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Koalitionsvereinbarung
  • FUCHS-Briefe
  • Schwarz-rote Regierung: Planungen im Arbeitsrecht

Mehr Flexibilität bei der Arbeitszeit geplant

Bundestag
©Bernd von Jutrczenka/picture alliance
Im neuen Koalitionsvertrag planen die Parteien CDU/CSU und SPD eine Reihe von Änderungen im Arbeitsrecht und Bürokratieabbau. Einige der wichtigen Änderungen stellt der FUCHSBRIEF vor. Ob sie wirklich umsetzbar sind, wird erst die praktische Arbeit der Regierung zeigen.
  • FUCHS-Devisen
  • Kryptowährungen im Fokus der Großen Koalition

SPD will Krypto-Gewinne besteuern

Die SPD will die steuerfreie Haltefrist für Kryptowährungen kippen und Gewinne künftig mit 30% Abgeltungssteuer belegen. Das Vorhaben schreckt Investoren auf und könnte Deutschland im internationalen Vergleich zurückwerfen. Doch wie realistisch ist die Umsetzung – und was lässt hoffen?
  • FUCHS-Briefe
  • Koalitionsvertrag: Impulse für Unternehmen

Viele Steuer-Verbesserungen geplant

Friedrich Merz (CDU) wird Anfang Mai Kanzler, nachdem Union und SPD einen Koalitionsvertrag vereinbart haben. Während die CSU bereits zugestimmt hat, steht die Entscheidung des CDU-Parteivorstands noch aus. In der SPD läuft ein Mitgliedervotum. Schon jetzt ist absehbar: Für Unternehmen gibt es einige Verbesserungen, die schon fest vereinbart sind.
  • FUCHS-Briefe
  • Union und SPD starten Hauptverhandlungen: Interner Druck auf Merz wächst

Union: Koalition um jeden Preis?

Morgen beginnen Union und SPD die Hauptverhandlungen zur Koalitionsbildung. Trotz Einigkeit bei kleineren Punkten bestehen fundamentale Differenzen, besonders bei Steuern und Finanzen. In der Union wächst der Druck auf Friedrich Merz, da weitere Zugeständnisse an die SPD als riskant gelten.
  • FUCHS-Briefe
  • Rücktritt von Nehammer: Regierungsbildung in Österreich abermals gescheitert

Österreichs Koalitionskrise mahnt Deutschland

Österreich ist politisch in einer Pattsituation angekommen und die Rechtspopulisten bekommen Rückenwind. Die Entwicklungen in Wien mahnen auch Deutschland. Denn Berlin droht bald ein ähnliches Polit-Szenario. Das Signal aus Wien ist klar: Das Konzept der Brandmauer funktioniert nicht.
  • FUCHS-Briefe
  • Signalwirkung für nächste Koalition in Wien

Türkis-Blau in Niederösterreich

Österreich Flagge
Österreich Flagge. © DeVIce / Fotolia
In Niederösterreich kündigen Konservative und Rechtspopulisten eine neue Koalition an. Nach dem Koalitionsbruch im Zuge der Ibiza-Affäre ist es die erste Zusammenarbeit der beiden Parteien. Das hat Signalwirkung.
  • FUCHS-Briefe
  • Dateninstitut mit Problemen schon vor dem Start

Ampel-Streit ums Dateninstitut

Code
Code. © Eisenhans / stock.adobe.com
Um staatliche Daten verfügbar zu machen, will die Bundesregierung ein neues Dateninstitut gründen. Es soll Standards für Daten setzen, um einfach genutzt werden zu können. Über das Institut hat sich nun ein Streit innerhalb der Koalition entwickelt.
  • FUCHS-Briefe
  • Schwierige Konstellationen nach der Wahl

Schwedens Sozialdemokraten steuern auf Wahlsieg zu

Schwedische Flagge
Schwedische Flagge. © Daniel Kalker / dpa / picture alliance
Noch 50 Tage bis zur Schweden-Wahl: Am 11.09. wird wieder über die Zusammensetzung des Parlaments in Stockholm abgestimmt. Bei wem am Wahlabend die Korken am lautesten knallen, steht so gut wie fest. Doch nach der ersten Freude, dürfte rasch Ernüchterung eintreten.
  • FUCHS-Briefe
  • Koalitionsvertrag steht pünktlich

Die Ampel schaltet das Licht an

Ampel mit drei angeschalteten Lampen: rot, gelb, grün
Ampel. Copyright: Pixabay
Versprochen – gehalten. Der Auftakt der Ampelkoalition stimmt insofern, als sie ihren selbst gesetzten Zeitplan eingehalten hat. Das ist noch nicht sehr viel, aber auch nicht wenig. Jetzt kommen andere Hürden.
  • FUCHS-Briefe
  • Standpunkt

