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Brexit
  • FUCHS-Devisen
  • Großbritannien geht unter die Flagellanten

Das Pfund im Niemandsland

Brexit
Um das Pfund herum wird es einsam. Copyright: Pixabay
Der Brexit scheint besonders schnelllebig: Premier Johnson hat vor weniger als einem Jahr der eigenen Partei (Tories) "seinen" Austrittsvertrag mit eiserner Hand aufgezwungen. Jetzt nennte er diesen Vertrag unerträglich und nicht hinnehmbar. Mit seiner Politik macht er die Briten zu modernen Flagellanten. Sie geißeln sich selbst.
  • FUCHS-Devisen
  • Auf dem falschen Fuß erwischt

Das Pfund ist noch zu teuer

Das Ultimatum aus Brüssel hat die Wahrnehmung der EU-UK-Verhandlungen verändert. Die schwache Position UKs tritt klarer hervor. Das bewegt den Markt.
  • FUCHS-Briefe
  • Brexit-Verhandlungen

Einig in der Uneinigkeit

Die Brexit-Verhandlungen stocken. Ein Abkommen wird immer unwahrscheinlicher. Diese Belastung ist nicht in der Bewertung des Pfund abgebildet.
  • FUCHS-Devisen
  • Neue Wendung beim Brexit?

Vorsichtige britische Währungshüter

Der britische Regierungschef Boris Johnson ist für seine sprunghafte Politik bekannt. Das gilt auch und insbesondere für das Schicksalsthema Brexit und Abkommen mit der EU. Unter dem Eindruck der jüngsten Botschaft der Notenbank, scheint er seine Haltung erneut zu ändern.
  • FUCHS-Briefe
  • Deutlicher langfristiger Wachstumsrückgang

Großbritannien: Abgang ohne Vertrag

Ein Unglück (Corona) kommt selten allein. Um das Negativszenario für das eigene Land (zumindest kurz und mittelfristig) auf die Spitze zu treiben, wird die britische Regierung zum Jahresende auch ohne Vertrag mit der EU aus der Ländergemeinschaft der 28 austreten. Das wird sehr schnell Folgen haben.
  • FUCHS-Devisen
  • Will UK wirklich ganz draußen bleiben?

Ökonomischer Selbstmordkurs der Briten

Britisches Pfund
Die Ankündigung von Nissan unterstreicht die Tragweite der derzeitigen Situation. Copyright: Pixabay
Der Brexit ist noch längst nicht bewältigt. Das Abkommen mit der EU ist der schwierigste Brocken. Das unterstreicht der Autobauer Nissan mit einer ernsten Warnung.
  • FUCHS-Briefe
  • In UK schwindet das Interesse an einem Abkommen mit der EU

Niemand kümmert sich noch um den Brexit

Flaggen Großbritannien EU
Die Besorgnis in Brüssel, dass sich UK ohne vertragliche Grundlage von der Union löst, hat eine reale Grundlage. Copyright: Pixabay
In Brüssel wurde mehrfach die Sorge geäußert, dass Großbritannien ohne vertragliche Grundlage die EU verlässt. Mit dem erwartbaren (Anfangs-)Chaos als Begleitmelodie. Tatsächlich scheint das der britischen Politik zunehmend gleichgültig zu sein.
  • FUCHS-Briefe
  • Brexit wird nun doch länger dauern

2020 wohl noch kein Brexit-Vertrag

Boris Johnson liegt wieder mal daneben. Sein "unveränderliches" Ziel eines Vertrages mit der EU bis zum Jahresende wird nicht eingehalten werden.
  • FUCHS-Devisen
  • Großbritannien leidet an fundamentalen Schwächen

Istanbul an der Themse

Das Pfund ist heftig abgestürzt. Dahinter steht nicht allein die Corona-Epidemie. Vielmehr ist UK zu schwach, um die dreifache Belastung aus Brexit, Wahlversprechen und Epidemie zu schultern.
  • FUCHS-Devisen
  • Das britische Pfund steht wieder unter Druck

Realismus kehrt in die Devisenmärkte zurück

Das Pfund gibt nach. Die Marktteilnehmer realisieren, dass der harte Brexit immer noch möglich ist. Die Regierung hat sich darauf festgelegt, dass UK sich nicht an die Regeln des Binnenmarktes halten will. Daher wird es für Großbritannien auch keinen freien Zugang zum Binnenmarkt geben. Ist das eher Risiko oder Chance?
  • FUCHS-Briefe
  • Zoll-Chaos ab 2021 wahrscheinlich – jetzt schon handeln

Brexit: Lieferkette und Verträge checken

Auf jeden Fall wird nach dem Brexit ab 2021 eine Fülle bürokratischer Hindernisse auf die Unternehmen zukommen. Zoll-Chaos ist sehr wahrscheinlich. Starten Sie jetzt systematisch mit Ihren Vorbereitungen, am besten mit einem Zoll-Coaching.
  • FUCHS-Devisen
  • Prognosen munter rauf und runter

Am Pfundkurs scheiden sich die Geister

Wir sind davon ausgegangen, dass das Pfund bei einem Brexit kräftig auf die Mütze bekommt. Bisher ist das nicht eingetreten. Offenbar trauen die Märkte Boris Johnson mehr zu als viele Volkswirte. Doch inzwischen tendieren auch die beim Pfund in ganz unterschiedliche Richtungen.
  • FUCHS-Devisen
  • Fundamentale Schwäche beim Pfund

