Der Abbau von LKW-Kapazität ist in vollem Gange. Konsequenz: Die B2B-Logistik wird sich auf sehr viel kürzere Tenderlaufzeiten und konjunkturelle Preisschwankungen einstellen müssen.
Die Störungen entlang der Lieferkette sind massiv. Nur ein Beispiel: GPS ermöglicht Logistikern im Prinzip transparente Frachtüberwachung, aber das Ganze ist ziemlich störanfällig durch Hacker.
Geopolitische Spannungen treiben die Frachtraten für Containerschiffe in die Höhe. Seit Mai steigen die Transportkosten rasant und erreichen neue Rekordwerte. Besonders europäische Unternehmen, die stark vom Handel mit Asien abhängig sind, stehen vor großen Herausforderungen. Was bedeutet das für die Lieferketten und die Preise in der zweiten Jahreshälfte?
Bosch bietet nun auch in Europa einen neuen digitalen Marktplatz für Logistiker an. Der ermöglicht z.B. die Buchung sicherer Lkw-Parkplätze, hat darüber hinaus aber noch viele weitere Vorteile und Features. FUCHSBRIEFE haben sich die Lösung angesehen.
Der Logistikmarkt ist groß, aber Sie können Ihre Fracht- und Laderaumangebote auch in einem geschlossenen Partnernetzwerk veröffentlichen. FUCHSBRIEFE erklären Ihnen, welche Vorteile eine solche geschlossene Frachtenbörse haben kann.
Logistiker und Einkäufer tun sich oft schwer, Lösungen für eine bessere Auslastungen ihrer Frachten zu finden. An digitalen Lösungen führt kein Weg vorbei. Das Ganze ist aber auch kein Hexenwerk, wie FUCHSBRIEFE zeigen.
Online-Speditionen vermitteln freien Platz in LKWs. Das kommt Versendern und Transporteuren zugute. Beide Seiten können besser planen und schonen so nebenbei die Umwelt. Wir nennen Ihnen digitale Plattformen.
Die Seefrachtraten steigen rasant - Corona und China befeuern dies. Kontrakte werden gekündigt. Unternehmen müssen sich auf teure Spotraten einstellen. Wie man damit am besten umgeht, lesen Sie in unserem Beitrag.
FUCHS-Briefe
Neuer Grenzwert für Containerschiffe treibt Preise
Der Schwefelausstoß kommerzieller Schiffe wird global von 3,5 Prozent auf 0,5 Prozent gesenkt. Reeder kalkulieren mit zusätzlichen Kosten von ca. 2,5 Mrd. Dollar in 2020 für Treibstoff. Womit müssen Verlader jetzt rechnen?
Wenn die Fracht im Lkw ist, beginnt im B2B-Sektor ab Rampe der Dschungel. Folge: teilweise hohe Zusatzkosten, weil viele Lieferungen nicht zum avisierten (und erwarteten!) Zeitpunkt eintreffen. Wir stellen Ihnen eine neuen Funk-Tracker vor. Der wurde gemeinsam mit Versendern und Verladern entwickelt.