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Frankreich
  • FUCHS-Briefe
  • Sicherheitsmaßnahme wegen hohen Schuldenwachstums

Frankreich erhöht Puffer für Kreditvergabe

In Frankreich haben die Aufsichtsbehörden nach Jahren des starken Kreditwachstums an Unternehmen und Privathaushalte, den antizyklischen Kapitalpuffer der Banken von 0,25% auf 0,50% angehoben. Eine Politik zur Stärkung der Stabilität des Finanzsystems, die im Grunde der seichten EZB-Politik entgegenläuft. Das Institute for International Finance (IIF) hebt dazu hervor, „dass die Neuverschuldung in der Zeit nach der Krise mit einem geringeren Wirtschaftswachstum als zuvor einhergeht". Das spricht eindeutig gegen ökonomische Konzepte, die Glauben machen, durch mehr schuldenbasierte Investitionen ließen sich eine Rezession und Wirtschaftskrise vermeiden.
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  • Italien ist nun auch offiziell in der Rezession

Vermehrte Konjunkturprobleme in der Eurozone

Der Euro steht momentan in Bedrängnis
Der Euro steht momentan in Bedrängnis. Copyright: Pixabay
Die Eurozone leidet unter der allseitigen konjunkturellen Schwäche. Italien ist mittlerweile formell in der Rezession angelangt und auch die deutschen Daten sind wenig sehenswert. Lediglich Spanien und Frankreich liefern positive Signale. Die Euro-Schwäche wird so vorerst nicht überwunden.
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  • Stabilitätspakt wird still begraben

EZB muss Euro in der nächsten Rezession retten

Mario Draghi, EZB-Chef
Mario Draghi, Chef der Europäischen Zentralbank
In der nächsten Rezession wird sich die EZB endgültig auf den japanischen Weg begeben. Denn in der Eurozone wächst der Schuldenberg trotz allerlei Stimuli der Europäischen Zentralbank ungebremst weiter. Die EZB hat ihre Funktion längst gewandelt.
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  • Konjunktur- und Zinsperspektive belasten

Die Euroschwäche setzt sich fest

Für die deutsche Konjunktur wird ein robustes Wachstum vorausgesagt
Der Euro bleibt angeschlagen. Copyright: Picture Alliance
Europa hat seine „besten Zeiten" schon wieder hinter sich. Die Konjunktur schwächelt, Frankreich steht ein Quartal Schrumpfung bevor. Die EZB fährt auf Sicht, versucht aber eher verzweifelt, die Wirtschaft mit den wenigen verbliebenen Mitteln zu stützen. Das gibt die Perspektive für den Eurokurs vor.
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  • Die Wirtschaftsaussichten für die Eurozone sind dürftig

Die Zinsperspektive für die Eurozone wird (noch) schwächer

In der Eurozone schwächt sich die wirtschaftliche Dynamik weiter ab. Das hat klare Folgen für die zinspolitische Perspektive der Europäischen Zentralbank. Und somit auch für den Euro.
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  • Bilanzierende Blicke Richtung GB, Frankreich und Italien

Europa, ein Schiff ohne klaren Kurs und ohne Kapitän

Justitia - römische Göttin der Gerechtigkeit vor der Flagge Europas © Picture Alliance
In Europa bilden sich mit dem Exit der Briten neue Machtkonstellation heraus. Dennoch wirkt der politische Tanker derzeit Führungslos und ohne klaren politischen Kurs. Die Existenzfrage wird gestellt. Nicht erst bei der Europawahl am 26. Mai 2019.
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  • Die EU-Kommission muss auch gegen Paris ein Defizitverfahren vorschlagen

Blauer Brief oder Platzverweis

Ralf Vielhaber
Chefredakteur Ralf Vielhaber © Verlag Fuchsbriefe
Frankreich verstößt erneut gegen die Haushaltsregeln im Euroraum. Zigmal schon hatte die Kommission Gnade vor Recht walten lassen. Diesmal muss Paris einen Blauen Brief (Defizitverfahren) bekommen. Sonst ist die Vertrauensbasis für künftige Regelwerke mit der Kommission als Schiedsrichterin endgültig dahin.
  • Hauptstadt-Notizen vom 5.11.2018

Frankreich marschiert nach rechts

Das „rechte Gespenst" ist in Frankreich nicht besiegt.
Trotz der deutlichen Schlappe bei der letzten Präsidentschaftswahl
ist Marine Le Pens Front National wieder auf
dem Vormarsch. 
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  • Hauptstadt-Notizen

Paris: Ende der Reformen

Der Reformeifer in Frankreich verpufft. Präsident Emmanuel Macron hat zwar einige Veränderungen herbeigeführt (z. B. die Bahnreform). Damit hat er die Akzeptanz der Franzosen aber bereits ausgereizt. Das zeigen die aktuellen Popularitätswerte. Mit weniger als 30% Zustimmung steht Marcon sogar schlechter da als Francois Hollande zum gleichen Zeitpunkt seiner Amtsperiode. Der Abgang dreier wichtiger Minister deutet darauf hin, dass es keine grundlegenden Reformen in den nächsten Monaten mehr geben wird. Denn die „Abtrünnigen" waren enge langjährige Begleiter Macrons. Sie haben aber erkannt, dass politisch nicht mehr viel machbar ist. Auf Macrons politischer Agenda steht künftig „wortreiches Repräsentieren", so ein Beobachter vor Ort zu FUCHS.
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  • FUCHS-Kapital
  • Casino Guichard-Perrachon SA

