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Agrar
  • FUCHS-Briefe
  • EU-Verzicht auf russisches Gas hebt Düngemittelpreise an

Gas-Importstopp wird Lebensmittelpreise anheben

Der geplante Verzicht der EU auf russisches Gas wird die Lebensmittelpreise drastisch erhöhen. Denn die energieintensive Produktion von Düngemitteln in der EU wird durch den Importstopp teurer, alternative Gas- oder Dünger-Importquellen sind aber ebenfalls kostspielig. Das wird die Agrar-Unternehmen und Bauern unter Druck setzen und zu Preisanpassungen zwingen. Die kommen irgendwann auf dem Teller der Verbraucher an.
  • FUCHS-Briefe
  • Neue Sensoren, Roboter und autonome System für die Landwirtschaft

Argartechnik: Deutschland ist Patent-Weltmeister

Mähdrescher und Traktor ernten Mais
© Martin Rügner / Westend61 / picture alliance
Die Zahl der Innovationen und Patente in der Agrartechnik ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Autonome Traktoren werden in wenigen Jahren auf den Feldern fahren, Prototypen gibt es schon. Ein großer Teil der Innovationen kommt aus Deutschland.
  • FUCHS-Briefe
  • Agri-Solar mit großer Zukunft

Zwei große Agri-Solarparks in Deutschland gestartet

In den vergangenen Wochen wurden die beiden ersten großen Agri-Solar-Analgen in Deutschland in Betrieb genommen. Die Technik ist vielversprechend - fast der gesamte deutsche Bedarf an Solaranlagen könnte theoretisch über die am besten geeigneten Agri-Solar-Standorte abgedeckt werden.
  • FUCHS-Briefe
  • EU-Finanzplan: "Pflugscharen zu Schwertern"

Kommission will Agrarsubventionen kürzen

Nahaufnahme gelber Stern auf einer EU-Flagge
© Alterfalter / Fotolia
Die EU plant ihren zukünftigen Haushalt von 2027 bis 2034 mit großen Veränderungen. Dabei soll der Agrarhaushalt um einiges kleiner ausfallen als bisher.
  • FUCHS-Briefe
  • Mehr Kultur statt Strand und Meer

Spanien baut seine Wirtschaft um

Das Jahr 2025 wird für Spaniens Wirtschaft ein gutes Jahr werden. Die Wachstumsaussichten sind gut. Allerdings ist zu erkennen, dass Spanien seine Wirtschaft umbauen wird. Das ist eine Folge der zunehmenden Extremwetter-Ereignisse, die zu einem umdenken und umlenken in Spanien führen. Unsere Korrespondentin aus Spanien analysiert die Lage und zeigt, in welchen Sektoren deutsche Unternehmen Chancen haben.
  • FUCHS-Briefe
  • 15. Sanktionspaket der EU

Agrar-Sanktionen werden Inflations-Bumerang

Die EU will ihre Sanktionen gegen Russland verschärfen und die Strafmaßnahmen auch auf Länder ausdehnen, die Russland unterstützen. Im Fokus des 15. Sanktions-Pakets steht der Chemie- und Agrarsektor. Insbesondere Sanktionen gegen den Agrarsektor könnten aber ein Inflations-Bumerang für die EU werden.
  • FUCHS-Briefe
  • Bauernproteste haben Erfolg

EU stutzt Agrar-Ausnahmen für Ukraine zurecht

Traktoren auf einem Feld und Ukraineflagge im Vordergrund des Bildes
Traktoren auf einem Feld und Ukraineflagge im Vordergrund des Bildes © Adobe Firefly, KI-generiertes Bild
Die EU hat die Agrar-Vorteile der Ukraine zurecht gestutzt. Das EU-Parlament hat bei der Abstimmung über die Handelsliberalisierung einen Rückzieher gemacht und einige Änderungen zugunsten der protestierenden Bauern beschlossen.
  • FUCHS-Briefe
  • Potenziale von Agrar-Hightech voll ausschöpfen

John Deere und Starlink von Elon Musk kooperieren

Traktor steht auf einem Feld und wird von einem Satelliten mit Internet versorgt.
Traktor steht auf einem Feld und wird von einem Satelliten mit Internet versorgt. © KI-generiertes Bild, erstellt mit Adobe Firefly
Viele Bauern - nicht nur in Deutschland - würden gern mehr Hightech in der Landwirtschaft einsetzen, um ihre Felder besser zu bewirtschaften. In vielen Fällen ist das nicht möglich, weil das Internet dafür zu schlecht ist. John Deere und Starlink von Elon Musk wollen dagegen angehen.
  • FUCHS-Briefe
  • Nur wenig Geld würde in Europa bleiben

Agrar-Subventionen für die Ukraine würden EU zerreißen

Maisfeld
Maisfeld. © Fuse/ Thinkstock
Am Freitag könnte die EU den Startschuss für EU-Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine geben. Vom Startschuss bis zum Ziel wird es aber ein sehr weiter Weg. Die größte Hürde werden die Agrarsubventionen sein. Denn durch die würde es sehr viele Verlierer geben - und nur wenige, die sehr viel Geld scheffeln.
  • FUCHS-Devisen
  • Ukraine exportiert weniger Weizen

Weizenpreis vor neuem Schub

Weizen
Weizen. © Konrad Weiss / Fotolia
Die Auflösung des Getreide-Deals zwischen Russland und der Ukraine fordert Tribut. Insbesondere die Ukraine exportiert deutlich weniger Weizen. Die jüngste Abwärtsbewegung des Weizenpreises dürfte darum kaum von langer Dauer sein.
  • FUCHS-Briefe
  • Agrar-Exporte der Ukraine unter der Lupe

