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Betrug
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Cyberkriminalität nimmt stark zu

Die Anzahl von Cyberangriffen steigt weiter an. Vor allem Computerbetrug und die missbräuchliche Nutzung von Telekommunikationsdiensten nimmt deutlich zu. Fast 75% aller 2018 gemeldeten knapp 100.000 Straftaten sind solche Fälle. Dabei entstand ein Schaden in Höhe von 61,4 Mio. Euro, so Berechnungen des Bundeskriminalamtes. Das allerdings dürfte nur die „Spitze des Eisbergs" sein, denn längst nicht alle Cyberattacken kommen zur Anzeige.
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  • Vertragspflichten grob verletzt

Kreditkarten: Nicht aus der Hand geben

Vorsicht bei einem abgebrochenen Bezahlvorgang mit einer Kredit- oder Geldkarte. Wer keinen Beleg verlangt, kann schnell Probleme bekommen.
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  • Keine Chance bei Betrug

Fristlose Kündigung wegen falscher Angaben zur Arbeitszeit

Arbeitgeber können in einigen Bereichen die Arbeitszeit nicht exakt durch technische Geräte erfassen. Sie brauchen die Unterstützung durch den Beschäftigten. Doch was ist, wenn dieser die benötigten Angaben vorsätzlich falsch aufschreibt?
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  • Geldstrafen müssen verhältnismäßig sein

EuGH reduziert Strafen für Chefs

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat jetzt die Höhe der Geldstrafen gegen Geschäftsführer, die gegen arbeitsrechtliche Bestimmungen verstoßen, gedeckelt. Illegale Beschäftigung ist trotzdem ein erhebliches geschäftliches Risiko.
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  • Der Fall PIM Gold

Goldkauf: Wachsendes Betrugsrisiko

Das Betrugsrisiko beim Goldkauf nimmt zu! Aktuell sorgt der Fall der hessischen Firma PIM Gold für Schlagzeilen. Anleger müssen der Verlust ihres kompletten Anlagebetrages fürchten. Anwälte wollen sich daher an den Vermittlern schadlos halten. Es geht um zwei Tonnen Gold im Wert von etwa 90 Mio. EUR. Die österreichische Finanzmarktaufsicht hat eine entsprechende Warnung herausgebracht, Angebote in diesem Segment genau zu prüfen. Der Handel mit physischen Rohstoffen wie Gold wird nicht von der Finanzmarktaufsicht kontrolliert. Wer hier nichts riskieren will, kauft physische Münzen oder Barren (etwa bei degussa) oder pro aurum oder Xetra Gold (WKN A0S9GB).
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  • Britische Banken ergreifen Initiative

Versicherung gegen Überweisungsbetrug

Große britische Banken haben die Initiative zu einer Versicherungslösung bei Überweisungsbetrug geschaffen. Sie soll bereits Anfang 2020 starten. Sie entscheiden auch, wer den Schutz bezahlt.
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  • Beteiligung des Vorgesetzten ist unerheblich

Kein vermeintlich erlaubter Arbeitszeitbetrug

Bei Arbeitszeitbetrug ist immer eine fristlose Kündigung fällig. Da kennen die Arbeitsgerichte kein Pardon. Auch selbst dann nicht, wenn der Vorgesetzte dabei eine undurchsichtige Rolle spielt.
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  • Betrieb | Personal

Vorsicht, gefälschte Abschlüsse!

Der Geschäftsleiter des CIF (Center for Innovative Finance) an der Universität Basel nennt es "ein riesengroßes Problem" - für Universitäten und Unternehmen mit internationalem Personal ist es heute ein aufwendiges Unterfangen, echte von gefälschten Abschlüssen in Bewerbungsunterlagen zu unterscheiden...