Erholung auf tönernen Füßen

Nach dem fulminaten Wahlsieg der Tories hat sich das Pfund spürbar wieder erholt. Doch diese Erholung ist politisch getrieben. Die fundamentalen Probleme des Vereinigten Königreichs sind keineswegs gelöst.
  • FUCHS-Briefe
  • Europa 2020

Deutschland muss führen

Auch das schwierige Verhältnis zu Russland muss Deutschland während seiner Ratspräsidentschaft im 2. Halbjahr 2020 moderieren. ©Picture Alliance
Deutschland wird in Europa eine neue Führungsrolle übernehmen müssen. Sonst läuft Europa Gefahr, auf der internationalen Bühne weder gehört, noch ernst genommen zu werden. Die deutsche Ratspräsidentschaft bietet dafür eine gute Gelegenheit.
  • FUCHS-Briefe
  • Die Briten stimmen noch mal für den Brexit

Nur Verlierer

Ralf Vielhaber, Geschäftsführer Verlag FUCHSBRIEFE
FUCHSBRIEFE Chefredakteur Ralf Vielhaber. ©FUCHSBRIEFE
Die Briten haben dem klaren Kurs raus aus der EU den Vortritt gewährt. Sie ticken anders als die Europäer. Im Moment sieht alles danach aus, als gäbe es nur Verlierer – sieht man mal vom Wahlsieger Boris Johnson ab. Aber gilt das auch langfristig? FUCHSBRIEFE Chefredakteur Ralf Vielhaber sieht die Entwicklung offen.
  • FUCHS-Devisen
  • Das Pfund profitiert vom Wahlausgang – wie lange?

Freie Bahn für Boris

Boris Johnson, Großbritannien, Brexit, Unterhauswahlen
Boris Johnson's Konservative haben die Wahl gewonnen. Was nützt es ihnen? Copyright: Picture Alliance
Die Tories haben einen fulminanten Wahlsieg eingefahren – Labour dagegen ist auf ein historisches Tief gefallen. Innenpolitisch ist Boris Johnson gefestigt. Wie viel nützt ihm das aber im Brexit-Poker? Und was bedeutet das für das Pfund?
  • FUCHS-Briefe
  • Gefürchtete Datenschutzvorschriften nach dem Brexit

Flüge ohne Datenaustausch

Der Brexit wird im Luftverkehr zum Sicherheitsrisiko. Mehr als 80% der in UK verkehrenden Luftverkehrsgesellschaften wollen nach dem Austritt Großbritanniens aus der Gemeinschaft den Polizeibehörden auf beiden Seiten des Ärmelkanals keine Informationen mehr über Passagiere, Besatzungen und Fracht liefern. Bisher werden diese Daten weitestgehend automatisiert ausgetauscht. Sie helfen häufig bei der Fahndung. Die meisten kontinentaleuropäischen wie britischen Luftverkehrsgesellschaften fürchten für die Zukunft, dass die Weitergabe dieser Informationen gegen die Datenschutzvorschriften verstößt. Eine Beibehaltung des bisherigen Datenaustausches käme für die Airlines nur infrage, wenn es darüber eine verbindliche Vereinbarung der EU mit Großbritannien gäbe, die diese Daten von der Datenschutzregelung ausnimmt.
  • FUCHS-Devisen
  • Einspruch anderer EU-Handelspartner bei der WTO

Ringen um die Handelsquote ist Ringen um den Pfund-Kurs

Der Brexit belastet das Pfund mehr und mehr
Man sollte sich von der aktuellen Pfund-Stärke nicht blenden lassen. Copyright: Picture Alliance
Großbritannien muss den Handel mit der EU und Drittstaaten im Zuge des Brexit auf andere Beine stellen. Das fällt schwerer als gedacht. Und wird den Kurs der Landeswährung Pfund beeinflussen. Aber es gibt noch mehr darauf beruhende Probleme.
  • FUCHS-Briefe
  • Separationsbestrebungen in Nordirland, Schottland und Wales gewinnen an Fahrt

The Divided Kingdom

Boris Johnson und Nicola Sturgeon
Werden in diesem Leben wohl keine Freunde mehr: Boris Johnson und die schottische Premierministerin Nicola Sturgeon. Copyright: Picture Alliance
Was häufig übersehen wird: Großbritannien besteht aus mehreren Landesteilen mit eigenen historischen und auch kulturellen Wurzeln: Die Brexit-Debatte hat die Menschen in Schottland, Nordirland und Wales vom wichtigsten und reichsten Landesteil England entfremdet. Die Unterhauswahlen am 12. Dezember werden auch darüber entscheiden, wie viel vom United Kingdom übrig bleibt.
  • FUCHS-Briefe
  • Wissenslücken unbedingt füllen

Brexit: Was Seminaranbieter Ihnen sagen müssen

Hand aufs Herz: Haben Sie ein gutes Gewissen in Sachen Brexit? Viele Geschäftsführer wähnen sich gut informiert und handlungssicher. Aber bei wichtigen (erfolgskritischen!) Detailfragen kommen sie gehörig ins Schwitzen. Wir sagen Ihnen, welche Themen Sie in Seminaren unbedingt erfragen müssen.
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