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Finanzamt bleibt auf Steuerforderung sitzen

Graue Wand mit Aufschrift Finanzamt
Finanzamt. © Tobias Arhelger / stock.adobe.com
Das Finanzamt kann einen Steuerbescheid abändern, doch das muss innerhalb einer klaren Frist geschehen. Andernfalls verjähren die Ansprüche. Das gilt auch dann, wenn die Steuerzahlung von der gewählten Versteuerungsart des ehemaligen Ehepartners abhängig ist. So hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden.
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  • Mitteilungsverordnung wurde erweitert und zusammengefasst

Alle Behörden melden dem Finanzamt

Graue Wand mit Aufschrift Finanzamt
Finanzamt. © Tobias Arhelger / stock.adobe.com
Dass der Steuerzahler gläsern ist, wissen viele - allerdings nicht, dass es sich dabei um "gut geputztes Klarglas" handelt. Das zeigt die aktuelle Neufassung der Mitteilungsverordnung des Finanzministerium (BMF) nochmal genau.
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  • Einfaches Gutachten reicht

Altes Gemäuer, höhere Abschreibungsquote

Modellhaus aus Keramik steht auf einem Kaufvertrag
Modellhaus aus Keramik steht auf einem Kaufvertrag. © Nuthawut Somsuk / Getty Images / iStock
Sie kaufen eine ältere Immobilie? Dann prüfen Sie, ob für diese eine höhere Abschreibungsquote in Betracht kommt. Haben Sie ein Gutachten, dass eine Nutzungszeit unter 50 Jahren bescheinigt, können Sie diesen Vorteil nutzen, so das Finanzgericht (FG) Münster.
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  • Verbindliche Auskünfte richtig einholen

Gestalten und trotzdem ruhiger schlafen

Graue Wand mit Aufschrift Finanzamt
Graue Wand mit Aufschrift Finanzamt. © Tobias Arhelger / stock.adobe.com
Eine Oase im Unsicherheitsdschungel des Steuerrechts kann es sein, wenn sich das zuständige Finanzamt festgelegt hat. Denn dann können Steuerzahler auf diese Festlegung vertrauen. Der Sachverhalt fliegt einem nicht in der nächsten Betriebsprüfung wieder um die Ohren. Die Hürden sind hoch, aber auch machbar.
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  • Steuerliche Fallstricke für Familienstiftungen

Kapitaleinkünfte: Individuelle Einkommens- oder Abgeltungsteuer?

Größer werdende Münzstapel aus denen kleine Pflanzen wachsen, Symbol für Wachstum und Rendite
Größer werdende Münzstapel aus denen kleine Pflanzen wachsen, Symbol für Wachstum und Rendite. © weerapat1003 / Fotolia
Eine Familienstiftung gibt einer Firma ein Darlehen, an der die Stifter selbst noch beteiligt sind. Aus diesem Darlehen erzielt sie Einkünfte - die Zinsen. Wie sind diese Einkünfte nun aber steuerlich zu bewerten?
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  • Positives Gerichtsurteil für doppelte Haushaltsführung

Zweitwohnungsteuer zusätzlich absetzbar

Eine Hand hält an einem ausgestreckten Finger einen Schlüsselbund mit Schlüsseln
Eine Hand hält an einem ausgestreckten Finger einen Schlüsselbund mit Schlüsseln. © photo 5000 / Fotolia
Wer aus beruflichen Gründen eine Zweitwohnung angemietet hat, kann das Finanzamt an den Kosten beteiligen. Das gilt auch für die immer öfter erhobene Zweitwohnungssteuer. Das hat das Finanzgericht München entgegen der Auffassung des Finanzamtes entschieden. FUCHSBRIEFE erklären Ihnen, was Sie alles absetzen können.
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  • Auskunftsersuchen beim Finanzamt

