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Brexit
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  • Das Pfund vor einer kurzfristigen Erholung

Neuer Schwung in Brexit-Verhandlungen

Theresa Mays Abschied von der politischen Bühne steht bald endgültig bevor. Der neue Favorit heißt Boris Johnson. Mit ihm wird ein anderer Stil in London einziehen. Für das Pfund ergeben sich daraus kurzfristige Chancen. Anleger können auf eine Erholung setzen.
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  • Boris Johnson mit besten Chancen

Der Nachfolge-Run ist entbrannt

Wer zieht als nächstes in die Downing Street ein? Copyright: Pixabay
Boris Johnson hat beste Aussichten Theresa May zu beerben. Bei den ersten Wahlen bekam er hohe Zustimmungswerte. Was seine Wahl für das Pfund bedeuten würde.
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  • Tories können sich Neuwahlen nicht leisten

Brexit – the hard way

Sie hätte gar nicht stattfinden sollen und doch ist sie die wahrscheinlich bedeutendste Wahl vom Wochenende gewesen: die der Briten. Sie haben der neuen Brexit-Partei von Nigel Farage die allermeisten Stimmen (31,7%) gegeben. Labour (14%) und Konservative (8,7%): weit abgeschlagen. Das bedeutet: Nach Theresa Mays Abtritt am 7. Juni wird ihr Nachfolger – voraussichtlich Boris Johnson – voll auf Konfrontation mit der EU setzen. Neuwahlen kann er sich ebenso wenig leisten wie Labour-Chef Jeremy Corbin. Denn dann würde Farage wohl neuer Premier. Bis zum 31. Oktober läuft die Galgenfrist der Briten. Vor September wird die neue EU-Kommission nicht handlungsfähig sein. Das Beste, was also herauskommen kann, ist die erneute Verschiebung. Diesmal wird sie von der EU erbeten werden müssen.
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  • Stimmengewinne der Brexit-Freunde drücken auf den Kurs der Währung

Das Pfund bleibt ein schwieriger Patient

Der Brexit belastet das Pfund mehr und mehr
Die politische Lähmung in UK schwächt das Pfund. Copyright: Picture Alliance
Die Stimmengewinne der von UKIP abgespaltenenen Brexit-Party schlagen dem Pfund ins Kontor. Die britische Währung verliert im Kurs, die britische Wirtschaft an Zuversicht und Vertrauen. Und die Entwicklung ist noch nicht zu Ende. Denn das Pfund wird gerade neu bewertet.
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  • Theresa May könnte in Kürze zurücktreten

Das Pfund leidet unter der Brexit-Perspektive – die keine ist

Immer wieder Brexit – bald ohne Theresa May? Das unwürdige Schauspiel, dass die Briten mit ihrer Entscheidungslosigkeit liefern, geht in die nächste Runde. Für das Pfund bleiben die Perspektiven ungewiss. Aber die Risiken sind klar.
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  • Selbst London geht auf Brexit-Kurs

Von wegen 2. Referendum

Wie schief deutsche Medien bei der Beurteilung von Stimmungen im Ausland liegen, zeigt ein neues Beispiel (nach Brexit, Trump-Wahl). Während hierzulande der Eindruck erweckt wurde, die Briten fieberten geradezu einem zweiten Referendum entgegen, sind die Tatsachen andere: UKIP ist die politisch stärkste Kraft. Keine bedeutende Partei macht sich für den Verbleib ein der EU stark. Eine Gegengründung zu UKIP versucht erst niemand. Wir haben diese Einschätzung immer für Unfug gehalten (FB 3.12.2018). Und jetzt auch noch das: Die jüngste Umfrage von YouGov ergab, dass in der Remainer-Hochburg London inzwischen 40% für den Austritt sind. Auch Labour verliert immer weiter an Zustimmung. Das Risiko eines harten Brexit steigt allerdings.
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  • In aller Kürze

Ein bisschen Happy End

Nach dem katastrophalen Anschneiden bei den Regionalwahlen letzte Woche ... Tories und Labour fürchten nun eine Zwangsteilnahme an den Europawahlen wie der Teufel das Weihwasser. Denn beide großen Parteien hatten am vergangenen Donnerstag nur noch jeweils 28% der britischen Wähler hinter sich. Motto: Schlimmer geht's immer. Das bedeutet: Ohne gegenseitige Unterstützung können sie politisch nichts mehr bewirken. Das zwingt sie zur Kooperation in der Brexit-Frage. Der harte Brexit, so schreibt unser Londoner Kollege, ist wohl endgültig tot. Großbritannien dürfte zumindest assoziiert zur EU bleiben. Premierministerin Theresa May spricht bereits öffentlich über einen möglichen Verbleib in der Zollunion. Die deutsche Wirtschaft darf ein bisschen aufatmen.
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  • Börseneinschätzung vom 11. April 2019

Notenbanken machen Aktien noch alternativloser

Die Notenbanken und die Fortentwicklung des Brexits stützen die Märkte. Auch im Handelsstreit zeichnet sich eine Beruhigung weiter ab. Das ist gut für die Wirtschaft, macht allerdings für Investoren viele Anlageklassen weiterhin unattraktiv.
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  • Torys wollen mehrheitlich No-deal-Brexit

