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Eurobonds
  • FUCHS-Briefe
  • Alles oder Nichts der deutschen Politik

Die EU ist eine tickende Zeitbombe

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag
Zur Verwirklichung eines vereinten Europas wirkt die Bundesrepublik Deutschland bei der Entwicklung der Europäischen Union mit. Der Bund kann hierzu durch Gesetz mit Zustimmung des Bundesrates Hoheitsrechte übertragen. So steht es in Artikel 23 GG. Und die Politik macht ernst. Sie setzt alles auf die Karte EU. Ein Ass ist das leider nicht, kommentiert FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber.
  • FUCHS-Devisen
  • Ungarn

Orban sucht Hilfe bei den ausländischen Investoren

Bislang scheute Ungarns Präsident Viktor Orban die Kontrolle durch internationale Investoren. Das hohe Defizit zwingt ihn jetzt aber zur Emission neuer Eurobonds. Die könnten angesichts der Forintschwäche noch zum Problem werden.
  • FUCHS-Briefe
  • Corona-Bonds sind das Einfallstor

Brüssel hofft darauf, eigene Schulden machen zu können

Corona-Bonds
Streitfrage Corona-Bonds Copyright: Pixabay
Die Finanzdisziplin ist das erste Opfer der Coronakrise. Politik hat gar nicht mehr die Kraft, einschneidende Maßnahmen durchzusetzen. Die Schulden drohen in der EU aus dem Ruder zu laufen.
  • FUCHS-Devisen
  • Keynesianische Schule prägt die ökonomische Diskussion

Euro-Bonds-Solidarität unter Ökonomen

Natürlich ist es Sarkasmus, aber für Länder wie Italien oder Spanien kommt die Cornakrise wie gerufen. Deren Regierungen fordern jetzt mit massiver Unterstützung von OECD, Brüssel und einer keynesianisch geprägten Ökonomenriege Solidarität bei den Schulden ein: Einer trage des andern Last. Da das auf geradem Wege kaum möglich ist, kommt die Schuldenübernahme durch die Hintertür. Der Preis wird auch politisch zu zahlen sein.
  • FUCHS-Briefe
  • Corona stellt die Demokratien auf den Prüfstand

Kann das Wohlstandsversprechen noch gehalten werden?

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Politisch und wirtschaftlich herrscht der Ausnahmezustand. Politik und Notenbanken agieren, als könnten sie aus einem nimmer leeren Füllhorn die Krise "bewältigen". Als Notfallmaßnahme mag das angehen. Doch was kommt danach? Finden wir noch mal zur sozialen Marktwirtschaft und Demokratie alten Zuschnitts zurück? FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber bezweifelt das.
  • FUCHS-Devisen
  • Die Schuldenpläne des russischen Finanzministeriums

Russlands Eurobonds sind ein Kauf

Das russische Finanzministerium plant die Aufnahme von 5 Billionen Rubeln
Das russische Finanzministerium plant die Aufnahme von 5 Billionen Rubeln. Copyright: Picture Alliance
Russland will eine Menge Geld am Markt aufnehmen. 70 Mrd. Euro will das Finanzministerium erlösen. Daraus ergeben sich Chancen für Anleger. Aber nicht alle Emissionen sind interessant.
  • FUCHS-Briefe
  • Neue Debatte um Eurobonds

Der Schulz-Zug auf totem Gleis

Freude über den Wahlsieg von Macron
Freude über den Wahlsieg von Eurobond-Befürworter Macron. © Mustafa Yalcin/Anadolu Agency/Getty Images
Der „glühende Europäer“ Emmanuel Macron hat Reformen für Frankreich versprochen. Was sich dahinter zuvorderst verbirgt, hat er jetzt verdeutlicht. Es kann die deutsche Wirtschaft nicht erfreuen.
  • FUCHS-Briefe
  • Eurozone

Stillstand bis zur nächsten Krise

Die Beruhigung der Euro-Krise lässt den Reformeifer und die Kompromissbereitschaft in Europa gefährlich erschlaffen.
  • FUCHS-Briefe
  • Brüssel

Eurobonds im Programm

Die Vergemeinschaftung der Schulden im Euroraum bleibt auf der politischen Agenda.
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