Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
0,00 €
Italien
  • FUCHS-Devisen
  • Frühindikatoren weisen abwärts

Eurozone im Abschwung drückt den Eurokurs

Die Konjunktur in der Eurozone verliert deutlich an Schwung. Die Frühindikatoren weisen nach unten. Die Auftragslage verschlechtert ist. Was das für den Eurokurs bedeutet – und warum das alles (noch) kein Drama ist.
  • FUCHS-Briefe
  • Im Poker um den italienischen Haushalt

Brüssel steckt im Italien-Dilemma

Italiens Staatsverschuldung stimmt ganz Europa bedenklich © Picture Alliance
Brüssel steckt im Dilemma. Mit der Links-Rechts-Regierung in Rom hat man es mit hartgesottenen Pokerspielern zu tun, die einen hohen Einsatz riskieren – in der Erwartung, dass Brüssel da am Ende nicht mitgeht. Die Aktueure in der europäischen Hauptstadt müssen bei ihrem Vorgehen zudem einige Seitenblicke tun...
  • FUCHS-Briefe
  • Hauptstadt-Notizen vom 22.10.2018

Italiens Regierung schreckt (Privat-)Investoren ab

Italiens Verschuldungs- und soziale Wohltaten Verteilungskurs schreckt bereits (deutsche Privat-)Investoren ab. Wie FUCHSBRIEFE in persönlichen Gesprächen erfahren, halten sich diese am italienischen Immobilienmarkt bewusst zurück. Der Grund: Man fürchtet um seine Eigentumsrechte, mindestens aber befürchtet man saftige Steuererhöhungen. Auch wenn EU-Ausländer nicht diskriminiert werden dürfen: die Italiener fänden schon einen Weg, speziell Ausländer abzukassieren, heißt es.
  • FUCHS-Briefe
  • Haushaltszahlen beruhen auf übertriebenen Wachstumsannahmen

Italiens Defizit liegt sogar nahe 3%

Italiens angepeilte Neuverschuldung von 2,4% vom BIP ist auch nur die halbe Wahrheit. Denn sie beruht auf übertriebenen Wachstumsannahmen. Krach mit Brüssel ist programmiert.
  • FUCHS-Briefe
  • Einstufung als „Ramsch“ hätte fatale Folgen

Italien riskiert sein Investmentgrade-Rating

Im Streit um den italienischen Haushalt haben die Rating-Agenturen eine gewichtigere Stimme als die EU-Kommission. Und sie hinken bei der Einstufung Italiens der Lage schon jetzt hinterher.
  • FUCHS-Devisen
  • Haushaltszahlen geschönt

Italien belastet den Eurokurs

Luigi di Maio von Italiens Fünf Sterne Partei ©Picture Alliance
Der linkspopulistische Kurs der italienischen Regierung setzt den Euro unter Druck. Schon jetzt vergrößert sich der Zinsabstand zu deutschen Bundesanleihen kontinuierlich. Doch die Bewegung könnte nochmals einen Schub erhalten. Denn die Regierung in Rom arbeitet (erwartungsgemäß) mit geschönten Zahlen.
  • FUCHS-Briefe
  • Hauptstadt-Notizen

Anleihenrenditen Italiens noch längst nicht ausgereizt

Rom | Brüssel: Da geht noch was.

Die Ausweitung des Zinsabstands von 10jährigen italienischen zu deutschen Bundesanleihen ist noch lange nicht ausgereizt. Aktuell beträgt die italienische Rendite 3,17%. Sie liegt damit 268 Basispunkte über der deutschen. Zu einer erneuten deutlichen Ausweitung des „Spreads" wird es kommen, wenn Brüssel nach dem 15. Oktober den italienischen Haushalt unter die Lupe nimmt – und zurückweist. In Rom will man sich das nicht bieten lassen. Was dann in Brüssel passiert, ist noch unklar. Klar ist jedoch, was dann an den Märkten passiert. Dann werden italienische Anleihen wohl eine 4 vor dem Komma sehen. Deren Kurse werden weiter nachgeben. Und etliche italienische Banken werden wackeln. Eine akute Krise auf den Märkten ist dann wahrscheinlich.

  • FUCHS-Devisen
  • Fuchs-Prognose im Oktober 2018

Im Zeichen des Abschwungs

Der Konjunkturumschwung wird das Zusammenspiel der großen Drei ändern
Der Konjunkturumschwung wird das Zusammenspiel der großen Drei ändern. Copyright: Picture Alliance
Im Zusammenspiel der großen Drei ist der Euro nach wie vor die schwächste Währung. Auf kurze Sicht wird sich daran wenig ändern. Erst die erwartete Konjunkturabkühlung wird die Hackordnung neu justieren.
  • FUCHS-Devisen
  • Regierung überzieht kräftig beim Budget

Italien reizt die Märkte

Italien nimmt sich mal wieder vor, einen über den Durst zu trinken. Oder besser: mehr zu trinken, als das Portemonnaie hergibt. Die Regierung lässt anschreiben. Diese Rechnung ist aber ohne den Wirt, die Märkte und die EU-Kommission gemacht.
  • FUCHS-Kapital
  • Börseneinschätzung vom 27. September 2018

Bankenfusion noch 2018?

