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Auslandsimmobilie
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  • Casa 47: Erschwinglicher Wohnraum für alle

Staatliche Eingriffe in Spaniens Immobilienmarkt

Lupe auf einer Wohnimmobilie
© MarioGuti / Getty Images / iStock
Der spanische Staat greift mit der Immobilienagentur Casa 47 aktiv in den Wohnungsmarkt ein. Diese neue Initiative richtet sich an Haushalte der unteren Mittelschicht, die zu viel für Sozialprogramme verdienen, aber Miet- und Kaufpreise kaum stemmen können. Casa 47 bietet langfristige Mietverträge und definiert staatliche Höchstmieten. Das wird den Markt beeinflussen.
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  • Was Investoren jetzt über US-Immobilien wissen müssen

Hohe Zinsen bremsen US-Häusermarkt aus

Der US-Immobilienmarkt zeigt deutliche Risse: Hohe Zinsen, Überangebot und schwächere Zuwanderung setzen Boomregionen wie Florida, Texas und Arizona unter Druck. Nach Jahren rasanter Preissteigerungen winken Käufern Chancen – Eigentümer in einstigen Gewinnerstädten müssen dagegen mit Wertverlusten rechnen.
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  • Klare Signale vom FUCHS Immobilien-Radar

Marktdaten: Angebot und Nachfrage ziehen an

Der Immobilienmarkt lebt auf: Unsere Datenanalysen zeigen steigendes Angebot (+38%) und Nachfrage (+21%). Besonders Wohnungen bieten Chancen für Käufer. Zwangsversteigerungen und Büro-Immobilien sind stark nachgefragt. Regionale Unterschiede prägen Bayern, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern.
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  • Inselparadies und Steuerfreiheit: Warum Unternehmer einen Blick auf die Bahamas werfen sollten

Bahamas: Strategischer Rückzugsort für Unternehmer im Ruhestand

Unternehmer, die ihren Ruhestand strategisch planen, sollten die Bahamas in Betracht ziehen. Die Inselgruppe bietet paradiesische Strände, aber auch steuerliche Vorteile und geopolitische Flexibilität. Mit einer Immobilieninvestition erhält man eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis.
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  • Spanien zieht die Notbremse auf dem Immobilienmarkt

Immobilien: Madrid sendet Signal an Investoren

Spanische Flagge
© Hans Ringhofer / picturedesk.com / picture alliance
Die spanische Regierung greift durch: Airbnb muss tausende unerlaubte Wohnungsanzeigen löschen. Diese Maßnahme zielt darauf ab, die Wohnungsnot zu lindern und den Mietpreisanstieg zu bremsen. Madrid sendet damit auch ein klares Signal an Investoren.
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  • Deutsche dominieren den Immobilienmarkt der Kanaren

Immobilienboom auf Teneriffa: Deutsche Investoren im Fokus

Teneriffa zieht deutsche Vermögende an, doch der Immobilienmarkt wird zunehmend umkämpft. Der Einfluss deutscher Investoren und Touristen wächst und trifft auf Widerstand der Einheimischen. Die Immobilienpreise schießen in die Höhe – allein im ersten Quartal um 18%. Spanien könnte bald Gegenmaßnahmen ergreifen. Das berichtet unsere Korrespondentin von der Insel Teneriffa.
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  • Kapitalflucht in die USA: Droht eine Finanzierungskrise in Deutschland?

US-Inflation und Migration: Die unsichtbaren Treiber des deutschen Immobilienmarkts

Donald Trumps wirtschaftliche Abschottung könnte Kapital von Europa in die USA abziehen – mit direkten Folgen für deutsche Immobilieninvestoren. Steigende Zinsen, unsichere Migrationspolitik und geopolitische Spannungen erhöhen das Risiko. Doch paradoxerweise könnte genau das Deutschland für US-Anleger attraktiver machen. Wie sollten Investoren jetzt reagieren?
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  • Vorsicht bei Immobilien in Spanien

Mallorca: Illegale Immobilien werden abgerissen

Der Gegenwind für Immobilieninvestoren in Spanien wird schärfer. Das Land zieht die Restriktionen weiter an und versucht, den Markt auszubremsen. In Mallorca wird das besonders deutlich. Dort werden illegal errichtete Immobilien nicht mehr geduldet, sondern abgerissen, so unsere Korrespondentin.
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  • Preisanstieg bei Immobilien wird zu einem sozialen Problem

Portugals Immobilienmarkt wird riskant

Vermögende, die Immobilien in Portugal haben, sollten sich auf politischen Gegenwind einstellen. Denn die Nachfrage ausländischer Investoren in dem Land ist so hoch, dass die Preis- und Miet-Entwicklung zu politischen Zündstoff wird.
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  • Mehr Kultur statt Strand und Meer

Spanien baut seine Wirtschaft um

Das Jahr 2025 wird für Spaniens Wirtschaft ein gutes Jahr werden. Die Wachstumsaussichten sind gut. Allerdings ist zu erkennen, dass Spanien seine Wirtschaft umbauen wird. Das ist eine Folge der zunehmenden Extremwetter-Ereignisse, die zu einem umdenken und umlenken in Spanien führen. Unsere Korrespondentin aus Spanien analysiert die Lage und zeigt, in welchen Sektoren deutsche Unternehmen Chancen haben.
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  • FUCHS Immobilien-Radar

