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Euro-Währungsraum
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  • Erstens kommt es anders – und zweitens als man denkt

Euro und Dollar im Bann von Sondereffekten

Euro- und Dollar-Scheine
Euro und Dollar im Banne von Sondereffekten. Copyright: Pexels
Es ist immer wieder interessant zu lesen, wovon Analysten "überrascht" sind. In der Regel haben sie dann Entwicklungen falsch eingeschätzt. Im Moment ist das so bei den Folgen der gestörten Lieferketten. Demnächst dürfte es bei der Inflationsentwicklung der Fall sein. Wer mit Währungen umgehen muss, sollte das berücksichtigen.
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  • Internationale Währungsmärkte

Kontinuierlicher Bedeutungsverlust des Euro

Euro, Eurozone, Geld, Finanzen
Kontinuierlicher Bedeutungsverlust des Euro. Copyright: Picture Alliance
Der Euro – einmal als Gegenentwurf zum Dollar gedacht – kann einfach keinen Boden zur Nummer-1-Währung gutmachen. Im Gegenteil, er verliert kontinuierlich an Bedeutung. Nur in einer jungen Disziplin ist er (noch) der König.
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  • Starkes Wachstum auf schwacher Basis

Chinas janusköpfige Wachstumszahlen

Chinesische Arbeiter aus einer Fabrik
Starkes Wachstum auf schwacher Basis in China. Copyright: Pexels
China ist der Nabel der Welt – zumindest für den deutschen Export. Und dieser wiederum sorgt für Deutschlands Leistungsbilanzüberschüsse. Die deutsche Wirtschaft ist wiederum der Motor für den Euroraum. Was also sagen Chinas Zahlen über die Perspektiven des Euro?
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  • Den Kurseinbruch bewerten

Bitcoin bleibt eine Alternativwährung

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Trotz Corona-Krise hat Bitcoin „nur“ rund 50% Kursverlust erlitten. Mittlerweile stabilisiert und erholt er sich wieder. Copyright: Pixabay
Trotz Corona-Krise hat Bitcoin „nur“ rund 50% Kursverlust erlitten. Mittlerweile stabilisiert und erholt er sich wieder. Damit kommt der Bitcoin im Vergleich zu früheren seiner Einbrüche trotz einer Krise, welche von der Bundeskanzlerin als die schlimmste in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland seit dem zweiten Weltkrieg bezeichnet wird, noch relativ glimpflich davon.
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  • Die Eurozone liefert wirtschaftlich ein schwaches Bild

Der Euro ohne Rückenwind

Europas Wirtschaft kommt nicht aus dem Tal. Mühsam geht es ein paar Schrittchen vorwärts, dann wieder ein paar zurück. So fehlt dem Euro der Rückenwind, um sich im Währungsgefüge zu festigen. Unternehmer und Anleger sollten sich darauf einstellen.
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  • Gute-Laune-Nachrichten für die Wirtschaft vom 2. Juli 2018

Die Konjunktur erholt sich

Von der leichten Schwäche im 1. Quartal hat sich die Konjunktur im 2. Quartal etwas erholt. Vor allem der Arbeitsmarkt in Deutschland und der Eurozone ist bisher robust.
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  • Gute-Laune-Nachrichten vom 25. Juni 2018

Die Wirtschaftserwartungen sind noch optimistisch

Die erste Jahreshälfte fiel etwas schwächer aus als erhofft. Die Prognosen gehen aber von keinem ernsthaften Wirtschaftseinbruch aus.
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  • Hauptstadt-Notizen

Berlin: CDU sperrt sich vehement gegen EWF

Die CDU/CSU – Bundestagsfraktion lehnt den Vorschlag der EU-Kommission, aus dem ESM einen Europäischen Währungsfonds (EWF) mit Befugnissen zur Restrukturierung von Länderfinanzen zu machen, ab. Sie sieht keinen Grund, die Zuständigkeit der nationalen Parlamente abzuschwächen. Das Urteil des Verfassungsgerichts und die Finanzierung aus nationalen Mitteln sprechen für die Zuständigkeit der Parlamente. Die Argumentation mit asymmetrischen Schocks ist der Fraktion verdächtig. Wirtschaftskrisen würden durch politische Fehlleistungen verursacht und sollten daher auch von der (Landes-) Politik gelöst werden.
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  • Blick nach vorn

EZB-Stellungnahme mit Spannung erwartet

In der Eurozone wird eine Anhebung der Zinsen herbeigesehnt, wann die kommt ist jedoch noch ungewiss. Im EZB-Rat scheinen die Meinungen darüber auseinanderzugehen.
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