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Autoindustrie
  • FUCHS-Briefe
  • Fusion zwischen Changan und Dongfeng angestrebt

Chinesischer Automarkt startet Konzentration

In der chinesischen Autoindustrie beginnt die Konsolidierung. Zwei staatliche Hersteller, Dongfeng und Changan, werden fusionieren. Weitere Schritte werden folgen. Sie sind eine Folge der Preiskämpfe in der Industrie.
  • FUCHS-Briefe
  • Automobilindustrie: Chancen in Zeiten der Herausforderung

Renaissance von Verbrennern möglich

Die Automobilindustrie in Deutschland erlebt eine schwierige Zeit. Personal wird entlassen und Produktionsstätten gehen zu. Es gibt aber auch Hoffnungsschimmer für die Branche.
  • FUCHS-Briefe
  • Innovation für E-Mobilität

Magnetfreier E-Motor ohne Seltene Erden entwickelt

Der Automobilzulieferer ZF Friedrichshafen macht mit einer interessanten Innovation von sich reden. Das Unternehmen hat einen neuen magnetfreien E-Motor entwickelt, der weniger Seltene Erden benötigt. Der hat noch weitere Vorteile und könnte für Automobil-Hersteller relevant sein.
  • FUCHS-Briefe
  • US-Zölle haben weitreichende Auswirkungen

Globale Handelsbeziehungen vor Neuausrichtung

Erheben die USA tatsächlich hohe Strafzölle, wird es weitreichende Folgen für die Weltwirtschaft haben. Große Warenströme würden statt in die USA in andere Länder fließen. Das dürfte die globalen Handelsbeziehungen grundlegend verändern.
  • FUCHS-Briefe
  • Autoindustrie muss E-Auto-Anteil erhöhen

Flottengrenzwerte durch mehr E-Autos und Pooling erreichbar

Die Autoindustrie kann die Flottengrenzwerte der EU wohl einhalten. Dafür muss sie den Anteil der E-Autos an den gesamten Verkäufen erhöhen. Hinzu kommt für einige Hersteller das Pooling mit anderen Produzenten, die unter den Grenzwerten liegen.
  • FUCHS-Briefe
  • Die Autoindustrie ist im Niedergang, andere Industrien bedroht

Italiens Niedergang sollte Deutschland mahnen

Grafik eines modernen Automobils auf einer Leinwand auf der IAA
Grafik eines modernen Automobils auf einer Leinwand auf der IAA © VDA / IAA Mobility
Italien ist noch immer einer der stärksten Industriestaaten Europas. In vielen Branchen belegt Italien den zweiten Platz hinter der deutschen Industrie in Europa. Doch nun sorgt sich das Land um seine Industrie. Die Autoindustrie ist in diesem Jahr abgestürzt, weitere Industrien sind bedroht, meint der italienische Industrieverband.
  • FUCHS-Briefe
  • Brüssel will planwirtschaftliche Quote für nachhaltigen Stahl

EU-Kommission erwägt Grünstahl-Quote

Die EU überlegt, Stahlkäufer dazu zu verpflichten, einen Teil der Stahlkäufe als Grünstahl einzukaufen. Das soll die zur Umstellung nötigen Subventionen senken. Für Stahlkäufer könnte eine solche Quote zu einer teuren Belastung werden.
  • FUCHS-Briefe
  • Der neue Mitarbeiter ist ein Roboter

Humanoide Roboter erstmals in Logistik und Produktion

Nach dem Vorbild des Menschen gebaute, sogenannte humanoide Roboter, werden inzwischen in normale Betriebsabläufe von Unternehmen integriert. Besonders die Logistik und die Autoindustrie sind daran interessiert.
  • FUCHS-Briefe
  • Deutsche Industrie: Qualität rauf, Quantität runter

Wertschöpfung steigt trotz sinkender Produktion

Die deutsche Industrie hat den durch gestiegene Kosten in den letzten Jahren erzwungenen Strukturwandel bisher recht gut gemeistert. Sie konzentriert sich immer stärker auf Bereiche, die in Deutschland gewinnbringend hergestellt werden können. Unklar ist, wie sich die Strategie in den kommenden Monaten bis Jahre auf den Arbeitsmarkt auswirkt.
  • FUCHS-Briefe
  • Viele Innovationen für Batterien für E-Autos

Batterie-Technik mit Potenzial

Für die Optimierung von E-Auto-Batterien gibt es zahlreiche Entwicklungen, die dafür sorgen werden, dass die Preise für E-Autos sinken. Daher werden die Verkäufe für E-Autos in wenigen Jahren wieder steigen und einen immer größeren Anteil an allen Autoverkäufen ausmachen.
  • FUCHS-Briefe
  • Wie US-Präsident Joe Biden seinem Widersacher Donald Trump Wähler in die Arme treibt

