Hier können Sie zwischen der Ansicht für Geschäftskunden und Privatkunden wechseln.
Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
Geschäftskunde
Privatkunde
0,00 €
Griechenland
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • In London, Paris, Brüssel und Athen trommeln die Gewerkschaften

Streikgeschehen in Europa nimmt Fahrt auf

Streik der Angestellten im Gesundheitswesen in Frankreich
Streik der Angestellten im Gesundheitswesen in Frankreich. ©Jerome Gilles/NurPhoto/picture alliance
In Deutschland laufen sich die Gewerkschaften mit anfänglichen Warnstreiks warm und erhöhen den Druck auf Arbeitgeber und Politik. Bei unseren europäischen Nachbarn geht es vielerorts schon richtig zur Sache. Der Gegenwind für die Regierungen in Europa wird schärfer.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Investment-Grade rückt in greifbare Nähe

EU-Überwachung Griechenlands läuft aus

Griechische Flagge vor Lkw-Parkplatz
Griechische Flagge vor Lkw-Parkplatz. © Ulf Arndt / picture alliance
Die Griechenland-Krise drohte die Eurozone vor gut zehn Jahren zu zerreißen. Als Antwort wurden eine ganze Reihe unpopulärer Sparmaßnahmen beschlossen und konsequent umgesetzt. Diese Politik fruchtete soweit, dass Athen nun wieder in die weitgehende Eigenständigkeit entlassen werden kann.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Gute-Laune-Nachrichten

Dienstleistungssektor erholt sich

Der Chefkoch eines Restaurants richtet einen Teller an
Koch in einem Restaurant richtet Teller an. © ClarkandCompany / Getty Images / iStock
Vermeiden Sie es manchmal aktiv schlechte Nachrichten? Dann sind Sie in guter Gesellschaft. Laut statista hat die Anzahl der Menschen, die schlechten Nachrichten aus dem Weg gehen, seit 2017 weltweit zugenommen.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Unternehmen suchen neue Lieferanten in Europa

Deutsche Industrie orientiert sich weg von China

Karte der europäischen Union, im Vordergrund EU-Flagge
Eine Flagge der Europäischen Union. Im Hintergrund eine Karte mit Fokus auf Europa. © AB Visual Arts / stock.adobe.com
Die deutsche Industrie plant weniger Zulieferteile und Vorprodukte aus chinesischer Produktion zu nutzen. Im vorigen Jahr war China zum sechsten Mal in Folge wichtigster Handelspartner Deutschlands. Nicht nur die seit zwei Jahren anhaltenden Liefer- und Transportprobleme führen nun aber zu einem beschleunigten Umdenken und Umlenken in den Unternehmen.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Kapital
  • Griechischer Lizenznehmer für US-Getränkegigant

Coca-Cola HBC Aktie ist zuletzt eingebrochen

Coca Cola
Aufgereihte Coca-Cola Flaschen. © Robert Cocozza / iStockimage
Die Coca-Cola Hellenic Bottling Company (HBC) ist der griechische Lizenznehmer für den bekanntesten Getränkekonzern der Welt. Im Gegensatz zum amerikanischen Bruder-Konzern ist die griechische Aktie aber derzeit deutlich günstiger zu haben. Das hat auch gute Gründe - sollten Anleger einsteigen?
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Kapital
  • Jeder Athener nutzt den Service

EYDAP überzeugt mit günstiger Bewertung und solider Dividende

Wasserhahn
Laufendes Wasser aus dem Wasserhahn. © Photos.com
Athen kann nicht ohne EYDAP - und das hat einen einfachen Grund. Das Unternehmen ist der Wasserversorger der griechischen Hauptstadt. Die Geschäfte laufen solide, die Dividende ist attraktiv. Die Frage ist nur, ob die Aktie auch langfristig lukrativ ist.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Kapital
  • Griechischer Industriekonzern mit Wasserstoff-Fantasie

