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Haushaltsdefizit
  • FUCHS-Briefe
  • Stimmungsaufheller

Wochenstart mit Smiley

Wer nur die Überschriften in den Meldungen der Statistikämter liest, dem entgehen schnell relevante Neuigkeiten. FUCHS schaut genauer hin, um Gute-Laune-Nachrichten aus der Wirtschaft zu entdecken.
  • FUCHS-Briefe
  • Was man von den Coronahilfen finanzieren könnte

Im Reich der Fantastilliarden

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag
Ging es Ihnen auch so? Den Überblick über all die Milliarden im Ausgabenrausch der Regierungen zu behalten, fiel mir schwer. Das Bruegel-Institut hat die Zahlen nun für verschiendene Länder zusammengetragen. Erstaunlich, was man von den Geldern so alles hätte finanzieren können, findet FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber.
  • FUCHS-Briefe
  • Rennen um CDU-Vorsitz wieder offen

Regentschaft der Verdrängungskünstler

Finanzspritze
Finanzspritzen wurden verteilt, die Rückführung der Mittel wird (noch) wenig thematisiert. Bildquelle: Pixabay
Vor der nächsten Bundestagswahl bekommen die Bürger noch kein Konzept für die Schuldenrückführung präsentiert. Die Regierungsparteien wissen, dass sie damit nur ihre Wahlaussichten 2021 gefährden. Besonders die Union hat daran derzeit überhaupt kein Interesse. Am liebsten möchte man aus den Schulden "herauswachsen".
  • FUCHS-Briefe
  • Konjunkturaussichten im Zeichen der Präsidentschaftswahl

Wie lange hält der Wiederaufschwung?

Die US-Wirtschaft zeigt deutliche Lebenszeichen. Nach dem massiven Einbruch wird es im 3. Quartal deutlich nach oben gehen. Doch überdauert der Aufschwung auch die Präsidentenwahl im November? Es gibt gute Gründe für ernsthafte Zweifel.
  • FUCHS-Briefe
  • Debatte um Gegenfinanzierung der Hilfsmaßnahmen

Notopfer und Corona-Soli

Geld ausgeben ist einfacher als Geld einzunehmen. Doch diese zweite Phase steht bevor, nachdem gewaltige Summen zur Bewältigung der Corona-Krise locker gemacht wurden. Die Debatte um die Einnahmequellen wird in Fachkreisen bereits vorangetrieben. Der Staat muss dabei zwar nicht den Markt beachten, aber immerhin den politischen Wählermarkt.
  • FUCHS-Briefe
  • IWF-Chefin zeichnet dramatischen Zustand der Weltwirtschaft

Maßlose Schulden, grüner Wiederaufbaukurs

Kristalina Georgieva
Kristalina Georgieva warnt vor Schuldenlast durch Covid-19.
Die Summen, die alle Welt in die Wirtschaft pumpt, um die Folgen der Corona-Krise abzufangen, errreichen unvorstellbare Ausmaße. Am Wochenende zeichnete IWF-Chefin Kristalina Georgieva ein aktuelles Bild der Weltwirtschaft. Und stellte dabei bemerkenswerte Forderungen.
  • FUCHS-Devisen
  • Ungarn

Orban sucht Hilfe bei den ausländischen Investoren

Bislang scheute Ungarns Präsident Viktor Orban die Kontrolle durch internationale Investoren. Das hohe Defizit zwingt ihn jetzt aber zur Emission neuer Eurobonds. Die könnten angesichts der Forintschwäche noch zum Problem werden.
  • FUCHS-Briefe
  • Jahrhundertaufgabe. Budget mit "irrsinnigem Delta"

Die Klartextrede des hessischen Finanzministers

Dr. Thomas Schäfer
Vor seinem Freitod hielt Hessens vormaliger Finanzminister Dr. Thomas Schäfer im Landtag eine Rede zum Nachtragshaushalt. Dabei sprach er Klartext wie noch kein anderer Finanzpolitiker. Copyright: Picture Alliance
Vor seinem Freitod hielt Hessens vormaliger Finanzminister Dr. Thomas Schäfer im Landtag eine Rede zum Nachtragshaushalt. Dabei sprach er Klartext wie noch kein anderer Finanzpolitiker. Und machte klar, welche Aufgabe uns bevorsteht.
  • FUCHS-Devisen
  • Fuchs-Prognose im Februar 2019

