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Export
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  • Bald ein Ausbruch nach oben

Zucker-Export könnte von Indien beschränkt werden

Zuckerwürfel auf Münzstapeln
Zuckerwürfel auf Münzstapeln. © elenachaykina / stock.adobe.com
Indien will seinen Zucker schützen - und überlegt daher eine Exportobergrenze einzuführen. Das dürfte sich preistreibend auf den Zuckerpreis auswirken. Ein anderer großer Player am Markt wird aller Voraussicht nach dafür seine Zuckerexporte in diesem Jahr erhöhen. Welcher Faktor beeinflusst den Zuckerpreis mehr?
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  • Unternehmen müssen Russland-Geschäft fortlaufend prüfen

Achtung: Neue Russland-Sanktionen

Rückansicht eines Autos, Aufschrift Zoll
Rückansicht eines Autos, Aufschrift Zoll. © Andreas Scholz / stock.adobe.com
Viele Unternehmen in Deutschland unterhalten Beziehungen zu russischen Partnern, auf die sie ungern verzichten wollen oder können. Die Sanktionen treffen nun beide Seiten hart. Vor allem aber herrscht Unsicherheit: Was ist noch erlaubt? Kommen Zahlungen an? Was muss alles geprüft werden? Wo bekomme ich Hilfestellungen? Wir geben Ihnen Orientierung.
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  • Moskau baut die Energiewirtschaft strategisch um

Deutsche Energiewende braucht Russland

Basilius Kathedrale am Roten Platz
Basilius Kathedrale am Roten Platz © ULMER / Michael Kienzler / picture alliance
Die Beziehungen zwischen Russland und der EU erreichen im Zuge der Ukraine-Krise einen neuen Tiefpunkt. Dieser kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die EU und ganz besonders Deutschland zur Erreichung der Klimaziele auf Russland angewiesen sind. Auch Moskau weiß das - und steuert in der Energiepolitik bereits strategisch um.
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  • Japans Notenbank steigt im Dezember in die grüne Finanzierung ein

Nippons Geldhüter überraschen den Yen nicht

Ein Bonsai-Baum in einem japanischen Garten
Japans Notenbank steigt im Dezember in die grüne Finanzierung ein. Copyright: Pexels
Nach zweitägiger Beratung verkündeten die Geldhüter Japans – für die Märkte wenig überraschend – dass sie an ihrer Geldpolitik festhalten. Sorgen machen sollten allerdings die dahinter liegenden Gründe. Dennoch gibt es gute Nachrichten – auch für Anleger.
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  • Exportprobleme werden zum Preistreiber

Kaffeepreis kommt bald wieder in Schwung

Ein Sack mit Kaffeebohnen
Kaffeepreis kommt bald wieder in Schwung. Copyright: Pexels
Seit knapp einem Jahr befinden sich die Kaffeepreise in einem intakten Aufwärtstrend. Dieser Trend hat während der Sommermonate – vor allem im Juli – deutlich an Dynamik hinzugewonnen. Aktuell konsolidiert der Kaffeepreis seine kräftige Aufwärtsbewegung allerdings und pendelt lustlos zwischen 180 und 190 US-Cent je Pfund. Daraus ergibt sich eine Handlungsoption.
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  • Nachrichten, die gute Laune machen

Ein Füllhorn positiver Daten

Mann im Anzug mit Daumen-hoch-Geste
Nachrichten, die gute Laune machen. Copyright: Pexels
Nach einer kurzen Sommerflaute vermelden Statistiker und Konjunkturforscher jetzt wieder deutlich mehr aktuelle Daten. Der Großteil davon ist positiv. Ist der nach-Corona-Boom gesichert?
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  • Nun auch von außen Druck auf den Yen

Japan importiert Inflation

Containerschiff auf See
Japan importiert Inflation. Copyright: Pixabay
Aus der Krise herauswachsen – dieses Ziel verfolgt die Politik. Doch was ist, wenn die Inflation anrückt, das Wachstum sich aber partout nicht herbeiführen lässt? Diesem Szenario sieht sich derzeit Japan ausgesetzt.
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  • Anzeichen steigender Inflation in Japan

Der Yen erreicht ein 7-Wochen-Hoch

Traditionelles japanisches Haus, Fujiyama im Hintergrund
Der Yen erreicht ein 7-Wochen-Hoch. Copyright: Pexels
Es gibt sie noch, die guten Nachrichten aus Japan. Nach Wochen mit eher durchgängig trüben Nachrichten aus dem Land der aufgehenden Sonne überzeugen die jüngsten Handelsdaten. Das schickte den Yen direkt auf ein frisches 7-Wochen-Hoch.
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  • Verbrenner-Aus ist noch lange nicht besiegelt

Auto-Konzerne verlagern Produktion aus der EU

Zwei Autos im Straßenverkehr
Verbrenner-Aus ist noch lange nicht besiegelt. Copyright: Pexels
Die EU-Kommission hat das Aus für Verbrennungsmotoren beschlossen - und zwingt deutsche Hersteller damit zum Technologie-Export. Sie versuchen damit, die politischen Vorgaben einzuhalten und zugleich die Verbrenner-Technologie zu retten.
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  • Gute Wirtschaftsdaten (fast) aus aller Welt

