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Inflationsrate
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  • Preisdruck steigt an

Inflation bekommt bald neuen Schub

Eine geöffnete Geldbörse
Inflation. (c) Picture Alliance
In den kommenden drei Monaten werden so viele Unternehmen ihre Preise erhöhen, wie schon seit 1991 nicht. Ursachen sind die gestiegenen Preise für Energie, Rohstoffe und Vorprodukte. Die Inflationsprognose der Regierung und die Realität laufen weiter auseinander.
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  • EU bastelt an einem Krypto-Verbot

Anleger sollten ihre Kryptos schützen

Kryptowährungen und Recht
Kryptowährung und Recht. (c) picture alliance / Zoonar | Robert Kneschke
Die EU tüftelt an einem Bitcoin-Verbot. Das hat die Plattform für digitale Freiheitsrechte Netzpolitik.org aufgedeckt. Als Legitimationsgrund für ein Verbot werden - wie so oft schon - der hohe Energieverbrauch und das Geldwäsche-Potenzial von Bitcoin genannt. Wie sind die Erfolgsaussichten der EU und was bedeutet die Initiative für Anleger?
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  • Konjunktur bekommt kräftigen Kriegs-Dämpfer

Rezession bei einem Energie-Embargo

Schild Es geht abwärts
Schild. Symbolbild für Abwärtstendenz. © bluedesign / Fotolia
Die Konjunktur bekommt einen kräftigen Kriegs-Dämpfer. Das zeigt das Gemeinschaftsgutachten der Wirtschaftsforschungsinstitute. Dabei gehen diese noch von einem recht optimistischen Szenario aus. FUCHSBRIEFE teilen die Bewertung so nicht.
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  • Serie: Blockchain im Unternehmen (115)

Bitcoin als Liquiditätsreserve nutzen

Bitcoin und Kursverlauf
Bitcoin. © SlavkoSereda / Getty Images / iStock
Unternehmen, die ihre „Kasse“ mit Bitcoin füllen, könnten in Zukunft einen Wettbewerbsvorteil haben. Denn mit Bitcoin kann es ihnen gelingen, den Zugang zu knappen Gütern auch ich langen Krisenphasen stets sicher zu stellen.
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  • FUCHS-DEVISEN Prognose für das 2. Quartal 2022

Nun ist, was nicht sein durfte. Aber was kommt (noch)?

Symbolbild Inflation
Aufgestapelte Geldmünzen. © Jürgen Fälchle / Fotolia
Trabende Inflation, schleichendes Wachstum, Rezessionsgefahr, enorme politische Unwägbarkeiten. Vor diesem Hintergrund eine Wechselkursprognose auf 12 Monate zu erstellen, erscheint vermessen. Die Redaktion FUCHS-DEVISEN wagt es trotzdem.
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  • Inflations-Turbo Krieg

Bitcoin hilft gegen Geldentwertung

Bitcoin-Symbol in Pixel-Auflösung
Bitcoin-Symbol in 3D-Pixel-Auflösung. © psdesign1 / stock.adobe.com
Zur Staats- und Kriegsfinanzierung wird mehr Geld in Umlauf gebracht. Gleichzeitig wird die zivile Güterproduktion durch den Krieg gestört. Die Geldnachfrage, also die Präferenz zur Kassenhaltung in staatlichem Geld steigt durch die Kriegsunsicherheit aber nicht unbedingt. Denn wer schlau ist, hält liquide Kassenmittel in nicht-inflationärem Gold oder Bitcoin.
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  • EZB: Die Weiter-so-Notenbank

Notenbanker warten auf Godot

Christine Lagarde, Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), gibt eine Pressekonferenz nach der EZB-Ratssitzung.
Christine Lagarde, Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), gibt eine Pressekonferenz nach der EZB-Ratssitzung. (c) picture alliance/dpa/AFP Pool | Daniel Roland
Wie in Samuel Becketts Theaterstück geht es inzwischen im Euro-Tower zu. Dort wartet man darauf, dass die Inflation zurückgeht. Wenn nicht heute, dann eben morgen. Und wenn nicht morgen…
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  • Eiertanz trotz weiter steigender Verbraucherpreise

Die EZB kann nicht bis Dezember warten

Der EZB-Tower in Frankfurt (Main) bei Nacht
EZB. © RK MEDIA / stock.adobe.com
Die Europäische Zentralbank verstärkt immer mehr den Eindruck, der Haushaltsfinanzierung den Vorzug vor der Geldwertstabilität zu geben. Bisher lag sie mit ihren Prognosen reichlich daneben (wie fast alle Bankvolkswirte). Dennoch sieht sie dem inflationären Treiben beinahe tatenlos zu. Anders die Fed …
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  • US-Treasuries durchbrechen 2%-Marke

Die Zinsen werden weiter steigen

USA: Fearless Girl Statue vor New York Stock Exchange (NYSE) auf der Wall Street in Lower Manhattan.
USA: Fearless Girl Statue vor New York Stock Exchange (NYSE) auf der Wall Street in Lower Manhattan. Copyright: picture alliance / Daniel Kalker | Daniel Kalker
Die US-Langfrist-Zinsen liegen seit dieser Woche wieder über 2%. Für Anleger in nominalen Wertpapieren ist das ein (Warn-)Signal. Denn es dürfte in den kommenden zwei Jahren noch ganz schön rappeln im Karton.
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  • Die Fed bremst vornehmlich verbal

Zinspolitik: Alles ist relativ

Eine Faust mit einem Dollar in der Hand auf rotem Hintergrund
Eine Faust mit einem Dollar in der Hand auf rotem Hintergrund. © ChrisGorgio / Getty Images / iStock
Huch, es gibt noch einen Preis für frisches Geld? Das hatten einige fast vergessen. Die wichtigste Notenbank der Welt signalisiert einen vorgezogenen ersten Zinsschritt vom Nullpunkt aus – und die Märkte gehen runter. Ein guter Einkaufszeitpunkt für einige Anlagen. FUCHS-DEVISEN beziehen Position.
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  • Türkei im freien Fall

Lira-Verfall: Vorzeichen des Staatsbankrotts?