Neue Euro-Stärke noch nicht in Sicht

Bullen und Bären ringen gerade verbissen darum, wer in den nächsten Monaten den Ton angeben wird.
Bullen und Bären ringen gerade verbissen darum, wer in den nächsten Monaten den Ton angeben wird. Copyright: Pixabay
Die großen Währungen befinden sich momentan in einer Abwärtsrevision. Neue Impulse, um die Währungen zu beleben, sind nicht in Sicht. Nur eine Währung sticht positiv heraus.
  • FUCHS-Briefe
  • Hauptstadt-Notizen vom 31.01.2019

Rom verfehlt das Defizitziel

Immer deutlicher zeichnet sich ab, dass Roms Defizitziel nicht zu halten ist. Italien steckt in einer Rezession. Die Privatbank Berenberg rechnet gerade noch mit 0,3% Wachstum im Gesamtjahr. Ursprünglich war Rom von +1,5% ausgegangen. Das avisierte, bereits weit über den einstigen, selbst gesetzten Zielen liegende Defizit im Haushalt von 2,5%, wird also nicht ansatzweise zu halten sein. Mit Glück bleibt Italien knapp unter 3%. Die neue Brüsseler Kommission, die im Juni ihr Amt antritt, wird mit Rom sogleich Tacheles reden müssen. Die Märkte sehen jedenfalls wieder mehr Risiko voraus. Der Zinsabstand italienischer zu Bundesanleihen beträgt aktuell 243 Basispunkte. Im Oktober 2018 war er in der Spitze sogar schon bei 367 Punkten. Das wirkt mehr als jede Rüge aus Brüssel.
  • FUCHS-Briefe
  • Die EU-Kommission muss auch gegen Paris ein Defizitverfahren vorschlagen

Blauer Brief oder Platzverweis

Ralf Vielhaber
Chefredakteur Ralf Vielhaber © Verlag Fuchsbriefe
Frankreich verstößt erneut gegen die Haushaltsregeln im Euroraum. Zigmal schon hatte die Kommission Gnade vor Recht walten lassen. Diesmal muss Paris einen Blauen Brief (Defizitverfahren) bekommen. Sonst ist die Vertrauensbasis für künftige Regelwerke mit der Kommission als Schiedsrichterin endgültig dahin.
  • FUCHS-Briefe
  • Haushaltszahlen beruhen auf übertriebenen Wachstumsannahmen

Italiens Defizit liegt sogar nahe 3%

Italiens angepeilte Neuverschuldung von 2,4% vom BIP ist auch nur die halbe Wahrheit. Denn sie beruht auf übertriebenen Wachstumsannahmen. Krach mit Brüssel ist programmiert.
  • FUCHS-Devisen
  • Regierung überzieht kräftig beim Budget

Italien reizt die Märkte

Italien nimmt sich mal wieder vor, einen über den Durst zu trinken. Oder besser: mehr zu trinken, als das Portemonnaie hergibt. Die Regierung lässt anschreiben. Diese Rechnung ist aber ohne den Wirt, die Märkte und die EU-Kommission gemacht.
  • FUCHS-Briefe
  • Regierung fest entschlossen, unbezahlbare Versprechen zu erfüllen

Italien reißt voraussichtlich die Latte beim Defizit

Regenschauer über dem italienischen Haushalt
Regenschauer über dem italienischen Haushalt Copyright: Picture Alliance
Italiens Regierung ist offenbar fest entschlossen, ihre unbezahlbaren Versprechungen an die Wähler umzusetzen. Die Märkte sind bereits in Alarmstimmung. Ein Treffen von Bankern mit hochrangigen italienischen Politikern beunruhigt zusätzlich.
  • FUCHS-Briefe
  • Staatsschulden explodieren nach dem Programm der neuen Regierung

Italien wird zum Hochrisikofaktor für die Währungsunion

Italien hat eine neue Rechts-Mitte-Links-Regierung aus lega Nord und 5-Sterne-bewegung. Diese macht immer wieder wegen ihrer Flüchtlingspolitik und „Populismus" auf sich aufmerksam. Jedoch verfolgt sie in ihrem Programm eine Verschuldungslinie, die die ganze EWU mitreißen kann.
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