Verkaufsdruck bei Luxus-Immobilien

Auf dem deutschen Immobilienmarkt tut sich etwas. Das zeigen zahlreiche Daten, die FUCHSBRIEFE mit Künstlicher Intelligenz (KI) ausgewertet haben. Diese Daten zeigen z. B. an, dass es bei Luxus-Immobilien Verkaufsdruck gibt, dass Ferienimmobilien in bestimmten Regionen stark gesucht werden und dass es besondere Preis-Impulse in den östlichen Bundesländern gibt.
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  • Zinswende in Großbritannien

Sinkende Hypothekenzinsen in UK

Die Zinssätze für Hypotheken in Großbritannien liegen teilweise schon wieder unter 4%. Gründe dafür gibt es mehrere. Von Bedeutung ist diese Entwicklung für den britischen Immobilienmarkt - insbesondere in einem Segment.
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  • Vorsicht geboten bei Investitionen auf den kanarischen Inseln

Korruptionsfälle auf den Kanaren

Auf den Inseln nahe des spanischen Festlands sind verschiedene Faktoren bei Investitionen in der Immobilien- Urlaubs- oder Energiebranche zu beachten. Die während der Pandemie angeworbenen Digital Nomads haben die Preisdynamik auf den Inseln verändert.
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  • Kein Geld für ausländische Anleihegläubiger

Evergrande zeigt China-Risiko

Symbolbild Geld und Immobilien
Geld und Immobilien © minicase / stock.adobe.com
Investitionen in Immobilien im Ausland können auch negative Folgen mit sich bringen. Das zeigt das Fallbeispiel Evergrande in China. Die internationale Investmentgemeinschaft hatte unter dem Vorzeichen des Immobilienbooms auf das chinesische Unternehmen gehofft – fälschlich, wie sich nun herausstellt.
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  • Mallorca-Immobilien: Preise steigen, aber nicht überall

Immobilien-Chancen am Ballermann

Der Immobilienmarkt Mallorca zeigt einige interessante Preisentwicklungen. Darauf weist uns Marcel Remus, einer der bekanntesten Makler für Luxus-Immobilien auf der beliebten Insel hin. Besondere Chancen sieht er am Ballermann, der an einem neuen Image arbeitet.
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  • Hoher Leerstand am Immobilienmarkt in London

Büros werden zu Laboren

In London werden leer stehende Büroflächen zunehmend in Labore umgebaut. Die Nachfrage dafür ist hoch, das Angebot aber gering. Das könnte auch Auswirkungen auf die Immobilienmärkte in Oxford und Cambridge haben.
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  • Mallorca arbeitet am Image-Wandel

Deutsche Immobilienkäufer kaufen in Spanien ein

Viele vermögende Deutsche suchen gerade nach neuen Ferienimmobilien. Die spanischen Küstenregionen und Balearen-Inseln stehen dabei auf der Wunschliste ganz oben. Der Image-Wandel, den Mallorca seit geraumer Zeit versucht, zieht dabei ganz neue Käufer an.
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  • Neuer FUCHS Immobilien-Radar geht an den Start

KI-Auswertung bringt viele neue Erkenntnisse zum Immobilienmarkt

Wissen Sie, wann der beste Zeitpunkt ist, Ferien-Immobilien in Ski-Gebieten zu kaufen? FUCHSBRIEFE sind dieser Frage in Kooperation mit BIGNITE nachgegangen. Unsere KI-basierte Auswertung zahlreicher Immobilien-Daten hat eine überraschende Erkenntnis gebracht. Diese und noch viel mehr Einblicke in den deutschen Immobilienmarkt lesen Sie künftig ausführlich im monatlichen FUCHS Immobilien-Radar.
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  • Stress auf südeuropäischen Immobilienmärkten

Deutschland steht der Zins-Schock noch bevor

Lupe auf einer Wohnimmobilie
Lupe auf einer Wohnimmobilie. © MarioGuti / Getty Images / iStock
Die steigenden Zinsen haben die südeuropäischen und nordischen Immobilienmärkte massiv unter Druck gesetzt. Der hohe Anteil variabel verzinster Hypotheken hat zu einem scharfen Zins- und Kostenanstieg geführt. Die Zinspause der EZB sorgt jetzt dafür, dass der Druck nicht weiter steigt. FUCHSBRIEFE wissen aber: In Deutschland steht der Zins-Schock am Immobilienmarkt noch bevor.
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  • Flutrisiken in vielen Regionen Englands

Flutrisiken drücken die Immobilienpreise in England

Eine Klippe wird vom Meer umspült. Foto aufgenommen von einer Drohne.
Eine Klippe wird vom Meer umspült. Foto aufgenommen von einer Drohne. © Sascha / Stock.adobe.com
In England gibt es ein hohes Flutrisiko für Immobilien. Die Risiken unterscheiden sich je nach Region. In manchen sind fast ein Fünftel der Wohnimmobilien einer gefährdet. FUCHSBRIEFE werfen einen Blick auf die gefährdetsten Regionen.
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