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FED
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  • EUR|USD: Abrupte Kurswende

Marktteilnehmer laufen zu weit voraus

Handel mit Euro und Dollar
Handel mit Euro und Dollar. (c) picture alliance / Zoonar | Oleksandr Latkun
Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt … Während sich die Märkte bereits auf ein Zinserhöhungsszenario mit acht Schritten der Fed "eingeschossen" haben, zeigen verschiedene Indikatoren ein ganz anderes Bild. Sie gilt es im Auge zu behalten. Sonst werden Anleger auf dem faschen (Zins-)Fuß erwischt.
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  • Wie lange bleibt der Bitcoin-Kurs unter Druck

Kann die Fed den Bitcoin in den Abgrund kippen?

Fed und Bitcoin
Fed und Bitcoin. (c) picture alliance / ZUMAPRESS.com | Rafael Henrique
Werden steigende US-Zinsen zu einer Gefahr für den Bitcoin-Kurs? Diese Frage beschäftigt Anleger gerade. Denn wenn die US-Zinsen klettern und die Inflation gebremst wird, dann wird die unverzinste Kryptowährung unattraktiver. Dieser Zusammenhang stimmt zwar, der Gedanke ist aber "zu kurz gesprungen".
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  • Die Fed bremst vornehmlich verbal

Zinspolitik: Alles ist relativ

Eine Faust mit einem Dollar in der Hand auf rotem Hintergrund
Eine Faust mit einem Dollar in der Hand auf rotem Hintergrund. © ChrisGorgio / Getty Images / iStock
Huch, es gibt noch einen Preis für frisches Geld? Das hatten einige fast vergessen. Die wichtigste Notenbank der Welt signalisiert einen vorgezogenen ersten Zinsschritt vom Nullpunkt aus – und die Märkte gehen runter. Ein guter Einkaufszeitpunkt für einige Anlagen. FUCHS-DEVISEN beziehen Position.
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  • Kurschancen bei Euro, Pfund und Yen

Der Dollar hat die Wende vollzogen

Euro und Dollar auf Waage
Wippe Euro Dollar. Copyright: Picture Alliance
Sell on good news, gilt an der Börse. Auf den Devisenmärkten ist es nicht so eindeutig. Doch die jüngsten Entscheidungen der weltweit wichtigsten Notenbanken geben aktuell eine gute Basis auch für längerfristige Spekulationen insbesondere zum US-Dollar.
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  • US-Notenbank Fed vor wichtiger Sitzung

Der Dollar bleibt auf Kurs

Das Federal Reserve Board Building in Washington DC an einem hellen Frühlingsmorgen.
Das Federal Reserve Board Building in Washington DC an einem hellen Frühlingsmorgen. © Foto: Dan Thornberg auf elgato elements
Im Konzert der Notenbanken hat die Fed eindeutig die Hosen an. Hier werden die Trendwechsel in der internationalen Zinspolitik vorgegeben. Und die Fed schaltet auf Straffung. Das wird sie am nächsten Mittwoch noch mal bekräftigen. Was heißt das für den Dollar?
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  • EZB und Fed liegen "hinter der Kurve"

Der Glaube an die Steuerungskraft der Notenbanken erodiert

Europäische Zentralbank in Frankfurt am Main
Europäische Zentralbank in Frankfurt am Main. Copyright: Pixabay
EZB-Chefin Christine Lagarde hat nach der jüngsten EZB-Sitzung manches Statement abgeben müssen, um den Kurs der Zentralbank "keine Zinserhöhung vor Ende 2024" zu bekräftigen. Geglaubt haben ihr die Märkte nur noch sehr eingeschränkt. Seit gestern ist auch die Fed dran. Der Glaube ist erschüttert.
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  • Die gespitzten Ohren der Devisenmärkte

Der US-Dollar auf dem Sprung

Symbolbild Geldpolitik
Eine Euro-Münze steht auf einem Dollar-Schein. Copyright: Picture Alliance
Ja, ja die Notenbanken. Sie möchten gerne alles kontrollieren. Doch es zeichnet sich ab, dass die Märkte das Spiel nicht mehr mitspielen. Erst war es der Euro, der signalisierte, dass er der EZB nicht mehr vertraut. Jetzt zeigt der Greenback, dass auch der Glaube an den Kurs der Fed schwindet.
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  • Anspannung am US-Immobilienmarkt

Der US-Häusermarkt stärkt indirekt den Dollarkurs

US-Flagge
Flagge der USA. Copyright: Pixabay
Noch knapp 2 Wochen, dann muss die Fed Farbe bekennen: Beginnt sie mit der geldpolitischen Straffung – oder noch nicht? Die Daten vom aktuellen Rand geben zumindest deutliche Signale.
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  • Zinserhöhungen früher als bisher erwartet

Klare Signale aus der Fed

Außenansicht der Federal Reserve
Klare Signale aus der Fed. Copyright: wikimedia
Die Inflationsrate in den USA – aktuell um die 5% – bewegt zunehmend auch die Mitglieder des Boards der Notenbank Fed. Zumal die Energiepreise – voran der Gaspreis – gerade erneut anziehen. Das wird auf mittlere Sicht auch den Dollar bewegen.
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  • Prinzip Hoffnung

Börsianer blenden Fakten aus

Wall Street
Die Börsianer setzen gerade voll auf das Prinzip Hoffnung und hören nur, was sie hören wollen. Copyright: Pixabay
Die Börsianer setzen gerade voll auf das Prinzip Hoffnung und hören nur, was sie hören wollen. Dabei blenden sie gerade aktuelle Risiken aus und hoffen auf eine Abkühlung der globalen Konjunktur, damit die Inflation nicht weiter galoppiert. Wie das den Kursen nach oben helfen soll, ist ein echtes Börsen-Geheimnis.
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  • Weicht der Fed-Chef von den Erwartungen ab?

