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Italien
  • FUCHS-Briefe
  • Hauptstadt-Notizen

Rom: Gewaltige Steuerschulden

Italiens neue Regierung will die Steuern senken. Es gibt aber bisher keine behördlichen Bemühungen, Steuersünder verstärkt zur Kasse zu bitten. Bereits 2015 wurden 207,5 Mrd. Euro an Betriebseinnahmen verschwiegen und dadurch 114 Mrd. Euro an Steuern hinterzogen. Das entspricht etwa der Summe an Staatsausgaben, die die Regierung in diesem und den nächsten Jahren zusätzlich ausgeben will.
  • FUCHS-Briefe
  • Vier Länder im Streit um Kosten

Brennerpassage wird für LKW teurer

Österreich will seinen Nachbarn über einen provozierten Verkehrsinfarkt unter Druck setzen. Der stark zunehmende Verkehr über den Brenner könnte zwischen Österreich und Bayern zu längeren Fahrzeiten oder höheren Mautgebühren führen.
  • FUCHS-Kapital
  • Avio S.p.A.

Raketentechnik aus Italien

Seit einem Jahr ist der Raketentriebwerkhersteller Avio nun an der Börse notiert. Südlich von Rom baut das Unternehmen nun Raketen für die europäische Weltraumorganisation ESA. Die Nachfrage wächst stetig.
  • FUCHS-Devisen
  • Die Schulden sind nicht das größte Problem

Italien belastet die Eurozone

Italiens Wahlsieger, die keine Regierung zustande gebracht haben, haben beim Volk Illusionen genährt. Die werden sie nach einer Neuwahl – ähnlich wie die Griechen – weitgehend einsammeln müssen. Dennoch kommen auf Europas Politiker schwierige Verhandlungen zu.
  • FUCHS-Briefe
  • Abwertung der Lira gefährdet Erdogans Konzept

Finanzmärkte als Wahlkompass

Die internationalen Finanzmärkte sind bei den türkischen Parlaments- und Präsidentschaftswahlen das Zünglein an der Waage. Die Abwertung der Lira führt zu einem Exodus türkischer Anleger. Die zweistellige Inflation verärgert viele Wähler.
  • FUCHS-Kapital
  • Börseneinschätzung vom 31.05.2018

Potenzial noch nicht ausgeschöpft

Noch immer sorgt die italiensiche Regierungsbildung für Unruhe. Auch wenn sicherlich noch einiges aus Rom kommen wird, so wird die Politik das wirtschaftliche Wachstum wohl kaum ausbremsen.
  • FUCHS-Briefe
  • Italiens Technokratenregime als Ruhekissen

Zeitgewinn bis Herbst

Italiens kommende Technokratenregierung soll ein paar Monate Zeit schinden. Dann wird es Neuwahlen geben. Dennoch werden sich Lega Nord und Fünf Sterne kaum auf eine Regierung einigen. Die Finanzmärkte dürften nur für kurze Zeit ein wenig ruhiger werden.
  • FUCHS-Briefe
  • Italien – Sozialprogramme werden nicht verwirklicht

Kein Spielraum für Sozialprogramme

Die vollmundigen Versprechungen der neuen italienischen Regierung aus 5-Sterne-Bewegung und Lega werden nicht verwirklicht werden. Es fehlt der finanzielle Spielraum. Dieser wird auch ohne Zutun der Regierung enger werden, dafür sorgt die Politik der EZB....
  • Im Fokus

Italienische Aktien - Aussichtsreiche Titel?

Die jüngsten Entwicklungen in Italien sorgten für Verunsicherung. Euroskeptiker an der Regierung werden von Börsianern als schlechtes Omen angesehen. Zu Unrecht meinen wir und stellen diese Woche aussichtsreiche italienische Aktien vor.
  • FUCHS-Kapital
  • Gamenet Group S.p.A.

