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Brexit
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  • Börseneinschätzung vom 11. April 2019

Notenbanken machen Aktien noch alternativloser

Die Notenbanken und die Fortentwicklung des Brexits stützen die Märkte. Auch im Handelsstreit zeichnet sich eine Beruhigung weiter ab. Das ist gut für die Wirtschaft, macht allerdings für Investoren viele Anlageklassen weiterhin unattraktiv.
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  • Torys wollen mehrheitlich No-deal-Brexit

Fürs Pfund steht es weiter auf des Messers Schneide

Die Eierei geht weiter. (Wann) sind die Briten raus aus der Union? Sie wissen es selbst nicht. Für das Pfund aber ist die Lage klar. Zumindest perspektivisch.
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  • Das Unterhaus in London übernimmt die Verantwortung

Brexit-Deal mit neuen Verhandlungsführern

London: Neue Verantwortlichkeiten

Die jüngste Abstimmungsniederlage von Noch-Premierministerin Theresa May bringt die Entwicklung deutlich voran. Denn die Regierung ist jetzt weitgehend raus aus dem Verfahren. Die Verantwortung geht auf die Parlamentarier über. Und damit auch die Verantwortung fürs Scheitern. Das trifft nun alle – die Opposition eingeschlossen. Nun müssen all jene den kleinsten gemeinsamen Nenner finden, die gegen einen Austritt ohne Vertrag votiert haben. 12 Tage haben sie dafür Zeit. Gibt es bis zum 11.4. – dann tritt der Rat der EU-Ministerpräsidenten erneut zum Brexit zusammen –neue Verhandlungsführer in London, wird sich auch die EU neuen Vorschlägen – und sei es zum Timing – nicht verschließen. Was bleibt, ist die Pflicht zur Teilnahme an der Europawahl im Mai.

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  • Das Unterhaus stimmt erneut über den Brexit-Deal ab

Die britische Tragödie

Das Brexit-Trauerspiel ist in die Verlängerung gegangen. Heute nach Redaktionsschluss wird das Parlament noch einmal über den ausgehandelten Deal abstimmen. Es könnten die letzten Tage von Theresa May als britische Premierministerin sein. Auch auf das Pfund wird sich die Abstimmung auswirken.
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  • Wechselkursausblick für die Woche vom 29.03.2019 bis 5.04.2019

Was machen die Briten?

Nach Redaktionsschluss soll erneut das britische Parlament zum Brexit entscheiden. Ob die Briten heute wissen, was sie wollen? Da kann man auch würfeln. Entsprechend unsicher sind die Prognosen auf Wochensicht.
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  • Auch ein hinausgezögerter Brexit hat wirtschaftliche Konsequenzen

Der Schaden ist vollbracht

Vor allem auf dem Kontinent ist die Erleichterung groß, dass sich das britische Parlament gegen den harten Brexit, den EU-Austritt ohne Vertrag, entschieden hat. Doch für die Briten ist damit wenig gewonnen. Und schon gar nicht für das britische Pfund.
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  • London geht in die Verlängerung

Aufschub für den Brexit

Die britischen Parlamentarier wollen nicht den von Premierministerin Theresa May ausgehandelten Deal mit der EU akzeptieren. Ein Brexit ohne Deal wollen sie auch nicht. Heute werden sie für die Fristverlängerung bei den Verhandlungen stimmen. FUCHS hatte das so schon vor Wochen geschildert.
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  • Im Fokus: Aktien aus UK

Brexit-Ängste verflüchtigen sich

Kommt es zur Fristverlängerung, dann werden britische Titel wieder interessant
Kommt es zur Fristverlängerung, dann werden britische Titel wieder interessant. Copyright: Pixabay
Nach bereits zwei Abstimmungen des britischen Parlaments in dieser Woche wird es nun wahrscheinlich, dass die Briten heute für eine Austrittsverlängerung stimmen werden. Diese ist zwar nicht sicher, da auch die europäischen Partner in diesem Fall zustimmen müssen, gilt aber als wahrscheinlich. Das stärkt vorerst britische Titel, die aus Anlegersicht wieder interessant werden.
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  • Börseneinschätzung vom 14. März 2019

Abwarten und Tee trinken

Dauerthema Brexit: alles deutet daraufhin, dass es für die Briten eine Austrittsverlängerung geben wird. Das würde die Börsen entlasten. Auch auf der anderen Seite des Globusses, im Handelstreit zwischen China und den USA, stehen die Zeichen auf Entspannung. Abwarten was passiert ist die Devise.
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  • Eindeutige Überbewertung der britischen Währung

Das Pfund ist eine heiße Kartoffel

Der Lack der britischen Wirtschaft blättert im Zuge des Brexits
Der Lack der britischen Wirtschaft blättert im Zuge des Brexits. Copyright: Pixabay
Der Markt setzt darauf, dass Großbritannien nicht zum 29.3. aus der EU austritt. Das ist mutig. Noch mutiger sind die langfristigen Spekulationen der Märkte auf die Robustheit der britischen Wirtschaft.
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  • Die Insel hat sich im internationalen Handelspoker überschätzt

