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Konjunkturprognosen
  • FUCHS-Briefe
  • Gute-Laune-Nachrichten vom 10.12.2018

Starke Exporte und eine produktive Industrie

Auch wenn das Jahr schon fast in den letzten Zügen liegt und man sich Vielerorts nur noch in Richtung Feiertage zu schleppen scheint, findet Fuchs genügend Gründe um optimistisch auf die hiesige Wirtschaft zu blicken und sich frohen Mutes in Richtung Zukunft zu orientieren.
  • FUCHS-Briefe
  • Gute-Laune-Nachrichten vom 3.12.2018

Mehr Lichtlein am Konjunkturhimmel

Die Vorweihnachtszeit beschert wieder ein paar Lichtlein mehr am Konjunkturhimmel. Wir haben diese in den Gute-Laune-Nachrichten der Fuchsbriefe zusammengetragen.
  • FUCHS-Briefe
  • Wachsende Risiken für Immobilieninvestoren

Der Markt für Wohnimmobilien flaut ab

Luxuswohnungen in Neubaukrahnwohnungen bei Köln © Picture Alliance
Der deutsche Immobilienmarkt flaut ab. Die Kaufpreise steigen inzwischen langsamer als die Mieten – zumindest in den sieben A-Städten. Neue Gefahren ergeben sich aus steigenden Investitionen in schwachen Regionen. Großinvestoren rechnen in naher Zukunft mit einer Stagnation ohne Preisrückgängen...
  • FUCHS-Briefe
  • Gute-Laune-Nachrichten vom 19. November 2018

Amerika verbreitet gute Laune für die Konjunktur

In Europa gehen die positiven Konjunkturnachrichten deutlich zurück. Dennoch gibt es keinen Grund, „den Kopf in den Sand zu stecken". Insbesondere von einem Kontinent kommen weiter positive Nachrichten.
  • FUCHS-Briefe
  • Gute Laune Nachrichten vom 12.11.2018

Der Mittelstand hält die Stimmung

In unseren Gute-Laune-Nachrichten werfen wir einen Blick auf den diesjährigen Wein-Jahrgang, auf die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe und die Produktion im Produzierenden Gewerbe. Doch zunächst gibt es gutes über das Mittelstandsbarometer zu sagen.
  • FUCHS-Briefe
  • Gute Laune Nachrichten vom 29.10.2018

Das Konsumklima hält die Konjunktur in Fahrt

Die Konsumenten haben weiter gute Laune. Das Konsumklima bleibt obenauf. Aber auch aus anderen Wirtschaftsbereichen gibt es nach wie vor gute Nachrichten. Insbesondere eine Branche boomt weiter.
  • FUCHS-Briefe
  • Unternehmen | Konjunktur

Gute Laune Nachrichten

Direkt nach der Lehman-Pleite 2008 wollten FUCHSBRIEFE dem rasanten Konjunktureinbruch etwas entgegensetzen – und sammelten "Gute-Laune-Nachrichten", wo wir sie finden konnten. Daran haben wir bis heute festgehalten. Um Sie und Ihre Mitarbeiter zum Wochenbeginn zu motivieren. 
  • FUCHS-Kapital
  • Vermögensstrategie

Hausse vor Ende

Italien erhöht seine Schulden. Der Euro geht baden. Und in den USA wird an der Börse weiter gefeiert, trotz Zinsanstieg. Fuchs Kapital beleuchtet was das für die eigene Vermögensanlage bedeutet und was der Anleger im 4. Quartal für einen Markt zu erwarten hat.
  • FUCHS-Kapital
  • Editorial

Die Börse vor dem euphorischen Ende einer Hausse?