Geschäfte von Mytilineos laufen hervorragend

Mytilineos
Das Hauptgebäude des Mytilineos Konzerns. © 2022 MYTILINEOS S.A.
Im Zuge der guten wirtschaftlichen Entwicklung in Griechenland gewinnt der Industriestandort Hellas an Bedeutung. Gut sind vor allem die weiteren Aussichten für Erneuerbare Energien und Wasserstoff im sonnenverwöhnten Land. Davon profitieren börsennotierte Unternehmen wie die Mytilineos S.A.
  • FUCHS-Kapital
  • Im Fokus: Griechische Aktien

Anlagechancen zwischen Ägäis, Athen und Olymp

Weiße Häuser mit blauen Dächern und griechischer Flagge an einem griechischen Urlaubsort
Weiße Häuser mit blauen Dächern und griechischer Flagge an einem griechischen Urlaubsort. © samott / Fotolia
Griechenland hat in den vergangenen zwölf Jahren Börsianer eher verschreckt als erfreut. Doch der wirtschaftliche Aufwärtstrend im südeuropäischen Land ist klar erkennbar. Der Abbau der Schulden läuft besser als erwartet. FUCHS-Kapital blickt auf Aktien, die davon profitieren.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Der gut gelaunte Wochenstart mit den FUCHSBRIEFEN

Wirtschaftsnachrichten, die Freude machen

Couds in the blue sky. Bright midday sun illuminates the space.
Wolken im blauen Himmel. © alinamd / stock.adobe.com
Jetzt wo es nach dem milden Jahreswechsel draußen kälter wird, erwärmen uns eine ganze Reihe guter Nachrichten das Herz. Sie betreffen in dieser Woche unter Anderem Erfreuliches aus den Bereichen Lieferketten, Konjunktur und Integration, eine positiv stimmende Analyse zu europäischen Wirtschaftsdaten und eine spannende Kooperation im Bereich Energie.
  • FUCHS-Briefe
  • Wie die neue deutsche Regierung europäische Politik gestalten wird

Vorerst führungslos

Ansicht auf einen Globus mit Europa im Bildausschnitt
Wie die neue deutsche Regierung europäische Politik gestalten wird. Copyright: Pexels
Die Bundestagswahl steht an – und sie ist nicht nur für Deutschland, sondern auch für Europa von Bedeutung. Angela Merkel, die in den vergangenen 16 Jahren maßgeblich die Geschicke Europas mitbestimmt hat, verabschiedet sich in den Ruhestand. Eine neue Regierung wird an die Macht kommen. Wie wird sie die deutsche Europa-Politik weiterentwickeln?
  • FUCHS-Briefe
  • Zustimmungswerte zu Regierungen in Europa kühlen ab

Osteuropäer halten zu ihren Regierungen

EU Länderfahnen
In zahlreichen europäischen Ländern müssten die aktuellen Regierungen ihren Hut nehmen. Copyright: Pixabay
Die allermeisten europäischen Regierungen saßen 2020 so fest im Sattel wie noch nie. Doch dieses Bild bekommt zum Jahreswechsel immer mehr Risse. Wir haben uns durch die europäischen Umfragen gekämpft und recherchiert, von welchen Regierungschefs wir uns womöglich bald verabschieden müssen.
  • FUCHS-Briefe
  • Politik fürchtet Untersuchungsergebnis

Haben Flüchtlinge Moria angesteckt?

Die Zustände im Flüchtlingslager Moria sollen miserabel gewesen sein. Um sich aus dieser Lage "zu befreien", sollen Flüchtlinge gezielt Feuer gelegt haben, lautet der Verdacht (für den es schon gewichtige Anhaltspunkte gibt). Die Politik fürchtet die Konsequenzen.
  • FUCHS-Briefe
  • Hilfsprogramme drohen zu verrauchen

Viel Geld, geringer Nutzen

EU Finanzhilfen
Die EU-Finanzhilfen bringen mehr sozialen als wirtschaftlichen Nutzen. Bildquelle: Pixabay
Das geplante EU-Hilfspaket wird wenig wirtschaftlichen Nutzen zeigen. Zwar geht es dabei um hohe Summen, aber die reichen nicht aus, das eigentliche Problem zu lösen. Ein weiteres Hindernis sind die industriepolitischen Vorgaben der EU.
  • FUCHS-Devisen
  • Griechen-Anleihen mit negativem Zins

