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Export
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Anordnung wegen Corinavirus

Exportverbot: Kittel und Schutzbrillen

Verboten: die Ausfuhr von Schutzbrillen, Atemschutzmasken, Schutzkitteln, Schutzanzügen und Handschuhen. Das Bundeswirtschaftsministerium will so eine mögliche Unterversorgung in Deutschland vermeiden.
  • FUCHS-Briefe
  • Konjunktur in Deutschland schwächelt

Corona-Rezession droht

Der private Verbrauch ist die wichtigste Stütze der deutschen Wirtschaft
Die Konsumentenstimmung ist derzeit schlecht. das erhöht das Risiko einer Rezession. Copyright: Picture Alliance
Deutschland droht 2020 eine Rezession. Die Auswirkungen der Coronavirus-Epidemie schwächt die Weltwirtschaft und damit die Exportkonjunktur in Deutschland. Das ist noch in keiner Vorhersage eingepreist. Das IW sieht zusätzlich die Konsumkonjunktur durch die stetigen Negativnachrichten der Wirtschaft geschwächt.
  • FUCHS-Devisen
  • Die EZB mit neuen Sorgen

Die Inflationsrate rutscht wieder ab

Im Euroraum ist die Inflationsrate erneut rückläufig. Im Jahresvergleich bleibt der Trend erhalten. Sorgen machen muss die Monatsrate. Anleger können sich dem nicht entziehen.
  • FUCHS-Briefe
  • Förderung für Afrika-Geschäfte

Regierung fördert Handel mit Afrika

Die Bundesregierung fördert Geschäfte mit Afrika. Dazu wurden die Bedingungen für Hermeskredite und Investitionsgarantien verbessert. Ab Anfang nächsten Jahres werden auch Zinsänderungen abgesichert. Zusätzlich werden Geschäftsreisen und Messebeteiligungen gefördert.
  • FUCHS-Briefe
  • Konjunkturelles Bild in Grau

Trauermarsch der Organisationen

OECD, DIHK, VDMA – gleich drei Organisationen und Verbände traten heute mit ihren Konjunkturausblicken an die Öffentlichkeit – und malten gemeinsam ein Bild in eher dunklen Grautönen. Das scheint mehr nach hinten geschaut als nach vorne.
  • FUCHS-Briefe
  • Wissenslücken unbedingt füllen

Brexit: Was Seminaranbieter Ihnen sagen müssen

Hand aufs Herz: Haben Sie ein gutes Gewissen in Sachen Brexit? Viele Geschäftsführer wähnen sich gut informiert und handlungssicher. Aber bei wichtigen (erfolgskritischen!) Detailfragen kommen sie gehörig ins Schwitzen. Wir sagen Ihnen, welche Themen Sie in Seminaren unbedingt erfragen müssen.
  • FUCHS-Briefe
  • US-Zinsstrukturkurve dreht in den positiven Bereich

Konjunktur Gerettet (?)

Es gibt unter Volkswirten ein paar Daumenregeln mit denen sich Entwicklungen vorhersagen lassen. Eine wichtige Regel war und ist die Zinsstrukturkurve. Sinkt sie unter die Nulllinie – sind also kurzfristig verfügbare Gelder teurer als langfristige Kredite – wird es ernst. Dann droht eine Rezession. Das war über viele Monate in den USA der Fall. Doch nun wechseln die Vorzeichen. Und Deutschland schrammt haarscharf an der „technischen Rezession" vorbei. Wird nun alles gut für die Wirtschaft?
  • FUCHS-Briefe
  • Aussenhandel | Türkei

Neues Feld 4

Achtung, wer für Ausfuhren in die Türkei noch Warenverkehrsbescheinigungen A.TR. mit altem Druck verwendet, bekommt Probleme mit dem türkischen Zoll. In umgekehrter Richtung gilt das nicht. Seit 1. September 2019 muss im Nachweis der Freiverkehrseigenschaft das Feld 4 die Bezeichnung „Association between the European Economic Union and Turkey" enthalten. Dies gilt auch für das vereinfachte Verfahren. Die Verwendung alter Bescheinigungen kann in der Türkei zur Nichtanerkennung führen, teilt der deutsche Zoll mit. Weitere Infos unter https://tinyurl.com/y5zt6mmv
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  • Tankan-Bericht sieht Abschwung voraus

