Hier können Sie zwischen der Ansicht für Geschäftskunden und Privatkunden wechseln.
Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
Geschäftskunde
Privatkunde
0,00 €
Finanzamt
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Steuerfrage: Abschiedsfeier oder Geburtstagsfete?

Finanzgericht entscheidet über Betriebsveranstaltung

Steuern
Steuern ©Marco2811 - stock.adobe.com
Betriebsveranstaltungen bringen Vorteile bei der Lohnsteuer. Aber wie ist die Abschiedsparty für den Chef steuerlich zu bewerten? Diese Frage hat das Finanzgericht Niedersachsen geklärt.
  • FUCHS-Briefe
  • Bundesfinanzhof bremst Fiskus aus

Finanzamt darf nicht immer schätzen

Goldenes Eingangsschild des Bundesfinanzhof
Bundesfinanzhof © dpa
Das Finanzamt darf den Umsatz und Gewinn eines Unternehmers nicht immer frei schätzen. So hat der Bundesfinanzhof (BFH) im Fall eines Restaurantbetreibers entschieden, der sich gegen die Schätzung von Umsätzen in den Jahren 2011 bis 2014 gewehrt hatte. Das Urteil ist für alle Streitfälle bis 2020 relevant.
  • FUCHS-Briefe
  • Steueränderungen 2024

Steuern: Höhere Freibeträge und weniger Bürokratie

© Marco2811 / Fotolia
Im Jahr 2024 gibt es zahlreiche Änderungen bei Steuern und Abgaben. Um dem gestiegenen Preisniveau Rechnung zu tragen, steigen zahlreiche Freibeträge. Zudem gibt es einige bürokratische Entlastungen. FUCHSBRIEFE geben Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen.
  • FUCHS-Briefe
  • 1%-Regelung beim Dienstwagen optimieren

Kostenpflichtigen Firmenparkplatz mit einkalkulieren

Stellen Unternehmen Mitarbeitern einen Dienstwagen und einen kostenpflichtigen Parkplatz zur Verfügung, dann können sie die Kosten in der 1%-Regel berücksichtigen.
  • FUCHS-Briefe
  • Herausgabeanspruch von Kontoauszügen

Schützt Datenschutz vor dem Finanzamt?

© Marco2811 / Fotolia
Das Finanzamt will es für gewöhnlich ganz genau wissen und fordert darum regelmäßig Belege an. Einem Unternehmer passte das nicht. Das Finanzamt sich die Unterlagen direkt von der Bank. Der Bundesfinanzhof musste entscheiden, ob das Finanzamt so vorgehen durfte und der Datenschutz eingehalten wurde.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Anordnung von Steuerstrafverfahren

Gute Chancen für Strafvermeidung

Eröffnet das Finanzamt oder ein Gericht ein Steuerstrafverfahren, muss der Beschuldigte in den meisten Fällen zahlen. FUCHSBRIEFE zeigen, wie die meisten Fälle ausgehen und wie Steuerzahler doch noch mit einem blauen Auge davonkommen können.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Systematische Erfassung der Dokumente ist das A und O

Immer stärkere Automatisierung der steuerlichen Außenprüfung

Mann sitzt vor dem Laptop mit Zettel in der Hand und fasst sich gegen die Stirn
Mann sitzt vor dem Laptop mit Zettel in der Hand und fasst sich gegen die Stirn. © Inside Creative House / Getty Images / iStock
Bei der Überprüfung von Steuererklärungen setzen die Finanzämter immer stärker auf automatisierte, quantitative Prüfungen. Die kommen auch bei Außenprüfungen immer mehr zum Einsatz. Das betrifft nicht nur Betriebe, sondern auch Privatpersonen.
  • FUCHS-Briefe
  • Finanzverwaltung hat riesigen Berg unbearbeiteter Einsprüche

