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Erneuerbare Energien
  • FUCHS-Briefe
  • Gute-Laune-Nachrichten am 28. März 2022

Viele neue Investitionsprojekte

Ein VW-Mitarbeiter steckt bei der Volkswagen-Hauptversammlung ein Ladekabel an einem VW Passat mit Plugin Hybrid Technologie.
Ein VW-Mitarbeiter steckt bei der Volkswagen-Hauptversammlung ein Ladekabel an einem VW Passat mit Plugin Hybrid Technologie. © Michael Kappeler / dpa / picture alliance
Gut gelaunt die Woche beginnen, das ist die Mission der Gute-Laune-Nachrichten. Diesmal erreichen uns unter anderem gute Neuigkeiten aus dem Außenhandel, eine produktivere USA und eine Reihe von neuen Projekten im Milliarden-Umfang.
  • FUCHS-Briefe
  • PPA können die Strompreise dauerhaft festlegen

Stromkosten stabilisieren mit PPA

Hochspannungsleitung
Hochspannungsmast. © Tobias O. / panthermedia.net
Wie sichern sich Betriebe gegen stark schwankende Strompreise mit extremen Hochphasen ab? PPA können (Teil einer) Lösung sein.
  • FUCHS-Kapital
  • Dividende und Momentum

Chevron diversifiziert in erneuerbare Energie

Bohrinsel
Eine Bohrinsel zur Erdölgewinnung im Meer. © Carlo Leopoldo Francini / Getty Images / iStock
Bei der Chevron-Aktie tut sich derzeit einiges - das Kursmomentum ist hoch. Anleger sollten jedoch nicht nur dieses kurzfristige Phänomen betrachten. Auch langfristig hat das Unternehmen einiges zu bieten.
  • FUCHS-Briefe
  • Politisch falsch und wirtschaftlich teuer

Energieunabhängigkeit von Russland ist ein Irrweg

Anlagen der Erdgasverdichterstation Mallnow der Gascade Gastransport GmbH
Anlagen der Erdgasverdichterstation Mallnow der Gascade Gastransport GmbH. © Patrick Pleul / dpa-Zentralbild / dpa / picture alliance
Die EU plant, sich vollständig unabhängig von russischen Energielieferungen zu machen. Das ist ein wirtschaftlicher und politischer Irrweg. Ohnehin spricht vieles dagegen, dass dieser Weg schnell und so wie von der EU präsentiert realisiert werden kann.
  • FUCHS-Briefe
  • Mehr Reichweite dank Solarpanel

E-Autos mit Solardach kommen

Futuristische Automobile
Futuristische Automobile. © gremlin / Getty Images / iStock
In wenigen Jahren werden die meisten E-Autos über Solarzellen verfügen. Denn schon heute sind die Kosten für die Zellen gering. Dabei können mehrere tausend Kilometer an zusätzlicher Reichweite gewonnen werden. Das Kosten-Nutzen-Verhältnis wird sich in den kommenden Jahren weiter verbessern.
  • FUCHS-Briefe
  • Energiewende wird internationale Energiemärkte grundlegend neu ordnen

Neue Rohstoffe und neue Lieferanten im Fokus

Windkraft, Glühbirne und Photovoltaikanlagen auf einer Weltkugel, darum ein grünes Stromkabel
Windkraft, Glühbirne und Photovoltaikanlagen auf einer Weltkugel, darum ein grünes Stromkabel. © lassedesignen / stock.adobe.com
Der Ukraine-Krieg beschleunigt den Wandel auf den internationalen Energiemärkten. Öl und Gas bleiben wichtig, sie werden aber von mehr Lieferanten bezogen. Wasserstoff wird wichtiger und es werden beschleunigt Lieferantenbeziehungen zwischen Abnehmern- und auch völlig neuen Erzeugerländern geknüpft.
  • FUCHS-Briefe
  • Anbindung von EE-Anlagen zum Redispatch nötig

