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BFH
  • FUCHS-Briefe
  • Einschränkungen im Kapitalverkehr wahrscheinlich

In Russland droht die nächste Bankenkrise

Die russischen Banken stecken in einem mehrfachen Dilemma. Viele Unternehmenskredite sind uneinbringlich. Zugleich stellen Notenbank und Finanzministerium (unerfüllbare) Forderungen. Das wird auch ausländische Unternehmen mit Geschäften in Russland treffen.
  • FUCHS-Briefe
  • Steuerpflicht bei Ausgleichsflächen

Auch beim Naturschutz schlägt der Fiskus zu

Wer einer Kommune oder einem Bauträger durch einen Nutzungsvertrag auf unbestimmte Zeit eine Ausgleichsfläche entgeltlich zur Verfügung stellt, sollte bei der Vertragsgestaltung aufpassen. Dem BFH ist es wichtig, welcher Zweck vertraglich im Vordergrund steht.
  • FUCHS-Briefe
  • In aller Kürze

Auf Sporthallen-Überlassung fällt Mehrwertsteuer an

Die entgeltliche Vermietung einer Sporthalle ist regelmäßig keine bloße Raumüberlassung und deshalb nicht mehrwertsteuerfrei. Denn das Betreiben einer Sportanlage umfasst im Allgemeinen nicht nur die passive Zurverfügungstellung des Grundstücks, sondern eine Vielzahl geschäftlicher Tätigkeiten wie Aufsicht, Verwaltung und ständige Unterhaltung. Zu dieser Auffassung kam der BFH (Urteil V R  63/17). Steuerfrei ist eine Grundstücksvermietung (nach § 4 Nr. 12 Satz 1 Buchst. a UStG) nur dann, wenn dem Vertragspartner gegen Zahlung eines Mietzinses für eine vereinbarte Dauer das Recht  eingeräumt wird, ein Grundstück in Besitz zu nehmen und andere davon auszuschließen.
  • FUCHS-Briefe
  • Was Europas Vorankommen behindert

Europäische Einlagensicherung nur mit Schuldenvergemeinschaftung

Miniaturfigur versucht italienischen Euro zu retten © Picture Alliance
Die Europäische Einlagensicherung wird mehr und mehr zur Notwendigkeit zu Stabilisierung des Finanzsystems. Und zum Albtraum vieler Politiker. Denn sie hat Voraussetzungen, die manche Regierung aus den Angeln heben wird.
  • FUCHS-Briefe
  • Neue Pauschalen

Mehr Geld vom Finanzamt beim Umzug

Betriebe suchen Mitarbeiter und locken sie mit guten Verdienstmöglichkeiten und Betriebsklima, spannenden Aufgaben und Karrieremöglichkeiten. Im ersten Schritt geht es allerdings oft um handfeste Dinge, nämlich darum, wer bei den Umzugskosten hilft. Eine gute Adresse ist in jedem Fall das Finanzamt.
  • FUCHS-Briefe
  • In aller Kürze

Weniger Umsatzsteuer für Bootsanlieger?

Der EuGH muss klären, ob die kurzfristige Vermietung von Bootsliegeplätzen dem ermäßigten Steuersatz unterliegt. Sie könnte dabei vergleichbar mit einer Vermietung von Campingplätzen sein. Eine entsprechende Klärungsanfrage hat der Bundesfinanzhof jetzt beim Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) gestellt (Az. V R 33/17).
  • FUCHS-Briefe
  • BFH streicht Teileinkünfteverfahren für Darlehensgeber

Gefährlicher Verzicht auf Zins- und Tilgung

Unternehmer helfen ihrer Firma hin und wieder mit einer Finanzspritze weiter, für die sie selber ein Darlehen aufnehmen müssen. Wenn sie dann noch auf Zins- und Tilgung durch die Firma verzichten, dreht ihnen der Fiskus daraus schnell einen Strick.
  • FUCHS-Briefe
  • Wenn der Fiskus rechtzeitig ermittelt

Doppelte Aufschiebung der Verjährung bei einer Selbstanzeige

Wer Steuern hinterzogen hat, kann durch eine wirksame Selbstanzeige Straffreiheit erreichen und muss dann "nur" noch die Steuern plus Hinterziehungszinsen nachzahlen. Vorsicht ist aber bezüglich der Verjährungsfrist geboten. Die kann sich nämlich unter bestimmten Umständen um Jahrzehnte verlängern.
  • FUCHS-Briefe
  • Postweg mit Subunternehmer macht alles kompliziert

Neues BFH-Urteil zu den Fristen für den Einspruch beim Steuerbescheid

Hat Ihnen das Finanzamt einen Bescheid per einfachem Brief zugeschickt, so wird kraft Gesetz fingiert, dass Sie den Bescheid drei Tage, nachdem ihn das FA zur Post gegeben hat, erhalten haben. Das gilt auch bei Übermittlung eines Bescheids durch einen privaten Postdienstleister. Für Sie hat das Konsequenzen bei der Einspruchs-Planung.
  • FUCHS-Briefe
  • In Ausnahmefällen bei Zahlung des Umsatzsteuervorabzugs

BFH verlängert Frist für Gewinn- und Verlustrechnung

Die Zahlung des Umsatzsteuervorabzugs wird normalerweise bis zum 10. Januar eines Jahres für das vorangehende Jahr fällig. Solange kann der Betrag auch für die Gewinn- und Verlustrechnung in Anschlag gebracht werden. Was aber, wenn wegen eines Wochenendes der letzte mögliche Tag der 12. Januar ist? Die Finanzverwaltung wollte einer Unternehmerin daraus einen Strick drehen.
  • FUCHS-Briefe
  • Was bedeutet der Begriff „haushaltsnah“ im Gesetz?

BFH entscheidet über Handwerkerprämie

Ein Handwerker setzt ein Fenster ein. Copyright: Picture Alliance
Ein Handwerker setzt ein Fenster ein. Copyright: Picture Alliance
Haushaltsnahe Handwerkerleistungen können auch außerhalb des Haushaltes erbracht und damit steuerlich begünstigt werden. Jedenfalls sieht das ein Finanzgericht so. Die endgültige Entscheidung darüber liegt jetzt beim Bundesfinanzhof.
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  • Steuern

Eingeschränkt absetzbar

Kinderbetreuungskosten der Jahre 2006 bis 2011 können Sie steuerlich nur bei damaliger Erwerbstätigkeit beider Eltern geltend machen.
  • FUCHS-Briefe
  • Recht

Beim BFH dauert’s lange

Richten Sie sich beim Bundesfinanzhof auf langwierige Verfahren ein.
  • FUCHS-Briefe
  • Erbschaft

Steuerzahlung vermeiden

Die Rückzahlung aus einer Rentenversicherung kann im Todesfall eines Ehepartners erbschaftsteuerfrei sein.
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