Symbolbild Türkische Wirtschaft, Flagge der Türkei auf einem Kompass
Symbolbild Türkische Wirtschaft, Flagge der Türkei auf einem Kompass. © xtock / stock.adobe.com
Es ist dem selbst ernannten Währungsexperten Erdogan nur sehr kurzfristig gelungen, den Lira-Verfall zu stoppen. Seine Mitbürger glauben nicht an das Versprechen auf einen Ausgleich der Währungsverluste. Denn auch dieses Versprechen Erdogans ist unerfüllbar. Die Richtung der Lira bleibt klar.
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  • Tri-Turbo am Immobilienmarkt

Inflation, Strafzinsen und Billig-Hypotheken heizen Markt an

Ein Haus aus Geld
Ein Haus aus Geld. © ExQuisine / Fotolia
Die hohe Inflation wird den Immobilienmarkt weiter anheizen. Davon geht der Immobilienberater Savills aus. Denn Inflation und Baufinanzierungskonditionen verstärken sich wechselseitig.
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  • Schleicht sie noch oder trabt sie schon?

Inflation 2.0

Euro-Münzen. Copyright: Pixabay
In unserer Weihnachtsausgabe vor einem Jahr äußerten wir die feste Erwartung, dass das I-Wort 2021 wieder breit in die öffentliche Debatte Einzug halten würde. Ein Jahr später hat sich dies bewahrheitet. Das I-Wort bestimmt sogar die Debatte. Nun ist die Frage, mit welcher Inflation es weitergeht: Schleicht sie nur oder trabt sie schon?
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  • Geldpolitik in der Zwickmühle

Es kann nicht sein, was nicht sein darf

Christine Lagarde, EZB
Chefin der EZB Christine Lagarde. Copyright: Picture Alliance
Dass die EZB unverhohlen Staatsfinanzierung betreibt, kann nur noch leugnen, wer eine rosarote Brille mit extra starkem Filter aufsetzt. Die gestrige Entscheidung geht von Annahmen aus, die nur schwer nachzuvollziehen sind.
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  • Bis Jahresende bleibt der Trend erhalten

Die Inflation treibt den Dollarkurs

Freiheitsstatue
Freiheitsstatue in New York. Copyright: Pixabay
Oops, der Dollar heute Morgen unter 1,15 … Damit dringt die US-Währung technisch in Regionen vor, die ihr viel Spielraum zum Euro eröffnen. Und der dürfte auch genutzt werden. Lesen Sie in FUCHS-DEVISEN, warum.
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  • Eine Reihe von Konjunkturindikatoren zeigt nach oben

Der Euroraum macht gute Laune

Karte Europas aus Holz
Karte Europas. Copyright: Pexels
Man kann lange streiten, ob das Glas aktuell halbvoll oder halbleer ist. Die hohen Inflationsraten und das schwächelnde wachstum hierzulande machen gewiss Sorgen. Aber die kräftigen Preissteigerungsraten sind nicht nur Ausdruck von Knappheit und Lieferengpässen. Es gibt auch einen anderen Faktor, der die Preise antreibt. Und der kommt Unternehmen gelegen.
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  • Der Markt will nicht mehr folgen

Die Glaubwürdigkeit der EZB erodiert

EZB-Chefin Christine Lagarde
EZB-Chefin Christine Lagarde. Copyright: Picture Alliance
Bisher lief doch alles bestens: Die Notenbanken gaben ihre Ziele vor, der Markt glaubte daran, dass sie diese durchsetzen (können). Doch seitdem sich die Inflation im Euroraum verfestigt, ist alles anders.
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  • Der schwache Euro multipliziert die hohen Energiepreise

Europa importiert Inflation

Mehrere Papierboote
Mehrere Papierschiffchen. Copyright: Pexels
Europa hat sich gleich mehrere Kuckuckseier ins eigene Nest gelegt. Die Energiewende verteuert alle Rohstoffe – und die muss Europa importieren. Der demografisch ausgeblutete Kontinent schleppt über die Geldpolitik die Peripherieländer mit durch und schwächt damit die eigene Währung. Das macht den Rohstoff-Einkauf umso teurer …
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  • Höhere Preise durch Energiewende

Klimaneutralität wird zum Inflationstreiber

Windräder auf dem Meer
Dekarbonisierung wird Inflationstreiber. Copyright: Pexels
In den kommenden Jahren wird die Dekarbonisierung, also die Ersetzung CO2-intensiver Prozesse durch klimaneutrale, zu einem relevanten Inflationstreiber. Denn noch immer sind die grundlegenden Prozesse einer Industriegesellschaft, beginnend bei der Energieerzeugung, CO2-intensiv.
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  • Weiterhin angespannter US-Arbeitsmarkt

Gepflegte Langeweile beim Dollar – bis Dezember

Freiheitsstatue
Weiterhin angespannter US-Arbeitsmarkt. Copyright: Pixabay
Der Dollar bewegt sich gerade bedächtig. Die Notenbank hat ihre Position klargemacht. Das verschafft den Märkte vorübergehend Ruhe. Doch im Hintergrund bauen sich Spannungen weiter auf.
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