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  • War das schon der Inflations-Peak?

Börsen schöpfen Hoffnung aus US-Inflationszahlen

Stagnierender Chart
Ein Aktienchart. © monsitj / Getty Images / iStock
Die US-Inflation geht einen kleinen Schritt zurück. Ist der Höhepunkt nun also erreicht? Das weckt Hoffnungen und Begehrlichkeiten an der Börse. Doch das Enttäuschungspotenzial ist nach wie vor hoch.
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  • Die übergeordneten Trend sind noch intakt

Schwungvolle Sommer-Rallye

Aktienchart
Börsenchart. © lassedesignen / Fotolia
Es geht aufwärts an den Börsen. Das ist einigermaßen verwunderlich, denn die negativen Trends wie hohe Inflation, Lieferkettenprobleme, Wachstumsschwäche, Krieg usw. bestehen alle nach wie vor weiter. Woher kommt also der Auftrieb? Und wie nachhaltig ist er?
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  • Vermögensstrategie für das 3. Quartal 2022

Starkes Quartal möglich

Vermögen-Fragezeichen
Ein goldenes Fragezeichen vor einem Aktienkurs. © MicroStockHub / Getty Images / iStock
Pünktlich zum Beginn des dritten Quartals markiert der DAX ein neues Jahrestief. Auslöser für den jüngsten Kursrutsch sind die immer größer werdenden Sorgen davor, dass Deutschland - und Europa - ein kalter und dunkler Winter bevorstehen könnte. Das Risiko ist im zweiten Quartal größer geworden und dürfte auch im dritten Quartal wachsen. Trotzdem könnten die Börsen im dritten Quartal positiv überraschen.
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  • Editorial

Antizyklisch auf Partys gehen

Stagnierender Chart
Grafik eines Aktiencharts. © monsitj / Getty Images / iStock
Die Börsenstimmung zu Beginn des dritten Quartals ist mies. Derzeit werden alle Risiken und Probleme mit Schwung eingepreist, die wir schon lange auf dem Schirm haben. Angesichts dieses Pessimismus ist FUCHS-Kapital zuversichtlich, dass das dritte Quartal einige positive Überraschungen bereithalten wird.
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  • Ringen um das Jahrestief

DAX vor dem nächsten Durchbruch?

Europäische Zentralbank
Das Bankenviertel in Frankfurt am Main. © Michael Zegers / imageBROKER / picture alliance
Der Erholungs-Optimismus an den Börsen schwindet und eine Rezession wird eingepreist. Darum rutschen die Börsen wie von uns erwartet weiter kräftig nach unten. Der DAX wird jetzt wieder um die Unterstützung an seinem Jahrestief kämpfen müssen. Seit Jahresanfang hat der Index 20% an Wert verloren. Auch die US-Börsen bleiben unter Druck und die Erholung verliert schon wieder an Schwung nach oben.
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  • Hoffen auf die Notenbanken

Bange Blicke auf die Konjunktur

Jerome Powell
Fed-Chef Jerome Powell. picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Brendan Smialowski
Die Börse ist zwischen der Hoffnung auf die Inflationsbekämpfung und der Sorge vor konjunkturellen Schwächeanfällen hin und her gerissen. Die Hoffnung auf eine konjunkturell weiche Landung stützt die Kurse - noch.
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  • Feuer unter dem Dach der Notenbanker

Hoffnungs-Geschwafel an der Börse

Schild Es geht abwärts
Ein Schild mit nach unten gerichtetem Pfeil vor Gewitter-Hintergrund. © bluedesign / Fotolia
Die Börsen stürzen steil ab - und das Hoffnungs-Geschwafel nimmt zu. Inzwischen wünschen sich etliche Marktteilnehmer, dass die US-Notenbank die Zinsen um 0,75% anhebt, um die Inflation einzufangen. Unterdessen trifft sich die EZB zu einer Ad-hoc-Krisensitzung, weil sie Marktverwerfungen an den Anleihemärkten beobachtet.
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  • Börsen suchen Richtung und warten auf die EZB