Viele Betreiber beachten Neuregelung nicht

Solarmodule vor sonnigem Himmel
Solarmodule vor sonnigem Himmel (c)visdia - Fotolia
Auch mittlere Erneuerbare-Enerige-Anlagen müssen seit vorigem Herbst am Redispatch teilnehmen. Das bedeutet, die Anlage muss abgeregelt werden können, wenn dem Netz Überlastung droht. Viele Besitzer derartiger Anlagen haben bisher nichts unternommen, um der Neuregelung Folge zu leisten.
  • FUCHS-Briefe
  • Deutschland testet Autobahnüberdachung mit Solarzellen

Machbarkeitsstudie soll Beitrag für die Energiewende ausloten

Straßenbahn-Überdachung mit Solarzellen (Gelsenkirchen)
So oder ähnlich könnte es auch für Autobahnen aussehen: Straßenbahn-Haltestelle mit Solarzellen (Gelsenkirchen, Veltins-Arena) © picture alliance / blickwinkel/H. Blossey | H. Blossey
In Deutschland wird es nicht zu einer großflächigen Überdachung von Autobahnen mit PV-Modulen kommen. Zwar wird auch hierzulande die Idee nun in einem Feldversuch wie in der Schweiz getestet (vgl. FB vom 14.2). Es ist für uns aber bereits absehbar, dass einer breiten Anwendung viele schwer lösbare Probleme im Wege stehen.
  • FUCHS-Briefe
  • EU gibt Atomkraft ein Nachhaltigkeits-Siegel

Kein großes Comeback der Atomkraft trotz EU-Plänen

AKW mit dramatisch rotem Himmel
AKW mit dramatisch rotem Himmel. © Smileus / Fotolia
Die EU hat Atomstrom einen Nachhaltigkeits-Stempel aufgedrückt. Das wird Investitionen in AKW verbilligen und dem Atomstrom einen Schub geben. In den nächsten Jahren dürften vor allem einige kleine Atomkraftwerke gebaut werden. Aber für ein großes AKW-Comeback wird das nicht reichen. Die Atomkraft verliert stetig an Bedeutung.
  • FUCHS-Briefe
  • Staaten werden Klimaziele reihenweise verfehlen

Klimaschutz wird zur EU-Zerreißprobe

Der lange Weg zum Klimaschutz
Der lange Weg zur Klimaneutralität. (c) lassedesignen - Fotolia
Wirtschafts- und Klimaminister Robert Habeck hat eingestanden, dass die Klimaschutzziele für 2022 und 2023 nicht zu erreichen sind. Damit steht er nicht allein – auch seine europäischen Amtskollegen werden reihenweise die Segel streichen müssen. Für Brüssel wird das ein Problem, dass viele EU-Mitglieder die Klima-Zielvorgaben nicht einhalten werden.
  • FUCHS-Briefe
  • Moskau baut die Energiewirtschaft strategisch um

Deutsche Energiewende braucht Russland

Basilius Kathedrale am Roten Platz
Basilius Kathedrale am Roten Platz © ULMER / Michael Kienzler / picture alliance
Die Beziehungen zwischen Russland und der EU erreichen im Zuge der Ukraine-Krise einen neuen Tiefpunkt. Dieser kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die EU und ganz besonders Deutschland zur Erreichung der Klimaziele auf Russland angewiesen sind. Auch Moskau weiß das - und steuert in der Energiepolitik bereits strategisch um.
  • FUCHS-Briefe
  • Vielversprechende Nominierungen des Innovationspreis Klima und Umwelt

Innovationen für eine nachhaltige Zukunft

Klimafreundliche Innovationen
Klimafreundliche Innovationen. © j-mel / stock.adobe.com
Deutschland ist ein Innovationsland. Das zeigt ein Blick auf die Nominierten des Innovationspreises Klima und Umwelt. FUCHSBRIEFE haben sich besonders interessante Projekte herausgepickt und stellen sie näher vor.
  • FUCHS-Briefe
  • Gaskraftwerke als Fundament der Wasserstoff-Wirtschaft

Erdgas-Dekade voraus

Ein angeschalteter Gasherd
Ein angeschalteter Gasherd. © by.studio / Fotolia
In den kommenden Jahren müssen viele neue Gaskraftwerke gebaut werden. Sie sind zwingend nötig, um die Energieversorgung zu stabilisieren. Zudem ist der Ausbau der Gaskraftwerke ein Teil des Fundaments für die angestrebte Wasserstoff-Wirtschaft.
  • FUCHS-Briefe
  • Ausschüttungsstarker Energieversorger aus Italien