Zwei Drittel der Einsprüche gegen Finanzamt erfolgreich

Graue Wand mit Aufschrift Finanzamt
Finanzamt. © Tobias Arhelger / stock.adobe.com
Wer meint, dass ein Einspruch gegen das Finanzamt eher geringe Erfolgschancen hätte, irrt gewaltig. Das zeigt die Einspruchsstatistik der Finanzämter 2022. FUCHSBRIEFE stellen Ihnen die wichtigsten Erkenntnisse daraus vor und erklären, warum die Statistik für das Jahr 2023 deutlich anders aussehen wird.
  • FUCHS-Briefe
  • Unternehmen streitet mit Finanzamt

Arbeitslohn für Wertguthabenkonto bei "Störfall" steuerpflichtig?

Einzahlungen auf ein Wertguthabenkonto begründen regelmäßig keinen Lohnanspruch, sondern zukünftige Lohnzahlung. Arbeitnehmer sichern sich durch ein Wertguthabenkonto den Anspruch auf spätere Lohnzahlung und somit den Steuervorteil in der Rentenzeit. Doch was ist, wenn eine außerordentliche Zahlung wegen eines betrieblichen "Störfalls" fließt?
  • FUCHS-Briefe
  • Finanzamt braucht vollständige Abrechnungen

Haushaltsnahe Dienstleistungen von der Steuer absetzen

Handwerker zieht mit Lineal und Bleistift einen Strich auf einem Brett
Handwerker zieht mit Lineal und Bleistift einen Strich auf einem Brett. © Stasique / stock.adobe.com
Handwerksleistungen bzw. sogenannte haushaltsnahe Dienstleistungen, können von der Steuer abgesetzt werden. Wichtig ist aber, dass diese auch korrekt dem Finanzamt gegenüber dokumentiert werden. Der Bundesfinanzhof stellte jüngst nochmal klar, worauf es dabei ankommt.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Finanzgericht erweitert Gestaltungsspielraum

Umzug wegen Arbeitszimmer ist absetzbar

Umzug
© Sven Hoppe / dpa / picture alliance
Steuerlich absetzbare Umzugskosten können nun auch für Immobilien mit zwei Arbeitszimmern geltend gemacht werden. Das hat das Finanzgericht (FG) Hamburg entschieden. Dieses Urteil eröffnet mehr Gestaltungsspielraum für beruflich bedingte Umzüge.
  • FUCHS-Briefe
  • Keine gewerbesteuerliche Hinzurechnung erlaubt

BFH-Urteil schränkt Handlungsfreiheit bei Sponsoringverträgen faktisch ein

Bundesfinanzhof
Bundesfinanzhof. © Marc Müller / dpa / picture alliance
Der Bundesfinanzhof hat in einem aktuellen Urteil entschieden, dass sich ein Sponsoringvertrag keinem der im BGB geregelten besonderen Schuldvertragstypen zuordnen lässt. Doch was genau bedeutet das für Unternehmen und ihre Sponsoringverträge? Erfahren Sie, welche Konsequenzen das Urteil für Unternehmen hat.
  • FUCHS-Briefe
  • Wenn der Amtmann unerwartet bei der Privatwohnung klingelt

Richtig verhalten gegenüber der Steuerfahndung

Person steht vor einer geöffneten Tür, durch die Licht auf sie fällt
Person steht vor einer geöffneten Tür, durch die Licht auf sie fällt. © jozefmicic / Stock.adobe.com
Früh morgens vor jeder christlichen Frühstückszeit schellt es. Vor der Tür steht ein Steuerprüfer. Das jagt den allermeisten Menschen einen Schrecken ein - selbst wenn sie sich gar keiner Schuld bewusst sind. Wie verhält man sich nun korrekt?
  • FUCHS-Briefe
  • Schutzmöglichkeit gegen Steuerbescheide

Auch Nonsens hilft manchmal gegen Haftungsbescheide

Eine Person unterschreibt ein Dokument
Person unterschreibt ein Dokument. © Antonioguillem / stock.adobe.com
Steuerzahler sollte unbedingt die Einspruchsfristen bei der Steuererklärung beachten. Werden die "verschlafen", ist es schwer, bestandskräftige Bescheide noch anzugreifen. Das Finanzgericht Münster hat für solche Fälle aber einen "Rettungsring" geschaffen.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Bundesfinanzhof bricht mit Praxis der Steuerverwaltung

