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EZB-Rat
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  • FUCHS-Devisen
  • Inflation und Ölpreise: EZB unter Druck, Leitzins zu erhöhen

Finanzkrisen-Gefahr in der Eurozone

Angesichts der Inflation und des hohen Ölpreises dürfte für die EZB an einer Erhöhung des Leitzinses kein Weg vorbei führen. Danach kommt die Notenbank auf sehr unsicheres Terrain. Denn angesichts der schwachen Konjunktur und explodierender Anleiherenditen sind weitere Zinsschritte doppelt problematisch.
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  • Iran-Krieg beflügelt Öl-Währungen und Inflation

Ölpreis zieht Rohstoffwährungen hoch

Mit dem stark gestiegenen Ölpreis haben auch der Kanadische Dollar und die Norwegische Krone gegenüber dem Euro zugelegt. Dagegen hat der US-Dollar vorerst nicht profitiert. Stehen Rohstoff-Währungen vor einem Comeback?
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Kapital
  • Vermögensstrategie 3. Quartal 2026

Neues DAX-Allzeithoch voraus

Mit dem niedrigen Ölpreis entfallen Inflationssorgen. Damit gibt es auch keinen Grund für weitere Zinserhöhungen. Beides wirkt sich positiv auf die Konjunktur und damit auf die Börsen aus. Dieses Szenario setzt FUCHS-Kapital konsequent in seiner Vermögensstrategie für das 3. Quartal um.
  • FUCHS-Devisen
  • Euro-Schwäche: Zinsentscheidungen und geopolitische Spannungen drücken

EZB leitet die Zinswende nach oben ein

Seit dem Beginn des Irankriegs hat der Euro gegenüber dem US-Dollar zu kämpfen. In der kommenden Woche wird die EZB vermutlich den Leitzins erhöhen. Die Zinswende sollte den Euro stützen.
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  • EZB-Ratssitzung

EZB: 25 Basispunkte eingepreist

Der EZB-Rat hat am heutigen Donnerstag seine nächste Sitzung. Eine Zinserhöhung scheint vorerst unwahrscheinlich. Dennoch sollte man bei der Kommunikation genau hinhören.
  • FUCHS-Devisen
  • EZB verschiebt Zinsentscheidung trotz Inflationsdruck

EZB absehbar tatenlos

Noch vor ein paar Wochen haben viele Beobachter mit einer Erhöhung des Leitzinses um 25 bis 50 Basispunkte in der Eurozone gerechnet. Eine Woche vor der EZB-Sitzung sieht es aber anders aus.
  • FUCHS-Devisen
  • Positive Marktreaktionen auf Waffenstillstandsaussichten im Iran-Krieg: Euro und Anleihen profitieren

Euro holt gegenüber US-Dollar auf

Die Kombination aus stärkerem Euro und niedrigeren Ölpreisen dürfte sich dämpfend auf die Inflation auswirken. Damit kommt die EZB vielleicht an einer Erhöhung des Leitzinses vorbei. Das ist gut für die Konjunktur.
  • FUCHS-Briefe
  • Europäische Geldpolitik entgleist

EZB wird bald Inflation importieren

Europäische Zentralbank
Europäische Zentralbank © Michael Zegers / imageBROKER / picture alliance
Die EZB steuert unter Christine Lagarde einen riskanten Glaubwürdigkeitskurs. Im nächsten Monat wird die Europäische Zentralbank die Leitzinsen senken. So wurde es durch Aussagen mehrerer EZB-Ratsmitglieder angekündigt. Das läuft aber konträr zum inzwischen sanft einsetzenden Aufschwung. Die EZB beschwört damit auch die Geister, die sie noch gar nicht losgeworden ist.
  • FUCHS-Devisen
  • Europäische Geldpolitik aus der Spur

Die EZB wird Inflation importieren

Europäische Zentralbank
Europäische Zentralbank © Michael Zegers / imageBROKER / picture alliance
Die EZB steuert unter Christine Lagarde einen riskanten Glaubwürdigkeitskurs. Im nächsten Monat wird die Europäische Zentralbank die Leitzinsen senken. So wurde es durch Aussagen mehrerer EZB-Ratsmitglieder angekündigt. Das läuft aber konträr zum inzwischen sanft einsetzenden Aufschwung. Die EZB beschwört damit auch die Geister, die sie noch gar nicht losgeworden ist.
  • FUCHS-Devisen
  • Notenbanker: Kleine Worte, große Wirkung

Wechselkursbewegungen durch verbale Ungeschicklichkeiten voraus

Der EZB-Tower in Frankfurt (Main) bei Nacht
EZB. © RK MEDIA / stock.adobe.com
Nächste Woche finden die ersten Notenbank-Gremiensitzungen 2024 statt. Für den Januar erwarten die Märkte zwar noch keine Zinssenkungen. Aber im Laufe des Jahres sind diese sicher eingepreist. Nur kleine Nuancen in der Wortwahl der Banker, die das Szenario infrage stellen, kann zu erheblichen Ausschlägen führen.
  • FUCHS-Devisen
  • Was nicht sein darf, kann nicht sein?

Lügen sich EZB und Fed in die Taschen?

