Kapitalerhöhungen und Umplatzierungen begleitet. M.M.Warburg & CO hält 100% der Anteile an der Warburg Research GmbH.

Standardkonditionen bei einer ausgewogenen Anlagestrategie und einem Volumen von:

1,1|3,1|5,1 Mio. Euro: 1,4 % zzgl. MwSt. (Standardkonditionen für eine Individuelle Vermögensverwaltung. Die konkrete Vergütung vereinbaren wir mit unseren Kunden individuell, abhängig von den spezifischen Anlagevorgaben)

Hinweis: Dieses Bankenporträt beruht auf den Eindrücken aus einem individuellen Erstberatungsgespräch, das ein zuvor geschulter Testkunde durchgeführt hat. Die wiedergegebenen Eindrücke wurden während des Gesprächs oder unmittelbar danach schriftlich protokolliert. Subjektive Wahrnehmungen lassen sich nicht ausschließen. Der Testkunde hat sich zur Neutralität gegenüber dem getesteten Institut verpflichtet. Die Bewertung wurde nach einem festen Schema vorgenommen, das die Private Banking Prüfinstanz erstellt hat. Es beruht auf der jahrelangen – wissenschaftlich untermauerten – Beschäftigung mit dem Thema Beratungsqualität im Private Banking durch die Private Banking Prüfinstanz, Dr. Richter | IQF und Ralf Vielhaber | Verlag FUCHSBRIEFE.

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