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Betrug
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  • Greenpeace-Studie mit zweifelhaften Beschuldigungen

Schwach belegte Greenwashing-Vorwürfe

Wachsende Sprösslinge, darüber ein ansteigendes Liniendiagramm
Nachhaltiges Wachstum. © mihacreative / stock.adobe.com
Greenwashing, Öko-Schummelei, Etiketten-Schwindel – mit solchen Zuschreibungen lassen sich Unternehmen schnell diskreditieren. Doch nicht jeden Vorwurf sollte man unwidersprochen stehenlassen, insbesondere dann nicht, wenn er sich wie in der Finanzwirtschaft oftmals leicht entkräften lässt.
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  • Betrugs-Risiken wachsen

Diese Bereiche sind künftig besonders gefährdet

Betrug
Symbolbild Betrug. © PashaIgnatov / Getty Images / iStock
In einer Studie von PwC waren 42% der befragten Unternehmen in den letzten 24 Monaten von Betrug betroffen. Damit bleibt die Zahl der Betroffenen gleich, doch auf dem Vormarsch ist der Betrug in den Bereichen Lieferkette, Sanktionen und Handelsembargos, sowie bei der ESG-Nachhaltigkeitsberichterstattung.
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  • Zahl der Betrügereien wächst stark

Paraiba World vor dem Zusammenbruch?

Betrug
Betrug. © pusteflower9024 / stock.adobe.com
Auf der Suche nach Rendite fallen Anleger immer wieder auf extrem professionell gemachte Betrügereien herein. Paraiba World ist ein seit einigen Jahren laufendes und offenbar global erfolgreiches Schneeballsystem. Das bekommt aktuell aber offenbar gerade Probleme.
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  • Fake-Shops für Holz boomen

Geschäftemacherei mit Heizungssorgen und Holz

Umgesägte Baumstämme, im Hintergrund sieht man einen LKW, der Holz auflädt
Holz wird verladen. © Pink Badger / stock.adobe.com
Werden wir im Winter genug Gas und Strom haben, um zu heizen? Um nicht im kalten zu sitzen, sorgen viele Menschen vor und stocken jetzt die Holzvorräte auf. Doch Achtung: Mit den steigenden Preisen, wächst die Zahl der Betrüger.
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  • Zwischen Boom und Greenwashing

Nachhaltige Geldanlagen bleiben für Anleger schwer zu fassen

Wald mit Nadelbäumen aus der Vogelperspektive
Wald mit Nadelbäumen aus der Vogelperspektive. © keBu.Medien / stock.adobe.com
Immer mehr Anleger wollen ihr Geld nachhaltig investieren. Das Segment boomt zweifelsohne. Gleichzeitig führen aber auch immer neue Skandale zu Rissen im "grünen Bild". Für Anleger ergibt sich daraus ein zweigeteiltes Bild.
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  • Update: Nanofixit Wandelanleihen mit Rückkaufgarantie

Betrugsverdacht

Betrug
Schloss-Symbole auf einem Computerbildschirm. © PashaIgnatov / Getty Images / iStock
Bei der Wandelanleihe von Nanofixit besteht akuter Betrugsverdacht. Darauf deuten neueste Aussagen der Finanzmarktaufsicht von Österreich hin. Auch ein Berliner Anwalt warnt eindringlich davor, das derzeit von dem Unternehme avisierte Umtauschangebot in Aktien anzunehmen.
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  • Betrüger aus Osteuropa prellen Anleger um Millionen

Online-Finanzdienstleister genau prüfen

Symbolbild, Online-Betrug. Räuber mit Geldsack flieht aus einem Smartphone
Symbolbild, Online-Betrug. Räuber mit Geldsack flieht aus einem Smartphone. © sitcokedoi / Fotolia
Im Internet tummeln sich immer mehr Anbieter, die Anlegern zahlreiche Möglichkeiten bieten, digital ihr Geld zu investieren. Darunter befinden sich aber auch Betrüger. FUCHSBRIEFE berichten über einen aktuellen Fall und sagen Ihnen, worauf Sie achten sollten.
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  • Risiken begrenzen – Hausaufgaben machen

China: Nicht auf Fake-Companies reinfallen

Traditionelle Lampignons in China
Chinesische Lampions. Copyright: Pexels
Wer in China betrogen wird, muss sich oft an die eigene Nase fassen. Denn meist wurden zuvor die Hausaufgaben nicht gemacht. Das Risiko lässt sich begrenzen. Definieren Sie vorab einen Fluchtplan für jede Phase.
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  • Immer wieder die alte Masche

Betrugsmail im Namen des Logistikers DSV

Symbolbild Email
Symbolbild Email. Copyright: Pixabay
Betrüger fordern Empfänger derzeit via E-Mail zu einer Zahlung auf, z.B. einer Versicherungsgebühr und/oder eines Kaufpreises. Absender: DSV ... fallen Sie nicht darauf rein!
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  • Vorwürfe bei der DWS führen zum Kurssturz

