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  • Die Wirtschaft hat sich belebt

Gute-Laune-Nachrichten

Seit Ostern hat sich die Konjunktur belebt. Das gilt für Deutschland ebenso wie für die Eurozone oder China und Indien. Der drohende Handelskrieg hat sich noch nicht negativ ausgewirkt.
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  • Die Schulden sind nicht das größte Problem

Italien belastet die Eurozone

Italiens Wahlsieger, die keine Regierung zustande gebracht haben, haben beim Volk Illusionen genährt. Die werden sie nach einer Neuwahl – ähnlich wie die Griechen – weitgehend einsammeln müssen. Dennoch kommen auf Europas Politiker schwierige Verhandlungen zu.
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  • Stark unterschiedliche Perspektiven bei den drei Großen

Der Dollarkurs zieht davon

Der Dollar steigt zum Euro
Der Dollar-Kurs steigt, während der Euro schwächelt. Copyright: Picture Alliance
Im Währungsdreieck der drei Großen Dollar, Euro, Yen hat die US-Devise klar die Nase vorn. Während der Dollar-Kurs von einer anziehenden Konjunktur, steigenden Inflationsraten und Zinsen angetrieben wird, geht es bei Euro und Yen in die entgegengesetzte Richtung. Die Ausschläge fallen vor allem bei einer Währung deutlich aus.
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  • Gute-Laune-Nachrichten für die Wirtschaft vom 7. Mai 2018

Steigende Aufträge in der Industrie

Die Stimmungsumfragen schwanken. Die Zahlen dagegen weisen nach oben. So nahmen die Industrie und vor allem der deutsche Maschinenbau kräftig mehr Aufträge herein als vor Jahresfrist. Doch das ist nicht alles.
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  • Das Wirtschaftswachstum ist noch ungebremst

Gute-Laune-Nachrichten

Die sich verstärkenden protektionistischen Tendenzen trüben zwar die Stimmung. Aber noch sind die konjunkturellen Aussichten in Deutschland, in der Eurozone und weltweit grundsätzlich positiv.
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  • Konjunkturelle Schwächezeichen drücken

Der Euro leidet unter der Zinsperspektive

Europa hat ein Quartal mit wirtschaftlicher Abschwächung hinter sich. Das lässt die Erwartung steigender Zinsen wieder sinken. Und wirkt sich auf die Wechselkurse aus.
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  • Auftrags- und Produktionszuwachs setzen sich fort

Gute-Laune-Nachrichten der 15. Kalenderwoche 2018

Die Eintrübung der konjunkturellen Stimmungsindikatoren (ifo, ZEW) findet bisher keinen Niederschlag in den aktuellen Daten. Das 1. Quartal könnte mit einem Zuwachs des BIP von 0,7% gegenüber Vorquartal sogar noch eine Belebung gegenüber dem 4. Quartal 2017 aufweisen.
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  • Die Eurozone schwächelt

Die Inflation bleibt weiter schwach

Die Konjunktur in der Eurozone zeigt deutliche Schwächezeichen. Ein Land hat daran besonderen Anteil.
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  • Die Majors im Überblick

Der Euro hinkt hinterher

Die Majors im Überblick
Dollar und Yen zeigen im Vergleich zum Euro eine bessere Performance. Copyright: Picture Alliance
Während in der Eurozone die Euphorie über Konjunktur und Zinsentwicklung langsam schwindet, wird die Dollar-Stärke momentan lediglich vom eigenen Präsidenten ausgebremst. Die Geldpolitik Japans kurbelt indes kräftig die Binnennachfrage an.
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  • IWF drängt auf Euro-Währungsfonds

Lagarde fordert Ausbau der Eurozone

Um die Eurozone krisensicherer zu machen, drängt IWF-Chefin Christine Lagarde nun auf den Ausbau der Eurozone. Doch für die Umsetzung der Ideen fehlt es am Führungswillen.
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  • Schwächelndes Euroland