 

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  • Arbeitnehmer fälscht Überstundenformulare

Betrug rechtfertig fristlose Kündigung

Füllt ein Arbeitnehmer über Jahre hinweg seine Überstundenformulare wissentlich und vorsätzlich falsch aus, ist das ein schwerer Vertrauensbruch. Dadurch ist eine fristlose Kündigung gerechtfertigt – so das Bundesarbeitsgericht (BAG). Dies gilt auch für den Missbrauch einer Stempeluhr. Der Arbeitgeber muss auf eine korrekte Dokumentation der Arbeitszeit seiner Arbeitnehmer vertrauen können.
Urteil: BAG vom 13.12.2018, Az.: 2 AZR 370/18
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  • Betrugsmasche: Gebühr für angebliche Software

Warnung vor Fake-Jobanzeigen

Derzeit kursieren diverse Fake-Stellenanzeigen. Man lädt Interessierte zu Vorstellungsgesprächen und verlangt dann eine Gebühr für angeblich (im Home Office!) benötigte Software. Die Compliance-Abteilung der KION Group warnt!
  • FUCHS-Devisen
  • Kriterien zur Erkennung seriöser ICOs

Welchen ICOs kann man trauen?

Auf dem ICO-Markt gibt es unzählig viele unseriöse Angebote, bei denen man viel Geld verlieren kann. Unter anderem daraus speist sich ihr schlechter Ruf. Man kann jedoch anhand von Kriterien die Spreu vom Weizen trennen und sich so nicht über den Tisch ziehen lassen.
  • FUCHS-Briefe
  • Korrekturabzug soll in die Irre führen

Online Branchenbuch-Abzocke blieb erfolglos

Die bekannten Gelben Seiten, die Branchenbücher, in denen Firmen Auskunft zu Telefonnummern, Adressen, Faxnummern und Firmen-Infos geben, sind inzwischen natürlich auch Online. Mit einer fiesen Masche ging jetzt allerdings ein Adressensammler bei den Unternehmen auf Kundenfang.
  • FUCHS-IPO
  • Das Ende der Sommerruhe

Pläne zum Börsengang werden konkreter

Stefan Ziermann
Stefan Ziermann
Die Börsen erwachen allmählich aus der Sommerruhe. Mehrere Unternehmen konkretisieren ihre Pläne zum Börsengang. Gleichzeitig nimmt auch die Anzahl der Kryptowährungs-Betrügereien zu. Stefan Ziermann, Chefredakteur von FUCHS-IPO, kommentiert die aktuelle Situation an den Börsen und warnt vor Betrügermaschen.
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  • FUCHS-Briefe
  • Steigende Kauflust bei Diamanten

Konzentration im US-Markt

Im letzten Quartal stieg die Nachfrage nach Diamantschmuck in den USA sowie in Europa. Dennoch profitieren nicht alle Juwelier-Ketten. Und auch die Fälscher treiben weiterhin fleißig ihr Unwesen.
  • FUCHS-Briefe
  • Beltracchi macht es vor

Vorsicht Fälscher

Seitdem die Menschen Kunst einen materiellen Wert zugeschrieben haben, kommt es immer wieder zu Fälschungen. Einige Fälscher verdienen dabei Millionen. Händler sollten deshalb nicht am falschen Ende sparen.
  • FUCHS-Briefe
  • Umstellung der Gasnetze

Erdgasnetz: Betrüger bieten falsche Hilfe an

Das Erdgasnetz in Deutschland soll umgestellt werden. Allerdings sind Anpassungen der Geräte für Eigentümer kostenfrei. Fallen Sie nicht auf Betrüger rein, die etwas anderes behaupten.
  • FUCHS-Briefe
  • Online-Banking

Phishing: Die Bank hat immer Schuld

In "Phishing"-Betrugsfällen beim Online-Banking zieht die Bank rechtlich fast immer den Kürzeren.
  • FUCHS-Briefe
  • Achtung, Scheinfirmen!

Abzocke auf Chinesisch

Chinesische Scheinfirmen locken Unternehmen nach China – und kassieren ab.
  • FUCHS-Devisen
  • Afrika

Vorsicht bei illegalen Geldströmen

Fakturierungsbetrug ist in Afrika gängige Praxis. Das Risiko für Unternehmen, bei einer Beteiligung an solchen Praktiken mit einem Verfahren überzogen zu werden, ist zuletzt deutlich gestiegen.
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