Geldpolitik setzt massive Fehlanreize

Griechische Staatsanleihen werfen negative Renditen ab. Copyright: Pixabay
Investoren zahlen inzwischen dafür, wenn sie Griechenland Geld leihen. Dieses Phänomen zeigt, wie gewaltig die Fehlanreize und die Fehlallokation von Kapital inzwischen ist. Die bis zur Wirkungslosigkeit ausgereizte EZB-Politik wird für den Euro Folgen haben.
  • FUCHS-Devisen
  • Griechenland-Krise offiziel für beendet erklärt

Des Griechen neue Kleider

Griechenland wurde aus der Aufsicht durch die Kontrolleure der Geberländer entlassen. Kaum jemand glaubt aber ernsthaft daran, dass das krisengebeutelte Land seine Probleme allein in den Griff bekommen kann. Und neue Probleme werden am Horizont bereits sichtbar.
  • FUCHS-Briefe
  • Hauptstad-Notizen

Brüssel| Athen: Rettungsschirm zugeklappt

Heute (Montag) wird der Euro-Rettungsschirm über Griechenland zugeklappt. Das Land soll sich künftig wieder am Kapitalmarkt finanzieren. Seit 2010 hatten die Finanzhilfen der Euroländer die Griechen vor einer Staatspleite abgeschirmt. Seither sind 289 Mrd. Euro an Hilfen geflossen, so das Statistische Bundesamt. Obwohl private Gläubiger im Jahr 2012 bereits Forderungen in Höhe von 107 Mrd. Euro aus den Büchern streichen mussten, liegen die Gesamtschulden heute bei 322 Mrd. Euro. Die Staatsverschuldung erreicht laut Internationalem Währungsfonds (IWF) ein Niveau von 191% des BIP. Bis 2060, so der Plan optimistischer Rettungs-Politiker, wird Griechenland die gestundeten und vergünstigten Rettungs-Schulden zurückgezahlt haben.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Ein weiterer Schritt auf dem Wege zur Transferunion

Der Bundestag lässt sich an der Nase herumführen

Ralf Vielhaber
Porträt von Ralf Vielhaber, Chefredakteur der Fuchsbriefe.
Griechenland zögert die Mehrwertsteuererhöhung auf fünf seiner Inseln bis Jahresende hinaus. Das widerspricht den Abmachungen mit der EU. Dass der Bundestag es dennoch nachträglich genehmigt, zeigt nur, wie hilflos er ist. Die Abgeordneten lassen sich an der Nase herumführen. Ein Kommentar von FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber.
  • FUCHS-Briefe
  • Hauptstadt-Notizen

Athen: Tsipras will zurück nach Straßburg

Griechenlands Ministerpräsident Alexis Tsipras will erneut Listenführer der Europäischen Linken bei der Europawahl im nächsten Jahr werden. Der Grund: Er geht davon aus, dass die konservative Partei Nea Demokratia die nächste Parlamentswahl in Griechenland 2019 gewinnen wird. Da ist es nur vernünftig, sich frühzeitig um ein Versorgungspöstchen in Straßburg zu kümmern.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Die Grenze von News zu Fake News ist fließend

Grüner Propaganda-Coup

Ralf Vielhaber
Porträt des Fuchsbriefe-Chefredakteur Ralf Vielhaber
Seit Jahren erhält Griechenland massiv verbilligte Kredite aus der EU. Ein Geschenk der Gläubiger. Doch die Grünen im Bundestag verstehen es, das ins Gegenteil zu verkehren. Und zahlreiche Medien spielen mit. Ein Propaganda-Coup erster Güte, meint Fuchsbriefe-Chefredakteur Ralf Vielhaber
  • FUCHS-Briefe
  • Griechenland und Mazedonien ermöglichen Gespräche mit der EU

Bewegung auf dem Westbalkan

Die Erweiterung der EU auf dem Westbalkan steht wieder auf dem Programmpunkt. Anlass ist die Beseitigung der Differenz zwischen Griechenland und Mazedonien. Wird daraus durch eine Volksabstimmung die Republik Nordmazedonien, sind interessante Verhandlungen möglich.
Zum Seitenanfang