Umbaumaßnahmen bei französischem Lebensmittelhändler

Casino Guichard-Perrachon ist einer der weltweit größten Lebensmittelhändler. Vor allem in Südamerika ist das Unternehmen präsent. Die großen - für manche abschreckend wirkenden - Unternehmensschulden werden nun konsequent angegangen.
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  • In aller Kürze

Recht: Neues Formular für Frankreich

Frankreich hat am 3. Juli 2018 ein neues Formular im Gesetzblatt veröffentlicht. Unternehmen müssen jetzt bei grenzüberschreitenden Restrukturierungen Formulare zur Identifizierung der übernommenen, abgespaltenen oder übertragenen Gesellschaften einreichen. Das Formular muss innerhalb von drei Monaten nach Ende des Steuerjahres eingereicht werden, in dem die Restrukturierung stattgefunden hat
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  • FUCHS-Briefe
  • Macron zieht in Frankreich durch

Franzosen fügen sich in unvermeidliche Reformen

Seit Amtsantritt von Präsident Macron, folgt eine Reform der anderen. Die im Herbst 2017 durchgeführte Arbeitsmarktreform und die jüngste Reform der SNCF beschnitten Privilegien der Arbeitnehmer; sie wurden aber dennoch hingenommen. Frankreich erweist sich damit als reformierbar.
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  • Frankreich baut sich für die Olympischen Spiele ökologisch um

Paris entdeckt nachhaltiges Bauen

Die Ausrichtung der Olympischen Spiele in Paris setzt einen starken Impuls. Ausgelöst von IOC entdeckt Frankreich die Vorzüge des nachhaltigen Bauens. Allerdings gibt es kaum französische Unternehmen, die sich gut damit auskennen. Dagegen haben viele deutsche Firmen in diesem Segment die Nase vorn.
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  • Viele AKW müssen gleichzeitig abgeschaltet und ersetzt werden

Frankreichs enormes Energie-Problem

Unsichere Kernkraftwerke werden zum doppelten Problem für Frankreich.
Frankreich läuft auf einen Energie-Enpgass zu. Auslöser sind die 58 Atomkraftwerke. Deren Restlaufzeiten beginnen schon in 10 Jahren parallel auszulaufen. Das erzwingt hohe Rückbaukosten und milliardenschwere Ersatzinvestitionen. Der Strompreis in Frankreich wird in Bewegung kommen.
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  • In aller Kürze

Vertrieb: Elektrogeräte erfasst

Lieferungen von Elektrogeräten nach Frankreich müssen ab 15. August bei einem der zugelassenen Entsorgungssysteme Ecologic, Eco-systèmes, Récylum (Lampen) und PV Cycle (Solarzellen) über einen Bevollmächtigten angemeldet werden. Nähere Einzelheiten erhalten Sie von der Deutsch-Französischen Industrie- und Handelskammer (https://www.francoallemand.com).
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  • Hauptstadt-Notizen

Paris: Verstärkte Verkehrsüberwachung

Frankreich verschärft die Verkehrsüberwachung. Ab 1. Juli werden auf zweispurigen Straßen höchstens 80 km/h statt 90 km/h vorgeschrieben. Ausgeweitet werden Alkoholtests und das Verbot der Nutzung von Mobiltelefonen am Steuer. Angehoben werden auch Bußgelder. Zudem soll es mehr, längere und teurere Fahrverbote geben.
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  • Frankreich – Projekt bietet Chancen

Preistreiber Grand Paris und Olympia

Der Immobilienmarkt Frankreichs hat in den letzten Jahren einen starken Aufschwung genommen. Die Preisrückgänge zwischen 2012 und '15 wurden wettgemacht. Das Zentrum Paris zieht weiterhin Bewohner an und bietet mit einem großen Verkehrsprojekt neue Chancen.
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Paris: Datenschutzverordnung unterlaufen

Die Europäische Datenschutzverordnung ist auch in Frankreich seit 25. Mai in Kraft. Allerdings müssen deutsche Unternehmen vorsichtig sein! Denn Paris will noch eine zusätzliche Gesetzgebung verabschieden. Danach sollen Ministerien Sondergenehmigungen erhalten, die es ihnen erlauben werden, Daten vorzuhalten, ohne zu sagen welche und zu welchem Zweck. Die Begründung wird lauten: Belange der inneren oder äußeren Sicherheit sind betroffen.
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  • Frankreichs halbherzige Reformansätze

Nur viele schöne Pläne

In der Theorie erfährt Frankreich bald ein schwindelerregendes Reformprogramm, von der Umgestaltung des Staatsapparats bis hin zum Steuersystem. Doch hinkt die Umsetzung dieser Reformen noch kräftig hinterher. Denn die proteste zeigen bereits Wirkung. Die Politik fürchtet einen Flächenbrand.
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  • Die wirtschaftliche Lage bleibt gut

Gute-Laune-Nachrichten

Die wirtschaftliche Lage ist weiterhin gut. Eine Abschwächung in Deutschland oder der Eurozone ist derzeit nicht zu erkennen. Die Stimmung wird zwar von dem drohenden weltweiten Handelskrieg gedämpft – aber in den Zahlen ist dies noch nicht ablesbar.
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