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Eurozone
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  • Irritierende Einschätzungen der Prognostiker

Konjunktur-Erwartungen auf dünnem Eis

Für die deutsche Konjunktur wird ein robustes Wachstum vorausgesagt
Die Prognosen zur Konjunkturentwicklung sind auf Eis gebaut. Copyright: Picture Alliance
Im Frühjahr herrschte der Stimmungskater unter Wirtschaftsbossen und Konjunkturprognostikern. Die protektionistische Politik des US-Präsidenten Donald Trump ließ die Erwartungen einbrechen. Jetzt scheint das alles vergessen. Wer dem folgt, macht womöglich seine Rechnung ohne den Wirt.
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  • Fuchs Devisenprognose im August 2018

Dem Euro geht die Luft aus

Während in den USA die Konjunktur brummt, stagniert sie in Europa. Daraus ergibt sich für die Fuchs-Devisen Redaktion ein klares Bild für den Wechselkursausblick auf die kommenden Monate. Wir sehen jedoch auch schon den Umschwung in einiger Entfernung.
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  • Positive Entwicklung in der Eurozone nimmt zu

Gute-Laune-Nachrichten vom 09.07.2018

Die Aufträge in der deutschen Industrie haben sich ebenso erhöht wie die Auftragslage. Der Export nahm im Mai wieder etwas zu und hat die schwache Lage erst mal überstanden.
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  • Billiges Geld der EZB bleibt ohne Wachstumseffekte

Schwaches Kreditwachstum bremst den Zinsanstieg

Der stimulierende Effekt der Geldpolitik auf die Konjunktur hat erkennbar abgenommen
Der stimulierende Effekt der Geldpolitik auf die Konjunktur hat erkennbar abgenommen. Copyright: Picture Alliance
Die Politik des billigen und reichlichen Geldes der Europäischen Zentralbank lässt die Unternehmen kalt. Sie nehmen deshalb keine weiteren Kredite auf. Die EZB hat sich in eine Zwickmühle manövriert.
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  • Fuchs Devisenprognose im Juli 2018

Der Dollar läuft dem Euro davon

Über Europa ziehen sich die Wolken zusammen
Über der Eurozone bilden sich Wolken. Copyright: Picture Alliance
Die Hackordnung im internationalen Währungsgefüge ist derzeit klar: Dollar, Yen, Euro. Für die Schwäche der europäischen Gemeinschaftswährung spielen aus Sicht der Fuchs-Devisen-Redaktion aber keineswegs nur konjunkturelle Gründe eine Rolle.
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  • Die Wirtschaft hat sich belebt

Gute-Laune-Nachrichten

Seit Ostern hat sich die Konjunktur belebt. Das gilt für Deutschland ebenso wie für die Eurozone oder China und Indien. Der drohende Handelskrieg hat sich noch nicht negativ ausgewirkt.
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  • Die Schulden sind nicht das größte Problem

Italien belastet die Eurozone

Italiens Wahlsieger, die keine Regierung zustande gebracht haben, haben beim Volk Illusionen genährt. Die werden sie nach einer Neuwahl – ähnlich wie die Griechen – weitgehend einsammeln müssen. Dennoch kommen auf Europas Politiker schwierige Verhandlungen zu.
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  • Stark unterschiedliche Perspektiven bei den drei Großen

Der Dollarkurs zieht davon

Der Dollar steigt zum Euro
Der Dollar-Kurs steigt, während der Euro schwächelt. Copyright: Picture Alliance
Im Währungsdreieck der drei Großen Dollar, Euro, Yen hat die US-Devise klar die Nase vorn. Während der Dollar-Kurs von einer anziehenden Konjunktur, steigenden Inflationsraten und Zinsen angetrieben wird, geht es bei Euro und Yen in die entgegengesetzte Richtung. Die Ausschläge fallen vor allem bei einer Währung deutlich aus.
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  • Gute-Laune-Nachrichten für die Wirtschaft vom 7. Mai 2018