OECD gibt EZB Rückendeckung für laxe Politik

Der EZB-Tower in Frankfurt (Main) bei Nacht
Die EZB bei Nacht. © RK MEDIA / stock.adobe.com
Die Europäische Zentralbank hat über die Zinsen entschieden. Die Börsen versuchen derweil weiter, den Schwung in ihrer Aufwärtskorrektur nicht zu verlieren. Vor weiteren Kursgewinnen müssen aber noch hohe Hürden in DAX und Dow Jones überwunden werden.
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  • Schritt für Schritt nach unten

Blick auf Substanz und Bewertung

Abwärtstrend
Ein sich ins Negative bewegender Aktienchart. © SusanneB / iStock
An den Börsen geht es weiter rund, der Nasdaq weckt Erinnerungen an den Neuen Markt. Jüngstes Opfer: Snap verliert über 40% seiner Milliardenbewertung an einem Tag. Erkenntnis: Die Anleger schärfen brutal den Blick auf Substanz und Bewertung. Damit gehen auch in diesem Umfeld Chancen einher.
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  • Schlimmer geht immer

Erste Panik-Attacken auf dem Parkett

Sommergewitter
Ein Sommergewitter. © st1909 / stock.adobe.com
An den Börsen nimmt der Abwärtszug Fahrt auf. Das ist verständlich, denn es gibt immer mehr Indikatoren, die auf einen ganz schlechten Sommer hindeuten. Eine gute Nachricht gibt es aber auch: Die Angst der Börsianer ist schon sehr groß - fast schon im Panik-Bereich.
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  • Geldpolitisches Bremsmanöver in den Konjunkturknick hinein

Geldpolitik wird tun, "was auch immer nötig ist"

Münzen
Aufgestapelte Euro-Münzen. © gerenme / iStock / Thinkstock
Die Notenbanken werden mit ihrer geldpolitischen Wende überziehen. Das wird das Ergebnis ihres langen Zögerns sein. Jetzt können sie nicht mehr tun was gebraucht wird und Liquidität bereitstellen, sondern müssten tun, was auch immer nötig ist, um die Inflation zu bremsen - koste es, was es wolle. Das wird Aktionären gar nicht gefallen.
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  • Bärenmarkt-Rally vor dem Ende

Handel schlägt wegen Preisanstieg Alarm

Aktienchart und Geldmünze
Ein Aktienchart und aufgestapelte Geldmünzen. © phongphan5922 / stock.adobe.com
Die Börse hat den Ukraine-Krieg und den Zinsanstieg offenbar abgehakt. Darauf deuten die wieder flott steigenden Kurse hin. Der Dow hat schon wieder die langfristigen Durchschnittskurse seines Aufwärtstrends erreicht. Der DAX peilt die Marke von 15.000 Zählern an. Die entscheidende Frage ist aber: Wie lange kommen Unternehmen mit den steigenden Preisen gut klar? Der Handel schlägt jetzt Alarm.
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  • Kann sich die EZB zum Handeln durchringen?

Stagflation wird wahrscheinlicher

Der EZB-Tower in Frankfurt (Main) bei Nacht
Die Europäische Zentralbank in Frankfurt am Main bei Nacht. © RK MEDIA / stock.adobe.com
Die Inflation steigt immer weiter während die ökonomischen Wachstumserwartungen zurückgeschraubt werden. Der Druck auf die Notenbank wächst enorm. Fest steht, dass sie mit ihrer Politik weit hinter der Kurve liegt. Kommt nun auch in der Eurozone die Zinswende? Und was bedeutet das für die Märkte?
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  • Friedenshoffnungen nicht überbewerten

Die Börsen haben ihr Korrekturziel erreicht

Aktienchart
Ein Aktienchart vor blauem Hintergrund. © lassedesignen / Fotolia
Die Börsen klammern sich an jedem Strohhalm und verfolgen die Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine sehr genau. Doch eine schnelle Einigung ist weiter nicht in Sicht. Zudem droht Ungemach von Seiten der Inflation, Wirtschaftsentwicklung und Zinsen. Das ist ein Cocktail, der der Börse schon bald auf den Magen schlägt.
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  • Notenbank muss die Zügel noch stärker straffen

