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  • Sinkende Nachfrage, steigendes Angebot

Gaspreise haben ihren Höhepunkt erreicht

Taste auf einer PC-Tastatur mit Aufschrift Gaspreis
Taste mit Aufschrift Gaspreis. © cirquedesprit/Fotolia
Der Gaspreis - aktuell ein maßgeblicher Inflationstreiber - hat vermutlich gerade seinen Höhepunkt erreicht. Darauf deuten die Entwicklungen am Gasmarkt hin. Für viele Unternehmen und Haushalte wird das aber nur ein schwacher Trost sein.
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  • Vogelgrippe in Frankreich

Ausnahmen bei Geflügel- und Ei-Produkten

Hühner in einer Geflügel-Farm
Hühner in einer Geflügel-Farm. © Ruslan Sidorov / Getty Images / iStock
Die französischen Geflügelbetriebe werden in diesem Jahr in Europa wieder am härtesten von der Vogelgrippe getroffen. Um die Versorgung sicherzustellen, werden nun Ausnahmen erlaubt. Wo Ente draufsteht, kann auch Huhn enthalten sein. Das kann für deutsche Importeure problematisch werden.
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  • USA wird durch europäische Gaskrise zum größten Exporteur

Europa macht die USA zum größten LNG-Exporteur

Ein LNG-Tanker auf hoher See
Ein LNG-Tanker auf hoher See. © donvictori0 / Fotolia
Die hohen Gaspreise in Europa in Folge der verringerten Liefermengen und des Lieferstopps Russlands in viele Länder Europas führen zu grundlegenden Verschiebungen am Gasmarkt. Die USA sind größter Exporteur von LNG geworden. Das geht zu Lasten anderer Abnehmer.
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  • Viele Allianzen und Absichtserklärungen, aber kein Plan

Unternehmen beim Aufbruch in die H2-Wirtschaft auf sich gestellt

Wasserstoff-Tankstelle in Hamburg
Wasserstoff-Tankstelle in Hamburg. © Fokussiert / stock.adobe.com
Wasserstoff ist in aller Munde – schließlich spielt das Gas eine Schlüsselrolle bei der zukünftigen Energieversorgung. Umso besser, dass die deutsche Politik eine Wasserstoff-Strategie beschlossen hat, die den Weg zur H2-Wirtschaft ebnen soll. Doch wer genau hinsieht, bemerkt schnell, dass hier nach alten, ineffizienten Mustern vorgegangen wird.
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  • Peking dreht den Öl-Hahn auf

China kurbelt Öl-Investitionen weiter an

Aufschwung in China
China erhöht die Öl-Produktion. (c) Argus / Fotolia
Während sich der Westen von fossilen Energieträgern loslösen möchte, schraubt China seine Investitionen in die Öl-Förderung kräftig hoch. Die Gründe dafür liegen in der chinesischen "Stabilitätsagenda 2022" und im fernen Europa.
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  • Steigende Abhängigkeiten der Unternehmen von China

Handel mit China nimmt weiter zu

Container in den Flaggen Chinas und der USA
Container in den Flaggen Chinas und der USA. © narvikk / Getty Images / iStock
China ist eine Welthandelsmacht, deren Bedeutung für Europa im Jahr 2021 deutlich gewachsen ist. Angesichts des Ukraine-Krieges und in dessen Folge der Diskussion um mögliche Sanktionen gegen das Reich der Mitte, ist das ein wachsendes Risiko. Und es gibt bereits Anzeichen dafür, dass die USA Maßnahmen gegen China ergreifen.
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  • Folgewirkungen nur schwer abschätzbar

-3% BIP-Rückgang bei Energie-Importstopp

Geschwungene Pipeline wird von der Sonne beschienen
Geschwungene Pipeline wird von der Sonne beschienen. © KSLight / Fotolia
Im Zuge der Ukraine-Krieges ist eine Debatte um einen sofortigen Importstopp aller russischen Energie-Lieferungen eingetreten. Eine Simulation hat nun errechnet, was das kurzfristig für das deutsche BIP bedeuten würde. Langfristig ist es noch vertrackter ...
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  • Zum Jahreswechsel tritt die größte Freihandelszone der Welt in Kraft

RCEP ist eine gute Nachricht für den Welthandel

Globus
Globus mit Fokus auf Südostasien. Copyright: Pexels
In Asien entsteht zum Jahreswechsel die größte Freihandelszone unseres Planeten. Sie wird den Handel zwischen den Staaten Südostasiens stärken und weiteren Wohlstand in der Region erzeugen. Doch auch dort gilt, dass es keine Gewinner ohne Verlierer gibt.
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  • Importe betroffen

