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Corona-Bonds
  • FUCHS-Briefe
  • Die wunderbare Vermehrung des EU-Budgets

Das Billionen-Paket

Euro
Der Rahmen für das EU-Corona-Hilfspaket ist in Wirklichkeit viel weiter gespannt. Copyright: Pixabay
750 Mrd. Euro – so steht es in den Schlagzeilen. Doch der Rahmen für das EU-Corona-Hilfspaket ist in Wirklichkeit viel weiter gespannt. Im äußersten Fall liegt er bei 4 Billionen Euro.
  • FUCHS-Briefe
  • Zur Situation

Schulden machen und Steuerdumping

Stefan Ziermann. Copyright: Verlag Fuchsbriefe
Ich kann die vielfache Freude über das Corona-Rettungspaket der EU nicht teilen. Mich beschäftigt vielmehr, dass die EU merkwürdige Polit-Signale mit dem Rettungspaket aussendet und ich wundere mich über die paradoxe Schulden- und Steuerpolitik.
  • FUCHS-Briefe
  • Corona-Schulden

Sozialkassen bereiten Probleme

Die Neukredite für die Corona-Rettungsmaßnahmen treiben die Verschuldung Deutschlands in die Höhe. Zur Rückführung der Schulden wird nach Ansicht der meisten Wirtschaftsforschungsinstitute die Einhaltung der Fiskalregeln ausreichen - wie schon nach der Finanzkrise. Ein Institut erwartet allerdings eine grundlegend andere Situation.
  • FUCHS-Briefe
  • Corona-Bonds sind das Einfallstor

Brüssel hofft darauf, eigene Schulden machen zu können

Corona-Bonds
Streitfrage Corona-Bonds Copyright: Pixabay
Die Finanzdisziplin ist das erste Opfer der Coronakrise. Politik hat gar nicht mehr die Kraft, einschneidende Maßnahmen durchzusetzen. Die Schulden drohen in der EU aus dem Ruder zu laufen.
  • FUCHS-Briefe
  • Europas Corona-Schulden: Der Ring, der uns ewig binden soll

Im Lande Mordor

FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Story telling ist gerade in Krisenzeiten wie diesen für die Politik unerlässlich. Sie muss versuchen, bei den Menschen Zuversicht zu wecken. Dann sollte man sich allerdings passender Sprachbilder bedienen. EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hat am Wochenende ziemlich daneben gegriffen, kommentiert FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber.
  • FUCHS-Briefe
  • Corona stellt die Demokratien auf den Prüfstand

Kann das Wohlstandsversprechen noch gehalten werden?

FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Politisch und wirtschaftlich herrscht der Ausnahmezustand. Politik und Notenbanken agieren, als könnten sie aus einem nimmer leeren Füllhorn die Krise "bewältigen". Als Notfallmaßnahme mag das angehen. Doch was kommt danach? Finden wir noch mal zur sozialen Marktwirtschaft und Demokratie alten Zuschnitts zurück? FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber bezweifelt das.
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