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Immobilienmarkt
  • FUCHS-Briefe
  • Auch für Berlin muss gelten: Wer bestellt, bezahlt

Ein dummdreister Vorschlag zur Mietpreisbegrenzung

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Not kennt kein Gebot. Dummheit leider auch nicht. Dass in Berlin Wohnungsnot herrscht, ist nicht erst seit der Fluchtbewegung aus der Ukraine bekannt. Es ist eine maßgebliche Folge verfehlter, ja dummer Politik. Ich will die schlimmen Fehler der Berliner (Bau)politiker nicht wieder aufzählen, sie dürften hinlänglich bekannt sein. Jetzt lerne ich: Schlimmer geht immer.
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  • Immobilienmarkt: Hausse läuft aus

Der Immobilienmarkt steht vor der Wende

Ein grünes Haus aus dem Monopoly-Spiel steht auf einem Münzstapel
Grüns Haus aus Monopoly-Spiel auf einem Geldstapel. © Gerhard Seybert / Fotolia
Der Immobilienmarkt steht vor dem Ende der seit 2005 laufenden Boomphase. Die steigenden Zinsen trüben die Stimmung des Gewerbes. Trotzdem wird der Boom aller Voraussicht nach nur langsam auslaufen. Denn andere Indikatoren sprechen gegen ein Platzen der Preisblase.
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  • Abschreibung von Mieterabfindungen

Gehören Mieterabfindungen zu den Herstellungskosten?

Das Paragrafen Symbol zeichnet sich unter einem 50-Euro-Schein ab.
Geld und Recht. © bluedesign / stock.adobe.com
Das ist eine schlechte Entscheidung für Immobilien-Käufer, die Mieter mit viel Geld dazu bewegen, die Wohnung zu räumen. Denn das Finanzgericht Münster hat zum Nachteil der Eigentümer entschieden, wie diese Abfindungen steuerlich zu bewerten sind.
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  • Konjunktur 2022

Ein gutes Jahr, wenn …

Arbeiter beim Schweißen
Person beim Schweißen. Copyright: Pexels
Die deutschen Unternehmen dürfen sich für 2022 auf ein ordentliches bis sehr ordentliches Wachstum einstellen. 3,5% sind mindestens drin. Läuft es gut, sogar über 5%. Das Problem: Über die Stärke des wirtschaftlichen Impulses entscheidet maßgeblich ein nicht-ökonomischer Faktor: Omikron.
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  • Gute Chancen auf dem Land

Preiswertes Land und gute Wachstumsaussichten

Dorfansicht
Dorfkulisse. Copyright: Pixabay
Selbst im erhitzten deutschen Immobilienmarkt gibt es noch recht günstige Regionen mit guten Wachstumsaussichten. Das zeigt der Postbank-Immobilienatlas, der die Chancen auch der ländlichen Kreise in Deutschland auf steigende Preise hin untersucht hat.
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  • FUCHS-Briefe
  • Immobilienmarkt wird immer heißer

Viele Schrumpfungsregionen sind zu teuer

Wolkenkratzer
Hochhäuser in einer Großstadt. Copyright: Pixabay
Der deutsche Immobilienmarkt läuft immer mehr heiß. Inzwischen sind die Kaufpreise auch in vielen Schrumpfungsregionen Deutschlands schon zu hoch. Im Vergleich sind die Preise dort zwar noch billig. Aber vielfach sind sie für die Wachstumsaussichten zu hoch. Das ist ein Risiko für Investoren.
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  • Kinderbetreuung, Schulabschlüsse, Elektroräder

Randthemen, die Optimismus verbreiten

Symbolfoto Schule
Symbolbild Schule. Copyright: Pexels
Seit Wochen dreht sich in der Öffentlichkeit alles um die Bundestagswahl. Auch wenn sie jetzt vorbei ist, wird der Ausgang noch lange beschäftigen. Gerade jetzt lohnt es sich, Randthemen anzuschauen, die kaum beachtet werden. Hier zeigt sich, wo es derzeit gut läuft.
  • FUCHS-Devisen
  • Holzpreis im Crash-Modus

US-Immobilienmarkt lässt Holzpreise fallen

Nahansicht auf das Profil eines abgesägten Baumstammes
US-Immobilienmarkt lässt Holzpreise fallen. Copyright: Pixabay
Erst Boom, dann Bust ... Das sehen wir gerade beim Holzpreis. So steil wie der Holzpreis seit Jahresanfang gestiegen ist, so schnell werden die Notierungen gerade geschreddert. Was ist da los?
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  • Die EZB befeuert die Blasenbildung am Finanzmarkt

Sich wiederholende Muster

Eine Eigenheimsiedlung in einem US-Vorort aus der Vogelperspektive
Sich wiederholende Muster. Copyright: Pexels
Die Schwäne machen sich wieder startklar. Doch damit ist kein Naturereignis gemeint, dass die Ornithologie-Gemeinschaft freut, sondern etwas, dass der Finanzwelt die Sorgenfalten auf die Stirn treibt. Jetzt wäre der Zeitpunkt zum Umsteuern. Doch die EZB wird ihn verstreichen lassen.
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  • FUCHS-Briefe
  • Immobilienmarkt Flensburg

