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Hongkong
  • FUCHS-Devisen
  • Unruhe auf den Währungsmärkten möglich

Finanzplatz Hongkong geopfert

Das von Peking durchgepaukte neue Sicherheitsgesetz verschafft den Behörden völlig beliebigen Zugriff auf Personen und Unternehmen. Dabei machen sich die Chinesen üble US-Praktiken zu Nutze. Der bewusste Bruch des Hongkong-Abkommens mit den Briten ist eine gezielte Machtdemonstration.
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  • FUCHS-Kapital
  • Börseneinschätzung vom 28. November 2019

Truthahn-Illusion zu Thanksgiving

Das Futter kommt regelmäßig, man vertraut dem Bauern und dennoch folgt am Ende die Schlachtung – diese Truthahn-Analogie könnte passenderweise zu Thanksgiving auch mit den Anlegern geschehen. Die Börsen verteidigen derzeit ihre wackeligen Hochs. Eine Garantie für ein Halten gibt es jedoch nicht.
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  • Öffentliches Leben am Rande des Zusammenbruchs

Eskalation in Hongkong beschleunigt sich

Die Eskalationsspirale in Hongkong dreht sich immer schneller. Die Demonstranten legen immer öfter und immer größere Teile des öffentlichen Lebens lahm. Die Polizei reagiert immer härter. Inzwischen wird neben Tränengas auch mit scharfer Munition geschossen. Angesichtes der Mahnungen aus Peking, die Demonstranten sollten „in naher Zukunft zur Vernunft zurückkehren", wächst bei Beobachtern die Sorge vor einem harten Einschreiten der Chinesen und einem zweiten Tian'anmen-Massaker. Denn Peking hat außer verbalen Mahnungen weder von den USA noch von Europa etwas zu befürchten.
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  • FUCHS-Kapital
  • Börseneinschätzung vom 31. Oktober 2019

Risiko im Blick behalten

Die Unsicherheit an den Aktienmärkten nimmt zu — allmählich entfalten die trüben Konjunkturaussichten ihre Wirkung. Das zeigen die Marktreaktionen auf die aktuellen Meldungen aus Hong Kong. Für den vorausschauenden Anleger zeigt sich erneut: die richtige Einschätzung des Risikos wird immer wichtiger.
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  • Vor allem Schweizer Banken leiden

Hongkong: Der Kapitalabzug hält an

Die seit sechs Monaten laufenden Auseinandersetzungen zwischen Protestlern und der Polizei in Hongkong treiben das Kapital aus dem Stadtstaat und Finanzplatz. Unter dieser Entwicklung scheinen Schweizer Banken und Vermögensverwalter besonders zu leiden. Genannt werden dabei immer wieder Credit Suisse und die UBS sowie Pictet. Unter den übrigen Auslandsbanken ist die britische HSBC-Gruppe betroffen. Singapur profitiert wiederum von dieser Bewegung mit Abstand am meisten. Im Stadtstaat spricht man von inzwischen wöchentlich ein bis zwei Prozent der Kapitalanlagen, die aus Hongkong verlagert werden. Privatleute sowie KMU handeln. Dieser Kundenkreis zieht im Schnitt etwa eine Million US-Dollar aus Hongkong ab. Neben der unsicheren politischen Situation gilt auch die Rechtsunsicherheit unter Pekings Einfluss als wichtiger Faktor.
  • FUCHS-Briefe
  • Polizei greift zu immer härteren Bandagen

Hongkong: Eskalation nach Plan

Wie von FUCHS vorausgesagt, eskaliert die Situation in Hongkong um die Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag der Staatsgründung der Volksrepublik (FB vom 19.8.). Inzwischen wird von den Sicherheitskräften scharf geschossen. Ein junger Demonstrant wurde verletzt. Die Polizei setzt Tränengas, Schlagstöcke und Wasserwerfer ein. Sie warnt vor "unrechtmäßigen Versammlungen" und einer "sehr, sehr gefährlichen" Situation. Auch in Peking eskaliert die Regierung verbal. Wir warnen weiterhin vor einer Situation, in der „der Westen" als Verteidiger seiner „Werte" Flagge zeigen muss. Das wäre für Wirtschaft und Börsen gerade in der jetzigen Phase „tödlich".
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  • Hongkong als Schwarzer Schwan für die Weltwirtschaft