Auswanderer müssen Finanzamt nicht alles offenlegen

Neuseeland
Strand in Neuseeland. © WaitforLight / stock.adobe.com
Wer nur "vorübergehend" auswandert, kann von einer Ausnahme im Steuerrecht profitieren. Um dieses Privileg zu erhalten, verlangte das Finanzamt bislang aber, dass die Steuerzahler von Beginn an erklärten, wann sie denn zurückkehren würden. Der Bundesfinanzhof brach nun mit dieser Praxis.
  • FUCHS-Briefe
  • Einsprüche und Fachkräftemangel bremsen Finanzämter

Bearbeitungszeit bei Steuererklärungen wird länger

Graue Wand mit Aufschrift Finanzamt
Finanzamt. © Tobias Arhelger / stock.adobe.com
Die Finanzbeamten sind derzeit nicht zu beneiden. Mehrarbeit und Fachkräftemangel belasten die Finanzämter. Hinzukommt ein "Tsunami". Das wird auch Auswirkungen auf Steuerzahler haben.
  • FUCHS-Briefe
  • Bundesfinanzhof entdeckt viele Mängel

Regeln für Umsatzschätzungen durch das Finanzamt werden angepasst

Goldenes Eingangsschild des Bundesfinanzhof
Bundesfinanzhof © dpa
Deutschlands oberstes Finanzgericht sieht viele offene Fragen bei Umsatzschätzungen durch die Finanzämter. Protokolliert ein Unternehmen seine Umsätze nicht sauber, können diese vom Finanzamt geschätzt werden. Die Art und Weise, wie die Ämter die Umsätze schätzen, steht zunehmend in der Kritik. Jetzt mahnt der Bundesfinanzhof (BFH) Änderungen an.
  • FUCHS-Briefe
  • Falsche Steuererklärung korrigieren

Steuerfalle Copy-Paste

Laptop
Frau arbeitet am Laptop. © Maryna Andriichenko / Getty Images / iStock
Steuerzahler sind froh, wenn sich die lästige Steuererklärung durch das Kopieren von Daten aus dem Vorjahr vereinfachen lässt. Doch dabei ist Vorsicht geboten. Kommt es dabei zu Fehlern, kann sich der Steuerzahler nicht einmal auf sein Korrekturrecht berufen.
  • FUCHS-Briefe
  • Finanzämter sind noch kulant

Grundsteuererklärung: Machen, prüfen, widersprechen

Ordner mit Aufschrift Grundsteuer, davor Geldscheine und Unterlagen
Grundsteuer © made_by_nana / stock.adobe.com
Für die neue Grundsteuererklärung steigt jetzt der Druck im Kessel. Denn per 31.01.2023 ist die Frist zur Abgabe abgelaufen. Aber noch immer ist ein Viertel der Bürger der Verpflichtung zur Abgabe nicht nachgekommen. Die Fragen sind: Drohen nun Strafen? Und lohnt es sich vielleicht noch auf ausstehende Gerichtsurteile zu warten? FUCHSBRIEFE gibt Antworten.
  • FUCHS-Briefe
  • Unternehmer haben nur wenige Möglichkeiten, sich zur Wehr zu setzen

Betriebsprüfung: Ausdehnung einer Anschlussprüfung

Lupe über dem Symbol eines Paragraphen
Lupe über dem Symbol eines Paragraphen. © cruphoto / Getty Images / iStock
Außenprüfungen gehören zu den unbeliebten Momenten im Leben eines Unternehmers. Einer Unternehmerin riss die Hutschnur, als sie erfuhr, dass das Finanzamt ihre Überprüfung sogar noch ausdehnen wollte. Sie zog vor Gericht.
Zum Seitenanfang