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Frankreich
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  • OECD-Frühindikator signalisiert Abkühlung

Europa am Peak

Karte von Europa
Europa am Peak. Copyright: Pexels
Im Zuge der Aufhebung der Corona-Maßnahmen hat die Konjunktur eine rasante Aufholjagd hingelegt. Bis wohin kann der Schwung die Wirtschaft noch tragen? Die OECD winkt bereits ab. In Europa stottert vor allem ein Konjunkturmotor.
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  • Europäische Insolvenzen in der Pipeline

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben

Schild mit Aufschrift "Sorry we're closed but still awesome"
Europäische Insolvenzen in der Pipeline. Copyright: Pexels
Im Jahr 2020 schützten Staaten weltweit mit gigantischen Investitionsprogrammen Unternehmen vor Corona-bedingten Insolvenzen. Eine befürchtete Insolvenzwelle blieb dadurch bisher aus. Doch eine aktuelle Erhebung zeigt, dass das Problem lediglich in die Zukunft verlagert wurde.
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  • Wirtschaftskraft im OECD-Raum unter dem Niveau vor der Pandemie

USA als einziges Land auf Vorkrisen-Niveau

Quo vadis Börse?
Wirtschaftskraft im OECD-Raum unter dem Niveau vor der Pandemie. Copyright: Pixabay
Die Wirtschaftskraft des OECD-Raums liegt noch immer unter dem Vorkrisen-Niveau. Für zwei Länder - die augenscheinlich zuletzt ein gutes wirtschaftliches Bild ablieferten - ist das besonders prekär.
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  • Wie die neue deutsche Regierung europäische Politik gestalten wird

Vorerst führungslos

Ansicht auf einen Globus mit Europa im Bildausschnitt
Wie die neue deutsche Regierung europäische Politik gestalten wird. Copyright: Pexels
Die Bundestagswahl steht an – und sie ist nicht nur für Deutschland, sondern auch für Europa von Bedeutung. Angela Merkel, die in den vergangenen 16 Jahren maßgeblich die Geschicke Europas mitbestimmt hat, verabschiedet sich in den Ruhestand. Eine neue Regierung wird an die Macht kommen. Wie wird sie die deutsche Europa-Politik weiterentwickeln?
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  • Brüssel drängt auf nachhaltige Landwirtschaft

Studie soll Verhandlungsposition der Kommission stärken

Ein Feld, das von der Sonne beschienen wird
Brüssel drängt auf nachhaltige Landwirtschaft. Copyright: Pexels
Wer in eine Diskussion geht, braucht die besseren Argumente, um zu gewinnen. Dass das in der Politik nie ganz eindeutig ist, musste letztens die EU-Kommission bei der Verhandlung über eine gemeinsame Agrarpolitik erfahren. Darum ist die Kommission jetzt besonders an ihr politisch-opportunen Studien interessiert.
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  • Gute Wirtschaftsdaten (fast) aus aller Welt

Der Konjunkturboom hat Fuß gefasst

Rund um den Globus boomt – mit wenigen Ausnahmen (vor allem Lateinamerika und auch China) – die Konjunktur. Gerade setzt die EU zur Aufholjagd an. Die Zahlen sprechen für sich.
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  • Die Mitte Europas ist politisch gefestigt

Politische Stabilität für den Euro

Flagge der Europäischen Union
Politische Stabilität für den Euro. Copyright: Pixabay
Erst der Brexit, dann der Italo-Exit, der Frexit, der Dexit – nachdem die Briten den Entschluss gefasst hatten, aus Europa auszutreten, kamen ähnliche Diskussionen auch in den anderen großen Staaten Europas in Gang. Das hat dem Euro eine zeitlang zugesetzt. Doch die Treiber dieser Debatten haben an Einfluss deutlich eingebüßt, die Diskussionen sind verstummt.
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  • Frankreich ein Jahr vor der Präsidentschaftswahl

Rechtsdrall in der Grande Nation

Eine französische Flagge an einem Fahnenmast
Frankreich ein Jahr vor der Präsidentschaftswahl. Copyright: Pexels
Im April 2022 stehen die nächsten Präsidentschaftswahlen in Frankreich an. Die Umfragewerte für Macron sind trüb. Dennoch stehen die Chancen für ein starkes Ergebnis des Amtsinhabers nicht schlecht. Nach einer "rechten Finte", wird er dann möglicherweise wieder neue Impulse für Europa setzen.
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  • Europäische Metropolen machen sich autofrei

Ruhe auf der Champs-Élysées

Blick auf den Arc de Triomphe von der Champs Éliysée, im Vordergrund Autos
Ruhe auf der Champs-Élysées. Copyright: Pixabay
Der Trend zu verkehrsberuhigten Innenstädten nimmt in Europa Fahrt auf. Nun gab auch Paris als eine der politisch einflussreichsten europäischen Metropolen bekannt, weite Teil der Innenstadt von Autos zu befreien. Das wird auch die deutschen Trend-Surfer bestärken.
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  • Der stramme Marsch in die Staatswirtschaft

