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Bankhaus Lampe, TOPS 2020: Beratungsgespräch

(Zu) viele Worte, (zu) wenige Taten

Das Bankhaus Lampe schafft es nicht in die Qualifikationsrunde - wenn auch nur sehr knapp. Grafik: Verlag FUCHSBRIEFE
Ein sehr gesprächiger Berater und eine etwas holprige Kommunikation zum Beratungsstart lassen die Erfahrungen mit dem Bankhaus Lampe zunächst schwierig erscheinen. Die traditionsbewusste Privatbank berät zwar in Teilen durchaus umfassend und versiert; ein detaillierter Anlagevorschlag kommt aber nie beim Kunden an.

Es gibt nur eine Möglichkeit, einen guten ersten Eindruck zu machen. Und der fällt beim Bankhaus Lampe zwiespältig aus. Die Kontaktanbahnung zur Niederlassung in Bonn gerät nämlich etwas ruppig. Wir landen in der Zentrale und man fragt nach unserem Anliegen. Während wir beginnen, unser Anliegen zu formulieren, werden wir mitten im Satz mit der Bemerkung „Moment, wir verbinden Sie weiter", unterbrochen. Ist das höflich? Bei einer Privatbank, die Wert auf exklusive Kundenbindung legt, erwartet man, dass sie das etwas freundlicher regelt. Wir fühlen uns an die rüde Kommunikation mit den automatisierten Telefonzentralen der Großkonzerne Deutsche Telekom oder der Deutsche Bahn erinnert. Eine gelebte Willkommenskultur sieht jedenfalls anders aus.

Schließlich landen wir aber bei einem freundlichen Berater, der unser Anliegen wohlwollend aufnimmt, und nach einem ersten Abtasten über unseren Anlagewunsch fixieren wir einen Termin. Wir erhalten eine Terminbestätigung, sowie eine Anfahrtsskizze und die Information, wie wir parken können. All das läuft routiniert und problemlos ab.

 

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