Auch eine falsche Auskunft ist verbindlich

Finanzamt Düsseldorf-Nord
Finanzamt Düsseldorf-Nord. Quelle: Pixabay, Copyright: MichaelGaida
Ist die Rechtslage hinsichtlich eines Lohnsteuerproblems unklar, hat der Arbeitgeber die Möglichkeit, sich vom Finanzamt vorab verbindlich über die zutreffende lohnsteuerliche Behandlung informieren zu lassen. Doch was ist, wenn die gegebene Auskunft falsch ist?
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  • Kryptowährungen und Steuern

Steuerpflichtig: Gewinne aus Verkauf von Kryptowährungen

Bitcoin
Bitcoin. Copyright: Pexels
Privatanleger mit Aktien, Fondsanteilen und anderen regulierten Produkten im Depot kommen kaum noch mit dem Finanzamt in Berührung – die Banken führen für sie die Abgeltungsteuer ab und verrechnen Gewinne mit Verlusten. Anders ist das bei Investitionen in Kryptowährungen wie Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH), Binance Coin (BNB) und Co. Wie das Finanzamt mit Gewinnen aus Kryptowährungen umgeht, zeigt eine Entscheidung des Finanzgerichts (FG) Baden-Württemberg.
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  • Anforderungen an Einträge im Fahrtenbuch

Fahrtenbuch: Finanzamt muss Ungenauig­keiten hinnehmen

Innenleben einer Lkw-Fahrer-Kabine
Innenleben einer Lkw-Fahrer-Kabine. Copyright: Pexels
Wer den Dienstwagen kaum privat nutzt, wählt nicht die übliche ‚Ein-Prozent-Regelung‘, sondern die Variante ‚Fahrtenbuch‘ als Nachweis der Fahrten für das Finanzamt. Der Fiskus hat sich einiges ausgedacht, um mit allerlei bürokratischen Vorgaben den Fahrtenbuchschreibern das Leben schwer zu machen. Das Finanzgericht (FG) Niedersachen, hat diesem Treiben aber jetzt Grenzen gesetzt.
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  • Abfindung bei Personalabbau

Abfindung kommt nicht aufs Langzeitkonto

Goldenes Sparschwein
Ein goldenes Sparschwein. Copyright: Pixabay
Das Finanzgericht (FG) Berlin-Brandenburg hat eine clevere und weitreichende betriebliche Idee vereitelt. Es ging um die Abfindung bei einer Kündigung. Es drohten Einnahmeausfälle für Fiskus und Sozialkassen.
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  • Kein unbegrenzter Datenzugriff nötig

Dem Betriebsprüfer einen Korb geben

Ein angeschalteter PC auf einem Schreibtisch mit Diagramm
Schreibtisch mit Computer. Copyright: Pexels
Der Bundesfinanzhof stärkt die Unternehmerrechte bei der Betriebsprüfung. Vertreter des Fiskus müssen bei der Digitalen Datenherausgabe die Interessen des Unternehmers beachten. Insbesondere gilt das bei Berufsgeheimnisträgern (Ärzte, Rechtsanwälte, Journalisten).
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  • Wer gegen das Finanzamt einen Prozess gewinnt, muss Teile der Erstattung versteuern

Prozesszinsen: Wie gewonnen, so zerronnen

Abbildung der Justitia
Wer gegen das Finanzamt einen Prozess gewinnt, muss Teile der Erstattung versteuern. Copyright: Pixabay
Wenn das Finanzamt den Steuerzahler zur Kasse bittet und ihm dabei unrechtmäßig zu viel abnimmt, hat der erfolgreiche Kläger nicht nur einen Erstattungsanspruch. Obendrein gibt es (bisher) auch noch eine ordentliche Verzinsung. Gänzlich in die eigene Tasche fließen die Zinsen allerdings nicht.
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  • Nachweis von geschäftlichen Bewirtungskosten

Finanzamt akzeptiert jetzt digitale Rechnungsbelege

Ein Tisch in einem Restaurant
Finanzamt akzeptiert jetzt digitale Rechnungsbelege. Copyright: Pexels
Bewirtungskosten aus geschäftlichem Anlass sind ein beliebter Prüfungsschwerpunkt der Finanzbeamten und Betriebsprüfer. Deshalb empfiehlt es sich bei den Belegen genau hinzuschauen.
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  • Eine Innovation für Bayerns Steuerverwaltung