Biden setzt auf Niederlage

Porträt Vielhaber 2023
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. @ Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Biden legt im Wahlkampf den Rückwärtsgang ein. Mit neuen Emissionsgrenzen kurz vor der Wahl entzündet er eine Debatte, die seine Gegner auf Touren bringt. Ein politisches Manöver, das bei vielen US-Bürgern auf Skepsis, wenn nicht Ablehnung trifft. Werden Elektroautos zum Symbol für Fortschritt oder für Freiheitsentzug? Die Antwort darauf könnte die politische Landschaft der USA neu zeichnen.
  • FUCHS-Briefe
  • Recycling von E-Motoren für den Ersatzteilmarkt

Schäffler will Aufbereitung automatisieren

Die Aufbereitung gebrachter E-Motoren von E-Autos ist eine lukrative Wachstums-Nische. Der Zulieferer Schäffler arbeitet mit anderen Unternehmen und Forschungseinrichtungen wie Fraunhofer an einer automatisierten Aufbereitung.
  • FUCHS-Briefe
  • Gute Laune Nachrichten

Importpreise runter, Aufträge rauf

Viele gute Nachrichten - insbesondere aus Deutschland - sind uns zu Beginn dieser Woche aufgefallen. Die Auftragseingänge ziehen in einigen Bereichen an, die Importpreise fallen und die Zahl der Erwerbstätigen wächst.
  • FUCHS-Briefe
  • Energie- und Digitalbranche im Fokus

Politik will neue Industrie-Cluster anschieben

Symbolbild Industriecluster in Deutschland
Symbolbild Industriecluster in Deutschland. © KI-generiertes Bild, erstellt mit Adobe Firefly
Unternehmen aus der Energie- und Digital-Branche werden in den kommenden Jahren politischen Rückenwind haben. Denn die Politik wird versuchen, beide Branchen mit einer gezielten Industriepolitik unter die Arme zu greifen. Im Fokus steht dabei die Forcierung von Industrie-Clustern. FUCHSBRIEFE haben recherchiert, in welchen Regionen welche Cluster entstehen könnten.
  • FUCHS-Briefe
  • Drei deutsche Problem-Branchen

Auto-Industrie, Chemie und Maschinenbau müssen kämpfen

Blick in eine Automobilfabrik mit vielen metallenen Bauteilen
Blick in eine Automobilfabrik mit vielen metallenen Bauteilen. © Nataliya Hora / stock.adobe.com
Drei zentrale Industrien am Wirtschaftsstandort Deutschland müssen 2024 weiter kämpfen. Die wirtschaftliche Erholung in diesen Branchen wird sich verzögern. Aber es ist gut möglich, dass die Autoindustrie, Chemie-Branche und der Maschinenbau am Jahresende wie Phönix aus der Asche steigen.
  • FUCHS-Briefe
  • Kosten und Bürokratie vertreiben Unternehmen

Mehr Unternehmen planen Verlagerungen

Person steht vor einer geöffneten Tür, durch die Licht auf sie fällt
Person steht vor einer geöffneten Tür, durch die Licht auf sie fällt. © jozefmicic / Stock.adobe.com
Der Standort D hat eine kritische Schwelle erreicht. Die Rahmenbedingungen haben sich derart verschlechtert, dass inzwischen fast jedes zweite Unternehmen über eine Verlagerung von Aktivitäten ins Ausland nachdenkt. Ein signifikanter Teil der Unternehmen will schon in den kommenden beiden Jahren mit der Verlagerung beginnen. Einige Branchen sind besonders aktiv.
  • FUCHS-Briefe
  • EU hat Prüfungsergebnis schon in der Tasche

EU wird Autozölle gegen China beschließen

Grünes Stromkabel mit Stecker in Form eines Autos
Grünes Stromkabel mit Stecker in Form eines Autos. © Mipan / Panthermedia
Die EU ist mit ihrer Untersuchung der Subventionen der chinesischen Autoindustrie schon weiter als öffentlich bekannt. Sie ist schon jetzt überzeugt davon, ausreichend Beweise für unfaire Subventionen zu haben. Höhere Zölle für chinesische E-Autos werden daher schon bald kommen.
  • FUCHS-Briefe
  • Autoindustrie

Hoher Konkurrenzdruck zwingt Europäer zu Rationalisierung

Präsentation von Neuwagen im Autohaus
Präsentation von Neuwagen im Autohaus. © industrieblick / stock.adobe.com
Der Druck auf die europäischen Autohersteller wird in den kommenden zwei Jahren sehr stark zunehmen. So schnell werden die alten Verkaufszahlen von 2019 nicht zurückkommen. Die neuen E-Auto-Hersteller setzen die gesamte Branche unter Zugzwang.
  • FUCHS-Briefe
  • Strukturelle Brüche am Immobilienmarkt

Verbrenner-Verbot drückt Immobilienpreise

Abgase strömen aus einem Auto-Auspuff
Abgase strömen aus einem Auto-Auspuff. © Stefan Redel / stock.adobe.com
In Deutschland gibt es einige Landkreise, in denen ein großer Teil der Beschäftigten bei Autozulieferern arbeitet, die Teile für Benzin- und Dieselmotoren herstellen. In diesen Kreisen muss in den kommenden Jahren mit steigender Arbeitslosigkeit gerechnet werden. Dann werden dort auch die Immobilienpreise sinken.
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