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FUCHS-Prognose
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  • FUCHS-Prognose für das 2. Quartal

Auswege aus der Euro-Schwäche

Anleger sollten den Euro im Auge behalten: Abwertungen gegen fast alle wichtigen Währungen zeichnen sich ab. Besonders betroffen ist der Euro durch seine Verluste gegenüber dem US-Dollar und der Norwegischen Krone. Steigende US-Anleiherenditen zeigen Marktunsicherheit, während die Norwegische Krone von ihrem Ölreichtum profitiert. Der Schweizer Franken und der Chinesische Yuan sind ebenfalls Gewinner. Wird der Euro weiter schwächeln?
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  • FUCHS-Devisenprognose für das 1. Quartal 2026

Starker Dollar trotz sinkender Zinsen?

Die Devisenmärkte starten turbulent ins Jahr 2026. Der Dollar legt stark zu und hat Potenzial für weitere Gewinne. Trotz sinkender Zinsen bleibt der Greenback attraktiv, während die USA wirtschaftliche Vorteile aus Venezuelas Ressourcen ziehen. Wie wird sich der Dollar langfristig entwickeln, und welche Rolle spielen andere Währungen in diesem Szenario?
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  • Währungsdynamik könnte wieder umschlagen

Euro trotzt Zinssenkung der EZB

Der Euro steigt trotz Zinssenkungen der EZB, während der Yen überraschend abrutscht. Unsicherheiten durch US-Präsident Trumps Politik beeinflussen die Märkte. Für das kommende Quartal bleibt der Yen unter Druck, doch langfristig könnte er leicht zulegen. Die Fed plant vorsichtige Zinssenkungen, was den Zinsvorsprung des USD schmälern und Bewegungen am Forex-Markt auslösen dürfte.
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  • Wechselkurs- und Zinsprognose für das 2. Quartal

Rendite-Einbruch in den USA

Pünktlich zum zweiten Quartal hat die US-Administration unter Donald Trump aggressive Zölle angekündigt. Das hat dem Euro unerwartet kräftige Flügel verliehen. Doch die strukturellen Schwächen des Euro könnten ihn bald wieder unter Druck setzen. Welche Wendungen auf dem Forex-Markt zu erwarten sind, erklären wir in der FUCHS-Devisenprognose.
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  • FUCHS-Devisenprognose 1. Quartal 2025

Hohe Kursschwankungen voraus

Das erste Quartal dürfte an den Finanzmärkten stürmisch bleiben. Die Kursschwankungen sind seit der Wahl von Donald Trump zum neuen US-Präsidenten bereits deutlich größer geworden. Im Blick sollten Anleger und Investoren neben dem Euro vor allem den Franken und den Yen haben. Hier könnte es im Jahresverlauf größere Kursänderungen geben.
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  • FUCHS-Devisenprognose 4. Quartal 2024

Zinswettlauf nach unten

Der Zinswettlauf nach unten hat begonnen. Zumindest zwischen Europa und den USA. Die EZB wird ihren Leitzins im Oktober erneut senken. Die Fed dürfte die EZB aber dennoch überholen.
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  • FUCHS-Devisenprognose 3. Quartal 2024

Politische Impulse aus den USA

Den Finanzmärkten steht ein politisch und konjunkturell bewegtes drittes Quartal bevor. Die Wahlen in Frankreich und Großbritannien sind praktisch vorbei. Damit sind die wichtigen politischen Richtungsentscheidungen in Europa wie erwartet gefallen. Frankreich rutscht nach rechts, UK nach links. Im dritten Quartal werden die Finanzmärkte vor allem US-Impulse aus der Politik und von der Notenbank bekommen.
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  • FUCHS-Devisenprognose 2. Quartal 2024

Fed wird überschätzt, EZB könnte überraschen

Wie entwickelt sich die Konjunktur und was machen die Notenbanken daraus? Von den Antworten auf diese beiden Fragen hängen die Wechselkursentwicklungen ab. Der Markt erwartet aus unserer Sicht zu großes Zinssenkungspotenzial in den USA, unterschätzt aber, dass die EZB zügiger vorgehen könnte. Größere Bewegungen erwarten FUCHS-Devisen zudem im Yen.
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  • FUCHS-Devisenprognose im 1. Quartal 2024

Märkte lesen die falsche Zins-Story

Börse
Börse. © phongphan5922 / stock.adobe.com
Zum Jahreswechsel deutet viel auf ein turbulentes Devisenjahr 2024 hin. Wer wissen will, wie sich die Wechselkurse entwickeln, braucht einen klaren Blick auf die Zinsentwicklung. Hier liegt ein beträchtlicher Teil der Marktteilnehmer gerade gehörig daneben, meint FUCHS-Devisen. Wie sich das auf Euro, US-Dollar und Co. auswirken wird, zeigt unsere Prognose für die kommenden zwölf Monate.
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  • FUCHS-Devisenprognose 4. Quartal 2023

Risikoleuchten für den US-Dollar

Dollar-Scheine
Dollar-Scheine. © 3alexd / Getty Images / iStock
Ein restriktives Zinsniveau und robuste Konjunkturdaten stärken den US-Dollar. FUCHS-Devisen sehen aber verschiedenartige Faktoren, die einer anhaltenden Dollar-Stärke widersprechen. Der Euro wird profitieren. Was FUCHS-Devisen zu dieser Einschätzung veranlasst und welche weiteren Währungsperspektiven wir sehen, zeigen wir in der FUCHS-Devisenprognose.
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  • FUCHS-Devisenprognose 3. Quartal 2023