Stopp des Getreide-Deals für ärmste Länder kaum spürbar

Symbolbild Hunger auf der Welt
Symbolbild Hunger auf der Welt. © icafreitas - Fotolia
Die Aufregung im Westen über die Nicht-Verlängerung des Getreideabkommens durch Russland verpufft in den ärmsten Ländern Afrikas. Denn sie werden davon kaum betroffen sein. Das ist aus afrikanischen Quellen zu hören. Der Vorwurf, dass Russlands Premier Putin Hunger als Waffe einsetzt, hält einer genaueren Analyse nicht stand. FUCHSBRIEFE haben die Zahlen analysiert und auch in den deutschen Ministerien nachgefragt.
  • FUCHS-Briefe
  • Getreideabkommen zwischen Russland und der Ukraine geplatzt

Weizenprodukte und Fleisch werden teurer

Weizen
© Konrad Weiss / Fotolia
Russland hat das Getreideabkommen mit der Ukraine beendet. Das wird den Export von Futtermais und Weizen beeinträchtigen. Die Entscheidung wird die Einnahmen der Ukraine reduzieren und weltweit zu steigenden Preisen für Futtermais und Weizen führen. Die Hauptimporteure Spanien und China werden besonders betroffen sein, Europa wird ebenfalls Auswirkungen spüren. Der Vorwurf, Russland nutze den Hunger als Waffe, geht dagegen völlig fehl.
  • FUCHS-Briefe
  • Glencore verkauft Agrarsparte

Schnelle Konzentration auf dem Getreidemarkt

Maisfeld
Maisfeld. © Fuse/ Thinkstock
Der Ukraine-Krieg hat den Getreidepreis bei vielen in den Fokus gerückt. Der Streit zwischen der Ukraine und Russland um einen Getreide-Deal und die Preiskapriolen haben die Aufmerksamkeit auf das Segment gelenkt. Wenig beachtet wurde aber bisher, dass sich die Konzentration auf dem für die globale Ernährung wichtigen Markt massiv beschleunigt. FUCHSBRIEFE zeigen, wer der Hauptprofiteur der Konzentration ist.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Serie: Blockchain im Unternehmen (127)

Internationale Lieferketten organisieren

Blockchain
Blockchain. © fotomek / stock.adobe.com
INATrace ist eine Blockchain-Lösung zum Tracking von Agrarlieferketten. Das Projekt wurde bereits für ein Kaffeeanbaugebiet in Ruanda implementiert. Ab diesem Jahr soll das Projekt auf weitere Kaffeeanbaugebiete sowie weitere landwirtschaftliche Erzeugnisse wie Kakao, Bananen, Palmöl und Bau übertragen werden.
  • FUCHS-Devisen
  • China hat wenig Sojabohnen importiert

Nachhol-Effekte könnten den Soja-Preis anschieben

Sojabohnen auf einem Feld
Sojabohnen auf einem Feld. (c) picture alliance / Zoonar | Olena Mykhaylova
Der Preis von Sojabohnen ist lange Zeit gefallen. In den vergangenen Wochen hat sich aber ein Boden ausgebildet. Diese Bodenbildung passt gut zu den überraschend geringen Importen in China. Hier gibt es großes Nachholpotenzial. Für den Soja-Preis könnte es jetzt wieder nach oben gehen.
  • FUCHS-Briefe
  • Verwerfungen auf dem Agrarmarkt

Ukrainische Agrarprodukte drücken Preise in Rumänien

Weizenfeld
Weizenfeld. © Elenathewise / fotolia.com
Die ukrainischen Agrarexporte, die seit dem Angriff Russlands auf das Land über Rumänien stattfinden, führen zu Verwerfungen am Agrarmarkt in dem EU-Land.
  • FUCHS-Briefe
  • Deutschlands grüner Landwirtschaftsminister schwächt Nachhaltigkeit

Özdemir: Produktivität vor Ökologie

Cem Özdemir
Cem Özdemir © Kay Nietfeld / dpa / picture alliance
Der Landwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) legt eine Nachhaltigkeitswende hin. Statt wie bisher hart auf Nachhaltigkeit zu setzen, werden die Vorgaben für die Landwirtschaft nun gelockert. Der Fokus liegt künftig stärker auf Produktivität.
  • FUCHS-Briefe
  • Vereinbarung könnte neue Standards setzen

EU und Neuseeland schließen Freihandelsabkommen

Neuseeland
Neuseeland. © WaitforLight / stock.adobe.com
Die Europäische Union und das weit entfernte Neuseeland schließen ein Freihandelsabkommen. Das besondere an dem Abkommen sind die vereinbarten Nachhaltigkeits-Standards. Es könnte die Mustervorlage für viele weitere Abkommen werden. FUCHSBRIEFE aber bremsen die Erwartungen.
  • FUCHS-Devisen
  • Angespannte Lage am Getreidemarkt

Angebot bei Mais und Weizen sinkt

Mais
Mehrere Maiskolben. © Milos Cirkovic / Fotolia
Die Ernten für die beiden wichtigen Agrarrohstoffe Mais und Weizen werden in diesem Jahr schwach ausfallen. Hinzu kommen Lieferprobleme infolge der politischen Krisen. Für die Preisentwicklung lässt das nur einen Schluss zu.
  • FUCHS-Kapital
  • Saatgut für die Felder

KWS Saat beliefert die Welt mit Agrar-Pflanzen

Traktoren
Mehrere Traktoren auf einem Feld. © KWS SAAT SE & Co. KGaA
Das wichtigste für einen Landwirt sind natürlich die Pflanzen selbst. Und der wachsende Welthunger steigert den Handel mit Saatgut. Anleger, die davon überzeugt sind, dass dieser Trend anhält, sollten sich die Aktie der KWS Saat näher anschauen.
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