Hier können Sie zwischen der Ansicht für Geschäftskunden und Privatkunden wechseln.
Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
Geschäftskunde
Privatkunde
0,00 €
China
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Zwischen Kohle und Sonne: Chinas Energiekurs im Faktencheck

China beschleunigt: Infrastruktur, Energie, Bildung – und was das für Unternehmen bedeutet

Chinesische Flagge
© Stripped Pixel / Fotolia
China erhöht das Tempo beim Ausbau von Schiene, Energie, Bildung und Rüstung. Das verschiebt Märkte, Preise und Standards. Wir zeigen, was auf Unternehmen zukommt, wo Risiken liegen und wie Sie profitieren – von Beschaffung über Energieverträge bis Forschungspartnerschaften. Konkrete Schritte und Checklisten erläutern FUCHSBRIEFE.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Iberische Halbinsel: Chancen durch chinesische Investitionen und grüne Energien

Portugal und Spanien: Aufbruch in eine neue Ära mit China als Partner

Die iberischen Länder Portugal und Spanien intensivieren ihre Beziehungen zu China, sehen darin große Chancen und profitieren von Investitionen in die Autoindustrie und grüne Energien. Während Pedro Sánchez für neue Deals nach China reist, baut Portugal auf historische Verbindungen und den Beitritt zur "neuen Seidenstraße". Billige Produktionskosten und neue Batteriefabriken bieten der Region spannende Möglichkeiten.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Strategien zur Risikominimierung und Nachhaltigkeit im modernen Supply Chain Management

Risikoauswirkungen auf Lieferketten

Lieferketten im Unternehmen
© Corona Borealis / stock.adobe.com
Wie reagieren Einkauf und Supply Chain Management auf komplexe Herausforderungen wie regulatorische Veränderungen und geopolitische Risiken? Professoren Ronald Bogaschewsky und Holger Müller beleuchten in ihrer Studie die Auswirkungen auf Lieferketten und bieten spannende Einsichten. Entdecken Sie, welche Märkte bevorzugt werden und wie Unternehmen ihre Risiken minimieren und Nachhaltigkeit fördern.
  • FUCHS-Briefe
  • Spanische Schönheitsbranche sucht neue Absatzmärkte

Spanische Wirtschaft: Von den USA nach China

US-Zölle und Iran-Krieg belasten das Verhältnis Spaniens zu den USA. Die spanische Beauty-Branche sucht jetzt alternative Absatzmärkte in China.
  • FUCHS-Briefe
  • Von Autos zu Innovationen: Chinas neue wirtschaftliche Ausrichtung

Pekings Plan: Mehr Hightech, weniger Industrie

Aufschwung in China
(c) Argus / Fotolia
Der chinesische Volkskongress steht kurz vor der Verabschiedung des 15. Fünfjahresplans. Der stellt die Weichen für Chinas Wirtschaft zwischen 2026 und 2030 - und setzte neue Schwerpunkte. FUCHSBRIEFE zeigen, welche Branchen im Fokus stehen und welche nicht mehr.
  • FUCHS-Briefe
  • Höhere Investitionen deutscher Unternehmen in China

China: Unternehmen in der Investitions-Falle

Der Wettbewerbsdruck in China zwingt deutsche Unternehmen zu hohen Investitionen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Trotz dieser Bemühungen verlieren sie jedoch Marktanteile in wichtigen Branchen. Gleichzeitig steigen die Exporte in ASEAN-Staaten. Wie passen schrumpfende Marktanteile und wachsende Investitionen zusammen?
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Kapital
  • Chart der Woche vom 22.01.2026

Yum China – Fast-Food-Champion im Reich der Mitte

Yum China Holdings dominiert mit über 15.000 Restaurants den chinesischen Fast-Food-Markt und setzt neue Standards durch Digitalisierung. Die Aktie ist volatil, gerade aber an einem charttechnisch aussichtsreichen Level angekommen.
  • FUCHS-Briefe
  • EU-China-Deal bei E-Autos

Mindestpreise statt Zölle – was Unternehmen wissen müssen

Flagge der EU und Chinas nebeneinander
© viperagp / stock.adobe.com
Die EU und China nähern sich einem Kompromiss im Handelsstreit um Elektroautos: Mindestpreise statt Strafzölle. Diese Lösung könnte den Preisdruck auf europäische Hersteller mildern, aber auch chinesischen Anbietern neue Vorteile verschaffen. Welche Auswirkungen hat das auf europäische Unternehmen?
  • FUCHS-Briefe
  • China verbietet Export von Dual Use Gütern nach Japan

Chinas Export-Stopp: Signal im Taiwan-Konflikt

Hafen von Shanghai
© Sky_Blue / Getty Images / iStock
China verstärkt seinen geopolitischen Druck durch ein Exportverbot für „Dual-Use-Güter“ nach Japan. Diese Maßnahme, offiziell aus Gründen der nationalen Sicherheit getroffen, zielt darauf ab, Abhängigkeiten auszunutzen und Länder im Taiwan-Konflikt zu beeinflussen. Besonders betroffen: deutsche KMU, die sich auf vernetzte Lieferketten stützen.
  • FUCHS-Briefe
  • China verzahnt Industrie- und Energiepolitik mit Außenpolitik