Bayern setzt in der Steuererhebung auf die Blockchain-Technologie

Die bayerische Flagge weht im Wind
Eine Innovation für Bayerns Steuerverwaltung. Copyright: Pixabay
Ein neues steuerliches Anmeldeverfahren verspricht eine enorme Vereinfachung für Online-Händler und deren Kunden. Der Prototyp ist noch in der Entwicklung, aber kurz vor der Marktreife.
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  • Einspruchsstatistik der Finanzämter

Einsprüche gegen Steuerbescheid: Wie viele sind erfolgreich?

Vollgestopfte Aktenordner
Einspruchsstatistik der Finanzämter. Copyright: Pixabay
Kann der Blick in eine dröge Statistik des Bundesfinanzministeriums gute Laune machen? Ja das geht wirklich. Und zwar dann, wenn daraus abzulesen ist, wie erfolgreich sich Steuerzahler gegen übergriffige Finanzämter wehren.
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  • Fünftel-Regelung gilt auch für Zusatzbetrag

Abfindung: Steuervorteil auch für Sprinterklausel

Eine Person gibt einer anderen Person einen Vertrag zum unterschreiben
Abfindung: Steuervorteil auch für Sprinterklausel. Copyright: Pexels
Lange Fristen bei einvernehmlich abgeschlossenen Auflösungsverträgen sind in den Betrieben nicht sonderlich beliebt. Ist die Trennung ausgehandelt, dann soll es auch schnell gehen. Arbeitgeber setzen zusätzlich auch noch auf die sogenannte Sprinterklausel. Die funktioniert aber nur, wenn das Finanzamt mitspielt.
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  • Finanzamt und Rentenversicherung dürfen Daten gemeinsam nutzen

Schwarzarbeit: Einigung mit dem Finanzamt gilt auch für Rentenversicherung

Bauarbeiter auf Baustelle
Schwarzarbeit: Einigung mit dem Finanzamt gilt auch für Rentenversicherung. Copyright: Pixabay
Durch Schwarzarbeit entsteht nach Schätzungen der Bundesregierung jährlich ein volkswirtschaftlicher Schaden in Höhe von rund 820 Millionen Euro. Bei der Finanzkontrolle Schwarzarbeit der Zollverwaltung kümmern sich 8.500 Mitarbeiter um das Problem. Die Sozialkassen bestehen darauf, dass die in diesem Zusammenhang erhobenen Steuerdaten für ihre Nachforderungen zu nutzen sind. Das Sozialgericht (SG) Osnabrück musste klären, ob Betriebe sich dagegen wehren können.
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  • Kein nachträglicher Änderungsbescheid möglich

Wenn das Finanzamt pennt

Waffengleichheit ist beim Fiskus nicht geben. Dennoch kann dieser sich nicht alles erlauben. Wenn er etwa beim Rechtsformwechsel eines Unternehmens pennt, hat das Folgen.
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  • Dummer Fehler: Werbungskosten falsch zugeordnet

Keine Wiedereinsetzung bei Fehler

Nicht selten fallen Steuerzah­lern erst nach Ablauf der Einspruchsfrist Fehler im Steuerbescheid auf. Oftmals liegen dem falsche eigene Angaben zugrunde, die man gerne ändern möchte. Diese durchzuboxen ist kaum möglich, wie das Finanzgericht (FG) Münster feststellte.
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  • Lesestoff für die Wartezeit

Tageszeitungen und Zeitschriften können sehr wohl Betriebsausgaben sein

Ein Stapel Zeitungen
Zeitschriften können sehr wohl Betriebsausgaben sein. Copyright: Pexels
Bei Tageszeitungen und Zeitschriften sind die Finanzämter knallhart: Aufwendungen dafür werden regelmäßig abgelehnt. Das Finanzgericht (FG) Düsseldorf hat jetzt die zugeschlagene Tür wenigstens ein Spalt weit geöffnet.
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