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Autoindustrie
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Der neue Mitarbeiter ist ein Roboter

Humanoide Roboter erstmals in Logistik und Produktion

Nach dem Vorbild des Menschen gebaute, sogenannte humanoide Roboter, werden inzwischen in normale Betriebsabläufe von Unternehmen integriert. Besonders die Logistik und die Autoindustrie sind daran interessiert.
  • FUCHS-Briefe
  • Deutsche Industrie: Qualität rauf, Quantität runter

Wertschöpfung steigt trotz sinkender Produktion

Die deutsche Industrie hat den durch gestiegene Kosten in den letzten Jahren erzwungenen Strukturwandel bisher recht gut gemeistert. Sie konzentriert sich immer stärker auf Bereiche, die in Deutschland gewinnbringend hergestellt werden können. Unklar ist, wie sich die Strategie in den kommenden Monaten bis Jahre auf den Arbeitsmarkt auswirkt.
  • FUCHS-Briefe
  • Viele Innovationen für Batterien für E-Autos

Batterie-Technik mit Potenzial

Für die Optimierung von E-Auto-Batterien gibt es zahlreiche Entwicklungen, die dafür sorgen werden, dass die Preise für E-Autos sinken. Daher werden die Verkäufe für E-Autos in wenigen Jahren wieder steigen und einen immer größeren Anteil an allen Autoverkäufen ausmachen.
  • FUCHS-Briefe
  • Wie US-Präsident Joe Biden seinem Widersacher Donald Trump Wähler in die Arme treibt

Biden setzt auf Niederlage

Porträt Vielhaber 2023
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. @ Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Biden legt im Wahlkampf den Rückwärtsgang ein. Mit neuen Emissionsgrenzen kurz vor der Wahl entzündet er eine Debatte, die seine Gegner auf Touren bringt. Ein politisches Manöver, das bei vielen US-Bürgern auf Skepsis, wenn nicht Ablehnung trifft. Werden Elektroautos zum Symbol für Fortschritt oder für Freiheitsentzug? Die Antwort darauf könnte die politische Landschaft der USA neu zeichnen.
  • FUCHS-Briefe
  • Recycling von E-Motoren für den Ersatzteilmarkt

Schäffler will Aufbereitung automatisieren

Die Aufbereitung gebrachter E-Motoren von E-Autos ist eine lukrative Wachstums-Nische. Der Zulieferer Schäffler arbeitet mit anderen Unternehmen und Forschungseinrichtungen wie Fraunhofer an einer automatisierten Aufbereitung.
  • FUCHS-Briefe
  • Gute Laune Nachrichten

Importpreise runter, Aufträge rauf

Viele gute Nachrichten - insbesondere aus Deutschland - sind uns zu Beginn dieser Woche aufgefallen. Die Auftragseingänge ziehen in einigen Bereichen an, die Importpreise fallen und die Zahl der Erwerbstätigen wächst.
  • FUCHS-Briefe
  • Energie- und Digitalbranche im Fokus

Politik will neue Industrie-Cluster anschieben

Symbolbild Industriecluster in Deutschland
Symbolbild Industriecluster in Deutschland. © KI-generiertes Bild, erstellt mit Adobe Firefly
Unternehmen aus der Energie- und Digital-Branche werden in den kommenden Jahren politischen Rückenwind haben. Denn die Politik wird versuchen, beide Branchen mit einer gezielten Industriepolitik unter die Arme zu greifen. Im Fokus steht dabei die Forcierung von Industrie-Clustern. FUCHSBRIEFE haben recherchiert, in welchen Regionen welche Cluster entstehen könnten.
  • FUCHS-Briefe
  • Drei deutsche Problem-Branchen

