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  • Der Ketchup-Effekt

Der Aufwärtsdruck nimmt weiter zu

Ketchup läuft aus einer Flasche heraus.
Ketchup läuft aus einer Flasche heraus. © Yulia Buzaeva / Getty Images / iStock
Wie Ketchup quillt die Inflation aus der Flasche. Nicht hübsch langsam und geordnet, sondern plötzlich ist der Teller voll und man weiß gar nicht, wer das auslöffeln soll. Die Notenbanken jedenfalls kommen mit dem kleinen Löffelchen nicht mehr weiter, denn der „Ketchup“ quillt nach, wie die jüngsten Wirtschaftsdaten zeigen. Die Zinsen werden reagieren.
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  • Gute-Laune-Nachrichten vom 14.02.2022

Herunterfahren der Corona-Maßnahmen beflügelt

Schild mit der Aufschrift Lockerungen - Covid 19 Coronavirus Schutzmaßnahmen werden Aufgehoben Symbolbild
Schild mit der Aufschrift Lockerungen. Copyright: picture alliance / CHROMORANGE | Michael Bihlmayer
Gute Laune bereiten in dieser Woche vor allem die Lockerungen der Corona-Maßnahmen in immer mehr europäischen Ländern. Hinzu kommen wie im Falle Deutschlands, der Niederlande und der Schweiz die Beratung über Öffnungsschritte. Aber auch abseits dessen gibt es viele Gründe für wirtschaftlichen und unternehmerischen Optimismus.
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  • Gute-Laune-Nachrichten vom 07. Februar 2022

Mehr Geld für Bildung

Kinder warten auf den Schulbus
Kinder warten auf den Schulbus. © Franziska Kraufmann / dpa / picture alliance
Um in anspruchsvollen Zeiten die Stimmung zu heben, wurden die Gute-Laune-Nachrichten der FUCHSBRIEFE ins Leben gerufen. Diese Woche geht es u.a. um gute Impulse für den Bildungssektor, brummende Arbeitsmärkte und grüne Treibstoffe im EU-Verkehr.
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  • Omikron ist ein Gamechanger

Rückzugsgefechte der Politik beim Corona-Exit

Bundeskanzler Olaf Scholz
Bundeskanzler Olaf Scholz. © Kay Nietfeld / dpa / picture alliance
Die Omikron-Variante macht Corona zu einer Endemie. Das zwingt auch die Politik dazu, ihre Maßnahmen anzupassen. Viele Einzelentwicklungen zeigen, dass die deutsche Regierung nur noch Rückzugsgefechte kämpft. Ihr Ziel: Beim Exit aus ihrer Corona-Politik das Gesicht zu wahren.
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  • Der gut gelaunte Wochenstart mit den FUCHSBRIEFEN

Wirtschaftsnachrichten, die Freude machen

Couds in the blue sky. Bright midday sun illuminates the space.
Wolken im blauen Himmel. © alinamd / stock.adobe.com
Jetzt wo es nach dem milden Jahreswechsel draußen kälter wird, erwärmen uns eine ganze Reihe guter Nachrichten das Herz. Sie betreffen in dieser Woche unter Anderem Erfreuliches aus den Bereichen Lieferketten, Konjunktur und Integration, eine positiv stimmende Analyse zu europäischen Wirtschaftsdaten und eine spannende Kooperation im Bereich Energie.
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  • Kostenloses E-Auto laden kann umsatzsteuerpflichtig sein

Steuern auf verschenkten Lade-Strom

E-Mobil beim laden
E-Mobil beim Laden. (c) Tom-Hanisch/Fotolia
Für den Einzelhandel sind kostenlose E-Ladestationen eine gute Möglichkeit, um Kunden für sich zu begeistern. Schnell auf dem Supermarktparkplatz das Auto laden und gleichzeitig einkaufen und im besten Fall etwas länger im Geschäft verweilen. Doch diese Praxis hat auch steuerliche Tücken.
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  • Nutzung für Einzelhandelsimmobilien erweitern

Ladengeschäfte als Schließfachraum nutzen

Ein geöffnetes Bankschließfach
Schließfach. Copyright: Pixabay
Der Handel findet immer mehr Online statt und viele Einzelhändler geben auf. In den vergangenen Jahren wurden viele Einzelhandelsimmobilien von Gaststätten und Bars genutzt. Aber auch diese wurden von der Coronakrise hart getroffen. Eine interessante Alternative ist die Vermietung als Schließfachraum.
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  • Kleine Erfolge sind auch Erfolge

Die Ampel verleiht Hoffnung

Die Preise ziehen an, die Lieferketten sind unterbrochen … kein Wunder, dass das auch in der Wirtschaft spürbar wird. Zumal nach diversen Rekordzahlen aufgrund von Basiseffekten genau diese jetzt "zurückschlagen". Dennoch: Es gibt wieder eine Reihe "Gute-Laune-Nachrichten" aus der Wirtschaft. Zumal die Politik gerade viele ermutigt.
  • FUCHS-Briefe
  • 2G-Regel auch im Handel?

