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Immobilienmarkt
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  • Immobilienmärkte differenzieren sich aus

Im Kern stabil

Aktuelle Zahlen zu den Immobilienverkäufen im Juni bzw. dem gesamten zweiten Quartal zeigen, dass der deutsche Immobilienmarkt stabil aus der Corona-Krise kommt. Auffällig sind aber stark unterschiedliche Entwicklungen in den Sektoren.
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Stuttgart wird zum Risiko-Gebiet

Stuttgart ist seit Jahren sehr erfolgreich. Besonders die Industrie wuchs stark, die Löhne sind sehr hoch. Aber der Erfolg hängt einseitig von der Autoindustrie ab - und die ist stark im Wandel. Das kann die Stadt in eine Krise zu führen.
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  • Gewitterwolken am Büroimmobilienmarkt

Marktentwicklung nach Corona auch für Wohnimmos relevant

Eigentümer von Büroimmobilien müssen kurzfristig mit geringeren Mieten rechnen. Allerdings wird das nicht lange andauern. Wohl schon 2022 wird sich der Markt stabilisieren. Damit rechnet die Branche. Auch die Finanzkrise 2008 lässt einen derartigen Verlauf erwarten.
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  • FUCHSBRIEFE raten zu Vorsicht bei aktuellen Preisprognosen

Experten setzen auf nur leichten Preiseinbruch bei Wohnimmobilien

Sinkende Immobilienpreise
Wir trauen den Prognosen nicht. Copyright: Pixabay
Die Coronakrise wird den Boom des deutschen Immobilienmarktes beenden, aber nicht zu einem langanhalten Preiseinbruch führen. Alle Markttreiber bleiben auch nach der Krise intakt. Daher ist im schlimmsten Fall mit einer Delle im Markt zu rechnen.
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  • Wohnimmobilien-Markt

Langsameres Wachstum

2019 hat der deutsche Immobilienmarkt weiter zugelegt. Die Zuwächse werden zwar geringer. Aber ein Abschwung lässt sich noch nicht erkennen. Die Kaufpreise enteilen den Mieten weiterhin. Doch was wird 2020 aus diesen Trends?
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  • Industrieimmobilien erreichen Spitzenmieten

Lagerhallen heiß begehrt

Ware muss immer schneller verfügbar sein. Dazu muss sie regional vorgehalten werden. Das ist flächenintensiv. Und wird immer teurer. Denn ein Trend hält an, der die Entwicklung antreibt.
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  • Wohnimmobilien – Sozialhilfeempfänger in bestimmten Vierteln

Soziale Segregation bedroht Mietrenditen

Sozialschwaches Wohnviertel bei Köln © Picture Alliance
Die soziale Segregation, also die Tatsache, dass die sozialen Schichten sich in der Stadt nicht mehr vermischen, sondern eigene Stadtteile bewohnen, hat in den letzten Jahren zugenommen. Aber nicht in allen Städten. Investitionen in sozial schwache Stadtteile drohen keine gute Rendite zu erzielen...
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  • Wohnimmobilien – Chancen im Münchner Umland

Weiterhin hohe Anziehungskraft und Dynamik der Landeshauptstadt

Der Wohnungsmarkt Münchens weist die bei weitem höchste Preisblasengefahr in Deutschland auf. Dabei ist die Stadt nach wie vor wegen ihres Flairs und der Wirtschaft sehr attraktiv und wird weiter Menschen anziehen. Investitions-Chancen bietet das Umland...
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  • Wohnimmobilien – günstige Immobilien in kleineren Städten

Kleinere Städte versprechen noch Wertzuwächse

Selbst im derzeit überhitzten deutschen Immobilienmarkt gibt es noch günstige Wohnimmobilien. Allerding muss man dafür auf kleinere Städte ausweichen, die eine gute wirtschaftliche Entwicklung versprechen. Die folgenden fünf Städte versprechen dauerhaft Wertzuwächse zu erreichen...
  • FUCHS-IPO
  • Godewind Immobilien

Auf den Immobilienmarkt setzen

Godewind setzt auf sein Büroimmobilienportfolio
Mit den Zuflüssen aus der IPO will Godewind Immobilien ein Büroimmobilienportfolio aufbauen. Copyright: Picture Alliance
Die Aktien von Immobilien-Unternehmen werden je nach Marktentwicklung sehr unterschiedlich bewertet. Nun drängen Godewind Immobilien an die Börse und das mit hochgesteckten Zielen. Die Zuflüsse aus dem IPO sollen es ermöglichen.
  • FUCHS-Kapital
  • Produktcheck

TSO-DNL Active Property II, LP

Die DNL Real Invest AG hat sich auf US-Immobilieninvestments spezialisiert und mit dem TSO-DNL Aktive Property II, LP ein Instrument geschaffen, um gewinnbringend in Gewerbeimmobilien im Südosten der Vereinigten Staaten zu investieren.
  • FUCHS-Devisen
  • Notenbanken passen Leitzinsen an

Langsamer Zinsanstieg

Mehrere Notenbanken aus G-20 oder OECD-Staaten haben bereits ihre Leitzinsen angepasst. Was das nun für die Konjunktur, vor allem die der Emerging Markets, bedeutet.
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  • Büroimmobilien in D-Städten und Gewerbeimmobilien bieten die höchsten Renditen

Letzte interessante Nischen

Auch 2017 sind die Renditen für Immobilien weiter gesunken. Aber es gibt immer noch Marktnischen, die Renditen von über 5% ermöglichen. Bulwiengesa hat diese in einer Studie gesammelt.
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  • Immobilienpreise

Zuzugs- und Wegzugsregionen

Die Bevölkerung Deutschlands sinkt in Zukunft und mit ihr die Immobilienpreise. Manche Gegenden können dennoch mit Zuzug rechnen, während andere einen starken Rückgang erleben. Der regionale Chancenmonitor des IW zeigt erstmals für alle Landkreise, mit welcher Entwicklung zu rechnen ist...
  • FUCHS-Devisen
  • Währungsraum Ozeanien - Pazifik

Stabilität im Großwährungsraum Pazifik

Der Währungsraum Ozeanien-Pazifik legt stabile Wachstumszahlen vor. Alles in allem ist die wirtschaftliche und politische Lage und auch die Situation bei den Preisen entspannt. Das wirkt sich entsprechend auf die lokalen Währungen aus.
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  • US-Markt im Wandel

Renditechancen bei US-Mietwohnungen

Skyline Denver
Mietsteigerungen von 3,5% bis 6% machen Städte wie Denver (Colorado) für Investoren attraktiv. (c) Denver
Profitieren Sie vom Wandel des US-Immobilienmarktes. Vor allem eine Bevölkerungsgruppe steht im Fokus der Investoren.
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  • Eingriffe der Berliner Politik

Markt wird kippen

Der Immobilienmarkt in Berlin steht vor einer Neubewertung.
  • FUCHS-Briefe
  • Immobilienmarkt Schweden

Regierung fürchtet Notverkäufe

Schwedische Immobilien sind teilweise überteuert. Die US-amerikanische Investmentbank Goldman Sachs erwartet, dass die Immobilienpreise in den nächsten zwei Jahren um durchschnittlich 5% an Wert verlieren.
  • Immobilien in Kanada

Crash mit Ansage

In Kanada steigen die Häuserpreise wie an der Schnur gezogen. Der Markt läuft heiß. Eine Stimme hält bemerkenswert dagegen.
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