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Erdgas
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  • Gaspreise bedrohen Mittelstand existenziell

Mittelständische Unternehmer fordern Rücktritt der Regierung

Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen, l-r), Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD, Monitor) und Christian Lindner (FDP), Bundesminister der Finanzen, stellen Pläne der Bundesregierung zur Energieversorgung und Preisbegrenzung für Gas vor.
Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen, l-r), Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD, Monitor) und Christian Lindner (FDP), Bundesminister der Finanzen, stellen Pläne der Bundesregierung zur Energieversorgung und Preisbegrenzung für Gas vor. © Kay Nietfeld / dpa / picture alliance
Gasrationierungen werden in diesem Winter zwar immer unwahrscheinlicher. Ein vielfach existenzielles Problem bleiben aber die sehr hohen Preise. Sie werden voraussichtlich auch erst im kommenden Jahr langsam sinken. Immer mehr Unternehmer laufen gegen die Politik der Ampel Sturm.
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  • 1,5°-Grad-Ziel doch noch in Reichweite

IEA erstmalig mit klaren Enddaten für fossile Energien

Ein grüner Fußabdruck als Symbol für Klimaschutz
© jacquesvandinteren / Getty Images / iStock
Die IEA nennt erstmals einen Produktionshöhepunkt für fossile Energien. Der soll je nach Energieform schon in wenigen Jahren kommen. Zuerst Kohle, dann Gas und zuletzt auch das Erdöl. Der neue Optimismus der IEA hinsichtlich der Energiewende bedeutet auch, dass das 1,5°C-Ziel in Reichweite rückt.
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  • Gaspreisdeckel in EU gescheitert

Weitere Ausnahmen von Sanktionen

Gasherd
Gasherd. © sanderstock / stock.adobe.com
Der von der EU angestrebte Gaspreisdeckel ist gescheitert. Die EU-Kommission wird dazu keinen Vorschlag mehr vorlegen. Zu unterschiedlich waren die Vorstellungen der einzelnen Länder. Und auch bei anderen angestrebten Sanktionen gegen Russland gibt es immer mehr Ausnahmen.
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  • Erdgaspreis fällt steil

Öl-Sanktionen kommen

Erdgasverdichterstation
Erdgasverdichterstation. © Patrick Pleul / dpa-Zentralbild / dpa / picture alliance
Der Preis für Erdgas fällt inzwischen steil - und wie von FUCHSBRIEFE prognostiziert (FB vom 08.09.). Die Gas-Speicher in der EU sind prall gefüllt. Die zuvor forcierte Nachfrage geht weiter deutlich zurück. Nun dürften aber Öl-Sanktionen drohen und den Energiemarkt in der EU in die nächste Falle treiben.
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  • Einkommensorientierte Anleger schätzen monatliche Dividende

Nordamerikas Gas fließt durch Rohre der Pembina Pipeline Corp.

Prince Rupert Terminal der Pembina Pipeline Corporation
Prince Rupert Terminal der Pembina Pipeline Corporation. © Pembina Pipeline Corporation
Die Energieversorgung benötigt die richtige Infrastruktur. In Nordamerika wird die unter anderem von der Pembina Pipeline Corp. betrieben. Warum die Aktie eine sinnvolle Depotbeimischung sein kann, erläutert der nachfolgende Beitrag.
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  • Im Fokus: Pipeline-Infrastruktur

Profiteure des Pipelinebaus

Rohre einer Pipeline, im Hintergrund eine Raffinerie
Pipeline. © tomas / stock.adobe.com
Pipelines stehen mehr denn je im Fokus der Öffentlichkeit: Sie transportieren das so essenziell wichtige Erdgas und perspektivisch auch Wasserstoff. Pipelines sind daher eine zentral notwendige Infrastruktur, die uns noch über Jahre begleiten wird. FUCHS-Kapital schaut daher in dieser Woche auf Aktien, die vom Ausbau der Pipeline-Infrastruktur profitieren.
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  • Angriff auf kritische Infrastruktur kann ein Kriegsgrund sein

