Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
0,00 €
Energiewende
  • FUCHS-Briefe
  • Vor dem Durchbruch zum Massen-Energielieferanten

Großversuch mit Wasserstoff in Großbritannien

Ein Würfel mit den chemischen Abkürzungen H2 und CO2
Der Feldversuch in UK könnte den Durchbruch für Wasserstoff bedeuten. Copyright: Picture Alliance
Großbritannien unternimmt einen Großversuch mit Wasserstoff. Das Land will dem Energielieferanten zur Massenanwendung verhelfen. Noch im ersten Quartal 2021 soll das Gas in den Rohrleitungen zum Haushaltsgas beigemischt werden.
  • FUCHS-Briefe
  • Energiewende bringt Wasserstoff in Fahrt

Wasserstoff vor dem industriellen Durchbruch

Wasserstoff-Moleküle
Die Energiewende bringt den H2-Boom. Copyright: Picture Alliance
Wasserstoff ist der Energieträger der Zukunft. Denn er kann ohne CO2-Emissionen erzeugt werden. Noch ist er sehr teuer und könnte erst bei einem CO2-Preis von 300 Eur/t mit Erdgas konkurrieren. Aber in den kommenden Jahren wird der technsiche Fortschritt dafür sorgen, dass er wesentlich billiger wird. Dann wird die Nutzung steil ansteigen.
  • FUCHS-Kapital
  • Produktcheck: RobecoSAM Smart Energy Equities D

Investieren in smarte Energie

Der Strukturwandel in der Energie-Branche ist in vollem Gange. Der Anteil der fossilen Energien sinkt - und soll den politischen Vorgaben zufolge auch weiter sinken. Dagegen steigt der Anteil erneuerbarer Energien deutlich an. Der veränderte Energie-Mix bringt große Chancen für smmarte Energieproduktion und -verteilung mit sich. Ein Fonds investiert gezielt in solche Gewinner.
  • FUCHS-Briefe
  • Riesenleitung zwischen Australien und Singapur geplant

Desertec lebt

Die Idee von Desertec - an günstigen Standorten erneuerbare Energien zu produzieren und dann in die Länder mit hoher Energienachfrage zu leiten - lebt weiter. Ein Unternehmen aus Singapur plant den Bau einer riesigen Solaranlage in Australien mit einer Verbindung in den Stadtstaat, der dann einen guten Teil seiner Stromversorgung von dort beziehen soll.
  • FUCHS-Briefe
  • Stromnetzt über Windparks auf See verbunden

See-Verbindung erhöht Versorgungssicherheit

Erstmals wurden zwei nationale Stromnetze über Seewindparks verbunden. Das schafft eine Reihe von Vorteilen, nicht zuletzt für Unternehmen. Kein Wunder, dass weitere solcher Projekte geplant sind.
  • FUCHS-Briefe
  • Kosten nach drei Jahren eingefahren

Billige Energie für Gärtnereien

Eine neu entwickelte Technik ermöglicht die Beheizung von Gewächshäusern ohne Heizöl oder Erdgas. Sie "arbeitet" nur mit der Wärme der Sonneneinstrahlung. Das System besteht aus drei verschiedenen Teilen: einem Fresnellinsen-System, einem Wärmespeicher und einem Stirlingmotor.
  • FUCHS-Briefe
  • Strom aus dem Gasspeicher

RWE testet Riesenbatterie

RWE will zusammen mit dem Startup CMBlu den Bau von Riesenbatterien erforschen. Eine erste Testanlage mit immerhin 1 MWh Speicherkapazität soll bis 2024 gebaut werden. RWE plant, die Technik in riesigen Gasspeichern zu nutzen. Damit würde die Batterie eine Kapazität von mehreren GWh pro Analge erreichen. Das könnte ein Durchbruch für die Energiewende sein.
  • FUCHS-Briefe
  • Mit Vertical Sky können Bebauungslücken geschlossen werden

Das Windrad wird neu erfunden

Die neue Windturbine Vertical Sky von Agile Wind Power
Die neue Windturbine Vertical Sky von Agile Wind Power. Copyright: Agile Wind Power
Strom in Deutschland ist teuer. Immer mehr Unternehmen und Kommunen setzen daher auf Eigengewinnung. Das ist oft mit hohem Aufwand insbesondere wegen des Emissionsschutzrechtes und der Abstandsgebote verbunden. Ein Startup aus der Schweiz kann nun Abhilfe schaffen.
  • FUCHS-Briefe
  • Neuer Treibstoff für kürzere Strecken

Brennstoffzellen für Schiffe

Das kanadische Unternehmen Ballard Power Systems hat eine Brennstoffzelle vorgestellt, mit der Schiffsantriebe verschiedener Größe modular zusammengestellt werden können.
  • FUCHS-Briefe
  • Ein Drache, der Strom statt Feuer speit

Erste Flugwindkraftanlage im Testbetrieb

In Schleswig Holstein wird erstmals eine Flugwindkraftanlage (FWEA) gestestet. Dabei nutzt ein großer Flugdrachen die Windenergie in großen Höhen zur Stromerzeugung. Die Stromgestehungskosten sollen verringert werden.
  • FUCHS-Briefe
  • Direkte und indirekte Zuwendungen

