Die Börse ist nach dem "Zins-Schluckauf" weiter im Korrektur-Modus. Wir haben in dieser Woche bei Gold und Silber neu justiert. Außerdem sammeln wir Dividenden ein.
Die Börse hat einen "Zins-Schluckauf" bekommen. Weil die US-Inflation höher als erwartet ist, wackelt die Aussicht auf US-Zinssenkungen. Das setzt einige Aktien unter Druck. Das FUCHS-Depot hat in diesem Umfeld ein neues Allzeithoch erreicht.
An der Börse geht es weiter ziemlich gemächlich zu - außer bei den Silber-Aktien. Weil der Silber-Preis explodiert ist, ziehen auch Silber-Aktien dynamisch an. Unser FUCHS-Depot hat das auf ein neues Allzeithoch geschoben.
Die ruhige Gangart der Börse wird von unserem Depot gespiegelt. Wir haben in der vorigen Woche nicht gehandelt, sehen aber viele gute Unternehmensmeldungen zu den Aktien, die wir im Depot halten.
Wir haben in der vergangenen Woche einen warmen Dividenden-Regen in unserem Depot erlebt. In dieser Woche stellen wir eine weitere Kauforder in den Markt.
Die Börse läuft und läuft. Der DAX drängt dynamisch in Richtung 18.000 Punkte. Die Hoffnungen auf zügig fallende Inflationsraten beflügeln die Börsen. Etwas verhaltener warten die Börsen in den USA auf die jüngsten Inflationszahlen. Derweil spielt die Musik aber vor allem bei den Kryptowährungen, wo der Bitcoin (BTC) seinen extremen Anstieg in Richtung Allzeithoch fortsetzt.
Die Börsen in den USA haben neuen Hochs erklommen, der DAX kommt bei dem Tempo nicht mit. Im Gegenteil: Der Index wirkt angeschlagen und hat den vierten Anlauf über 17.100 Punkte wieder abgebrochen. Wir nutzen die Gelegenheit, um einen satten Gewinn im FUCHS-Depot zu realisieren.
Die Börsen haben nach der Fed-Entscheidung etwas Luft abgelassen. Ein neuer Trend ist das freilich noch nicht. Aber die Aktienmärkte werden nun neue Orientierung suchen. Wir bleiben nahe der Höchststände weiter eher auf der Verkäuferseite.
Die Börsen steigen in luftige Höhen - allen voran in den USA, etwas schwächer in Europa. Angesichts sich nach hinten verschiebender Zinserwartungen ist das bemerkenswert. Doch es ist eine andere Euphorie, die derzeit noch immer die Kurse vieler großer Unternehmen anheizt.
Die Börsen legen einen zittrigen Start ins neue Jahr hin. Aus Sicht von FUCHS-Kapital mahnt das zur Vorsicht. Erfreulichere Nachrichten gibt es hingegen vom Bitcoin. Und auch Japan-Anleger haben Grund zur Freude.
Im Jahr 2023 gewann der deutsche Aktienindex DAX gut 20% an Wert. War das zurückliegende Jahr also ein gutes Aktienjahr? Ganz so einfach liegt die Sache leider nicht…
Dass auf ein sehr gutes Aktienjahr 2023 ein ebenfalls gutes Aktienjahr 2024 folgt, scheint zu Beginn des Jahres nicht unwahrscheinlich. FUCHS-Kapital hat auch für 2024 eine klare Sicht auf Aktien.
Der Dow hat einen neuen Rekord geknackt. Die Kurstafel hat 38.000 Punkte angezeigt. Kurz darauf sackte der Index kräftig ab. FUCHS-Kapital analysiert, was dahinter steckt und hat eine Idee, wie Anleger damit umgehen können.
Die US-Notenbank sagte nach ihrem Zinsentscheid nichts Neues, aber die Märkte hören, was sie hören wollen. Und lassen prompt noch mehr Sektkorken knallen und treiben die Börsen mit ihrer Zins-Party auf neue Allzeithochs. So langsam wird diese Jahresendrally abenteuerlich.
Kein professioneller Anleger möchte sich zum Jahresende mit "Verlier-Aktien" schmücken. Vermögensverwalter und Fonds werden schlecht gelaufene Titel darum zum Jahresende gern aus ihren Portfolios. Daraus ergeben sich Chancen für Anleger. Um welche Aktien es dabei genau geht, erklärt FUCHS-Kapital.
Die Aktienkurse sind im November ein gutes Stück gestiegen. Da oben die Luft aber bekanntlich dünn wird, ist aus Sicht von FUCHS-Kapital nun ein guter Zeitpunkt gekommen, um sich gegen Kursverluste zu wappnen. Wie genau, erklärt der Artikel.