Trump takes control in Britain

Die Brexiteers lockten mit einer Austrittsdividende, die sie nach dem Austritt aus der EU in einer besseren Verhandlungsposition Londons sahen. Doch die ersten „Erfolge" von Handelsminister Liam Fox zeigen: damit ist es nicht so weit her.
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  • Europa | UK

Neverending Story "Brexit"

Die immer größer werdende Unwahrscheinlichkeit des "Chaos-Brexit" stärkt das Pfund.
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  • Londons Brexit-Verhandlungsstrategie

Deal in allerletzter Sekunde

Britische und Europäische Flaggen bei Demonstrationen gegen den Brexit © Picture Alliance
Die Briten wollen beim Brexit bis zur letzten Sekunde verhandeln. Am Ende springt dann ein Deal heraus. Und wenn nicht in letzter, dann in allerletzter.
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  • Ratifizierung der neuen „Bilateralen“ auf der langen Bank

Der lange Weg zum Abkommen mit der Schweiz

Für Europa und Deutschland geht es derzeit nicht nur um die Beziehung zu Großbritannien, sondern auch die Beziehung zur Schweiz. Ein neues Rahmenabkommen ist zwar ausgehandelt. Aber die Schweizer sträuben sich, das Verhandlungsergebnis anzunehmen. Die Entscheidung kann sich noch hinziehen. Ein Punkt ist allerdings deutlich entspannter als beim Brexit.
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  • Brexit entfaltet praktische Probleme

Die Situation spitzt sich zu

Der harte Brexit wird wieder wahrscheinlicher. Die rechnerische Mehrheit der Gegner dieses Austritts im britischen Parlament, scheint angesichts fehlender Konzepte bedeutungslos. Indes werden die Konsequenzen immer spür- und greifbarer.
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  • Unsicherheit für Landwirtschaftsbetriebe mit dem Brexit

Britische Bauern im Ausverkaufs-Modus

Britische Bauern bekommen kalte Füße: Ihre Zukunft ist nach dem Ausscheiden aus der EU ungewissen denn je. Mancher zieht drastische Konsequenzen. Und es gibt eine Reihe von Profiteuren der Entwicklung.
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  • Hauptstadt-Notizen vom 7.02.2019

Britische Anleger erwarten keinen No-Deal-Brexit

90% der von Banken und Brokern in London angeschriebenen Kunden erwarten keinen No-Deal-Brexit. Die von London aus betreuten Kapitalanleger werden zur Unterzeichnung von Formularen aufgefordert. Damit wollen die Banken sicherstellen, dass sie selbst im Falle eines Ausscheidens Großbritanniens aus der EU ohne Vertrag die Geschäfte ihrer Kunden unterbrechungslos weiterführen können. Nur rund 10% der Kunden haben auf die Anschreiben überhaupt reagiert. Die übrigen sehen offenbar keine Notwendigkeit, sich auf diese Möglichkeit vorzubereiten. Banken und Asset Manager haben deshalb die britische Finanzmarktaufsicht (Financial Conduct Authority, FCA), um Hilfe gebeten. Von dort kam nur die lapidare Feststellung, das Klagelied sei branchenweit zu hören.
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  • Fuchs-Prognose im Februar 2019

Neue Euro-Stärke noch nicht in Sicht

Bullen und Bären ringen gerade verbissen darum, wer in den nächsten Monaten den Ton angeben wird.
Bullen und Bären ringen gerade verbissen darum, wer in den nächsten Monaten den Ton angeben wird. Copyright: Pixabay
Die großen Währungen befinden sich momentan in einer Abwärtsrevision. Neue Impulse, um die Währungen zu beleben, sind nicht in Sicht. Nur eine Währung sticht positiv heraus.
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  • Risiken werden sich manifestieren

Das Pfund als Spekulanten-Falle

Der Pfundkurs steigt seit zwei Wochen. Offenbar spekuliert der Markt (zu Recht) auf einen weichen Ausstieg aus der EU. Doch da macht er die Rechnung ohne den Wirt.
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  • Brexit-Chaos wird vermieden

Unternehmen nutzen Verlängerung zum UK-Exit

EU und GB - Flaggen vor dem House of Parliament © Picture Alliance
Ein chaotischer Brexit ohne Deal ist so gut wie unwahrscheinlich geworden. Am wahrscheinlichsten ist inzwischen, eine um zwei Jahre verlängerte Frist für den Brexit. Allerdings wird das den Niedergang der britischen Wirtschaft nicht aufhalten. Denn die Unternehmen werden die Verlängerung nutzen, um sich von der Insel zu verabschieden.
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