Steigende Aufträge in der Industrie

Die Stimmungsumfragen schwanken. Die Zahlen dagegen weisen nach oben. So nahmen die Industrie und vor allem der deutsche Maschinenbau kräftig mehr Aufträge herein als vor Jahresfrist. Doch das ist nicht alles.
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  • Das Wirtschaftswachstum ist noch ungebremst

Gute-Laune-Nachrichten

Die sich verstärkenden protektionistischen Tendenzen trüben zwar die Stimmung. Aber noch sind die konjunkturellen Aussichten in Deutschland, in der Eurozone und weltweit grundsätzlich positiv.
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  • Konjunkturelle Schwächezeichen drücken

Der Euro leidet unter der Zinsperspektive

Europa hat ein Quartal mit wirtschaftlicher Abschwächung hinter sich. Das lässt die Erwartung steigender Zinsen wieder sinken. Und wirkt sich auf die Wechselkurse aus.
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  • Auftrags- und Produktionszuwachs setzen sich fort

Gute-Laune-Nachrichten der 15. Kalenderwoche 2018

Die Eintrübung der konjunkturellen Stimmungsindikatoren (ifo, ZEW) findet bisher keinen Niederschlag in den aktuellen Daten. Das 1. Quartal könnte mit einem Zuwachs des BIP von 0,7% gegenüber Vorquartal sogar noch eine Belebung gegenüber dem 4. Quartal 2017 aufweisen.
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  • Die Eurozone schwächelt

Die Inflation bleibt weiter schwach

Die Konjunktur in der Eurozone zeigt deutliche Schwächezeichen. Ein Land hat daran besonderen Anteil.
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  • Die Majors im Überblick

Der Euro hinkt hinterher

Die Majors im Überblick
Dollar und Yen zeigen im Vergleich zum Euro eine bessere Performance. Copyright: Picture Alliance
Während in der Eurozone die Euphorie über Konjunktur und Zinsentwicklung langsam schwindet, wird die Dollar-Stärke momentan lediglich vom eigenen Präsidenten ausgebremst. Die Geldpolitik Japans kurbelt indes kräftig die Binnennachfrage an.
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  • IWF drängt auf Euro-Währungsfonds

Lagarde fordert Ausbau der Eurozone

Um die Eurozone krisensicherer zu machen, drängt IWF-Chefin Christine Lagarde nun auf den Ausbau der Eurozone. Doch für die Umsetzung der Ideen fehlt es am Führungswillen.
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  • Schwächelndes Euroland

Die Zinserwartungen sinken

Die Dynamik im Euroraum lässt nach.
Die Dynamik im Euroraum lässt nach. Copyright: Picture Alliance
Die aktuellen Daten zeigen ein sich abschwächendes Wachstum für Euroland an. Die Inflationsrate geht sogar zurück. Das hat Auswirkungen auf die Zinserwartungen und für den Eurokurs.
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  • Konjunkturdaten bleiben weltweit positiv

Gute-Laune-Nachrichten für die Wirtschaft Mitte März 2018

Trotz des drohenden weltweiten Handelskrieges zeigt sich die Weltwirtschaft bisher unbeeindruckt. Die eingehenden Daten sind überwiegend positiv. Die Verbraucher sorgen für Impulse, die Industrie läuft auf Hochtouren.
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  • Positive Fakten und Stimmungen überwiegen deutlich

Gute-Laune-Nachrichten KW 10

Der Konjunkturoptimismus ist ungebrochen. Die Fakten stützen ihn. Noch sind die Konjunkturwarnungen trotz der erwarteten Zinssteigerungen Ausnahmen. Die Angst vor einem weltweiten Handelskrieg lähmt noch nicht.
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  • Zinsanstieg mit Folgen

Euro-Staatsanleihen mit Risikoaufschlag

Die Risikoaufschläge in der Eurozone legen wieder zu. Dahinter steckt diesmal allerdings kein akutes Bonitätsproblem.
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