Energie: China setzt neue Maßstäbe

China wird den Energiemarkt in Solar, Windkraft und Batterietechnik dominieren. Experten erwarten, dass das Land über 50% der weltweiten Batteriekapazitäten stellt und jährlich 150 Milliarden US-Dollar in erneuerbare Energien investiert. Mit der "grünen neuen Seidenstraße" verknüpft Peking Industrie- und Außenpolitik, um seinen globalen Einfluss zu erweitern.
  • FUCHS-Briefe
  • Export-Welle aus China voraus

China: Vom Kopiermeister zum Innovator

China ist kein Kopiermeister mehr. Robotaxis und Biotech zeigen: Das Land setzt neue Standards. Wer 2026 nicht reagiert, verliert Märkte und Einfluss. Unternehmer müssen jetzt handeln – nicht später.
  • FUCHS-Briefe
  • Chinas Neuer Fünfjahresplan: Mehr Offenheit und Modernisierung

Transformation in China: Was plant Peking?

China bereitet den nächsten 5-Jahresplan vor und setzt auf größere Offenheit. Wichtige Ziele: Wirtschaftswachstum, grüne und digitale Transformation sowie Stärkung der Binnenwirtschaft. Zudem wird in Forschung investiert. FUCHSBRIEFE haben sich die Empfehlungen der Führung in Peking angesehen. Die zeigen, welchen Entwicklungen zu erwarten sind und wo neue Chancen entstehen dürften.
  • FUCHS-Briefe
  • China: Interne Kontrollmechanismen und Geschäftspraktiken anpassen

China: Neue Steuer- und Wettbewerbsregeln

Die chinesischen Steuerbehörden intensivieren ihre Bemühungen gegen Steuerdelikte. Mit einer neuen Initiative setzen sie auf Datenaustausch und strenge Maßnahmen. Acht Behörden arbeiten nun zusammen. FUCHSBRIEFE zeigen, worauf Unternehmen achten sollten.
  • FUCHS-Briefe
  • China dreht den Preistrend bei Solar- und Batteriespeichern

Preisanstieg bei PV-Anlagen und Batteriespeichern

Die Preisentwicklung bei Solarmodulen steht vor einer Trendwende. Durch Eingriffe des chinesischen Staates beginnen die Preise für PV-Module und Batterien zu steigen. Elektro-Unternehmen sollten vorausplanen und absichern.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Deutschland im Fokus: Chinesische Unternehmen sondieren Übernahmechancen

M&A: Die Rückkehr chinesischer Investoren

Chinesische Unternehmen entdecken Deutschland erneut als attraktives Investitionsziel. Nach einem Rückgang seit 2018 erleben wir nun eine Wiederbelebung des Interesses. Davon profiteren eine Branchen besonders, beispielsweise Unternehmen in den Bereichen Digitalisierung und Energietechnik. FUCHSBRIEFE liefern die Details.
  • FUCHS-Briefe
  • Chinas Flugzeugträger Fujian: Technologisches und geopolitische Statement

Flugzeugträger Fujian: Chinas Symbol für maritime Dominanz

China sendet mit seinem dritten Flugzeugträger, der technologisch fortschrittlichen Fujian, ein starkes geopolitisches Signal. Als erster nicht-amerikanischer Träger mit elektromagnetischen Katapulten markiert er Chinas Streben nach regionaler Macht und technologischer Autarkie.
  • FUCHS-Briefe
  • China setzt auf Wasserstoff: Startschuss für die Zukunftstechnologie

Wasserstoff: Chinas neuer industriepolitischer Fokus

China hat einen bedeutenden Schritt in Richtung Wasserstoff-Wirtschaft gemacht. Auf dem 4. Plenum des 20. Zentralkomitees der Kommunistischen Partei wurde Wasserstoff offiziell als "Zukunftstechnologie" definiert. Diese Entscheidung ist der Grundstein einer umfassenden industriepolitischen Entwicklung, ähnlich wie bei Photovoltaik und Batterien.
  • FUCHS-Briefe
  • Wirtschaftsmodell China: Innovation, KI und globale Machtspiele

China wird zur Blaupause der Energiewende

Umriss der chinesischen Landkarte, eingefärbt in rot mit gelben Sternen, liegt auf Yuan-Banknoten
© Stephen Finn / Fotolia
China investiert massiv in saubere Technologien und wird zum globalen Taktgeber der Energiewende. Doch hinter dem Erfolg lauern zum Teil hohe Risiken: Exportabhängigkeit, demografischer Wandel und eine angeschlagene Immobilienwirtschaft gefährden das Modell. Wie China dennoch Wachstum sichern will, erläutern FUCHSBRIEFE.
  • FUCHS-Briefe
  • China beschleunigt die Abkopplung vom Dollar

Renminbi wird in der Weltwirtschaft relevanter

Der globale Währungswettbewerb wird durch Chinas Bemühungen, sich vom US-Dollar zu entkoppeln, neu belebt. Angesichts geopolitischer Spannungen baut China den Renminbi als Dollar-Alternative aus und etabliert neue Zahlungssysteme. Besonders im Handelsfinanzierungssektor zeigt sich der Wandel. Europa und Deutschland stehen vor strategischen Herausforderungen, während China auf ein multipolares Währungssystem hinarbeitet.
Zum Seitenanfang