Steigende Ölpreise und ein wieder werdendes Europa, führen einen kritischen Blick auf die Märkte herbei. Chefredakteur Stefan Ziermann blickt nicht ohne Sorge auf die Entwicklung der Konjunktur.
  • FUCHS-Devisen
  • Der Brexit wirft seine Schatten voraus

Politik schwächt das Pfund

Die Aussicht auf einen weichen Brexit wird immer unwahrscheinlicher
Die Aussicht auf einen weichen Brexit wird immer unwahrscheinlicher. Copyright: Picture Alliance
Die Aussicht auf einen weichen Brexit wird immer unwahrscheinlicher. Das Pfund fiel in dieser Woche zum Euro auf den schwächsten Kurs des Jahres. Lediglich Konjunkturdaten und Wachstumsaussicht geben einen kleinen Hoffnungsschimmer.
  • FUCHS-Briefe
  • Unternehmen bewerten Folgen des Handelskonflikts unterschiedlich

Skeptische Konzerne, entspannte KMU

Der deutsche Mittelstand schätzt die negativen Folgen eines Handelskonfliktes als eher gering ein. Obwohl sich die aktuelle Geschäftsentwicklung verschlechtert, blicken KMU wieder optimistischer in die Zukunft. Ganz anders die Konzerne: Sie erwarten eine anhaltende Konjunktureintrübung.
  • FUCHS-Devisen
  • Europas wirtschaftliche Bremsspur.

Konjunktur bremst Euro

Europas Konjunktur zieht gerade eine tiefe Bremsspur. Das zeigen etliche Indikatoren an. Die Wachstumsprognosen werden zurückgenommen. Was das für Ihre Währungsdispositionen bedeutet.
  • FUCHS-Kapital
  • Trendwende an der Börse?

Sommerflaute droht

Der anhaltende Zollstreit trifft über Umwege nun auch die Rohstoffpreise. Aus der Umlagerung der Abschläge könnten steigende Preise resultieren. Da hilft der erhöhte Bedarf nur bedingt, da befürchtet werden muss, dass die Preissteigerung die Nachfrage letztlich senken wird. Ist ein Ende des Aufwärtsschwungs damit in Sicht?
  • FUCHS-Devisen
  • Ende der "Ramaphoria"

Stimmung in Südafrika verschlechtert sich

Die Euphorie über den im letzten Jahr gewählten Präsidenten Ramaphosa verfliegt langsam. Grund dafür ist die anhaltend pessimistische Perspektive der süafrikanischen Konjunktur.
  • FUCHS-Briefe
  • Mitten in den Haushaltsplanungen spielt der Wirtschaftsminister mit den Wachstumszahlen

Prognose absichtlich auf Sand gebaut

Bundeswirtschaftsminister Altmaier und Bundesfinanzminister Scholz
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und Bundesfinanzminister Olaf Scholz Copyright: Picture Alliance
Das CDU-geführte Bundeswirtschaftsministerium dämpft mitten in den Haushaltsberatungen die Wachstumserwartung für 2018 und setzt die Prognose für 2019 deutlich nach oben. Das ist ein Signal an zwei Minister. Und eine Falle für einen weiteren.
  • FUCHS-Briefe
  • Deutscher Unternehmensmarkt mit tollen Verkäufer-Perspektiven

M&A-Transaktionen immer öfter im Visier der Kartellbehörden

Der Unternehmensmarkt läuft rund. Die Aktivität ist hoch. Aber die Kartellbehörden mischen sich immer öfter in Fusionen und Übernahmen ein. Besonders rigoros sind die US-Behörden. Das löst eine Nachfrageverschiebung aus.
  • FUCHS-Briefe
  • Das Wirtschaftswachstum ist noch ungebremst

Gute-Laune-Nachrichten

Die sich verstärkenden protektionistischen Tendenzen trüben zwar die Stimmung. Aber noch sind die konjunkturellen Aussichten in Deutschland, in der Eurozone und weltweit grundsätzlich positiv.
  • FUCHS-Briefe
  • Viele Staaten wollen ihre Konjunkturprognosen mit Hilfe von Big Data revolutionieren

Wirtschaftsprognose 4.0

Satelliten sind zentrale Hilfsmittel der Wirtschaftsforschung
Viele Satelliten umkreisen bereits die Erde, um mithilfe von Sensoren und Kameras Daten zu sammeln. Copyright: Picture Alliance
Das Geschäft der Konjunkturprognostiker wirkt mehr und mehr steinzeitlich. Sie klauben Daten aus zahllosen Statistiken unterschiedlicher Qualität und mühen sich dann, ein Gesamtbild zu erstellen. Satellitenbeobachtung und Hochleistungssoftware sollen den Job künftig besser machen.
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