Die Zinserwartungen sinken

Die Dynamik im Euroraum lässt nach.
Die Dynamik im Euroraum lässt nach. Copyright: Picture Alliance
Die aktuellen Daten zeigen ein sich abschwächendes Wachstum für Euroland an. Die Inflationsrate geht sogar zurück. Das hat Auswirkungen auf die Zinserwartungen und für den Eurokurs.
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  • Konjunkturdaten bleiben weltweit positiv

Gute-Laune-Nachrichten für die Wirtschaft Mitte März 2018

Trotz des drohenden weltweiten Handelskrieges zeigt sich die Weltwirtschaft bisher unbeeindruckt. Die eingehenden Daten sind überwiegend positiv. Die Verbraucher sorgen für Impulse, die Industrie läuft auf Hochtouren.
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  • Positive Fakten und Stimmungen überwiegen deutlich

Gute-Laune-Nachrichten KW 10

Der Konjunkturoptimismus ist ungebrochen. Die Fakten stützen ihn. Noch sind die Konjunkturwarnungen trotz der erwarteten Zinssteigerungen Ausnahmen. Die Angst vor einem weltweiten Handelskrieg lähmt noch nicht.
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  • Zinsanstieg mit Folgen

Euro-Staatsanleihen mit Risikoaufschlag

Die Risikoaufschläge in der Eurozone legen wieder zu. Dahinter steckt diesmal allerdings kein akutes Bonitätsproblem.
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  • Die Konjunktur läuft weiter stabil aufwärts

Gute-Laune-Nachrichten KW 08

Container als Investment-Trend
Die Weltwirtschaft brummt munter weiter, der Handel expandiert. Foto: gettyimages
Dem guten Wirtschaftsjahr 2017 folgte ein guter Start 2018. Kauflust und Konsumfreude der Verbraucher, aber auch die zunehmenden Investitionen stützen die Wirtschaftsentwicklung in Deutschland und der Eurozone.
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  • Performance des Euro

Politik sorgt für neue Unruhen

Nach den Wahlen in Frankreich und den Niederlanden im vergangenen Jahr und den mit ihnen verbundenen Risiken, beruhigte sich der Kurs des Euro wieder. Die erkennbaren Probleme der Staatsfinanzen in Italien und Frankreich dürften aber bald wieder für neue Unruhe sorgen.
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  • Aufgaben für den Europäischen Währungsfonds

Staatsschulden in der Eurozone rückläufig, aber ...

In Europa geht die Quote der Staatsschulden insgesamt spürbar zurück. Leider nicht bei den Hauptsündern. Das hat Konsequenzen für den geplanten Europäischen Währungsfonds.
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Weltweit ist das Wirtschaftswachstum intakt

Die Lage der Weltwirtschaft wird positiv eingeschätzt. In der Eurozone geht es aufwärts. Auch die deutsche Konjunktur zeigt kein Anzeichen einer Eintrübung Dem goldenen Herbst folgt offenbar schönes (konjunkturelles) Winterwetter.
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  • Neuste Schätzung der EU-Kommission

Wachstumserwartung für Europa noch untertrieben

Umsätze Einzelhändler
Die Umsätze der Einzelhändler (hier jeweils Zuwachs zum Vorjahresmonat) untermauern die kräftige Nachfrage.
Die EU – Kommission hat die Schätzung für das erwartete Wachstum in 2017 deutlich heraufgesetzt. Doch selbst das scheint noch untertrieben. Dafür gibt es einen guten Indikator.
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  • Fast alle Konjunktursignale auf Grün

Die Wirtschaft in der Eurozone läuft mit beachtlicher Dynamik

Der Wachstumstrend in der Eurozone bleibt stabil. Es herrscht allenthalben Optimismus. Die EZB muss aus dem Gesamtbild ihre geldpolitischen Schlüsse ziehen. An einer Stelle muss sie genau hinschauen.
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