Auto-Industrie, Chemie und Maschinenbau müssen kämpfen

Blick in eine Automobilfabrik mit vielen metallenen Bauteilen
Blick in eine Automobilfabrik mit vielen metallenen Bauteilen. © Nataliya Hora / stock.adobe.com
Drei zentrale Industrien am Wirtschaftsstandort Deutschland müssen 2024 weiter kämpfen. Die wirtschaftliche Erholung in diesen Branchen wird sich verzögern. Aber es ist gut möglich, dass die Autoindustrie, Chemie-Branche und der Maschinenbau am Jahresende wie Phönix aus der Asche steigen.
  • FUCHS-Briefe
  • Kosten und Bürokratie vertreiben Unternehmen

Mehr Unternehmen planen Verlagerungen

Person steht vor einer geöffneten Tür, durch die Licht auf sie fällt
Person steht vor einer geöffneten Tür, durch die Licht auf sie fällt. © jozefmicic / Stock.adobe.com
Der Standort D hat eine kritische Schwelle erreicht. Die Rahmenbedingungen haben sich derart verschlechtert, dass inzwischen fast jedes zweite Unternehmen über eine Verlagerung von Aktivitäten ins Ausland nachdenkt. Ein signifikanter Teil der Unternehmen will schon in den kommenden beiden Jahren mit der Verlagerung beginnen. Einige Branchen sind besonders aktiv.
  • FUCHS-Briefe
  • EU hat Prüfungsergebnis schon in der Tasche

EU wird Autozölle gegen China beschließen

Grünes Stromkabel mit Stecker in Form eines Autos
Grünes Stromkabel mit Stecker in Form eines Autos. © Mipan / Panthermedia
Die EU ist mit ihrer Untersuchung der Subventionen der chinesischen Autoindustrie schon weiter als öffentlich bekannt. Sie ist schon jetzt überzeugt davon, ausreichend Beweise für unfaire Subventionen zu haben. Höhere Zölle für chinesische E-Autos werden daher schon bald kommen.
  • FUCHS-Briefe
  • Autoindustrie

Hoher Konkurrenzdruck zwingt Europäer zu Rationalisierung

Präsentation von Neuwagen im Autohaus
Präsentation von Neuwagen im Autohaus. © industrieblick / stock.adobe.com
Der Druck auf die europäischen Autohersteller wird in den kommenden zwei Jahren sehr stark zunehmen. So schnell werden die alten Verkaufszahlen von 2019 nicht zurückkommen. Die neuen E-Auto-Hersteller setzen die gesamte Branche unter Zugzwang.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Strukturelle Brüche am Immobilienmarkt

Verbrenner-Verbot drückt Immobilienpreise

Abgase strömen aus einem Auto-Auspuff
Abgase strömen aus einem Auto-Auspuff. © Stefan Redel / stock.adobe.com
In Deutschland gibt es einige Landkreise, in denen ein großer Teil der Beschäftigten bei Autozulieferern arbeitet, die Teile für Benzin- und Dieselmotoren herstellen. In diesen Kreisen muss in den kommenden Jahren mit steigender Arbeitslosigkeit gerechnet werden. Dann werden dort auch die Immobilienpreise sinken.
  • FUCHS-Briefe
  • Trotz Sommerflaute gute Wirtschaftsnachrichten

Gute Laune-Nachrichten vom 23. Juli 2023

Ineinandergreifende Zahnräder
© fotogestoeber - Fotolia
Die Inflation wird aller Voraussicht nach in den kommenden Monaten wieder stärker sinken. Auch bei den Exporten und von der Autoindustrie gibt es Nachrichten, die gute Laune machen.
  • FUCHS-Briefe
  • China auch bei Zwischenprodukten konkurrenzfähig

China bereitet sich auf wirtschaftliche Entkopplung vor

Flaggen der EU und Chinas
Flaggen der EU und Chinas. © Europäische Union 2022
China strebt ein wirtschaftliches Decoupling vom Westen an. Dazu soll die Innovationsfähigkeit der Industrie gestärkt und vor allem jene Teile der Branchen weiterentwickelt werden, die bisher noch von ausländischen Unternehmen beherrscht werden. Das wird die deutsche Industrie treffen.
  • FUCHS-Briefe
  • Deutsche Hersteller können sich dem Wettbewerb nicht mehr entziehen