Greenwashing als Investmentrisiko

Die Erde in einer Plastiktüte
Greenwashing als Investmentrisiko. Copyright: Pexels
Die am häufigsten geäußerte Kritik bei nachhaltigen Geldanlagen ist, dass viele Produkte nur ihre Umweltfreundlichkeit vortäuschen, in Wahrheit aber weiter klimaschädliche Investments halten. Das ist nicht unbegründet und auch mehr als nur Verbrauchertäuschung. Für Anleger kann es zu einem echten Risiko werden.
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  • Amazon wehrt sich mühsam gegen gefälschte Bewertungen

Fake-Bewertungen verzerren den Markt

Abmahnwelle bei Onlinehändlern
Amazon wehrt sich mühsam gegen gefälschte Bewertungen. Copyright: Picture Alliance
Die schöne neue Welt des Internets hat bekanntlich so einige Schattenseiten. Eine davon ist, dass man nicht alles glauben sollte, was auf Onlineshopping-Portalen so geschrieben steht. Das gilt auch für Produktbewertungen. Denn hinter vielen steckt kein echter Konsument, sondern ein Algorithmus oder Betrüger.
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  • Checkliste zur Prävention

China: So erkennen Sie Betrüger

Fahndungsfotos und Fingerabdrücke werden ausgewertet
China: So erkennen Sie Betrüger. Copyright: Pexels
Gehen Sie bei Geschäften in China davon aus, dass nichts echt ist, solange nicht das Gegenteil bewiesen ist. Vertrauen Sie erst nach eigenen sorgfältigen Herz-und-Nieren-Checks. Wir sagen Ihnen, wo Fallen drohen und wie Sie sich vorab wappnen.
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  • Arbeitszeitbetrug und fristlose Kündigung

Ohne glasklare Beweise kein Erfolg bei der Kündigung

Arbeitszeitbetrug ist kein Kavaliersdelikt: Der vorsätzliche Verstoß eines Mitarbeiters gegen seine Verpflichtung, die geleistete Arbeitszeit korrekt zu dokumentieren, ist ein Grund zur außerordentlichen Kündigung. Aber reicht der Verdacht oder erkennbare Unstimmigkeiten bei der Dokumentation aus, um die Trennung vom Arbeitnehmer auch vor Gericht erfolgreich durchzusetzen?
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  • Nicht auf Fake-Mails reinfallen

Zoll warnt wieder vor Paketbetrugsmasche

Wenn Sie der "Zoll-Kundendienst“ via Mail grüßt, sollten Sie hellwach sein! Es kursieren wieder jede Menge Fake-Mails, in denen man aufgefordert wird, vor der Zustellung eines DHL- oder DPD-Pakets erst noch happige Gebühren zu zahlen. Wir sagen Ihnen, wie Sie die Masche erkennen.
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  • Nach Anlage in Schneeballsystem

Doppelt abgezockt

Da hat man schon kein Glück und dann kommt auch noch Pech dazu … Wer Opfer eines Schneeballbetruges wird, darf auch vom Fiskus kein Gnade erwarten. Er muss im Zweifel Scheingewinne versteuern. Doch es gibt einen Ausweg aus der Steuerfalle.
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  • Polizeidienststelle ohne Internet

Dritte Welt Cyber Cops

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
Die besten Geschichten schreibt immer noch das wahre Leben. Fuchsbriefe Chefredakteur erzählt, was einem passieren kann, wenn man Opfer von Cyber-Kriminellen wird. Und sieht sich in die dritte Welt versetzt. Foto: Verlag
Über Deutschlands verschlissene Infrastruktur und einen riesigen Investitionsstau wird ja allenthalben berichtet und geklagt. Was das in der Konsequenz bedeutet, berichtet FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber. Er fühlt sich in die dritte Welt versetzt. Oder noch dahinter.
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  • Kunstmarkt

Lernen aus Skandalen

In regelmäßigen Abständen erreichen uns seit Jahren Meldungen zu Fälschungen und Betrug im Kunstmarkt. Der aktuelleste Fall datiert vom diesjährigen Herbst in Berlin. Sammler können aus den Kunst-Skandalen etwas lernen.
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  • Unternehmen

Cyberkriminalität nimmt stark zu

Die Anzahl von Cyberangriffen steigt weiter an. Vor allem Computerbetrug und die missbräuchliche Nutzung von Telekommunikationsdiensten nimmt deutlich zu. Fast 75% aller 2018 gemeldeten knapp 100.000 Straftaten sind solche Fälle. Dabei entstand ein Schaden in Höhe von 61,4 Mio. Euro, so Berechnungen des Bundeskriminalamtes. Das allerdings dürfte nur die „Spitze des Eisbergs" sein, denn längst nicht alle Cyberattacken kommen zur Anzeige.
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  • Vertragspflichten grob verletzt

Kreditkarten: Nicht aus der Hand geben

Vorsicht bei einem abgebrochenen Bezahlvorgang mit einer Kredit- oder Geldkarte. Wer keinen Beleg verlangt, kann schnell Probleme bekommen.
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  • Keine Chance bei Betrug

Fristlose Kündigung wegen falscher Angaben zur Arbeitszeit

Arbeitgeber können in einigen Bereichen die Arbeitszeit nicht exakt durch technische Geräte erfassen. Sie brauchen die Unterstützung durch den Beschäftigten. Doch was ist, wenn dieser die benötigten Angaben vorsätzlich falsch aufschreibt?
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