Das Verwaltungsgericht hat entschieden

Klamotten shoppen
Eine Person schaut sich Artikel auf einer Kleiderstange an. Copyright: Pexels
Gastronomen und Kulturveranstaltern ist erlaubt, ihre Betriebe unter 2G-Bedingungen (vollständig Geimpft oder Genesen) wieder aufzumachen. Nun möchte auch der Einzelhandel diese Option nutzen. Ein hessischer Geschäftsinhaber klagte gegen die Corona-Schutzverordnung, die den Handel ausdrücklich ausnimmt.
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  • Gut gelaunter Wochenstart mit den FUCHSBRIEFEN

Deutsche Wirtschaft Anfang Herbst deutlich über der Expansionsschwelle

Ein Kind spielt mit Laub
Ein Kind spielt mit Laub. Copyright: Pexels
FUCHSBRIEFE haben es sich zur Aufgabe gemacht, ihren Leserinnen und Lesern mit einem Schwall guter Nachrichten den Wochenstart zu versüßen. Auch in dieser zweiten Herbstwoche gibt es wieder viele erfreuliche Nachrichten aus Deutschland, Europa und der Welt.
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  • Was gute Laune in die Woche bringt

Arbeitsmärkte sind "in Schuss"

Sonnenaufgang
Arbeitsmärkte sind "in Schuss". Copyright: Pixabay
Die Konjunkturdaten-Lieferanten machen Pause. Derzeit sind die meisten Gute-Laune-Nachrichten auf den Arbeitsmärkten zu erhalten. Was sonst noch die Stimmung zu Wochenbeginn hebt.
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  • HDE empfiehlt seinen Mitgliedern, Corona-Hilfen gerichtlich einzufordern

Klage mit erheblicher Unsicherheit

Abbildung der Justitia
Klage mit erheblicher Unsicherheit. Copyright: Pixabay
Die Umsätze im Einzelhandel sind aufgrund der Corona-Schließungen eingebrochen. Doch einen Anspruch auf die November- und Dezemberhilfen hat der Einzelhandel – anders als die Gastronomie – nicht. Für den HDE ist das ein Unding. Doch der Verband schickt seine Mitglieder auf eine lange Fahrt mit ungewissem Ausgang.
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  • Wochenblick auf den Auschwung

Wirtschaftsnachrichten für einen optimistischen Wochenstart

Den Medien wird nicht selten vorgeworfen, vor allem schlechte Nachrichten besonders groß herauszustellen und damit überzudimensionieren. FUCHSBRIEFE meinen, dass gerade in einer Krisensituation das Gegenteil angebracht ist: Herausstellen, was gute Laune macht.
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  • Gute-Laune-Nachrichten am 3. Mai 2021

Positiver Konjunkturausblick wird unterfüttert

Das zweite Quartal 2021 steht im Zeichen der Zuversicht. Parallel zum Impffortschritt signalisiert auch die Wirtschaft wieder die Aussicht auf einen schönen Sommer.
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  • Die Bremsen werden gelöst

Viel Erfreuliches zur konjunkturellen Lage

China hat mit einem Wachstum von 18,3% im 1. Quartal "den Vogel abgeschossen" bei den Gute-Laune-Nachrichten. Doch auch aus vielen anderen Teilen der Welt lässt sich Positives aus der Wirtschaft zusammentragen.
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  • Sozialversicherungsfreiheit für Leistungen des Arbeitgebers

Tankgutscheine und Werbeeinnahmen sind sozialversicherungspflichtig

Der Sozialstaat ist teuer und verlangt deshalb hohe Beiträge bei den Sozialkassen. Auf das gezahlte Arbeitsentgelt müssen Beschäftigte und Arbeitgeber inzwischen in Summe knapp 40% bis zur Beitragsbemessungsgrenze abführen. Da kommt einiges zusammen, gleichermaßen beim Arbeitgeber wie auch beim Arbeitnehmer. Im bayerischen Neu-Ulm ersann deshalb ein Möbelhaus eine Strategie, um die Belastung wenigstens etwas zu senken.
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  • Kräftiges Plus im US-Einzelhandel

Konsumerwartungen heben Dollar-Kurs

In den USA zogen die Einzelhandelsumsätze im Januar um 5,3% an. Damit übertrafen sie alle Prognosen. Nun steigen die Erwartungen an das Wachstum, denn die US-Konjunktur "lebt" vom Konsum. Gute Aussichten auch für den Dollar?
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  • Nicht in jedem Bundesland erlaubt

Click & Collect im Handel immer beliebter

Im Shutdown bleiben große Teile des Einzelhandels zu. Viele bieten ihre Waren deshalb online für Selbstabholer an - Click & Collect nennt sich das Konzept. Bleibt die Frage, welche Rechte beim Abschluss dieser Art von Kaufverträgen für den Händler gelten?
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  • Geöffnete Lebensmittelmärkte dürfen auch Nonfoodartikel verkaufen

Nicht für alle Händler und Waren gilt das Verkaufsverbot

Klagen von Ladenbesitzern gegen die Lockdown-Verfügungen der Länder sind seltener geworden. Durch bessere Begründungen und Beachtung der Verhältnismäßigkeiten sind die Verordnungen zum Verkaufsverbot inzwischen rechtssicherer. Ein kleines Schlupfloch bleibt dem geplagten Handel allerdings noch.
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  • Auswirkungen von Lockdowns deutlich geringer als in erster Welle

Erfreuliche Konjunkturdaten zum Jahresstart

Die Auswirkungen der Lockdowns in den entwickelten Volkswirtschaften fallen deutlich geringer aus als in der ersten Welle. Das zeigen zahlreiche Konjunkturdaten. Der Datenreigen zum Jahresstart gibt Anlass für gute Laune in den Unternehmen.
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