Zunehmende Rezessions-Signale

Symbolbild Börse
Ein Aktienchart vor blauem Hintergrund. © Jürgen Fälchle / Fotolia
Zu Jahresbeginn schaute die Welt noch optimistisch auf das Jahr 2022: Corona schien zu verfliegen, die Konjunktur brummte, die Inflation war schon erhöht, aber noch im Rahmen des Ertragbaren. Dieses Bild hat sich nun gedreht und am langen Ende verdüstern sich die Aussichten noch mehr.
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  • Fed gibt Inflations-Rätsel auf

Rätselhafter Kursanstieg

Fed-Chef Jerome Powell
Jerome Powell. (c) Picture Alliance
Auch die US-Notenbank Fed gibt den Märkten ein Inflationsrätsel auf. In diesem Jahr wird die Inflation kräftig ansteigen. Im nächsten soll sie aber steil zurückgehen. Trotzdem erwartet die Fed eine starke US-Konjunktur und strafft die Zinsen kräftig. Ob das gut geht?
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  • Friedenshoffnungen treiben an

Bremswirkungen der Sanktionen werden übersehen

Zwischen Russland und der Ukraine verläuft durch den Krieg ein tiefer Graben
Zwischen Russland und der Ukraine verläuft durch den Krieg ein tiefer Graben. © Negro Elkha / stock.adobe.com
Der DAX erholt sich mit einer historischen Bewegung. Aber Vorsicht: Es ist zu früh, jetzt schon wieder euphorisch zu werden und auf den Frieden zu setzen. Denn selbst, wenn der schon bald wieder erreicht würde, werden die Sanktionen noch viel länger bestehen bleiben. Das bremst die Wirtschaft, treibt die Preise und die Notenbank wird kein Retter sein. Das wird die Börse nicht ausblenden.
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  • Erzwungene Neuausrichtung der Wirtschaftsbeziehungen

EZB wendet sich von Wende ab

Europäische Zentralbank
Die Skyline des Bankenviertels in Frankfurt am Main. © Michael Zegers / imageBROKER / picture alliance
Der Ukraine-Krieg tobt jetzt eine Woche - und insbesondere Europa muss seine wirtschaftlichen Beziehungen völlig neu sortieren. Das wird mit Hochdruck umgesetzt, der Kontinent stürzt in einen wirtschaftlichen Kalten Krieg. Der wird sehr teuer und lange dauern. An der Börse wird das größere Umschichtungen auslösen. Kurzfristig gibt es aber andere Einflussfaktoren.
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  • Euro- und US-Märkte verhageln Anlegern den Jahresstart

Anlageregionen im Überblick

Börsenchart, im Hintergrund Weltkarte
Börsenchart, im Hintergrund Weltkarte. © Easyturn / Getty Images / iStock
Ukraine, Zinswende, Omikron – FUCHSBRIEFE haben sich an den internationalen Börsen umgesehen und geschaut, mit welchen Anlageregionen Anleger verhältnismäßig glimpflich in das Jahr gestartet sind. Zudem verraten wir, welche Märkte wir im weiteren Jahresverlauf für besonders aussichtsreich halten.
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  • Börsen im Kriegsmodus

Ukraine-Krieg wird zum Inflationstreiber

Schwerer Militärpanzer, umweht von Staub
Schwerer Militärpanzer, umweht von Staub. © ras-slava / stock.adobe.com
Russland hat die Ukraine angegriffen - und damit die Börsen in den Kriegs-Modus geschaltet. Kurzfristig sind die Bewegungen, Chancen und Risiken sogar recht gut vorhersehbar. Problematisch wird die langfristige Entwicklung der Versorgungssicherheit und die Preisentwicklung. Denn der Krieg wird ein Inflationstreiber. Das wird die Notenbanken in ein Dilemma stürzen.
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