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Bürokratie
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Energie bleibt Risiko für Investitionen

Miese Noten für die Regierung

2026 wird zum Reformtest. Die Wirtschaft gibt der Bundesregierung ein Zeugnis: Note 4,2. Firmen verlangen weniger Bürokratie, niedrigere Steuern, verlässliche Energiepolitik. FUCHSBRIEFE erklären, was das für Standort und Portfolios bedeutet und wo Anleger jetzt sinnvoll ansetzen.
  • FUCHS-Briefe
  • Effizienzverlust durch Bürokratie: Mittelstand leidet unter wachsendem Arbeitsaufwand

Bürokratie sorgt für unproduktives Jobwachstum

Administration
© mnirat / stock.adobe.com
Mittelständler kämpfen mit wachsender Bürokratie: Über 830.000 Mitarbeiter in Deutschland sind allein mit bürokratischen Aufgaben beschäftigt, was das Wirtschaftswachstum bremst. Gesetze zu Arbeitnehmerrechten, Umweltschutz und Datenschutz erhöhen den Aufwand. Trotz Bürokratie-Entlastungsgesetzen bleibt der Druck hoch. Erfahren Sie, wie Deutschland von effizienteren Prozessen profitieren könnte.
  • FUCHS-Briefe
  • Großer Bürokratie-Aufwand für Agrar-Importeure

Entwaldungsverordnung auf Ende 2026 verschoben

Colored Folders
© H_Ko / stock.adobe.com
Die EU wird die Verordnung gegen Entwaldung um ein weiteres Jahr. Der Grund dafür sind gravierende Software-Probleme. Für potenziell betroffene Unternehmen ist die Verschiebung gut. Eine Lösung des Problems ist sie nicht.
  • FUCHS-Briefe
  • Schnellere Genehmigungen für Geothermieprojekte, Großwärmepumpen und Fernwärme

Neues Gesetz soll Genehmigungs-Turbo anwerfen

Heizungsthermostat, darunter Geldscheine
(c) Thomas Kaltenbach / Panthermedia
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie plant, Geothermieprojekte beschleunigen. Ziel ist es, Genehmigungen für Geothermieanlagen, Wärmepumpen und Fernwärmeleitungen zu vereinfachen und zu beschleunigen.
  • FUCHS-Briefe
  • Schwarz-rote Regierung: Planungen im Arbeitsrecht

Mehr Flexibilität bei der Arbeitszeit geplant

Bundestag
©Bernd von Jutrczenka/picture alliance
Im neuen Koalitionsvertrag planen die Parteien CDU/CSU und SPD eine Reihe von Änderungen im Arbeitsrecht und Bürokratieabbau. Einige der wichtigen Änderungen stellt der FUCHSBRIEF vor. Ob sie wirklich umsetzbar sind, wird erst die praktische Arbeit der Regierung zeigen.
  • FUCHS-Briefe
  • Maschinen- und Anlagenbauer wollen ins Ausland verlagern

Exodus der Maschinenbaubranche

Eine Analyse unter Maschinen- und Anlagenbauern zeigt, dass immer mehr Unternehmen restrukturieren und ihre Aktivitäten ins Ausland verlagern. Das ist ein Alarm-Signal. Denn Standortschließungen wirken sehr langfristig.
  • FUCHS-Briefe
  • Prüfung des Führerscheins nur bei erster Überlassung des Firmenwagens

Weniger Führerscheinkontrollen durch Arbeitgeber

Der Bundesrat dürfte anlassunabhängige Führerscheinkontrollen bei der Überlassung von Firmenfahrzeugen ad acta legen. Das Gremium will beschließen, dass nur noch eine einzige Prüfung nötig ist. Das wäre ein guter Schritt in die richtige Richtung beim Bürokratieabbau.
  • FUCHS-Briefe
  • Bürokratie vereinfacht: Einheitliches EU-Portal kommt

Weniger Bürokratie bei Entsendung geplant

Die EU arbeitet an einem einheitlichen Portal für die Entsendung von Mitarbeitern in der EU. Damit wird eine der bürokratischsten Regelungen in der EU in nächster Zeit vereinfacht.
  • FUCHS-Briefe
  • Normenkontrollrat legt Kalklulation der Kosten für Bürokratrie offen

Bürokratiekosten verdreifacht

Der Kostenaufwand durch Bürokratie für Unternehmen hat sich in kurzer Zeit vervielfacht. Entlastungen durch die Bundesregierung haben wenig Auswirkung.
  • FUCHS-Briefe
  • Bürokratieentlastungsgesetz könnte teuer werden

Bundesrat stimmt Mitte Oktober ab

In wenigen Tagen wird der Bundesrat das Bürokratieentlastungsgesetz IV beschließen. Unternehmen können sich dann freuen, dass sie einige Belege nicht mehr 10 Jahre lange aufbewahren müssen. Steuerzahler
  • FUCHS-Briefe
  • Warum ein Abbau von Vorschriften allein nicht weiterhilft