Der Konjunkturboom hat Fuß gefasst

Rund um den Globus boomt – mit wenigen Ausnahmen (vor allem Lateinamerika und auch China) – die Konjunktur. Gerade setzt die EU zur Aufholjagd an. Die Zahlen sprechen für sich.
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  • Kräftige Aufwärtstendenzen

Frühlingserwachen der Konjunktur

Jetzt zieht der Konjunkuturzug an. Nach einem verpatzten 1. Quartal wollen Industrie und Verbraucher das Versäumte nachholen. Zumindest für den Sommer sind die Aussichten wie schon im Vorjahr ausgesprochen positiv. Die FUCHSBRIEFE-Redaktion hat die Gute-Laune-Nachrichten der Woche recherchiert.
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  • Verträge für EU-Länder und Drittstaaten

Exportkontrolle nicht auf die leichte Schulter nehmen

Containerschiff auf See
Exportkontrolle nicht auf die leichte Schulter nehmen. Copyright: Pixabay
Wollen Sie exportieren, hängt eine Genehmigung davon ab, was Sie an wen in welches Land liefern wollen und für welche Zwecke die Güter gedacht sind. Kennen Sie z.B. die aktuellen Embargo-Länder und wissen Sie, wie Sie einen möglichen "doppelten Verwendungszweck" prüfen?
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  • Wie Anleger sich in Japan richtig positionieren

Anlagechancen in Nippon

Der Nikkei zeigte in dieser Woche was passiert, wenn die Notenbank ihre Rückendeckung verweigert. Das ist nur ein kleiner Vorgeschmack dessen, was Nippon und seiner Währung droht. Für Anleger haben wir dennoch einige lukrative Anlageperlen gefunden.
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  • Konjunktur-Aussichten kurz- und langfristig trübe

Japan impft im Schneckentempo

Ein traditionelles Haus in Japan mit Laternen
Die Aussichten in Japan verdunkeln sich. Copyright: Pexels
Das deutsche Impftempo wird zurzeit heftig kritisiert. Doch wer wirklich ein Land sehen will, dass sich im Schneckentempo gegen die Pandemie stemmt, der muss seinen Blick nach Japan wandern lassen. Das trübt die Aussichten für Konjunktur und Währung ein.
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  • Das falsche Wirtschaftsmodell?

Der Exportweltmeister straft seine Kritiker Lügen

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
Fuchsbriefe-Chefredakteur Ralf Vielhaber. © Foto:Verlag FUCHSBRIEFE
Wir haben das falsche Wirtschaftmodell. So sehen es viele Ökonomen. Sie müssen erklären, wie Deutschland ohne seinen starken Export aus der konjunkturellen Talsohle käme, meint FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber.
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  • "Kosmetische" Anpassungen von Nippons Währungshütern

Bank of Japan stärkt Export-Werte

Zwei Toyota fahren durch eine Innenstadt
Die Bank of Japan will vor allem Export-Unternehmen wie Toyota stärken. Copyright: Pexels
Nach der Überprüfung ihrer Politik verhalf die Bank of Japan dem Yen zu einer kurzzeitigen Stärke. Doch die war nicht von langer Dauer. Genau so haben es die Notenbanker beabsichtigt – die Export-Wirtschaft Nippons freut's.
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  • Europas Wirtschaften im Schlepptau

Weltwirtschaft im Vorwärtsgang

Die anziehende Weltwirtschaft nimmt Europa im Schlepptau mit. Noch sind bestehende Strukturen intakt, so dass die hiesigen Volkswirtschaften das Potenzial des Aufschwungs voll ausschöpfen können – sobald sie von der Politik von der Leine gelassen werden.
  • FUCHS-Briefe
  • Trends im Außenhandel

Abhängikeit von China wächst

Das Statistische Bundesamt (Destatis) hat die Rangliste der wichtigsten Außenhandelspartner Deutschlands veröffentlicht. China steht erneut an erster Stelle. Der Trend muss Sorge bereiten.
  • FUCHS-Briefe
  • BIP-Zahlen und andere Gute-Laune-Nachrichten

Covid zwingt Wirtschaft nicht in die Knie

Die zurückliegende Woche hat uns nicht gerade mit Daten geflutet. Dennoch sind einige bemerkenswerte Entwicklungen zu verzeichnen, die gute Laune machen.
  • FUCHS-Briefe
  • Mit Optimismus in die Woche

Die Konjunktur lässt sich von Covid-19 nicht unterkriegen

Die Politik hat die Industrie bisher mit ihren weitgehend unwirksamen Lockdown-Maßnahmen verschont. Die Daten zeigen, wie wichtig das ist. Sie sind der Hoffnungsschimmer in einer dunklen Phase der Wirtschaft.
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