Methanol kann in wenigen Jahren eine wichtige Rolle als Energiespeicher spielen. Interessant ist dabei auch die Nutzung von CO2, etwa aus Industrieprozessen.
Ägypten hat wegen des Suez-Kanals bereits heute für den Welthandel eine große Bedeutung. Neue Investitionen im Land am Nil werden dafür sorgen, dass die Bedeutung Ägyptens noch deutlich wächst - vor allem für Europa. Denn China will Ägypten zu einem wichtigen Handelsdrehkreuz entwickeln. Gibt es dabei auch Chancen für deutsche Unternehmen?
"Gut für den Verkäufer, gut für den Käufer, gut für die Gesellschaft" - auf japanisch "Sampo-yoshi" ist das Leitmotiv des Handelskonzerns Itochu. Investoren, die sich diesen Geschäftsgeist ins Portfolio holen wollen, schauen sich die Itochu-Aktien genauer an.
Wasserstoff-Anleger sollten sich auch mit Ammoniak zu beschäftigen. Denn dieser Chemikalie kommt eine große Bedeutung zu und etliche Geschäftschancen und Geschäftsmodelle werden von Ammoniak abhängen. Das können Anleger, die über Ammoniak Bescheid wissen, für sich nutzen.
Der japanische Reederei-Riese MOL will bis 2028 die ersten seiner derzeit etwa 700 Schiffe CO2-neutral betreiben. Bis 2035 sollen 35% der Emissionen eingespart werden. Dazu setzt die Reederei auf einen neuen Treibstoff, der aus Wasserstoff hergestellt wird.
Wasserstoff wird in den kommenden Jahren zu einem der wichtigsten Energierohstoffe in Deutschland werden. Weil Wasserstoff aber schwierig zu handhaben ist, wird er weiterverarbeitet werden. FUCHSBRIEFE sagt Ihnen, welche Formen sich eher durchsetzen werden.
FUCHS-H2
World Hydrogen Summit will den Hochlauf von Wasserstoff
Ein Who-is-Who der weltweiten Wasserstoff-Akteure gab sich auf dem Wasserstoff-Gipfel in Rotterdam die Klinke in die Hand. 6.000 Teilnehmer via Streaming und vor Ort sprechen für sich. Wir waren für Sie dabei und sagen Ihnen, was die Branche bewegt.
FUCHS-Kapital
Norweger machen die Landwirtschaft und Schifffahrt nachhaltiger
Der Ukraine-Krieg hat auch Fragen der Ernährungssicherheit aufgeworfen. Denn nicht nur Weizen kommt aus der osteuropäischen Kornkammer, auch viele Düngemittel haben ihren Ursprung in Russland und der Ukraine. Etliche Unternehmen der Branche stellen sich daher auf steigende Aufträge ein - so wie Yara International.
Symbol Wasserstoff und CO2. Copyright: Picture Alliance
Importierter Wasserstoff kann in Deutschland schon 2025 im Preis mit konventionellen Kraftstoffen konkurrieren. Das ist mindestens fünf Jahre früher, als bisher erwartet. Dabei wird aller Voraussicht nach Ammoniak als Energieträger dienen. Es ist eine Basis-Chemikalie, aus der viele Produkte hergestellt werden.
Ein Einsatzgebiet für Methanol ist als Treibstoff-Alternative in der Schifffahrt. Copyright: Pexels
Methanol ist ein unterschätztes Industrie-Gas. Es hat zwar einen niedrigeren Wirkungsgrad gegenüber Wasserstoff oder Ammoniak, dafür aber aufgrund seiner chemischen Eigenschaften zahlreiche andere Vorteile. Wir stellen die Methanol-Anwendungen der Zukunft für Unternehmen vor.
Die Energiewende bringt den H2-Boom. Copyright: Picture Alliance
Wasserstoff ist der Energieträger der Zukunft. Denn er kann ohne CO2-Emissionen erzeugt werden. Noch ist er sehr teuer und könnte erst bei einem CO2-Preis von 300 Eur/t mit Erdgas konkurrieren. Aber in den kommenden Jahren wird der technsiche Fortschritt dafür sorgen, dass er wesentlich billiger wird. Dann wird die Nutzung steil ansteigen.
Das Greifswalder INP, Leibnitz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e.V. arbeitet mit internationalen Partnern an der Nutzung von Ammoniak als Brennstoff in Kraftwerken. Damit kann eine hohe Effizienz erreicht werden, höher als bei Brennstoffzellen, die mit reinem Wasserstoff arbeiten.