Die Bürokraten sind das Problem noch vor der Bürokratie

Porträt Vielhaber 2023
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Ständig ist in Deutschland vom Bürokratieabbau die Rede. Seit Jahrzehnten erklären dies Kanzler(innen) in unschöner Regelmäßigkeit zur "Chefsache". Doch tatsächlich ufert der Beamten- und Bürokratenstaat immer weiter aus und bremst die Prosperität des Landes. Ohne eine Reform des Beamtentums wird sich daran nichts ändern. Davon ist FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber überzeugt.
  • FUCHS-Briefe
  • Entbürokratisierung: Textform statt Schriftform

Abschluss von Arbeitsverträgen per Email

Künftig wird der Abschluss von Arbeitsverträgen per Email möglich. Denn die Bundesregierung will im Zuge des Bürokratieabbaus die Schriftform durch die Textform ersetzen. Es gibt nur wenige Bedingungen, die Unternehmen dafür erfüllen müssen.
  • FUCHS-Briefe
  • Belgien will weniger EU-Bürokratie, mehr Forschung und Innovation

Agenda für die belgische EU-Ratspräsidentschaft

Belgien hat seine Agenda für die Zeit seiner Ratspräsidentschaft vorgelegt. Das belgische Motto: Nachhaltigkeit und Genügsamkeit. Vermutlich wird sich die EU vor allem mit Genügsamkeit begnügen müssen. Denn schon in wenigen Wochen wird die bevorstehende EU-Wahl Belgien ausbremsen.
  • FUCHS-Briefe
  • Bürokratieentlastungsgesetz der Bundesregierung schafft nur wenig Abhilfe

Brüssel ist ein unbezwingbares Bürokratiemonster

Aufgetürmte Aktenordner. Im Hintergrund die Flagge der EU.
Aufgetürmte Aktenordner. Im Hintergrund die Flagge der EU. © KI-generiertes Bild, erstellt mit Adobe Firefly
Die Unternehmen ächzen unter den immensen bürokratischen Pflichten. Die Bundesregierung verspricht zwar Abhilfe, liefert aber nur kleine Entlastungen. Das liegt auch daran, dass der Hauptverursacher neuer bürokratischer Pflichten ganz woanders sitzt.
  • FUCHS-Briefe
  • Rahmenbedingungen werden schlechter

Deutsche Unternehmer hadern mit dem Staat

Symbolbild Ampelkoalition. Buttons mit den Logos von SPD, FDP und Grünen
© Torsten Sukrow / SULUPRESS.DE / picture alliance
Der deutsche Mittelstand verliert nach und nach das Vertrauen in die Politik. Das ist ein wesentlicher Befund, der aus der "Diagnose Mittelstand" der Sparkassen hervorgeht. FUCHSBRIEFE haben sich in die Diagnose vertieft und zeichnen ein Stimmungsbild.
  • FUCHS-Briefe
  • Skandinavien: Verwaltung schirmt Unternehmen von Regulierung ab

Gutes Umfeld für Unternehmen trotz enger Regulierung

Eine sehr gute Verwaltung kann auch bei starker Regulierung zu einem hohen Wirtschaftswachstum führen. Das zeigt eine Analyse skandinavischer Regionen. Die Verwaltung dort unterstützt die Unternehmen bei der Erfüllung der regulatorischen Anforderungen. FUCHSBRIEFE werfen einen Unternehmer-Blick auf die Details der Untersuchung.
  • FUCHS-Briefe
  • Wirtschaftsministerium mit gutem Verfahren zum Bürokratieabbau

Praxis-Checks beziehen Unternehmen mit ein

Solarpanels und Windrad auf einem nebeligen Acker am Morgen
© yangphoto / Getty Images / iStock
Ein Silberstreif am Horizont: Das Bundeswirtschaftsministerium hat ein neues Verfahren zum Bürokratie-Abbau angewendet. Es war damit sehr erfolgreich. Nun soll es in weiteren Bereichen genutzt werden. Wenn andere Ministerien mitziehen, könnte das die Unternehmen wesentlich entlasten.
  • FUCHS-Briefe
  • Maschinenbau-Gipfel 2023

VDMA: China wird vom Chancen- zum Risikomarkt

Chinesische Flagge
© Stripped Pixel / Fotolia
Auch die Maschinenbauer wenden sich inzwischen von China ab. Der Branchenverband VDMA bewertet das Land neu. Das nehmen FUCHSBRIEFE vom Maschinenbau-Gipfel aus Berlin mit. Wie zuvor schon andere Industrien sehen nun auch die Maschinenbauer die hohen Risiken für ihre Mitgliedsunternehmen im Reich der Mitte. Wir fassen unsere Erkenntnisse vom Branchen-Treff zusammen.
  • FUCHS-Briefe
  • Prozessoptimierung

Bürokratie! Nervige Beispiele nennen

Administration
© mnirat / stock.adobe.com
Unter der E-Mail-Adresse buerokratieabbau@stuttgart.ihk.de können Unternehmen direkt und einfach Beispiele für überflüssige bürokratische Regelungen schildern.
  • FUCHS-Briefe
  • Ampel und Opposition im Vergleich

Merz‘ Steuervorschlag: richtig und besser

FUCHS-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Verlag FUCHSBRIEFE
Friedrich Merz hat als Oppositionsführer bislang viel Schatten und wenig Licht geboten. Mit seinen steuerpolitischen Vorschlägen hellt sich das Bild von ihm wieder ein wenig auf. Sie sind richtig und besser als das Wachstumschancengesetz der Ampel.
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