Der EZB-Tower in Frankfurt (Main) bei Nacht
EZB. © RK MEDIA / stock.adobe.com
Neigen die Notenbanken zum Selbstbetrug nach dem Motto: Was nicht sein darf, kann nicht sein? Selbst, wer so weit nicht gehen möchte, kann nicht umhin festzustellen, dass weder EZB noch Fed von vorsichtigen, sondern eher optimistischen Annahmen ausgehen, die ihnen die politisch genehmeren zinspolitischen Entscheidungen erleichtern.
  • FUCHS-Briefe
  • Ex-Bundesbankpräsident weist Notenbanken Schuld zu

Axel Weber zur Finanzmarktkrise: Da kommt noch was nach

Euro auf hoher See in einem Rettungsring
Euro auf hoher See in einem Rettungsring. © freie-kreation / stock.adobe.com
Für amtierende Bundesbankpräsidenten gilt: Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. Für Ex-Bundesbankpräsidenten gilt das nicht. Axel Weber, zugleich Ex-Verwaltungsratspräsident der UBS, nahm sich am Dienstag beim CDU-Wirtschaftstag viele Freiheiten. Was er zur Notenbakpolitik zu sagen hatte, war bemerkenswert.
  • FUCHS-Devisen
  • Spannendes 1. Halbjahr für Euro-Dollar

Das Schicksal des Euro

In Rom läuten nicht nur die Weihnachtsglocken. In Italiens Politik läuten vor allem die Alarmglocken. Denn die EZB hat angedroht, nun endlich einen konsequenteren Kurs gegen die Teuerung zu fahren und ihrem Kernauftrag, der Geldwertstabilität, wieder gerecht zu werden. Das Schicksal des Euro ist so oder so betroffen, egal, wie sich Frankfurt entscheidet.
  • FUCHS-Devisen
  • Die Fed gibt mehr Gas als die EZB

Der Dollar bleibt in der Vorhand

Jerome Powell
Fed-Chef Jerome Powell. (c) picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Brendan Smialowski
Euro-Dollar ist weiter auf dem Weg nach unten. Zunächst bis knapp unter 0,97 EUR|USD. Dies dürfte schon im Verlauf der kommenden 2 Wochen erreicht werden. Dann wird das Währungspaar erst mal eine Orientierungspause einlegen.
  • FUCHS-Briefe
  • Weitere Marschrichtung der Notenbank klar vorgezeichnet

Kreditvergabe immer restriktiver

Der EZB-Tower in Frankfurt (Main) bei Nacht
EZB bei Nacht. © RK MEDIA / stock.adobe.com
Mit einer weiteren Leitzinsanhebung um 0,75 Prozentpunkte versucht die EZB die Euro-Inflation einzufangen. Die Auswirkungen der Straffungspolitik bekommen die Unternehmen bei der Kreditvergabe deutlich zu spüren. Die Frage, ob die EZB bei der nächsten Zinssitzung etwas den Fuß vom Gas nimmt, ist da schon beinahe nebensächlich.
  • FUCHS-Devisen
  • Ausgabenwut des Präsidenten treibt die US-Inflation

Die Märkte setzen bei EUR|USD auf die konsequentere Notenbank

Devisen Euro Dollar
Devisen Euro Dollar Würfel. (c) picture alliance / Zoonar | DesignIt
Die EZB hat ihre Pflicht getan, nicht mehr, nicht weniger. Doch viele im Zentralbankrat verlässt bereits der Mut angesichts der enormen Staatsschuldenlasten. Die Fed wird weniger Rücksicht auf die heimische Politik nehmen. Sie muss sich dem Präsidenten widersetzen.
  • FUCHS-Devisen
  • Die Eurozone ist wirtschaftlich und politisch auf der schiefen Bahn

Wer macht den Melnyk für den Euro?

Mehrere 2-Euro-Münzen
Mehrere 2-Euro-Münzen. © Olivier Le Moal / stock.adobe.com
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber sieht Europa und insbesondere die europäische Geldpolitik auf dem Holzweg. Er fordert einen Andrij Melnyk in der Geldpolitik und fragt: Wer ist es?
  • FUCHS-Devisen
  • Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg?

Die EZB auf der Suche nach einem neuen „Modus Operandi“

Die EZB in Frankfurt
EZB Tower, Quelle: Pixabay
Die letzten Tage haben gezeigt, wie schief die EZB mit ihrer Politik des „koste es, was es wolle“, liegt. Oder besser: Der Politik des "Rette Italien, wer kann".
  • FUCHS-Briefe
  • Versagen der EZB bleibt ohne politische Folgen

EZB muss in die Abschwächung hinein straffen

Fuchs Herausgeber Ralf Vielhaber. (c) Verlag
Die europäische Zentralbank (EZB) hat mit ihrer Zinspolitik versagt. Der Grund dafür ist politischer, nicht geldpolitischer Natur. Darum tragen die "Währungshüter" einen großen Teil der Verantwortung daran, dass in Europa massiv Wohlstand umverteilt wird. Ein Kommentar von FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber
  • FUCHS-Devisen
  • Schlechte „Unternehmensführung“ der EZB bleibt ohne Folgen

Europäische Zentralbank erwischt den schlechtesten Zeitpunkt

Christine Lagarde, Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), gibt eine Pressekonferenz nach der EZB-Ratssitzung.
Christine Lagarde. (c) picture alliance/dpa/AFP Pool | Daniel Roland
Die großen internationalen Reserach-Institutionen wie IWF, OECD, Weltbank taxen die Erwartungen für das Wachstum der Weltwirtschaft kräftig nach unten. In den Statements ist der Schuldige schnell gefunden: Russland, das den Krieg gegen die Ukraine entfacht hat. Doch damit machen sie es sich deutlich zu leicht. Versagt hat auch die EZB. Sie trägt ein Gutteil der Verantwortung für die schwierige Situation auf den Märkten.
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