Enel ist ein Green Deal Profiteur

Ein Bio-Kraftwerk des italienischen Energieversorgers Enel
Kraftwerk von Enel, im Vordergrund ein Feld. Copyright: enel.com
Anleger auf der Suche nach Aktien für 2022 finden bei Versorgern oft solide Unternehmen, die das Depot gut stabilisieren. Sind sie dann auch noch ausschüttungsstark und Profiteure der Energiewende wie Enel, sollten Aktionäre genau hinsehen.
  • FUCHS-Briefe
  • Die Ampelkoalition wird ihre anspruchsvollen Ziele nicht einhalten

Energiepolitik vor dem Scheitern

Eine kleine Pflanze wächst in einer Glühbirne
Grüne Energie. Copyright: Pexels
Die Ampelkoalition ist auch als Energiewende-Koalition angetreten. Ihre Pläne in der Energiepolitik sind dementsprechend ehrgeizig. Das Scheitern zumindest des gesetzten Zeitrahmens ist vorgezeichnet.
  • FUCHS-Briefe
  • Die einen brauchen's selbst, die anderen können es (noch) nicht nachhaltig

Wasserstoff-Strategie geht nicht auf

Ein Würfel mit den chemischen Abkürzungen H2 und CO2
Wasserstoff. Copyright: Picture Alliance
Wasserstoff ist eine der Schlüsseltechnologien, die den Weg in eine klimaneutrale Zukunft ebnen soll. Doch die zu erwartenden notwendigen Importe dürfen nicht überschätzt werden. Darüber wird sich vor allem eine Person die Haare raufen ...
  • FUCHS-Briefe
  • Großunternehmen planen emissionsfreie Produkte

Lieferanten werden zu Dekarbonisierung verpflichtet

Ein Hand streicht über die Blätter eines Busches
Eine Person streift eine Hecke. Copyright: Pexels
Immer mehr große Unternehmen planen, ihre Produkte ohne CO2-Emissionen herzustellen. Um das Ziel zu erreichen, muss auch die Lieferkette ohne Emissionen auskommen. Darum verpflichten immer mehr Großunternehmen ihre Zulieferer zur Dekarbonisierung. Drei Schritte zum Ziel.
  • FUCHS-Briefe
  • Windkraftausbau wirbelt Preise durcheinander

Sinkende Grundstückspreise durch Windräder

Ein Acker voller Windräder
Windenergie. Copyright: Pexels
Die Energiewende erfordert einen starken Zubau von Windkraft an Land in den kommenden Jahren. Dabei werden die Abstände zu Dörfern und Städten in Zukunft geringer. Das wird Einfluss auf die Grundstückspreise haben - vielfach zu sinkenden Preisen führen.
  • FUCHS-Briefe
  • Vertrag macht Kraftwerksschließungen teuer und bremst Energiewende aus

Energiecharta verteuert Energiewende unnötig

Strommasten in einer Landschaft
Strommasten in einer Landschaft. Copyright: Pixabay
Der Energiecharta-Vertrag ist ein mächtiger Hebel für Kohlekraftwerksbetreiber, hohe Entschädigungen für die Abschaltung der Kraftwerke im Zuge der Energiewende zu erhalten. Der Vertrag wurde Mitte der neunziger Jahre von 53 Ländern weltweit unterzeichnet, darunter den EU-Mitgliedsstaaten.
  • FUCHS-Briefe
  • Importierter Wasserstoff früher konkurrenzfähig

Wasserstoff wird schon bald mit konventionellen Kraftstoffen mithalten

Ein Würfel mit den chemischen Abkürzungen H2 und CO2
Symbol Wasserstoff und CO2. Copyright: Picture Alliance
Importierter Wasserstoff kann in Deutschland schon 2025 im Preis mit konventionellen Kraftstoffen konkurrieren. Das ist mindestens fünf Jahre früher, als bisher erwartet. Dabei wird aller Voraussicht nach Ammoniak als Energieträger dienen. Es ist eine Basis-Chemikalie, aus der viele Produkte hergestellt werden.
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