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EZB-Rat
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  • Bundesbank sieht Überlegungen für neue Strategie skeptisch

Sorgen um die künftige Geldpolitik

Bundesbank sieht Überlegungen für neue Strategie skeptisch. Copyright: Picture Alliance
Die Bundesbank sieht die Überlegungen zur künftigen geldpolitischen Strategie der EZB skeptisch. Zwar hat die BuBa ihre einstige Vorreiterrolle in Europa veloren, seitdem sie in die EZB eingebunden ist. Dennoch hat ihre Stimme noch immer Gewicht. Die Unternehmen sollten genau hinhören.
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  • Der Spaltpilz im Rat frisst sich immer tiefer

Die EZB will nachlegen

Zwei Männer beim Armdrücken
Der EZB-rat ist gespalten. Copyright: Pixabay
Manche Geldpolitiker scheinen gar nicht genug von Krise bekommen zu können. Denn jedesmal ist ein neuer Grund da, den Geldhahn länger bis zum Anschlag offen zu lassen. Und einseitig Geldpolitik zu betreiben. Das wird Falken und Tauben weiter auseinandertreiben.
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  • Konjunktur-Dynamik lässt leicht nach

EZB versichert Märkten schon weitere Hilfen

Die Konjunkturdynamik in der Eurozone lässt leicht nach. Aber die EZB hat den Märkten schon signalisiert, dass sie es auch künftig nicht an stützenden Maßnahmen werde mangeln lassen. Interessant für Anleger sind die Bewegungen im innereuropäischen Anleihemarkt.
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  • Lagarde besteht geldpolitische Feuertaufe

Die EZB bewahrt kühlen Kopf

Christine Lagarde, EZB
Die aktuelle EZB-Entscheidung vor dem Hintergrund der Corona-Krise war der erste Test für Christine Lagarde. Copyright: Picture Alliance
Die aktuelle EZB-Entscheidung war der erste Test für Christine Lagarde. Die neue EZB-Chefin musste in unübersichtlicher Lage und mit beschränkten Möglichkeiten agieren und hat dabei ein gutes Ergebnis erzielt. Die aktuellen Entscheidungen schaden dem Euro jedenfalls nicht.
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  • Proteste im EZB-Direktorium werden lauter

Selbst geschaffene Stabilitätsrisiken im Euroland

Kritisiert offen die Politik der EZB: François Villeroy de Gallhau
Kritisiert offen die Politik der EZB: François Villeroy de Gallhau Copyright: Picture Alliance
Immer deutlicher wird: Die EZB fährt in der Geldpolitik einen zunehmend riskanten Kurs. Die Geldstabilität ist gefährdet. Dafür sprechen Äußerungen aus dem „inner circle".
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  • Börseneinschätzung vom 26. September 2019

System Draghi macht mürbe

Auch wenn Trump es probiert die Börsen weiter in luftige Höhen zu twittern, so ist doch die mehrheitliche Meinung unter den Marktteilnehmern, dass der Platz nach oben allmählich dünn wird. Auch die Zukunftsaussichten sind durchwachsen. Indes verlässt eine überraschende Personalie den EZB-Rat.
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  • Konjunkturschwäche in Deutschland als Vorwand für erneute Ankaufprogramme

Die EZB schwächt den Euro

Deutschland hat so wenig Arbeitslose wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Und noch nie waren die Steuereinahmen so hoch. Die Unternehmensinsolvenzen sind kaum messbar. Dennoch reicht ein Schwächeln der hiesigen Industrie, um die EZB in Stellung zu bringen und über ein erneutes Ankaufprogramm schwadronieren zu lassen.
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