Die EU frustriert die Unternehmer

Europa Europäische Union EU
Die EU frustriert die Unternehmer. Copyright: Pixabay
Die EU frustriert mit einer unternehmensfeindlichen Politik. Einerseits werden ständig neue Regelungen eingeführt und alte strenger gefasst. Andererseits verfolgt die EU eine gesteuerte Wirtschaftspolitik, die hohe Kosten verursacht, aber wenig bringt.
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  • Nicht mit den Lehrplänen vereinbar

Frankreich verbietet Gendern an Schulen

Symbolische Darstellungen eines männlichen und eines weiblichen Strichmännchens
Frankreich verbietet Gendern an Schulen. Copyright: Pexels
Über die Gender-Sprache tobt nicht nur in Deutschland eine hitzige Debatte. Die einen sehen in ihr einen Schritt zu mehr Gleichheit, Kritiker eine Verschandelung der Sprache. In Frankreich hat das Bildungsministerium nun dazu ein Machtwort gesprochen.
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  • Der Aufschwung lässt auf sich warten

Belasteter Euro

Die einen wollen dem Leben wieder lauf lassen, die anderen wieder alles zusperren. Alles wartet auf die Impfungen, doch die dümpeln. Hinzu ommen politische Unwägbarkeiten. Das alles belastet den Euro länger als bislang gedacht.
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  • Wahlergebnisse zeigen überall gesellschaftliche Spaltung

Wohin driftet Europa politisch?

Die Niederlande haben gewählt. Und das Ergebnis changiert. Der liberale Ministerpräsident bleibt, und sowohl Linke als auch Rechte gewinnen hinzu. Ähnliche gesellschaftliche Spaltungen zeigen sich in allen Ländern. Insbesondere in Italien und Frankreich steigen wieder die Chancen rechtsnationaler Bewerber auf höchste Staatsämter.
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  • Unklar, woher die Fahrgäste kommen sollen

Nachtzüge als teures Image-Projekt

Ein Nightliner der ÖBB
Nightjet der Österreichischen Bundesbahn. © ÖBB/Harald Eisenberger
Das europäische Nachtzug-System soll stark ausgebaut werden. Denn wenn die Menschen immer klimabewusster reisen, erhöht das die Attraktivität der Nightliner. Doch diese Überlegungen sind nicht evidenzbasiert und ignorieren den technologischen Fortschritt bei anderen Verkehrsträgern.
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  • Zustimmungswerte zu Regierungen in Europa kühlen ab

Osteuropäer halten zu ihren Regierungen

EU Länderfahnen
In zahlreichen europäischen Ländern müssten die aktuellen Regierungen ihren Hut nehmen. Copyright: Pixabay
Die allermeisten europäischen Regierungen saßen 2020 so fest im Sattel wie noch nie. Doch dieses Bild bekommt zum Jahreswechsel immer mehr Risse. Wir haben uns durch die europäischen Umfragen gekämpft und recherchiert, von welchen Regierungschefs wir uns womöglich bald verabschieden müssen.
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  • Die Botschaften der Statistikämter

Eine Fülle guter Nachrichten

Only bad news are good news: Dieses Leitmotiv des Journalismus schlägt sich im Bild nieder, das die Öffentlichkeit von der "Wirklichkeit" hat. FUCHSBRIEFE halten bewusst dagegen. Die Gute-Laune-Nachrichten aus der Wirtschaft zeigen, dass es aktuell eine lange Reihe positiv bewertbarer Meldungen und Entwicklungen gibt.
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  • Erneut große Demonstrationen in Frankreich

Macrons Stuhl wackelt

Proteste in Frankreich
Die Stimmung wendet sich gegen Macron. Copyright: Pexels
Von der Macron-Euphorie des Jahres 2017 ist nichts mehr übrig. Seine Autorität wird angegriffen. Frankreichs wirtschaftliche Lage ist trübe. Der Stuhl auf dem der Präsident sitzt wackelt. Wird er oben bleiben?
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  • Die Konjunktur ist in Teilen weiter kraftvoll

Weiter viele positive Daten aus der Wirtschaft

Auch der Herbst-Lockdown zwningt die Wirtschaft bisher nicht in die Knie. Noch immer gibt es aus den verschiedensten Sektoren positive Nachrichten und Daten.
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  • Aktuellen Konjukturdaten vielfach positiv bis in den Oktober

Die Wirtschaft hat(te) Puste

Wenn das Wörtchen wenn nicht wär … Dann befänden sich Deutschland und Europa weiter in einem ansehnlichen Aufschwung. Das zeigen die aktuellen Daten, die gerade aus den Monaten September und Oktober hereinkommen.
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  • Gute-Laune-Nachrichten am 02.11.2020

Mit Optimismus in den November

Der November startet in diesem Jahr nass, grau und kühl. Ein Blick auf unsere Gute-Laune-Nachrichten hellt die Lage wieder auf.
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