Gute Renditen in Deutschlands nördlichster Stadt

Blick auf den Hafen von Flensburg
Immobilienmarkt Flensburg. Copyright: Pixabay
Flensburg... da fällt vielen Deutschen sofort das Knöllchen- und Punkteregister für Verkehrssünder ein. An den Immobilienmarkt von Deutschlands nördlichster Stadt denken nicht so viele. Dabei kann auch der ordentlich punkten. Immerhin wurde die Stadt mehrfach gekürt und es wird seit Jahren zu wenig gebaut.
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  • FUCHS-Briefe
  • Immobilienmarkt 2021

Stabil, aber...

Immobilienmarkt
Immobilienmarkt 2021. Copyright: Pixabay
Die Warnzeichen am Immobilienmarkt verdichten sich. Aber 2021 wird der Markt insgesamt stabil bleiben. Die Schere zwischen schwachen Mietzuwächsen und stärker steigenden Kaufpreisen geht immer weiter auf. Die Renditen sinken im Trend weiter. Anlagechancen müssen immer feiner selektiert werden.
  • FUCHS-Briefe
  • Robustes Marktgeschehen

Weiter steigende Kaufpreise bei Wohnimmobilien

Der deutsche Markt für Wohnimmobilien war auch im Coronakrisenjahr 2020 ausgesprochen robust. Der zweite Lockdown wird ihm daher kaum etwas anhaben.
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  • Aufstieg der Kellerkinder

Herne und Oberhausen sind Immobilienmärkte mit Potenzial

Herne und Oberhausen ziehen seit einigen Jahren wieder Zuzügler an. Ursache ist vor allen Dingen die in den letzten Jahren gestiegene Wirtschaftskraft. Beide Städte lagen bislang am Ende des IW-Städterankings, bei dem Deuschlands Großstädte nach verschiedenen Kriterien bewertet werden, konnten aber im Vergleich zum Vorjahr stark aufholen.
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  • Fair bewertete Immobilienmärkte finden

Deutsche Städte mit erhöhtem Blasen-Risiko

Seifenblasen
Die Blasengefahr in europäischen Metropolen ist hoch. Copyright: Pixabay
Jeder Immobilien-Investor ist auf der Suche nach günstig bewerteten Immobilienmärkten. Im internationalen Vergleich gibt es davon nicht allzu viele. Wir sagen, wo die Gefahr einer Blase am größten ist und wo wir lukrative Investment-Chancen sehen.
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  • Immobilienmärkte differenzieren sich aus

Im Kern stabil

Aktuelle Zahlen zu den Immobilienverkäufen im Juni bzw. dem gesamten zweiten Quartal zeigen, dass der deutsche Immobilienmarkt stabil aus der Corona-Krise kommt. Auffällig sind aber stark unterschiedliche Entwicklungen in den Sektoren.
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  • Immobilien | Wohnen

Stuttgart wird zum Risiko-Gebiet

Stuttgart ist seit Jahren sehr erfolgreich. Besonders die Industrie wuchs stark, die Löhne sind sehr hoch. Aber der Erfolg hängt einseitig von der Autoindustrie ab - und die ist stark im Wandel. Das kann die Stadt in eine Krise zu führen.
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  • Gewitterwolken am Büroimmobilienmarkt

Marktentwicklung nach Corona auch für Wohnimmos relevant

Eigentümer von Büroimmobilien müssen kurzfristig mit geringeren Mieten rechnen. Allerdings wird das nicht lange andauern. Wohl schon 2022 wird sich der Markt stabilisieren. Damit rechnet die Branche. Auch die Finanzkrise 2008 lässt einen derartigen Verlauf erwarten.
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  • FUCHSBRIEFE raten zu Vorsicht bei aktuellen Preisprognosen

Experten setzen auf nur leichten Preiseinbruch bei Wohnimmobilien

Sinkende Immobilienpreise
Wir trauen den Prognosen nicht. Copyright: Pixabay
Die Coronakrise wird den Boom des deutschen Immobilienmarktes beenden, aber nicht zu einem langanhalten Preiseinbruch führen. Alle Markttreiber bleiben auch nach der Krise intakt. Daher ist im schlimmsten Fall mit einer Delle im Markt zu rechnen.
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  • Wohnimmobilien-Markt

Langsameres Wachstum

2019 hat der deutsche Immobilienmarkt weiter zugelegt. Die Zuwächse werden zwar geringer. Aber ein Abschwung lässt sich noch nicht erkennen. Die Kaufpreise enteilen den Mieten weiterhin. Doch was wird 2020 aus diesen Trends?
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  • Industrieimmobilien erreichen Spitzenmieten

Lagerhallen heiß begehrt

Ware muss immer schneller verfügbar sein. Dazu muss sie regional vorgehalten werden. Das ist flächenintensiv. Und wird immer teurer. Denn ein Trend hält an, der die Entwicklung antreibt.
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