Der Yen bleibt unbeeindruckt von der Wachstumsschwäche

Japans Wirtschaft steckt im Abschwung. Davon gibt der jüngste Notenbankbericht Tankan beredt Zeugnis. Doch den Yen ficht das nicht an. Und das hat pikante Ursachen.
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  • H1-Paletten: sauberer, langlebiger, nachhaltiger

Kunststoff- statt Holzpaletten

Holzpaletten werden zunehmend zu „altem Eisen". Gründe: schwer, schnell verschmutzt, oft zu ersetzen und darum auf Dauer zu teuer. Oft wird gar die Annahme verweigert. Alternative sind H1-Paletten aus Kunststoff. Wir stellen Ihnen ein Praxisbeispiel vor.
  • FUCHS-Devisen
  • Widersprüchliche Signale aus dem Führungsgremium der Fed

Die US-Notenbank stochert im Nebel

Jerome Powell
Die Fed hat die Zinsen gesenkt. Copyright: Picture Alliance
Zins runter, Zins halten, Zins rauf. Das Führungsgremium der US-Notenbank weiß nicht, was zu tun ist. Die Unsicherheit ist so groß wie selten zuvor.
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  • Exporte leiden unter hohem Yen-Wechselkurs

Die Bank von Japan ringt mit dem Markt

Blick auf Büroviertel von Tokyo
Die Bank von Japan ringt mit dem Markt. Copyright: Pixabay
Japans Notenbank drückt seit vielen Jahren auf die Tube, um den Yen zu schwächen und die Exporte des Landes zu begünstigen. Trotzdem kommen die Exporte nicht auf die Beine. Denn die BoJ hat einen sehr starken Gegner.
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  • Das exportabhängige Deutschland schwächt die Eurozone

Kleine Lichtblicke für den Euro

Schiffe im Hafen von Hamburg
Die deutsche Exportwirtschaft leidet unter der abflauenden Weltkonjunktur. Copyright: Pixabay
Die Fundamentaldaten haben sich für die Eurozone leicht verbessert. Auch die neue Regierung in Italien wurde wohlwollen von den Finanzmärkten begrüßt. Allerdings schlägt sich die abkühlende Weltkonjunktur vor allem auf die exportorientierten Staaten nieder. Und die finden sich vor allem im Kerneuropa.
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  • Konjunkturdaten fallen besser als erwartet aus

Etwas mehr Stabilität für den Euro

Die Dynamik im Euroraum lässt nach.
Der Abwärtstrend des Euro zum Dollar wird flacher. Copyright: Pixabay
In der Eurozone gab es zuletzt viel Schatten bei wenig Licht. Jetzt ist zumindest wieder ein stärkeres Aufflackern der Konjunktur zu sehen. Dennoch steckt der Euro in einem Abwärtstrend zum Dollar. Dreht sich jetzt das Bild?
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  • Profiteur von Trumps zunehmender Politisierung des US-Dollar

Der Euro als sicherer Hafen

Das wirtschaftliche (und politische) Fundament des Euro ist denkbar schwach. Die aktuellen Daten zeigen dies überdeutlich. Dennoch schlägt diese Schwäche am Devisenmarkt nicht richtig durch. Der Grund liegt in USA.
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  • Der US-Dollar im Bann des Präsidenten

Fataler Eindruck der US-Geldpolitik

Der Dollar schwächt sich ab
Die US-Wirtschaft wächst über ihrem Potenzial. Copyright: Pixabay
Die US-Wirtschaft liefert durchwachsene Daten. Insofern lassen sich geldpolitische Impulse begründen. Fatal ist der Eindruck, dass die Notenbank am Gängelband des Präsidenten läuft.
  • FUCHS-Devisen
  • Lockerungsübungen der Geldpolitik

Schwächere Argumente für die EZB

Die EZB setzt sichtbar auf eine sehr lockere Geldpolitik. Sie hat die staatliche Co-Finanzierung und die „Ankurbelung" der Wirtschaften durch billiges Geld zu ihren Hauptaufgaben gemacht. Doch für weitere Lockerungsübungen gehen ihr jetzt die Argumente aus.
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  • US-Firmen werden vom chinesischen Markt verdrängt

Wie China die USA im Handelskrieg vorführt

China und die USA schenekn sich im Handelskrieg nichts. ©PictureAlliance
Das hatte sich Donald Trump anders vorgestellt: In der US-Handelsbilanz hinterlässt der Zollstreit mit China bislang keinerlei positive Spuren. Dafür bekommen die USA umgekehrt die chinesischen Gegenmaßnahmen deutlich zu spüren.
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