Fürs Pfund steht es weiter auf des Messers Schneide

Die Eierei geht weiter. (Wann) sind die Briten raus aus der Union? Sie wissen es selbst nicht. Für das Pfund aber ist die Lage klar. Zumindest perspektivisch.
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  • Das Unterhaus in London übernimmt die Verantwortung

Brexit-Deal mit neuen Verhandlungsführern

London: Neue Verantwortlichkeiten

Die jüngste Abstimmungsniederlage von Noch-Premierministerin Theresa May bringt die Entwicklung deutlich voran. Denn die Regierung ist jetzt weitgehend raus aus dem Verfahren. Die Verantwortung geht auf die Parlamentarier über. Und damit auch die Verantwortung fürs Scheitern. Das trifft nun alle – die Opposition eingeschlossen. Nun müssen all jene den kleinsten gemeinsamen Nenner finden, die gegen einen Austritt ohne Vertrag votiert haben. 12 Tage haben sie dafür Zeit. Gibt es bis zum 11.4. – dann tritt der Rat der EU-Ministerpräsidenten erneut zum Brexit zusammen –neue Verhandlungsführer in London, wird sich auch die EU neuen Vorschlägen – und sei es zum Timing – nicht verschließen. Was bleibt, ist die Pflicht zur Teilnahme an der Europawahl im Mai.

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  • Das Unterhaus stimmt erneut über den Brexit-Deal ab

Die britische Tragödie

Das Brexit-Trauerspiel ist in die Verlängerung gegangen. Heute nach Redaktionsschluss wird das Parlament noch einmal über den ausgehandelten Deal abstimmen. Es könnten die letzten Tage von Theresa May als britische Premierministerin sein. Auch auf das Pfund wird sich die Abstimmung auswirken.
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  • Wechselkursausblick für die Woche vom 29.03.2019 bis 5.04.2019

Was machen die Briten?

Nach Redaktionsschluss soll erneut das britische Parlament zum Brexit entscheiden. Ob die Briten heute wissen, was sie wollen? Da kann man auch würfeln. Entsprechend unsicher sind die Prognosen auf Wochensicht.
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  • Auch ein hinausgezögerter Brexit hat wirtschaftliche Konsequenzen

Der Schaden ist vollbracht

Vor allem auf dem Kontinent ist die Erleichterung groß, dass sich das britische Parlament gegen den harten Brexit, den EU-Austritt ohne Vertrag, entschieden hat. Doch für die Briten ist damit wenig gewonnen. Und schon gar nicht für das britische Pfund.
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  • London geht in die Verlängerung

Aufschub für den Brexit

Die britischen Parlamentarier wollen nicht den von Premierministerin Theresa May ausgehandelten Deal mit der EU akzeptieren. Ein Brexit ohne Deal wollen sie auch nicht. Heute werden sie für die Fristverlängerung bei den Verhandlungen stimmen. FUCHS hatte das so schon vor Wochen geschildert.
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  • Im Fokus: Aktien aus UK

Brexit-Ängste verflüchtigen sich

Kommt es zur Fristverlängerung, dann werden britische Titel wieder interessant
Kommt es zur Fristverlängerung, dann werden britische Titel wieder interessant. Copyright: Pixabay
Nach bereits zwei Abstimmungen des britischen Parlaments in dieser Woche wird es nun wahrscheinlich, dass die Briten heute für eine Austrittsverlängerung stimmen werden. Diese ist zwar nicht sicher, da auch die europäischen Partner in diesem Fall zustimmen müssen, gilt aber als wahrscheinlich. Das stärkt vorerst britische Titel, die aus Anlegersicht wieder interessant werden.
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  • Börseneinschätzung vom 14. März 2019

Abwarten und Tee trinken

Dauerthema Brexit: alles deutet daraufhin, dass es für die Briten eine Austrittsverlängerung geben wird. Das würde die Börsen entlasten. Auch auf der anderen Seite des Globusses, im Handelstreit zwischen China und den USA, stehen die Zeichen auf Entspannung. Abwarten was passiert ist die Devise.
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  • Eindeutige Überbewertung der britischen Währung

Das Pfund ist eine heiße Kartoffel

Der Lack der britischen Wirtschaft blättert im Zuge des Brexits
Der Lack der britischen Wirtschaft blättert im Zuge des Brexits. Copyright: Pixabay
Der Markt setzt darauf, dass Großbritannien nicht zum 29.3. aus der EU austritt. Das ist mutig. Noch mutiger sind die langfristigen Spekulationen der Märkte auf die Robustheit der britischen Wirtschaft.
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  • Die Insel hat sich im internationalen Handelspoker überschätzt

Trump takes control in Britain

Die Brexiteers lockten mit einer Austrittsdividende, die sie nach dem Austritt aus der EU in einer besseren Verhandlungsposition Londons sahen. Doch die ersten „Erfolge" von Handelsminister Liam Fox zeigen: damit ist es nicht so weit her.
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  • Europa | UK

Neverending Story "Brexit"

Die immer größer werdende Unwahrscheinlichkeit des "Chaos-Brexit" stärkt das Pfund.
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  • Londons Brexit-Verhandlungsstrategie

Deal in allerletzter Sekunde

Britische und Europäische Flaggen bei Demonstrationen gegen den Brexit © Picture Alliance
Die Briten wollen beim Brexit bis zur letzten Sekunde verhandeln. Am Ende springt dann ein Deal heraus. Und wenn nicht in letzter, dann in allerletzter.
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