Heiße Spekulation auf Powell-Rede

Fed-Chef Jerome Powell
Heiße Spekulation auf Powell-Rede. Copyright: Picture Alliance
Auch wenn nichts erwartet wird, kann dennoch Spannung herrschen … Fed-Chef Jerome Powell spricht heute im Rahmen des jährlichen Sommertreffens der Zentralbanker in Jackson Hole. Darauf lässt sich durchaus spekulieren. Aber man kann sich leicht die Finger verbrennen.
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  • Kommende Katastrophen antizipieren

Inflation oder Schlammlawine?

Dollar top - Euro flop
Inflation oder Schlammlawine? Copyright: webedition
Inflation ist ein viel diskutiertes Thema, die Zentralbanken machen ihr Publikum fit für Tapering und Zinswende. Aber wenn die Weinflaschen noch überzogen von Schlammresten im Karton aus dem Ahrtal kommen, ist der naheliegende Gedanke, die Stiftungs-Depots besser auf den Klimawandel und kommende Katastrophen vorzubereiten.
  • FUCHS-Devisen
  • Spekulation auf das Währungspaar USD|CAD

Beim Dollar ist was drin

Die US-Wirtschaft versucht die billionenschweren Biden-programme zu verdauen. Sie droht sogar zu überhitzen. Noch ist der Arbeitsmarkt nicht da, wo ihn die Notenbank haben will. Aber Woche für Woche werden die Zahlen besser. Das kann die Geldpolitik nicht ignorieren.
  • FUCHS-Devisen
  • Immobilien-Preisrekorde geknackt

In USA Häuser als Handelsware

Häuser hinter USA Flagge
Die Hauspreisblase in USA wächst stetig, dies wird große Folgen nach sich ziehen, wenn die FED nicht gegensteuert.
Die starke Erolung nach der Pandemiezeit gepaart mit den exorbitanten Konjunkturpaketen der Biden-Administration, gehen am US-Immobilienmarkt nicht spurlos vorüber. Und die Fed schaut noch weg.
  • FUCHS-Kapital
  • Vermögensstrategie für das dritte Quartal 2021

Klare Sicht für 12 Monate

Vermögenswachstum
Vermögensstrategie für das dritte Quartal 2021. Copyright: Pexels
Die Börsen schließen auch das zweite Quartal mit neuen Rekorden. Der DAX hat es bis auf 15.700 Zähler nach oben geschafft. Das ist ein Plus von 5% gegenüber dem Quartalsbeginn. Auch die US-Börsen klettern weiter. Die Nasdaq hat bei 14.500 Zählern ein neues Allzeithoch markiert. Der marktbreite S&P 500 ist auf 4.300 Zähler gestiegen. Nur der Dow kommt nicht so recht hinterher und tut sich mit neuen Rekorden über 35.000 Punkten schwer. Im Grunde herrscht aber klare Sicht für 12 Monate.
  • FUCHS-Devisen
  • Verspannungen am US-Arbeitsmarkt

Stabiler Dollar über den Sommer

Eine US-Flagge hängt an einem Haus einer US-Vorstadt
Stabiler Dollar über den Sommer. Copyright: Pexels
Die US-Währung hat nach den zinspolitischen Aussagen der Fed in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (MEZ) Auftrieb erhalten. Die Inflation in USA hat stark angezogen. Doch noch längst läuft noch nicht alles rund in der US-Wirtschaft. Vor allem ein Sektor bereitet noch Sorgen.
  • FUCHS-Devisen
  • Konjunktur, Inflation Zinspolitik und Wahlen

Devisenmärkte von Unsicherheit geprägt

Ein Weg teilt sich - in der Mitte zwei Wegweiser, die in entgegengesetzte Richtung zeigen
Devisenmärkte von Unsicherheit geprägt. Copyright: Pixabay
Märkte wünschen sich Orientierung. Doch die ist gerade schwer zu erlangen. Zu deutlich gehen die Meinungen über Konjunktur, Inflation Zinspolitik und Wahlen auseinander. Das hat Einfluss auf das Wechselkursgeschehen der kommenden Monate.
  • FUCHS-Kapital
  • Rätseln über mysteriösen US-Zinskollaps

Interveniert die Fed?

Die Aktienkurse haben ein neues Hoch erreicht und sofort eine Korrektur aufs Parkett gelegt. Das Zutrauen in neue Höchstkurse ist nicht sehr groß. Die Anzahl der Börsenoptimisten sinkt, jeder zweite Profi ist gerade ein "Bär". Und egal, ob "Bulle" oder "Bär": Fast alle rätseln gerade über den mysteriösen US-Renditerutsch vom vorigen Freitag.
  • FUCHS-Briefe
  • Fed wertet Inflationsanstieg pflichtgemäß als vorübergehend

"Überraschung" von der Preisfront

Angesichts einer historisch bisher einmaligen ultra-expansiven Fiskalpolitik kombiniert mit einer ebensolchen Geldpolitik, dürften auf Preisseite in den nächsten Monaten noch einige "Überraschungen" folgen.
  • FUCHS-Briefe
  • Investieren mit Ansage

Die Fed ist optimistisch und gibt weiter Gas

Das geldpolitische Gremium der US-Notenbank hat sein jüngstes Portokoll veröffentlicht. Das zeigt nicht nur ein hohes Maß an Optimismus im Gremium. Es gibt auch klare Hinweise an die (Kapital-)Märkte.
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