Nord Stream 2 ist Geschichte

Ein Mitarbeiter mit einer Sicherheitsjacke von Nord Stream 2 steht vor der Molchstation in der Gasanlandestation von Nord Stream 2. Die fast fertiggestellte Gaspipeline soll einmal 55 Milliarden Kubikmeter Erdgas pro Jahr von Russland nach Deutschland befördern. Die USA wollen sie mit Sanktionen stoppen.
Mitarbeiter mit Aufschrift Nord Stream 2 auf der Jacke. (c) picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Jens Büttner
Nach den vermutlichen Sabotage-Akten an den Nord Stream-Pipelines ist die Unsicherheit groß. Was war die Ursache? wer ist der Urheber? Und warum? Fest steht: Die politische Brisanz dieses Vorfalls ist enorm.
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  • Rettungsmodell mit begrenzter Halbwertzeit und Nebenwirkungen

Unternehmen stoppen Produktion und verkaufen Gas

Techniker checkt die Zählerstände an Gasrohren
Techniker checkt die Zählerstände an Gasleitungen. © turk_stock_photographer / Getty Images / iStock
Die explodierten Gaspreise haben in Unternehmen zu diversen Rettungsmaßnahmen gezwungen. Etliche KMU haben jetzt ein neues "Geschäftsmodell" entwickelt. Sie haben ihre Produktion eingestellt und verkaufen nun das nicht mehr benötigte Gas. Das ist ein individuell sinnvolles Rettungsmodell. Allerdings ist die Halbwertzeit überschaubar und die volkswirtschaftlichen Nebenwirkungen dürften enorm sein.
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  • Keine Bedenken bei Firmenabsprachen

Kartellamt reagiert auf die Gas-Krise

Zahnräder symbolisieren Zusammenarbeit
Zusammenarbeit © Studio Romantic / stock.adobe.com
Das Bundeskartellamt in Bonn lässt in der Gaspreiskrise verbindliche Absprachen von Unternehmen zu. Einzige Bedingung: Die Betriebe müssen offen kommunizieren und vorab das Gespräch mit dem Amt suchen.
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  • Sinkende Nachfrage, steigendes Angebot

Gaspreise haben ihren Höhepunkt erreicht

Taste auf einer PC-Tastatur mit Aufschrift Gaspreis
Taste mit Aufschrift Gaspreis. © cirquedesprit/Fotolia
Der Gaspreis - aktuell ein maßgeblicher Inflationstreiber - hat vermutlich gerade seinen Höhepunkt erreicht. Darauf deuten die Entwicklungen am Gasmarkt hin. Für viele Unternehmen und Haushalte wird das aber nur ein schwacher Trost sein.
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  • Gas auch in den USA knapp

Gasknappheit betrifft nicht nur Europa

Anlagen der Erdgasverdichterstation Mallnow der Gascade Gastransport GmbH
Erdgasverdichterstation in Brandenburg. © Patrick Pleul / dpa-Zentralbild / dpa / picture alliance
Gas steht auch in den USA im Fokus. Auch dort ist der Energierohstoff einer der größten Inflationstreiber. Während der Gaspreis in Europa sogar momentan sinkt, tendiert er in den USA weiter nach oben.
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  • Der Verzicht auf das Russen-Gas und die Folgen

Das Ende des Green Deal

Ein angeschalteter Gasherd
Gasherd. © by.studio / Fotolia
Bundeskanzler und Energieminister reisen um die Welt, um aus aller Herren Länder Ersatz für das Russen-Gas zu beschaffen. Doch der Lieferbeginn dauert länger als erwünscht und kostet enorme Summen. Wichtiger noch: Der Wechsel hat auch einen hohen strategischen Preis.
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  • Gasmangellage immer unwahrscheinlicher

Deutsche zahlen doppelt für Rettung der Ex-Gazprom-Tochter

Gas-Tankschiff fährt durch einen Kanal
Gas-Tankschiff fährt durch einen Kanal. © lyash01 / Getty Images / iStock
Offiziell ist die ehemalige Gazprom-Tochter Gazprom Germania nicht verstaatlicht. De facto aber hält der Steuerzahler das in SEFE umbenannte Unternehmen am Leben. Die müssen nun - wie von FUCHSBRIEFE schon im Juni prognostiziert - noch tiefer in die Tasche greifen. Außerdem müssen sie auch noch als Gasverbraucher für die SEFE zahlen.
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  • Hunderttausende Wohnungen könnten mit Abwärme geheizt werden

