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Preise nach Steuersenkung wieder auf Normalniveau

Sprit-Knappheit an polnischen Tankstellen

Polnischer Grenzpfeiler an einer Autobahn. © Stefan Sauer / ZB / picture alliance
Über steigende Spritpreise ärgert sich jeder Autofahrer. Wer in Grenznähe zu Polen lebt, weicht gerne auf die günstigeren Tankstellen unseres östlichen Nachbarn aus. Doch auch hier steigen die Preise - mancherorts blieb der Tank zuletzt ganz leer.
Sprit-Knappheit an polnischen Tankstellen: Das vermelden mehrere Unternehmen an der brandenburgisch-polnischen Grenze. In Reaktion auf die stark gestiegene Inflation hatte die polnische Regierung seit dem 01.02. die Treibstoffsteuer von 23% auf 8% gesenkt. Die gesunkenen Spritpreise führten dann zu einem starken Andrang deutscher Kunden.

Hamsterkäufe an Tankstellen

Zudem konnten an der Grenze wieder Hamsterkäufe beobachtet werden. Gerüchte über Benzin-Lieferengpässe im Zuge des Ukraine-Kriegs führten zu einem weiteren Ansturm auf die Zapfsäulen. Mancherorts mussten die Tankstellen deshalb ganz schließen. 

Mittlerweile füllen sich zwar wieder die Lager. Ersatz wurde aus weit entfernten Tankstellen im Landesinneren herangeschafft. Das führte aber auch zu deutlichen Preissteigerungen. Der Rundfunk Berlin-Brandenburg berichtet von einem aktuellen Spritpreis von 1,30 Euro. Mitte Februar lag der Preis nach der Steuersenkung für einen Liter Benzin noch bei 1,10 Euro. Mit dem Preisanstieg ist nun wieder das Vor-Steuersenkungsniveau erreicht.

Fazit: Die Spritpreise werden weiter steigen. Das betrifft nicht nur die deutschen Tankstellen, sondern auch für den polnischen Sprittourismus.
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