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Brexit
  • FUCHS-Briefe
  • Spannungen im Gebälk deutlich sichtbar

Zerfällt jetzt das UK?

Schottland hat schon einmal probiert, sich vom Vereinigten Königreich abzunabeln. Jetzt steht der 2. Versuch bevor. Die Regierung in Edinburgh heizt die Stimmung offen an.
  • FUCHS-Briefe
  • Trotz Vorbereitungen ist der Schaden immens

Lange Brexit-Erholung

Obwohl sich viele Unternehmen dies- und jenseits des Ärmelkanals auf den Brexit einstellen konnten, wird der Schaden im Exportgeschäft groß sein. Aktuelle Berechnungen geben einen vorsichtigen Ausblick, wann wieder mit den alten Niveaus zu rechnen ist.
  • Britische Versicherer erwarten starke M&A-Bewegung in Europa

Nur wenige Veränderungen nach dem Brexit

Die britischen Versicherungsunternehmen sind zufrieden, dass es zwischen London und Brüssel doch noch einen "Deal" gegeben hat. Europäische Inhaber britischer Versicherungsverträge werden kaum einen Unterschied bemerken.
  • FUCHS-Briefe
  • Brexit schafft neue Finanzmarkt-Arbeitsplätze in UK

Personal-Aufstockung in London

Entgegen fast aller Erwartungen wurden am Londoner Finanzmarkt in den vergangenen Jahren Arbeitsplätze aufgebaut. Überraschend dabei ist die Rolle des Brexit.
  • FUCHS-Devisen
  • Die EU einigt sich mit Ungarn und Polen. Mit UK einigt sie sich nicht

Deal und No Deal als Kursbeweger

Flagge Großbritanniens, angebunden an eine schwarze Bank
Der No-Deal mit UK wird immer wahrscheinlicher. Copyright: pexels
Dass Europa kompromissbereit ist bis zur Selbstverleugnung zeigt die Einigung mit Polen und Ungarn im Streit um Rechtstaatlichkeit, Vetorecht und Finanzzuschüsse. Man will den Staatenverbund retten, koste es, was es wolle. Doch das ist nur spiegelbildlich zur harten Haltung gegenüber Großbritannien. Wer raus ist, ist raus und soll kein Vorbild sein.
  • FUCHS-Devisen
  • Europa schleicht sich dem Jahresende entgegen

Euro bekommt wenig Impulse

Die zweite Corona-Welle hat Europa fest im Griff. Und der November-Lockdown bremst die Konjunktur. Damit verliert die V-förmige Erholung deutlich an Schwung – und der Euro an Dynamik.
  • FUCHS-Briefe
  • Großbritannien betreibt ab 2021 wieder eine eigenständige Handelspolitik

London hat aus vier Jahren Trump nichts gelernt

Blick auf Big Ben und Houses of Parliament
Großbritannien betreibt ab 2021 wieder eine eigenständige Handelspolitik. Copyright: Pexels
Pünktlich zu Silvester werden in Europa die Feuerwerkskörper knallen – und in UK gehen die metaphorischen Lichter aus. Zum Jahresende endet die Brexit-Übergangsphase. Ein Handelsabkommen mit der EU ist nicht in Sicht. London stolpert in die Protektionismus-Falle.
  • FUCHS-Devisen
  • Großbritannien geht unter die Flagellanten

Das Pfund im Niemandsland

Brexit
Um das Pfund herum wird es einsam. Copyright: Pixabay
Der Brexit scheint besonders schnelllebig: Premier Johnson hat vor weniger als einem Jahr der eigenen Partei (Tories) "seinen" Austrittsvertrag mit eiserner Hand aufgezwungen. Jetzt nennte er diesen Vertrag unerträglich und nicht hinnehmbar. Mit seiner Politik macht er die Briten zu modernen Flagellanten. Sie geißeln sich selbst.
  • FUCHS-Devisen
  • Auf dem falschen Fuß erwischt

Das Pfund ist noch zu teuer

Das Ultimatum aus Brüssel hat die Wahrnehmung der EU-UK-Verhandlungen verändert. Die schwache Position UKs tritt klarer hervor. Das bewegt den Markt.
  • FUCHS-Briefe
  • Brexit-Verhandlungen

Einig in der Uneinigkeit

Die Brexit-Verhandlungen stocken. Ein Abkommen wird immer unwahrscheinlicher. Diese Belastung ist nicht in der Bewertung des Pfund abgebildet.
  • FUCHS-Devisen
  • Neue Wendung beim Brexit?