Rabattschlacht bei E-Autos beginnt

Grünes Stromkabel mit Stecker in Form eines Autos
© Mipan / Panthermedia
Der deutsche Automarkt hat sich bisher besser entwickelt, als zu Anfang des Jahres erwartet. Aber der E-Auto-Markt bereitet sorgen. Die immer stärker werdende Konkurrenz setzt der deutschen Autoindustrie zu. Ihre Preispolitik wird zunächst zu Marktanteilsverlusten führen.
  • FUCHS-Briefe
  • Hidden Champions aus dem Mittelstand spüren wachsenden Wettbewerb

China wird zum Export-Konkurrenten

Flagge der EU und Chinas nebeneinander
Flagge der EU und Chinas nebeneinander. © viperagp / stock.adobe.com
China hat in den vergangenen drei Jahren bei Produkten im mittleren Technologiebereich einen großen Sprung nach vorn gemacht. Darum sind viele chinesische Unternehmen mit ihren Produkten auf dem Weltmarkt inzwischen konkurrenzfähig. Das trifft besonders deutsche Unternehmen.
  • FUCHS-Briefe
  • Rusal setzt auf Elektromobilität

Rusal plant Produktion von Aluminium-Legierungen für chinesische Automobilindustrie

Aluminiumfelgen für Automobile von der russischen Firma Rusal
Aluminiumfelgen für Automobile von der russischen Firma Rusal. © 2023 RusAL
Rusal setzt auf Aluminium-Produkte für die Autoindustrie. Die Nachfrage ist hoch, insbesondere in China. Rusal verpflichtet sich zugleich zu einer Reduzierung der eigenen CO2-Emissionen. Die Ausrichtung auf China hat Folgen für die westlichen Autohersteller.
  • FUCHS-Briefe
  • Kundenwünsche differenzieren sich global immer stärker

Deutsches "Weltauto-Modell" unter Druck

Autos nebeneinander auf einem Parkplatz
Autos nebeneinander auf einem Parkplatz. © Oleksandr / stock.adobe.com
Die Kundenwünsche in den unterschiedlichen Automärkten differenzieren sich immer stärker voneinander. Das wird für die deutschen Autohersteller zu einem weiteren Problem. Denn sie stellen praktisch "Weltautos" her, die sich auf den großen Märkten Europa, China und USA kaum unterscheiden.
  • FUCHS-Briefe
  • USA und China beschleunigen deutsche Hersteller aus

Deutsche Autoindustrie in strategischer Zange

Ein großes VW-Logo steht auf dem Verwaltungshochhaus vom Volkswagen Werk.
Volkswagen. © Sina Schuldt / dpa / picture alliance
Die guten Zahlen der deutschen Autoindustrie überdecken derzeit noch zunehmende Probleme auf den Auslandsmärkten. Besonders der chinesische Markt, aus dem in den letzten Jahren ein guter Teil der Gewinne der Autohersteller stammte, hat sich gedreht. Aber auch in den USA bekommen die deutschen Hersteller zunehmend Probleme.
  • FUCHS-Briefe
  • BMW: Bitte mehr Wiederverwerten

Autohersteller treibt das Autorecycling voran

Symbolbild Konsortialprojekt FSCM (Future Sustainable Car Materials)
Symbolbild Konsortialprojekt FSCM (Future Sustainable Car Materials). © BMW AG, München (Deutschland)
BMW treibt das Autorecycling voran, um den CO2-Ausstoß in der Autoproduktion zu erfassen und zu reduzieren. Zudem kann durch das Projekt die Qualität von Recyclingmaterialien stark verbessert werden.
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