Die Fed hat die Zinsen angehoben. An den Börsen ist davon bisher wenig zu spüren. Derweil verdichten sich die Gerüchte, dass die Deutsche Bank und die Commerzbank noch in diesem Jahr fusionieren könnten.
  • FUCHS-Briefe
  • Regierung fest entschlossen, unbezahlbare Versprechen zu erfüllen

Italien reißt voraussichtlich die Latte beim Defizit

Regenschauer über dem italienischen Haushalt
Regenschauer über dem italienischen Haushalt Copyright: Picture Alliance
Italiens Regierung ist offenbar fest entschlossen, ihre unbezahlbaren Versprechungen an die Wähler umzusetzen. Die Märkte sind bereits in Alarmstimmung. Ein Treffen von Bankern mit hochrangigen italienischen Politikern beunruhigt zusätzlich.
  • FUCHS-Briefe
  • IWF spielt Krisenszenarien für Italien durch

Italiener sollen Kursschock bei Staatsanleihen selber tragen

Italien kann im Falle einer Krise die Suppe selbst auslöffeln
Italien kann im Falle einer Krise die Suppe selbst auslöffeln. Copyright: Picture Alliance
Italiens Regierung der politischen Extreme lockt die Bevölkerung mit finanziell unhaltbaren Versprechungen. Und reizt die Finanzmärkte und den Rest der EU. Ein Kursabsturz der Staatsanleihen ist möglich. Der IWF hat jetzt diverse Krisenszenarien durchgespielt. Das Ergebnis überrascht. Doch es wird die Italiener nicht begeistern.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Ein weiterer Schritt auf dem Wege zur Transferunion

Der Bundestag lässt sich an der Nase herumführen

Ralf Vielhaber
Porträt von Ralf Vielhaber, Chefredakteur der Fuchsbriefe.
Griechenland zögert die Mehrwertsteuererhöhung auf fünf seiner Inseln bis Jahresende hinaus. Das widerspricht den Abmachungen mit der EU. Dass der Bundestag es dennoch nachträglich genehmigt, zeigt nur, wie hilflos er ist. Die Abgeordneten lassen sich an der Nase herumführen. Ein Kommentar von FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber.
  • FUCHS-Briefe
  • Staatsschulden explodieren nach dem Programm der neuen Regierung

Italien wird zum Hochrisikofaktor für die Währungsunion

Italien hat eine neue Rechts-Mitte-Links-Regierung aus lega Nord und 5-Sterne-bewegung. Diese macht immer wieder wegen ihrer Flüchtlingspolitik und „Populismus" auf sich aufmerksam. Jedoch verfolgt sie in ihrem Programm eine Verschuldungslinie, die die ganze EWU mitreißen kann.
  • FUCHS-Briefe
  • Hauptstadt-Notizen

Rom: Gewaltige Steuerschulden

Italiens neue Regierung will die Steuern senken. Es gibt aber bisher keine behördlichen Bemühungen, Steuersünder verstärkt zur Kasse zu bitten. Bereits 2015 wurden 207,5 Mrd. Euro an Betriebseinnahmen verschwiegen und dadurch 114 Mrd. Euro an Steuern hinterzogen. Das entspricht etwa der Summe an Staatsausgaben, die die Regierung in diesem und den nächsten Jahren zusätzlich ausgeben will.
  • FUCHS-Briefe
  • Vier Länder im Streit um Kosten

Brennerpassage wird für LKW teurer

Österreich will seinen Nachbarn über einen provozierten Verkehrsinfarkt unter Druck setzen. Der stark zunehmende Verkehr über den Brenner könnte zwischen Österreich und Bayern zu längeren Fahrzeiten oder höheren Mautgebühren führen.
  • FUCHS-Kapital
  • Avio S.p.A.

Raketentechnik aus Italien

Seit einem Jahr ist der Raketentriebwerkhersteller Avio nun an der Börse notiert. Südlich von Rom baut das Unternehmen nun Raketen für die europäische Weltraumorganisation ESA. Die Nachfrage wächst stetig.
  • FUCHS-Devisen
  • Die Schulden sind nicht das größte Problem

Italien belastet die Eurozone

Italiens Wahlsieger, die keine Regierung zustande gebracht haben, haben beim Volk Illusionen genährt. Die werden sie nach einer Neuwahl – ähnlich wie die Griechen – weitgehend einsammeln müssen. Dennoch kommen auf Europas Politiker schwierige Verhandlungen zu.
Zum Seitenanfang