Aufbruch unmöglich

Die Koalitionsverhandlungen nach der Bundestagswahl dürften extrem schwierig und langwierig werden, meint Stefan Ziermann. Copyright: Verlag Fuchsbriefe
Die Koalitionsverhandlungen nach der Bundestagswahl dürften extrem schwierig und langwierig werden. Es gibt für mich nur zwei Ausgänge: Entweder, eine Partei fällt inhaltlich um und wird zum Mehrheitsbeschaffer. Oder die Kompromisse werden so weitreichend und wachsweich, dass ein Vorankommen in Sachfragen und ein Erreichen von Zielen kaum noch möglich ist.
  • FUCHS-Briefe
  • Koalitions-Prognosen in der Hauptstadt

Wer mit wem und wie viele?

Drei Paprikas in den Farben grün, rot und gelb
Koalitions-Prognosen in der Hauptstadt. Copyright: Pexels
Wer mit wem und wie viele? Das ist derzeit die alles beherrschende Frage im politischen Berlin. Die Antwort: Fast alle Koalitionen sind möglich.
  • FUCHS-Briefe
  • Rot-Rot-Grün: Eine überschätzte Gefahr

Die Kirche im Dorf lassen

Statuen von Friedrich Engels und Karl Marx
Statuen von Karl Marx und Friedrich Engels. Copyright: Pixabay
Laut Umfragen wäre nach der Bundestagswahl eine Rot-Rot-Grüne Koalition möglich. Das konservativ-bürgerliche Lager fürchtet die bekanntlich wie der Teufel das Weihwasser. Doch die dabei aufgemalte Drohkulisse ist maßlos überzogen, meint Philipp Heinrich. Denn einerseits ist es unwahrscheinlich, dass es überhaupt dazu kommt. Und selbst wenn, ist es nicht der politische Super-GAU, den manche befürchten.
  • Im Fokus

Italienische Aktien - Aussichtsreiche Titel?

Die jüngsten Entwicklungen in Italien sorgten für Verunsicherung. Euroskeptiker an der Regierung werden von Börsianern als schlechtes Omen angesehen. Zu Unrecht meinen wir und stellen diese Woche aussichtsreiche italienische Aktien vor.
  • FUCHS-Kapital
  • Börseneinschätzung vom 24.05.2018

Warten auf den Startschuss

Die italienische Koalitionsvereinbarung sorgt für etwas Aufregung an der Börse - zu Unrecht wie wir meinen. Einer erneuten Rally steht die Politik nicht im Weg. Ähnliches gilt auch für die USA.
  • FUCHS-Briefe
  • Die Jamaika-Koalition formuliert keine klaren Ziele

Jamaika produziert heiße Luft

Aus den bisherigen Sondierungsgesprächen über die zukünftige Zusammenarbeit sind bisher keine konkreten Aussagen entnehmbar.
  • FUCHS-Briefe
  • Koalitionsverhandlungen der Kleinen

FDP und Grüne geben Takt und Rahmen vor

Jamaika-Koalition: Welcher Dominostein kippt wohl zuerst? Copyright Picture Alliance
FDP und Grüne setzen bilateral den Rahmen für die Koalitionsverhandlungen mit CDU und CSU. Das hat Folgen für den Verhandlungsprozess
  • FUCHS-Briefe
  • Klarheit durch No-Gos

Der Schwanz wedelt mit dem Hund

FDP-Chef Christian Lindner sorgt für Druck, doch Kanzlerin Merkel wird weitere Vorschläge abwarten. 
  • FUCHS-Briefe
  • Gerüchte in der Union

Personaldiskussionen ohne Entscheidungen

Personaldiskussionen gibt es in Berlin  vor allem um die Zukunft von CSU-Chef Horst Seehofer. Aber gesprochen wird naturgemäß auch über die CDU-Vorsitzende und Kanzlerin Angela Merkel.
  • FUCHS-Briefe
  • Koalitionswunsch der FDP

Wolfgang Kubicki setzt auf Jamaika-Koalition

Der Vize-Bundesvorsitzende der FDP, Wolfgang Kubicki, machte gestern im Gespräch mit FUCHS klar, dass für die FDP keine Verweigerungshaltung möglich ist und setzte sich damit von bisherigen Äußerungen aus der FDP-Spitze ab. Für ein Bündnis aus CDU/CSU, Grünen und FDP fehlte FDP-Frontmann Christian Lindner nämlich noch kurz vor der Wahl die Fantasie. Und FDP-Bundesgeschäftsführer Marco Buschmann bekräftigte noch am Dienstag diese Haltung.
  • FUCHS-Briefe
  • Personal

Mindestlohn mit Tricks und Lücken

Schonfrist für die Wirtschaft: Der umstrittene Mindestlohn kommt vollumfänglich erst zu Beginn des Wahljahres 2017.
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