Kaum noch vermeidbare Eskalation in Hongkong

Seit vielen Wochen wird in Hongkong gegen ein Auslieferungsgesetz an Festlandchina protestiert. Millionen gehen auf die Straßen. Peking spricht von Terrorismus. Vor allem: Es gibt bisher keinen sichtbaren Kompromissweg. Worauf sich der Westen und hiesige Unternehmer einstellen müssen.
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  • Massenproteste nehmen zu

Generalstreik in Hongkong

Die Massenproteste in Hongkong eskalieren und führen zu gefährlichen Spannungen. Ein offener Konflikt mit China könnte aufbrechen.
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  • FUCHS-Briefe
  • Europa muss handeln

Die sicheren Häfen bleiben gefragt

Europa droht in der Rivalität der Großmächte China und USA „plattgemacht" zu werden. Mit einer Politik des Interessenausgleichs ist unter Trump nicht zu rechnen. Und eine zweite Amtszeit ist zumindest gut möglich. Europa muss handeln.
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  • Hauptstadt-Notizen

Hongkong: Verschärfter Banken-Wettbewerb voraus

Am Finanzplatz Hongkong wird es zu großen Veränderungen im Bankgeschäft kommen. Diese betreffen in- und ausländische Kunden. Der Grund: Die chinesische Sonderverwaltungszone Hongkong hat gerade sechs „virtuelle Banklizenzen" ausgegeben. Bisher wird Hongkongs Finanzmarkt von vier Banken beherrscht, die zusammen einen Marktanteil von etwa zwei Dritteln erreichen: HSBC, Bank of China Hongkong, Hang Seng Bank und Standard Chartered Hongkong. Die 6 neuen Anbieter – darunter Tenpay, Ant Financial, Xiaomi und ZhongAn – werden ausschließlich online tätig sein. Es sind Unternehmen vom chinesischen Festland. Von allen sechs wird eine äußerst aggressive Geschäftspolitik erwartet. Die neuen online-Banken müssen über das gleiche Mindestkapital verfügen, wie es schon bisher in Hongkong für herkömmliche Banken gilt.
  • FUCHS-Briefe
  • London will neue Passporting-Vereinbarungen nach EU-Austritt mit Gleichgesinnten

Briten streben neuen Finanz-Block der Angelsachsen an

Nach dem Austritt der Briten aus der EU strebt London ein neues Regulierungsbündnis an. Dies beruht im Kern auf dem freien Finanzmarkt-Zugang für Finanzmultis durch das sog. Passporting-Verfahren. Die Kandidaten werden in London bereits genannt.
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  • Chinesische Hymne geschmäht

Erneute Spannungen zwischen Hongkong und China

Zwischen Hongkong und Festlandchina verstärken sich erneut die Spannungen. Anlass sind Schmähungen gegen die chinesische Hymne bei öffentlichen Veranstaltungen. Die chinesische Führung will – nach den Auseinandersetzungen mit der „Regenschirm-Bewegung" des Jahres 2014 – hart durchgreifen. Lehrer sollen schon in den ersten Schuljahren den Kindern beibringen, wie man die chinesische Hymne korrekt intoniert (Mandarin wird in Hongkong nicht typischerweise gesprochen). Wer die Hymne öffentlich schmäht, soll mit Geldstrafen bis zu 50.000 HK-Dollar (5.608 EUR) oder drei Jahren Haft belegt werden können. Im September letzten Jahres wurde die Hongkonger Nationalpartei verboten, die für die Unabhängigkeit der bis 1997 unter britischer Vorherrschaft stehenden Halbinsel eintritt.
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  • Bank of China

Stark unterbewerteter Finanzdienstleister

Die Bank of China bietet ihren Kunden eine breite Produktpalette an. Durch die fortschreitende Internationalisierung will sie sich nun regional breiter diversifizieren. Gelingt das, dann sollte das den Aktienkurs nach oben treiben.
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  • BIZ-Untersuchung zur Finanzmarktlage

Vier Länder stark krisenanfällig

Die Zahl der Länder, in denen eine Finanzmarktkrise droht, steigt. Darunter ist auch ein Staat aus der Gruppe der G-7.
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  • Konjunktur | China

China-Risiko

Chinas Machtpolitik bringt weitgehend unterschätzte Risiken mit sich.
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  • China | Hongkong

Freie Wahlen à la Peking

Mag China sich auch wirtschaftlich fortentwickeln, politisch bleibt es ein repressiver Staat. Das lernt jetzt gerade Hongkong.
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