Abwärmenutzung aus Rechenzentren kommt in Umsetzungsphase

Server stehen in einem Rechenzentrum
Server stehen in einem Rechenzentrum. © Gorodenkoff Productions OU
Die Nutzung von Abwärme aus großen Rechenzentren für die Fernwärme ist eine Idee, die schon seit einigen Jahren immer wieder aufkommt. Nun wird sie tatsächlich realisiert und dürfte in den kommenden Jahren immer häufiger angewendet werden.
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  • Politik á la Monty Python

Die Ritter der Kokosnuss

FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag
Man sägt nicht am Ast, auf dem man sitzt. Diese Binsenweisheit ist in der Politik noch nicht angekommen. Wir haben in Deutschland genau das getan und sägen munter weiter. Wir sollten uns nicht vor Putin beugen. Aber vor der Realität, meint FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber.
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  • USA wird durch europäische Gaskrise zum größten Exporteur

Europa macht die USA zum größten LNG-Exporteur

Ein LNG-Tanker auf hoher See
Ein LNG-Tanker auf hoher See. © donvictori0 / Fotolia
Die hohen Gaspreise in Europa in Folge der verringerten Liefermengen und des Lieferstopps Russlands in viele Länder Europas führen zu grundlegenden Verschiebungen am Gasmarkt. Die USA sind größter Exporteur von LNG geworden. Das geht zu Lasten anderer Abnehmer.
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  • Wirtschaftsforschungsinstitute relativieren Sorgen

Gas-Notstand unwahrscheinlich

Anlagen der Erdgasverdichterstation Mallnow der Gascade Gastransport GmbH
Erdgasverdichterstation in Brandenburg. © Patrick Pleul / dpa-Zentralbild / dpa / picture alliance
Seit Wochen treibt eine Frage die Deutschen um: Kommt es zum Gas-Notstand inklusive Kälte-Winter und Wirtschaftseinbruch? FUCHSBRIEFE haben dazu schon früh eine Analyse geliefert und vorsichtig Entwarnung gegeben. Neue Berechnungen führender Wirtschaftsforschungsinstitute bestätigen das Szenario jetzt.
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  • Ein wenig frieren und ein wenig hungern

Erst der Gaspreis, dann die Inflation

Gasherd
Ein Gasherd. © sanderstock / stock.adobe.com
So wichtig der europäische Gas-Notfallplan auch ist: Er wird die Schocks bestenfalls dämpfen. Die wirtschaftlichen Effekte eines teilweisen oder vollständigen Ausfalls des Russen-Gases sind erheblich und vielfältig. Die befürchtete Mangelllage wird sich nicht nur auf Wachstum, Wohlstand und Arbeitsplätze auswirken. Sie hat außerdem erhebliche Auswirkungen auf die Preisentwicklung Das zeigt eine aktuelle Analyse des Internationalen Währungsfonds (IWF).
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  • Russland liefert Gas wie bestellt

Nordstream 1 wieder in Betrieb

Pipeline mit Hahn und Aufschrift EU und Russia
Pipeline. © Dragan Mihajlovic / Getty Images / iStock
Russland hat Wort gehalten - das Gas fließt nach der Routine-Wartung von Nordstream 1 wieder. Das ist zwar kein Grund, sich entspannt zurückzulehnen. Es besteht aber auch kein Grund zur Panik. Darauf deuten auch einige andere Faktoren hin.
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  • Gasversorgung besser als erwartet

Gaslieferstopps für die deutsche Industrie nicht mehr wahrscheinlich

Gastankschiff
Gastankschiff. © alexyz3d / stock.adobe.com
Die Gasversorgung Deutschlands ist im Moment etwas besser als von vielen erwartet. Das zeigt eine Studie der Wirtschaftsforschungsinstitute IfW und IWH. Beide Institute sind vorsichtig optimistisch, dass ein Gasnotstand verbeidbar ist. Wie realistisch ist das Szenario?
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