Lieferkettengesetz bedeutet Mehraufwand auch für kleinere Unternehmen

Ein alter Holzstempel mit der Aufschrift "Lieferkettengesetz" sowie weitere Stempel in einem Stempelkarussell.
Lieferkettengesetz bedeutet Mehraufwand auch für kleinere Unternehmen. Copyright: Picture Alliance
Das Lieferkettengesetz wird ab 2023 für Unternehmen mit mehr als 3.000 Mitarbeitern, ab 2024 mit mehr als 1.000 Mitarbeitern gelten. Aber auch kleinere Unternehmen müssen mit Auswirkungen rechnen, wenn sie den Großen zuliefern. Dabei geht es besonders um Importe und jene Unternehmen, die im Ausland produzieren. Die Unternehmen müssen mit verschiedenen Maßnahmen ihrer großen Kunden rechnen.
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  • Globale Wirtschaftserholung weiter intakt

Gute Nachrichten aus aller Welt

Eine Sonnenblume, im Hintergrund ein Baum und der Sonnenuntergang
Gute Nachrichten aus aller Welt. Copyright: Pexels
Trotz Sommerpause und Urlaubsstimmung reißen die positiven Konjunkturnachrichten nicht ab. Besonders erfreulich sind die vielen guten Botschaften aus Südeuropa. Und die Niederlande haben es im Fußball zwar nicht geschafft, sind dafür aber in einer anderen Kategorie Europameister ...
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  • Welthandel stagniert

Nach-Corona-Boom läuft aus

Ein Containerhafen, Vogelperspektive auf Containerschiff und Kräne
Welthandel stagniert. Copyright: Pexels
Das starke Aufhol-Wachstum des Welthandels nach dem Einbruch in Folge der Corona-Lockdowns in vielen Ländern endet. In diesem Monat stagniert der Welthandel erstmals nach einem Jahr mit starken Zuwächsen. Im ersten Halbjahr 2020 war der Handel massiv eingebrochen.
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  • Der Renminbi zieht an

Steigende Importpreise aus China

Importe aus China werden in kommender Zeit empfindlich teurer werden. Dafür gibt es verschiedene Gründe. Und die sollten Unternehmen hierzulande nicht auf die leichte Schulter nehmen.
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  • Große Auswahl an Produktionsländern

Deutschland startet internationale Wasserstoffprojekte

Deutschland startet mit dem Aufbau von Anlagen im Ausland, um von dort Wasserstoff zu importieren. Ein Projekt startet in Chile, ein weiteres ist in Marokko geplant.
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  • Trumps Politik wirkt

China exportiert immer weniger in die USA

Es klingt positiv, dürfte aber meistenteils bedauert werden: Trumps Zollpolitik gegenüber China zeigt Wirkung. Der Handelsumsatz geht deutlich zurück. Vor allem Chinas Exporte in die USA fallen.
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  • Rekord-Aufträge für den Bau, niedrige Arbeitslosenquote

Die Wirtschaft ist noch lange nicht am Boden

Auch wenn es im Angesicht einer möglichen Corona-Rezession so aussieht – aber die Wirtschaft liegt noch nicht am Boden. Der Arbeitsmarkt ist robust und im Baugewerbe sind die Auftragsbücher gut gefüllt.
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  • Welthandel

Abkommen USA-China zu Europas Lasten

Trump und Xi
Die Teileinigung im Handelsstreit zwischen USA und China wird den europäischen Handel negativ beeinflussen. Copyright: Picture Alliance
Das Phase 1-Abkommen zwischen den USA und China wird die Exporte aus Europa nach China drücken. Das zeigen Berechnungen des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) aus Kiel. Die größten Verschiebungen wird es im Energiesektor geben. Aber auch der Industriesektor ist betroffen, und damit die Exporte aus Europa nach China.
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  • Von Wachstum und Überschüssen

Deutschland und Frankreich auf moderatem Erholungskurs

Den vielen täglichen Negativmeldungen etwas Positives entgegensetzen - das beabsichtigt die FUCHS-Redaktion mit ihren Gute-Laune-Nachrichten zum Wochenstart. Diesmal haben wir eine ganze Reihe positiver Meldungen aus wichtigen Wirtschaftsregionen aufgetan.
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  • Klimapolitik – Weltmarktabschottung durch CO2-Preis

CO2-Vermeidung bringt neue Abschottungspolitik der EU

Der CO2-Preis für energieintensive Industrien wird zu einer Abschottung des europäischen Marktes führen. Denn zum Schutz der eigenen Industrie wird die EU einen Grenzausgleich einführen. Dabei werden Importe in die EU mit Preisen für CO2-Emissionen belegt. Der Preis wirkt wie ein Zoll.
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