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  • Internationale Investoren ziehen sich zurück

Setzt eine Renminbi-Flucht ein?

China
Chinesische Flagge, im Hintergrund abwärts deutender Börsenkurs. © kromkrathog / stock.adobe.com
Rette sich wer kann – soweit ist es gewiss noch nicht, aber die Kapitalströme in Richtung China nehmen ab. Es ist noch zu früh, daraus Grundsätzliches abzuleiten, aber die Situation ist bemerkenswert. Und wer investiert, darf nicht warten, bis ein Trend klar ist.
  • FUCHS-Devisen
  • IIF untersucht den Marktzugang für Europas Peripherie-Länder

Die EZB verschleiert Risiken

Das Kolosseum in Rom
IIF untersucht den Marktzugang für Europas Peripherie-Länder. Copyright: Pexels
Der Zinsvorsprung einer italienischen Staatsanleihe vor einer Bundesanleihe liegt derzeit bei 103 Basispunkten (1,03%). Kein Wunder, dass sich Italiens munter wechselnde Regierungen so manchen Schluck aus der Verschuldungspulle gönnen. Sie glauben, sie können es sich leisten. Ein Witz, wie eine Untersuchung des bankennahen Instituts of International Finance zeigt.
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  • Höchste Zeit für Reformen

Die Eurozone droht an Italien zu ersticken

Mario Draghi hält eine Rede
Die Eurozone droht an Italien zu ersticken. Copyright: Picture Alliance
Italien hätte nicht in den Euro gedurft. Dies war ökonomisch von vornherein klar. Doch die Politik widersetzte und widersetzt sich dieser Erkenntnis. Bisher ohne erkennbaren Erfolg in der Sache. Im Gegenteil. Langsam aber wird es "höchste Zeit" für Italien und die Eurozone. Sonst versinkt man gemeinsam im Schuldensumpf.
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  • Weltweit boomt das Schuldenwachstum

Mehr ist weniger

Die Börsen im Korrekturmodus
Weltweit boomt das Schuldenwachstum. Copyright: Pixabay
Weltweit erleben wir seit Jahren insbesondere einen "Boom": bei der Verschuldung. Das gilt gleichermaßen für Staaten wie Unternehmen. Was dabei "hinten rauskommt", kann beileibe nicht mit dem Anstieg der Verbindlichkeiten mithalten. Das stellt so manche Regierungsstrategie infrage.
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  • Auseinanderdriftende Kerninfaltionserwartungen

Erhöhte Spannungen im Währungsgefüge der G-3

Symbolbild Euro, Dollar, Yen
Eur, Dollar und Yen. Copyright: Picture Alliance
Das Institute for International Finance (IIF) hat die Geldpolitiken der G3-Zentralbanken – Fed, EZB und BoJ – unter die Lupe genommen. Vor allem bei der Fed sieht das Institut seit einigen Jahren den Fokus darauf, die US-Finanzierungskonditionen in den Mittelpunkt der Politik zu stellen. Das hat Folgen.
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  • Die großen Institutionen stochern im Nebel

Fehlerhafte Diagnosen für Süd-Europa

Das Institute of International Finance moniert, dass Einschätzungen und Prognosen für die wirtschaftliche Entwicklung Süd-Europas oft ein zu negatives Bild zeichnen. Wenn das jedoch zur Regel wird, dann befeuern Falschinformationen einen fragwürdigen geldpolitischen Kurs.
  • FUCHS-Briefe
  • Vor allen Chinas Aktien leiden

Hoher Kapitalabfluss aus Schwellenländern

Der Handelskrieg der USA mit China führt zu hohen Kapitalabflüssen aus den Schwellenländern, voran China. Darunter leidet besonders ein Marktsegment.
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