Glücksspielanbieter aus Italien

Die Gamenet Group profitiert von den steigenden Zahlen beim Glücksspiel
Die italienische Gamenet Group profitiert von den Zuwächsen in der Glücksspielbranche. Copyright: Picture Alliance
Dolce Vita und Glücksspiel scheinen miteinander im Zusammenhang zu stehen - zumindest wenn man sich die Zahlen aus Italien anschaut. Davon profitiert die Gamenet Group, die erst im Dezember 2017 den Sprung an die Börse gewagt hat.
  • FUCHS-Kapital
  • Azimut Holding S.p.A.

Stark wachsender Asset Manager

Azimut ist der größte unabhängige Asset Manager Italiens. Zukäufe kleinerer Vermögensverwalter im Ausland eröffnen den Italienern einen globalen Handlungsspielraum. Den will das Unternehmen nutzen.
  • FUCHS-Kapital
  • Amplifon S.p.A.

Marktführer bei Hörgeräten

Die Umsätze von Medizintechnikunternehmen steigen global, so auch die des italienischen Konzerns Amplifon. Wer nach einer umsatzstarken italienischen Aktie sucht, kommt an den Mailändern nicht vorbei.
  • FUCHS-Kapital
  • Börseneinschätzung vom 24.05.2018

Warten auf den Startschuss

Die italienische Koalitionsvereinbarung sorgt für etwas Aufregung an der Börse - zu Unrecht wie wir meinen. Einer erneuten Rally steht die Politik nicht im Weg. Ähnliches gilt auch für die USA.
  • FUCHS-Devisen
  • Italiens irre Forderungen

Mit der neuen Regierung in Rom kehren Europas Krisensorgen zurück

Flagen von Italien und der Europäischen Union
Die italienischen Forderungen drohen den Euro zu schwächen. Copyright: Picture Alliance
Italien schockt die Eurozone mit irren Forderungen aus den Reihen der voraussichtlichen künftigen Koalitionspartner. Obwohl die Umsetzung der Forderungen so gut wie keine Chance auf Realisierung hat, haben Roms Ausfälle doch Folgen.
  • FUCHS-Kapital
  • Börseneinschätzung vom 17.05.2018

Politische Risiken sind ein Nonvaleur

Nordkorea, Iran und die Regierungsbildung in Italien - politisch geschieht momentan viel was sich negativ auf die Börsen auswirken könnte. Dennoch geht es an den Börsen bergauf. Und das hat fundamental anhaltende Gründe.
  • FUCHS-Briefe
  • Gute-Laune-Nachrichten: Arbeitsmarkt und Industrie entwickeln sich positiv

Der Aufschwung ist noch nicht zu Ende

In Deutschland und der Eurozone ist die Konjunktur nach wie vor stabil. Die politischen Unbilden haben die Märkte noch nicht ernsthaft berührt. Das Frühjahr ist also nach wie vor positiv zu werten.
  • FUCHS-Briefe
  • Hauptstadt-Notizen

Rom: Einigung in Sicht?

In Italien zeichnet sich drei Wochen nach der Wahl eine Art informeller Großer Koalition ab. Mit den Stimmen von Fünf Sterne wurde Maria Elisabetta Alberti Casellati aus dem Berlusconi-Lager Präsidentin des Senats. Dafür wurde Roberto Fico von Fünf Sterne Präsident des Abgeordnetenhauses. Das könnte dem Lega-Chef Matteo Salvini den nötigen Rückhalt geben, um eine Regierung zu bilden. Sie könnte von Fünf Sterne zumindest zeitweise geduldet werden.
  • FUCHS-Devisen
  • Schuldenabbau kommt nicht voran

Italien belastet den Euro

Italiens Schuldenniveau steigt an. Ein Schuldenabbau würde harte politische Entscheidungen erforderlich machen. Die aber stehen bei der chaotischen Konstellation nach den Wahlen in den (fünf) Sternen.
  • FUCHS-Briefe
  • EZB verschafft Italien eine (kaum genutzte) Atempause

Noch ist Italien nicht verloren

Totgesagte leben länger. Das gilt namentlich für Italien, dass besonders von den Rezepten der EZB – Anleihenkauf und niedrige Zinsen – profitiert. Doch je länger strukturelle Reformen aufgeschoben werden, desto bitterer könnte das Erwachen sein.
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