Der Ölpreis ist unter das Niveau vor dem Iran-Krieg gefallen. Dagegen sind Diesel und Benzin immer noch deutlich teurer als vor dem Krieg. Wie kann das sein?
FUCHS-Briefe
Dieselpreise: Deutschland ist bei Preissteigerungen Europameister
Die rasant gestiegenen Benzin- und Dieselpreise in Deutschland verschärfen Standortnachteile und belasten sowohl Verbraucher als auch Transportwirtschaft. Die deutschen Dieselpreise sind schon die zweithöchsten in Europa und haben seit Beginn des Iran-Krieges am stärksten in Europa zugelegt. Speditionen geben die Mehrkosten direkt weiter und Tankstellen verlieren Kunden ans grenznahe Ausland. Wie wirkt sich dies auf den Markt aus?
FUCHS-Devisen
Trotz fallender Ölpreise: Warum Gasöl im Aufwind bleibt
Während die meisten Energiepreise sinken, steigt der Gasölpreis überraschend an. Gründe dafür sind ein unerwartetes Nachfragewachstum und ein knapperes Angebot, bedingt durch Sanktionen und Produktionsausfälle. Die Situation bietet eine Chance.
FUCHS-Devisen
Gas Oil Preis steigt: Engpässe und geopolitische Spannungen treiben
Gas Oil erlebt derzeit eine Knappheit, die den Preis in die Höhe treibt. Der Terminkontrakt für Juli erreichte fast 820 US-Dollar je Tonne, was auf einen engen Markt hinweist. In den USA sind die Destillatevorräte auf einem 20-Jahres-Tief, was Exporte nach Europa erschwert. Auch die Sicherheit von Transportwegen aus Asien ist durch Konflikte im Roten Meer bedroht. Ein möglicher Preisturnaround zeichnet sich ab.
Volvo dringt mit seinen E-Baggern in neue Anwendungsbereiche vor. Die gerade vorgestellten neuen Modelle sind wesentlich größer, als die Maschinen, die bereits auf dem Markt sind. FUCHSBRIEFE haben nachgerechnet, für wen sich die Stromer-Bagger lohnen.
Zu bankenfreundliche Klauseln in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) scheitern regelmäßig vor den Gerichten. Jetzt hat auch der Bundesgerichtshof die Banken ausgebremst. Streitpunkt war eine Klausel bei Autokrediten. Unternehmen profitieren von dem Urteil.
FUCHS-Briefe
Marktanalysten erwarten Preisspitze im vierten Quartal
Diesel wird in den kommenden Monaten nochmals teurer, denn die EU hat bisher einen guten Teil des Kraftstoffs aus Russland importiert. Der Preisabstand zu Benzin wird stark ansteigen, so die Prognose wichtiger Energieanalysten.
Ein Gespenst geht um in der Weltwirtschaft - das Gespenst der Rezession. Immer wenn dieses leicht abgewandelte Zitat von Karl Marx gilt, ist der Ölpreis der Leidtragende. Aber wer genau hinsieht merkt schnell, dass nicht so heiß gegessen wie gekocht wird.
Die Wirtschaft wird grün: Es geht weg von fossilen Energien, hin zu Erneuerbaren. Unternehmen, die diese Transformationsprozesse begleiten, haben gute Aussichten, sich langfristig am Markt zu behaupten. Das gilt vor allem dann, wenn sie so innovativ sind, wie Neste Oyj.
Über steigende Spritpreise ärgert sich jeder Autofahrer. Wer in Grenznähe zu Polen lebt, weicht gerne auf die günstigeren Tankstellen unseres östlichen Nachbarn aus. Doch auch hier steigen die Preise - mancherorts blieb der Tank zuletzt ganz leer.
FUCHS-Briefe
Viele Spediteure erfüllen das nötige Nutzungsmuster
Sind E-Lkw heute schon günstiger als Diesel-Lkw? Dieser Frage ist das Fraunhofer-Institut nachgegangen. Die Antwort: Ja, aber nur mit Fördergeld und unter bestimmten Bedingungen. Die allerdings erfüllen sehr viele Spediteure.
FUCHS-Briefe
E-Auto verdrängt Verbrenner – Zulieferer müssen sich neue Märkte suchen
Das E-Auto kommt schneller als erwartet. Copyright: Pixabay
Das E-Auto wird noch in diesem Jahrzehnt zum Hauptprodukt der Autoindustrie in Europa aufsteigen. Ursache ist zum einen der technische Fortschritt. E-Autos sollen für viele Nutzer alltagstauglich werden. Reichweite und Schnellladefähigkeit werden stetig besser. Und eine zentrale Preisgrenze wird bald unterschritten.
FUCHS-Briefe
Die neuen CO2-Preise schlagen bei Diesel und Benzin durch
Waren Sie in diesem noch jungen Jahr bereits tanken? Dann wird Ihnen aufgefallen sein, dass es zum Jahreswechsel eine empfindliche Preissteigerung gab. Die wird sich fortsetzen – und 2026 nochmal einen kräftigen Satz nach oben machen.
Die Transportpreise im Spotmarkt sind deutlich gesunken. Grund: der starke Kapazitätszuwachs. Das belegt den Rückgang des Wirtschaftswachstums. Es gab zuletzt große Unterschiede zwischen dem höchsten und niedrigsten Angebot pro Transportauftrag.
Die Umweltbilanz der E-Autos wird oft schöngeredet.
Copyright: Pixabay
E-Autos stehen schon lange in der Kritik, nur unwesentlich weniger Emissionen zu verursachen als Dieselfahrzeuge. Vor allem die benötigten Batterien weisen eine horrende Umweltbilanz auf. Motoren mit anderen Energieträgern können da bereits mit deutlich besseren Daten auftrumpfen.
Glücklicherweise haben wir gut erzogene Leser. Sonst hätte ich das, was ich auf meinen Kommentar zum Tempolimit letzte Woche an Zuschriften bekommen habe, wohl „Shitstorm" nennen müssen. Eine Replik auf die Zuschriften von Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber.
Forschern der Universität Illinois ist es gelungen, aus flüssigen Bioabfällen Diesel herzustellen. Die Technik der hydrothermalen Verflüssigung ist nicht neu. Aber damit einen Kraftstoff herzustellen, war bisher nicht gelungen. Gerade flüssige bzw. nasse Bioabfälle fallen in großen Mengen an und sind bisher schwer zu nutzen...
Der ökologische Erfolg von E-Autos hängt am Strommix. Allerdings ist der Strommix im Betrieb nur wenig ausschlaggebend. Die größte Umwelt-Hypothek nehmen E-Autos in der Batterieproduktion auf.
Deutschland Innenstädte müssen sich auf manches Verkehrschaos einstellen. Denn 2019 treten zahlreiche Diese-Fahrverbote in Kraft. Das wird zu Ausweichreaktionen führen. Worauf sich (nicht nur) Unternehmer einrichten müssen.
In der Berichterstattung zu E-Autos wird der Verbraucher beschwindelt, dass sich die Balken biegen. Angeblich sind sie besser für die Umwelt, gut für den Standort und jetzt auch noch besser für die Geldbörse als herkömmliche Verbrenner. Leider stimmt nichts davon.