Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
0,00 €
Euro-Währungsraum
  • FUCHS-Devisen
  • Den Kurseinbruch bewerten

Bitcoin bleibt eine Alternativwährung

Bitcoin, Krypotowährung, Geld, digital
Trotz Corona-Krise hat Bitcoin „nur“ rund 50% Kursverlust erlitten. Mittlerweile stabilisiert und erholt er sich wieder. Copyright: Pixabay
Trotz Corona-Krise hat Bitcoin „nur“ rund 50% Kursverlust erlitten. Mittlerweile stabilisiert und erholt er sich wieder. Damit kommt der Bitcoin im Vergleich zu früheren seiner Einbrüche trotz einer Krise, welche von der Bundeskanzlerin als die schlimmste in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland seit dem zweiten Weltkrieg bezeichnet wird, noch relativ glimpflich davon.
  • FUCHS-Devisen
  • Die Eurozone liefert wirtschaftlich ein schwaches Bild

Der Euro ohne Rückenwind

Europas Wirtschaft kommt nicht aus dem Tal. Mühsam geht es ein paar Schrittchen vorwärts, dann wieder ein paar zurück. So fehlt dem Euro der Rückenwind, um sich im Währungsgefüge zu festigen. Unternehmer und Anleger sollten sich darauf einstellen.
  • FUCHS-Briefe
  • Gute-Laune-Nachrichten für die Wirtschaft vom 2. Juli 2018

Die Konjunktur erholt sich

Von der leichten Schwäche im 1. Quartal hat sich die Konjunktur im 2. Quartal etwas erholt. Vor allem der Arbeitsmarkt in Deutschland und der Eurozone ist bisher robust.
  • FUCHS-Briefe
  • Gute-Laune-Nachrichten vom 25. Juni 2018

Die Wirtschaftserwartungen sind noch optimistisch

Die erste Jahreshälfte fiel etwas schwächer aus als erhofft. Die Prognosen gehen aber von keinem ernsthaften Wirtschaftseinbruch aus.
  • FUCHS-Briefe
  • Hauptstadt-Notizen

Berlin: CDU sperrt sich vehement gegen EWF

Die CDU/CSU – Bundestagsfraktion lehnt den Vorschlag der EU-Kommission, aus dem ESM einen Europäischen Währungsfonds (EWF) mit Befugnissen zur Restrukturierung von Länderfinanzen zu machen, ab. Sie sieht keinen Grund, die Zuständigkeit der nationalen Parlamente abzuschwächen. Das Urteil des Verfassungsgerichts und die Finanzierung aus nationalen Mitteln sprechen für die Zuständigkeit der Parlamente. Die Argumentation mit asymmetrischen Schocks ist der Fraktion verdächtig. Wirtschaftskrisen würden durch politische Fehlleistungen verursacht und sollten daher auch von der (Landes-) Politik gelöst werden.
  • FUCHS-Devisen
  • Blick nach vorn

EZB-Stellungnahme mit Spannung erwartet

In der Eurozone wird eine Anhebung der Zinsen herbeigesehnt, wann die kommt ist jedoch noch ungewiss. Im EZB-Rat scheinen die Meinungen darüber auseinanderzugehen.
Zum Seitenanfang