Weiter hohe Subventionen für klimaschädliche Energie

Mit einer konsistenten Energiewende ist es in Europa nicht allzuweit her. Das zeigen die Subventionen für fossile Energien. Sie liegen in ganz Europa bei 137 Mrd. Euro im Jahr. Spitzenreiter bei den Hilfsgeldern ist Deutschland.
  • FUCHS-Briefe
  • Kommerzielle Nutzung läuft an

Bakterien produzieren Kraftstoffe

Bakterien können Methan und flüssige Kraftstoffe herstellen. Inzwischen sind die ersten kommerziellen Anlagen im Bau, die diese Technik nutzen. Die Forschung geht weiter, denn das Ziel ist zum einen die Effizienz der Bakterien weiter zu erhöhen. Aber die Bakterien können noch viel mehr.
  • FUCHS-Briefe
  • Neue Katalysatoren, Erzeugung aus Reststoffen, Windkraft-Profiteur

Fortschritte für die Wasserstoffwirtschaft

Die Entwicklung einer Wasserstoff-Wirtschaft kommt voran. Berliner Forschern gelang die Entwicklung von günstigen und leistungsfähigen Katalysatoren für die Elektrolyse und für Brennstoffzellen. Das Fraunhofer IFF hat Biogasanlagen zur Wasserstofferzeugung entwickelt. Die sinkenden Kosten für Windkraft können Wasserstoff weit früher zu einer konkurrenzfähigen Energie machen als bisher erwartet.
  • FUCHS-Briefe
  • Neue Anlagepolitik britischer Pensionsfonds

Abschied von fossiler Energie

Drei Windräder
Britische Pensionsfonds rüsten um auf Nachhaltigkeit. Copyright: Pixabay
Immer mehr große britische Pensionsfonds trennen sich von fossiler Energie. Der Regierung in London ist das Tempo und das Vorgehen der Fonds dabei keineswegs recht. Sie hätte anhaltenden Druck der Investoren auf die Energieunternehmen lieber, um deren Geschäftspolitik zu beeinflussen.
  • FUCHS-Briefe
  • Vergessen zu verhandeln

Energievertrag macht Kohleausstieg teuer

Der deutsche Kohleausstieg ist langwierig und teuer. Das hat damit zu tun, dass sich Deutschland an das Investitionsschutzabkommen hält, das Teil des Energiecharter-Vertrages von Anfang der Neunziger Jahre ist. Hätte Berlin anders agiert, hätten wir Milliarden sparen können
  • FUCHS-Briefe
  • Noch einige Schritte bis zur Marktreife

Fasern produzieren Wasserstoff mit Licht

Forschern der Universität Southampton ist es gelungen, Glasfasern herzustellen, die mit Licht Wasserstoff aus Wasser erzeugen. Dazu beschichteten sie Glasfasern mit verschiedenen Materialien. Noch ist einiges an Forschung nötig, um die Fasern marktreif zu machen. Aber die Ergebnisse sind vielversprechend.
  • FUCHS-Briefe
  • Startschuss für Aufbau von Wasserstoff-Wirtschaft

Unternehmen starten Großprojekte

Immer mehr Unternehmen rechnen damit, dass Wasserstoff in Zukunft ein wesentlicher Energieträger sein wird und investieren in Erzeugung und Transport. In Japan lief kürzlich der weltweit erste Wasserstofftanker vom Stapel, in Deutschland wird ein Gasspeicher auf Wasserstoff umgebaut und in den Niederlanden ist ein riesiges Projekt mit Offshore-Wind geplant.
  • Die hohen Kosten der Energiewende

Fehlinvestitionen ins europäische Gasnetz

Die Länder der EU planen zu hohe Investitionen ins Gasnetz. Sie sind in einer Zwickmühle. Kurzfristig müssen die europäischen Gaslieferanten ersetzt werden. In den nächsten Jahrzehnten wird die Nachfrage nach Erdgas aber stark zurückgehen.
  • FUCHS-Briefe
  • Hohe Nachfragesteigerungen bei Industriemetallen

Der Bergbau steht vor hohen Energiewende-Investitionen

Wirrwarr von Kupferrohren
Die Energiewende wird die Notwendigkeit verschiedener Industrierohstoffe steigern. Kupfer wird einer davon sein. Copyright: Pixabay
Die Energiewende wird die Nachfrage nach diversen Industriemetallen stark steigern. Dadurch steht der Bergbau vor hohen Investitionskosten. Ein Beratungsunternehmen hat die voraussichtlichen Bedarfsmengen errechnet.
  • FUCHS-Briefe
  • Neue Exportmärkte für die deutsche Wirtschaft

Großer Bedarf an Wasserstoff in Deutschland

Wasserstofftanks
Die Nachfrage nach Wasserstoff wird steigen. Quelle: Picture Alliance
Der Bedarf an Wasserstoff in Deutschland wird in den nächsten Jahrzehnten stark ansteigen. 2050 werden etwa 300 TWh oder neun Mio. t Wasserstoff verwendet. Dabei wird der größte Teil aus Importen kommen. Jene Länder, die bei erneuerbaren Energien die niedrigsten Erzeugungskosten haben, sind dabei im Vorteil.
Zum Seitenanfang