Der Aluminiummarkt steht vor einem potenziellen historischen Preisanstieg. Analysten erwarten eine Rallye bis auf 4.000 US-Dollar je Tonne. Für diese Erwartung haben sie gute Gründe.
Der Aluminiumpreis steigt rasant und nähert sich einem Allzeithoch. Treiber sind Lieferstörungen im Nahen Osten. Denn der Konflikt im Persischen Golf bremst den Nachschub erheblich.
FUCHS-Devisen
Aluminium: Produktionsunterbrechungen am Persischen Golf
Die Unterversorgung der Weltwirtschaft mit Aluminium könnte sich mit der Sperrung der Straße von Hormus weiter verschärfen. Das könnte den Aluminium-Preis in völlige neue Höhen katapultieren.
Der jüngste Preisrücksetzer bei Aluminium eröffnet Chancen. Während die chinesische Produktion stagniert, steigt die Nachfrage stetig weiter. Die steigenden Prämien in Europa deuten auf eine bevorstehende Verteuerung hin.
FUCHS-Devisen
Aluminium-Industrie warnt vor verschärfen Engpässen durch US-Zölle
Die deutsche Aluminiumindustrie schlägt Alarm: Neue US-Zölle gefährden den europäischen Markt. Während Primäraluminium stark besteuert wird, bleibt Aluminiumschrott zollfrei. US-Unternehmen kaufen Schrott zu Höchstpreisen auf, was zu Engpässen in Europa führt, warnt der Verband Aluminium Deutschland.
FUCHS-Briefe
US-Zollpolitik löst Aluminium-Mangel in Europa aus
Die europäischen Aluminium-Verbraucher stehen vor einem drohenden Engpass, ausgelöst durch die US-Zollpolitik. Während Primär-Aluminium mit einem 25%-Zoll belegt ist, bleibt Aluminium-Schrott zollfrei. Das führt zu einer akuten Alu-Knappheit in Europa. Die europäische Industrie schlägt Alarm und fordert Exportabgaben, um den Alu-Abfluss in die USA zu stoppen. Droht der Aluminium-Kreislaufwirtschaft der Zusammenbruch?
Bereits heute bewegt sich der Aluminiumpreis in einem mittelfristig intakten Aufwärtstrend. Marktbeobachter prognostizieren für 2025 einen Versorgungsengpass auf dem Aluminiummarkt. Demnach werden die Preise des Basismetalls steigen.
Der Aluminiumpreis hat sich nach einer kurzen Korrektur erholt. Er überschritt an der Londoner Metallbörse LME erstmals seit einem Monat wieder die Marke von 2.500 US-Dollar je Tonne. Das sind gute Aussichten.
Chinas Nachfrage nach Aluminium verlangsamt sich. Das hat Auswirkungen auf die Aluminiumpreise. Schwache Bauaktivitäten und fehlende Solarkapazitäten bremsen den Kurs, während die Verpackungsindustrie und Elektromobilitätsbranche die Preise hochtreiben könnten.
Der Preis für Aluminium ist wieder deutlich gefallen. Das geht vor allem auf die Angebotsseite zurück, die derzeit komfortabel aussieht. Auch die Probleme der E-Auto-Hersteller bremsen den Alu-Preis etwas aus. FUCHS-Devisen hören am Markt aber, dass die Angebots-Situation positiv überschätzt wird.
Der Aluminium-Preis zieht nach oben. Das liegt vor allem an Maßnahmen, die im Reich der Mitte ergriffen werden. Denn die Zentralregierung in China stützt die Industrie, die wiederum das Industriemetall nachfragt. Was können Anleger daraus machen?
Die USA und Großbritannien geht gehen russische Industrie-Metalle vor. Den großen Rohstoffbörsen ist jetzt verboten, Ware aus Russland zu kaufen. Die Preise der betroffenen Industriemetalle haben sofort reagiert. Unternehmen müssen sich auf eine unsicher Versorgung und steigende Preise einrichten. Auch den Währungshütern wird das nicht gefallen.
Der Aluminium-Preis hat in kurzer Zeit eine steile Kursentwicklung vollzogen. Nun stößt das Leichtmetall an einen technischen Widerstand. Fundamentaler Gegenwind kommt hinzu. Anleger sollten sich darauf einstellen.
Überschwemmt China jetzt den Alu-Markt? Diese Frage beschäftigt gerade die Rohstoffhändler an den Metall-Börsen. Denn das Reich der Mitte hat Unternehmen dazu aufgerufen, die Alu-Exporte anzukurbeln. Was sollten Anleger jetzt tun?
Wann kommen harte Sanktionen gegen russisches Aluminium? Diese Frage treibt viele Unternehmen und Anleger um. Von der London Metal Exchange hören wir, dass es nur eine Frage der Zeit sei. Auch andere Indikatoren deuten darauf hin, dass es schärfere Sanktionen geben könnte. Anleger sollten das im Blick behalten.
FUCHS-Briefe
Schleichende Einführung von Sanktionen gegen russisches Aluminium
Die EU und Großbritannien arbeiten an schleichenden Sanktionen gegen russisches Aluminium. Denn nach wie vor kommen großen Mengen des wichtigen Leichtmetalls aus Russland über die London Metal Exchange (LME) nach Europa. Verschärfungen der Import-Richtlinien dürften nur eine Frage der Zeit sein. Unternehmen sollten sich darauf vorbereiten.
FUCHS-Briefe
Neuer Prozess mindert Abfallproblem der Alu-Industrie
Forscher haben ein neues Verfahren zur Eisenherstellung entwickelt. Mit dem könnten große Abfallmengen aus der Aluminiumherstellung verringert und zu Eisen verarbeitet werden. Das könnte die Metall-Industrie grundlegend verändern und nachhaltiger machen.
Am Aluminiummarkt geht es zur Sache. Zwar ist die Nachfrage nach dem Industriemetall aufgrund der mauen Konjunktur derzeit eher verhalten. Das führt jedoch dazu, dass sich die Produktion von Aluminium immer weniger rentiert. Die Folgen sind absehbar.
Die Preise für viele Industriemetalle sind seit Monaten ausgesprochen volatil. Das wird in absehbarer Zukunft so bleiben. Damit sind für Unternehmen Chancen und Risiken verbunden. FUCHSBRIEFE prognostizieren ein Szenario, wie sich die Preise der Industriemetalle in den kommenden Monaten entwickeln dürften.
FUCHS-Devisen
Aluminiumpreis verabschiedet sich von Tiefstkursen
Neue Sanktionen Großbritanniens gegen russische Metallproduzenten geben dem Aluminiumpreis einen Schub. Der Blick auf die Außenhandelsdaten zeigt jedoch, dass der Umfang russischer Metallimporte nach Großbritannien überschaubar ist. Können die Sanktionen also eine nachhaltige Preiswirkung entfalten?