Vorsichtige britische Währungshüter

Der britische Regierungschef Boris Johnson ist für seine sprunghafte Politik bekannt. Das gilt auch und insbesondere für das Schicksalsthema Brexit und Abkommen mit der EU. Unter dem Eindruck der jüngsten Botschaft der Notenbank, scheint er seine Haltung erneut zu ändern.
  • FUCHS-Briefe
  • Deutlicher langfristiger Wachstumsrückgang

Großbritannien: Abgang ohne Vertrag

Ein Unglück (Corona) kommt selten allein. Um das Negativszenario für das eigene Land (zumindest kurz und mittelfristig) auf die Spitze zu treiben, wird die britische Regierung zum Jahresende auch ohne Vertrag mit der EU aus der Ländergemeinschaft der 28 austreten. Das wird sehr schnell Folgen haben.
  • FUCHS-Devisen
  • Will UK wirklich ganz draußen bleiben?

Ökonomischer Selbstmordkurs der Briten

Britisches Pfund
Die Ankündigung von Nissan unterstreicht die Tragweite der derzeitigen Situation. Copyright: Pixabay
Der Brexit ist noch längst nicht bewältigt. Das Abkommen mit der EU ist der schwierigste Brocken. Das unterstreicht der Autobauer Nissan mit einer ernsten Warnung.
  • FUCHS-Briefe
  • In UK schwindet das Interesse an einem Abkommen mit der EU

Niemand kümmert sich noch um den Brexit

Flaggen Großbritannien EU
Die Besorgnis in Brüssel, dass sich UK ohne vertragliche Grundlage von der Union löst, hat eine reale Grundlage. Copyright: Pixabay
In Brüssel wurde mehrfach die Sorge geäußert, dass Großbritannien ohne vertragliche Grundlage die EU verlässt. Mit dem erwartbaren (Anfangs-)Chaos als Begleitmelodie. Tatsächlich scheint das der britischen Politik zunehmend gleichgültig zu sein.
  • FUCHS-Briefe
  • Brexit wird nun doch länger dauern

2020 wohl noch kein Brexit-Vertrag

Boris Johnson liegt wieder mal daneben. Sein "unveränderliches" Ziel eines Vertrages mit der EU bis zum Jahresende wird nicht eingehalten werden.
  • FUCHS-Devisen
  • Großbritannien leidet an fundamentalen Schwächen

Istanbul an der Themse

Das Pfund ist heftig abgestürzt. Dahinter steht nicht allein die Corona-Epidemie. Vielmehr ist UK zu schwach, um die dreifache Belastung aus Brexit, Wahlversprechen und Epidemie zu schultern.
  • FUCHS-Devisen
  • Das britische Pfund steht wieder unter Druck

Realismus kehrt in die Devisenmärkte zurück

Das Pfund gibt nach. Die Marktteilnehmer realisieren, dass der harte Brexit immer noch möglich ist. Die Regierung hat sich darauf festgelegt, dass UK sich nicht an die Regeln des Binnenmarktes halten will. Daher wird es für Großbritannien auch keinen freien Zugang zum Binnenmarkt geben. Ist das eher Risiko oder Chance?
  • FUCHS-Briefe
  • Zoll-Chaos ab 2021 wahrscheinlich – jetzt schon handeln

Brexit: Lieferkette und Verträge checken

Auf jeden Fall wird nach dem Brexit ab 2021 eine Fülle bürokratischer Hindernisse auf die Unternehmen zukommen. Zoll-Chaos ist sehr wahrscheinlich. Starten Sie jetzt systematisch mit Ihren Vorbereitungen, am besten mit einem Zoll-Coaching.
  • FUCHS-Devisen
  • Prognosen munter rauf und runter

Am Pfundkurs scheiden sich die Geister

Wir sind davon ausgegangen, dass das Pfund bei einem Brexit kräftig auf die Mütze bekommt. Bisher ist das nicht eingetreten. Offenbar trauen die Märkte Boris Johnson mehr zu als viele Volkswirte. Doch inzwischen tendieren auch die beim Pfund in ganz unterschiedliche Richtungen.
  • FUCHS-Devisen
  • Fundamentale Schwäche beim Pfund

Erholung auf tönernen Füßen

Nach dem fulminaten Wahlsieg der Tories hat sich das Pfund spürbar wieder erholt. Doch diese Erholung ist politisch getrieben. Die fundamentalen Probleme des Vereinigten Königreichs sind keineswegs gelöst.
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