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  • Deutschland zieht die Eurozone runter

Haus ohne Dach

Das exportabhängige Deutschland mausert sich in der Eurozone zum Problem. Die diffuse weltpolitische Lage richtet hier besonderen Schaden an. Kurzfristig hat der Euro jedoch Rückenwind.
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  • Die Konjunktur kühlt sich weiter ab

Eurozone liefert schwache Signale

Die Konjunktur innerhalb der Eurozone verliert weiter an Fahrt. Indikator dafür sind die sinkenden Import- und Exportzahlen. Für die Perspektive des Euro zeichnet sich dadurch ein klares Bild.
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  • Der Euro festigt sich

Gemischtes Bild der europäischen Wirtschaft

Der Brexit ist verschoben. Die europäische Wirtschaft zeigt sich janusköpfig. Für den Euro ergibt sich sogar ein weniger ambivalentes Bild.
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  • Länder mit starker Binnenkonjunktur vorne

Der Euro leidet an Deutschlands Export-Schwäche

Europa zeigt sich „divers": Lände, die sich auf die Binnenwirtschaft stützen, geht es relativ gut. Exportstaaten wie Deutschland relativ schlecht. In dieser Gemengelage muss der Eurokurs seine Position finden.
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  • Produktivität – schwache Entwicklung

Schwacher Euro verdeckt schleppende Produktivitätsentwicklung

Deutsche Unternehmen haben in den Jahren seit der Finanzkrise nur noch schwache Produktivitätszuwächse erzielt. Die Unternehmen bauten ihre Belegschaft auf, während sie nur wenig investierten. Sie rechneten mit starken Exportzuwächsen, die so nicht eintraten. Stattdessen wurden ihre Gewinne vom schwachen Euro gestützt. Das stellt ein großes Risiko dar....
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  • Europas fragile Konjunktur

Wirtschaftsentwicklung spricht für Seitwärtstrend beim Euro

Europas Wirtschaftslage ist fragil. Die Binnenkonjunktur in einigen Ländern läuft. Aber die Zugmaschine Deutschland steckt fest. Der Euro tendiert seitwärts zum US-Dollar. Vor allem ein Grund spricht gegen einen Euro-Aufwärtstrend.
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  • Negativtrend verfestigt sich – USA widerstehen noch

Die Rezessionsgefahr (für die Welt) wächst

Die vergangene Woche endete mit alarmierenden Daten aus der Wirtschaft – weltweit. Von einer vorübergehenden Abschwächung zu sprechen ist ein Euphemismus. Denn die Gründe für die abflauende Konjunktur liegen tief.
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  • Sehr schwache Zinsaussichten

Mit dem Euro geht’s bergab

Die EZB hat deutlich gemacht, dass es auf längere Sicht keine Zinsanhebung im Euroraum geben wird. Das ist nicht nur schlecht für Sparer. Sondern auch für den Kurs der Währung.
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  • In der Eurozone mausert sich ein neuer Klassenprimus

Die Gewichtung verschiebt sich

Das Konjunkturbild der Eurozone bleibt gelinde gesagt durchwachsen. Dadurch entstehen Verschiebungen bei der Bedeutung einzelner Branchen und Sektoren. Ein Land schafft es allerdings derzeit entgegen dem allgemeinen Konjunktur-Trend zu schwimmen.
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  • Gute-Laune-Nachrichten vom 18.2.2019

Kraftsignale aus der Wirtschaft

Nach einer mehrwöchigen Durstrecke, in der Gute-Laune-Nachrichten mit der Lupe gesucht werden mussten, sind sie nur wieder leichter und häufiger zu finden.
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  • Rasanter Abschwung in der Eurozone

Der Euro hält sich überraschend gut

Die Eurozone wird konjunkturell schockgefrostet. Wachstumsprognosen, insbesondere für Deutschland, werden halbiert. Dennoch hält sich der Euro-Kurs. Die Gründe liegen bei den Konkurrenzwährungen selbst.
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  • Trübe Konjunkturdaten aus der Schweiz

Exporteinbußen belasten den Franken

Das Schweizer BIP sank im Vergleich zum Vorquartal um -0,2%. Vor allem Rückgänge im Export machen der Alpenrepublik zu schaffen. Das belastet auch den Franken.
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  • China – US-Handel wichtig für Konjunktur

Bloß kein Handelskrieg

Trotz sinkender Exportabhängigkeit ist es für China wichtig, dass der Handelskrieg mit den USA nicht eskaliert. Denn die USA sind nach wie vor wichtigster Handelspartner. Ein größerer Rückgang des Exportes nach Amerika würde das Wachstum schnell einbrechen lassen...
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  • Gute-Laune-Nachrichten vom 26.11.2018

In Deutschland wurde so viel gearbeitet wie lange nicht

Nachrichten über eine stockende Wirtschaftsentwicklung haben Konjunktur. Doch dabei sollte nicht übersehen: Die Ist-Zahlen sind nach wie vor ordentlich. Es gibt wenig Grund Trübsal zu blasen.
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  • Stabilisierung der Lira nur eine Episode

Für die Türkei ist keine Besserung in Sicht

In der Türkei bleiben die Konjunkturdaten mau. Die Einkaufsmanager-Indizes untermauern die Erwartung, dass erneute rote Zahlen bevorstehen. Ein Problem macht der Türkei dabei besonders zu schaffen.
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  • Ungünstige Wirtschaftsdaten aus der Eurozone

Deutliche Belastungen für den Euro

Dier Wirtschaftsdaten der Eurozone zeigen abwärts. Handelsbilanz, Industrieproduktion, Einkaufsmanager-Index liefern durch die Bank eher unerfreuliche Daten. Und dann kommt noch ein weiterer Punkt hinzu, der den Eurokurs deutlich belastet
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  • Energieerzeugung – Exportförderung erneuerbare Energie-Branche

Exportförderung für erneuerbare Energie-Unternehmen

Die Exportinitiative Energie fördert Unternehmen der Erneuerbare Energie–Branche, die den Export ihrer Produkte planen. Kleine und mittlere Unternehmen in den Bereichen erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Intelligente Netze und ähnliches können mit Förderung rechnen.
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  • Gute-Laune-Nachrichten vom 10. September 2018

Konjunktur hält weiter Kurs

Die Konjunktur hält weiter Kurs. Obwohl weiterhin Warnungen vor einem Handelskrieg die Nachrichten beherrschen, bestätigt das Zahlentableau der Wirtschaft weiter das Konjunktur-Hoch.
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  • Die unbeabsichtigten Nebeneffekte der US-Handelspolitik

Handelskrieg mit Kollateralschäden

Der von den USA losgetretene Handelskrieg löst Kettenreaktionen aus, deren Folgen nicht unbedingt beabsichtigt waren. Die deutsche Konjunktur verhält sich nach wie vor robust. Dennoch gibt es Verschiebungen im Gefüge der Industrie.
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  • Irritierende Einschätzungen der Prognostiker

Konjunktur-Erwartungen auf dünnem Eis

Für die deutsche Konjunktur wird ein robustes Wachstum vorausgesagt
Die Prognosen zur Konjunkturentwicklung sind auf Eis gebaut. Copyright: Picture Alliance
Im Frühjahr herrschte der Stimmungskater unter Wirtschaftsbossen und Konjunkturprognostikern. Die protektionistische Politik des US-Präsidenten Donald Trump ließ die Erwartungen einbrechen. Jetzt scheint das alles vergessen. Wer dem folgt, macht womöglich seine Rechnung ohne den Wirt.
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