Leitzinsen rauf, Konjunktur runter

Währungssymbole vor einer Weltkugel
Währungen. © Alex Slobodkin / Getty Images / iStock
Leitzinsen weiter rauf, Konjunktur weiter runter. Das erwarten FUCHS-Devisen für die Entwicklung an den Finanzmärkten bis zum Jahresende. Insofern laufen die USA und Europa im Gleichschritt. Das erwarten wir auch bei den Zinsen. Es gibt aber einen Unterschied, der die Währungsentwicklung maßgeblich beeinflussen dürfte.
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  • FUCHS-Devisenprognose 2. Quartal 2023

Fed nahe dem Zinshöhepunkt, EZB muss weiter rauf

Euro-Geldscheine
Euro-Geldscheine. © hanohiki / Getty Images / iStock
Bei den Notenbanken bahnt sich eine Trennung an. Die Fed wird im zweiten Quartal vermutlich den Zinshöhepunkt erreichen, die EZB wird die Leitzinsen noch weiter anheben müssen. Das wird auf die Wechselkursentwicklung durchschlagen.
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  • FUCHS-Devisenprognose 1. Quartal 2023

Fed geht weiter, Euro bekommt trotzdem Schwung

Europa
© Eisenhans - Fotolia
An den Währungsmärkten dreht der Wind zugunsten des Euro. Die Gemeinschaftswährung bekommt trotz der Aussicht auf weiter steigende US-Zinsen eine neue Aufwärtsperspektive. Am Zinsmarkt gibt es dagegen eine kleine Atempause bei den Renditen.
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  • FUCHS-Devisenprognose 4. Quartal 2022

Vehemenz der Fed unterschätzt

Eine Faust mit einem Dollar in der Hand auf rotem Hintergrund
© ChrisGorgio / Getty Images / iStock
Wir passen unsere FUCHS-Devisen und Zinsprognose im Herbst 2022 an. Zwar hatten wir die Marschrouten der Notenbanken - und in ihrem Gefolge - der Zinsen und Währungen korrekt gesehen. Allerdings haben wir die Vehemenz unterschätzt, mit der vor allem die Fed agiert. Darum wurden unsere Prognosen von der Realität überholt - wir steuern nach.
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  • FUCHS-Devisenprognose im Juli 2022

Wie weit geht die Fed?

Devisen Euro Dollar
Würfel mit Abbildung Euro und Dollar. (c) picture alliance / Zoonar | DesignIt
Wie weit geht die Fed und wie schnell? Diese beiden Fragen bewegen die Finanzmärkte. Mit den Antworten ist verbunden, ob die US-Konjunktur in eine Rezession rutschen wird. Immer mehr Beobachter rechnen nun damit. Unser Szenario ist das schon länger, aber dennoch haben wir die Zinsentwicklung unterschätzt. Wir passen einige Prognosen an.
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  • Divergierende Geldpolitik bestimmt das Währungsgeschehen

Die Fed ist der große Taktgeber 2022

Währungskompass
Währungskompass © V. Yakobchuk / Fotolia
Anleger behalten im Jahr 2022 vor allem die Zinsentwicklung jenseits des Atlantiks im Auge. Sie wird zum maßgeblichen Taktgeber für die Märkte. Wie sich das auf die Währungen auswirkt, lesen Sie in unserer FUCHS-Prognose!
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  • FUCHS-Devisenprognose November 2021

Dollar schaltet Zins-Turbo zu

Euro-Münze auf Dollar-Banknote. Copyright: Picture Alliance
Erst hatte sich der Euro mit Corona infiziert, nun geht die Gemeinschaftswährung in den harten Lockdown. Das zeigt sich bei den Zinsen, Renditen und auf der Wechselkursseite. Unsere Erwartungen für die nächsten drei bis zwölf Monate passen wir an.
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  • EZB sendet Signal des halbherzigen Handelns

Bank of Canada setzt Fed unter Druck

Euro- und Dollar-Scheine
Euro und Dollar-Scheine. Copyright: Pexels
An den Finanzmärkten steht die geldpolitische Wende unmittelbar bevor. Das hat die Notenbank von Kanada (BoC) gerade nochmal deutlich gemacht. Die Währungshüter haben am Mittwoch völlig unerwartet für die Märkte die Anleihekäufe "aufgrund der hohen Inflationsrate vollständig und ohne Rücksicht auf den Markt" eingestellt. Das zeigt, dass die Liquidität in immer mehr Ländern deutlich verknappt wird.
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  • FUCHS-Devisenprognose Oktober 2021

Der Euro weicht auf

Euro, Eurozone, Geld, Finanzen
2-Euro-Münze. Copyright: Picture Alliance
Die Finanzmärkte kommen zu Beginn des vierten Quartals 2021 kräftig in Bewegung. Die Aktien rutschen, die Renditen steigen kräftig und dem Euro haut es den Boden unter den Füßen weg. Auslöser für die teils kräftigen Bewegungen gibt es einige. Die andauernden Liquiditätsprobleme beim Immobilien-Konglomerat Evergrande, das beginnt, Tafelsilber zu verkaufen, verunsichern die Finanzmärkte über die Grenzen Chinas hinaus.
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  • FUCHS-Devisenprognose September 2021

Forex-Händler ziehen den Euro hoch

Mehrere Euro-Geldscheine
Forex-Händler ziehen den Euro hoch. Copyright: Pexels
Die Devisenmärkte schauen nach dem Notenbanktreffen von Jackson Hole nach vorn - und ziehen den Euro hoch. Denn klar ist: Die Fed wird eher handeln, aber genau das wird die EZB dann unter Handlungszwang setzen. Das gibt dem Euro eine neue Perspektive.
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