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Krieg
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  • Kleines Zoll-Wunder in den USA

US-Markt stabilisiert Maschinenbau

Trotz der Zollpolitik Trumps hat sich der US-Markt zu einem Stabilitätsanker für den deutschen Anlagen- und Maschinenbau entwickelt. Wegen des Irankriegs sind die Aussichten für die Branche aber insgesamt weiter schlecht.
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  • Deutsche Spezialchemie profitiert vom Iran-Konflikt

Spezialchemie-Unternehmen im Aufwind

Vom Irankrieg profitieren vor allem deutsche Spezialchemiekonzerne. Evonik und Lanxess verdienen mehr, weil sie liefern können. In der gesamten Branche spiegelt sich das so nicht.
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  • Iran-Krieg

Hoffen auf den Frieden

Ein Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran soll die Straße von Hormus wieder befahrbar machen. Dafür akzeptiert US-Präsident Trump offensichtlich auch ein Mautsystem.
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  • Trump will mit Kuba-Aktionenen vom Irankrieg ablenken

USA: Kuba-Invasion geplant?

Donald Trump greift nach Kuba und will damit vom Iran-Krieg ablenken und die Schmach von 1961 vergessen machen.
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  • Agrarpreise steigen: Inflation durch Irankrieg und Wetterextreme befeuert

Agrarrohstoffe werden zweiter Preistreiber

Steigende Agrarrohstoffpreise werden die Inflation in den nächsten Monaten anheben. Denn die Landwirte kommen von mehreren Seiten unter Druck und die Preissteigerungen werden bald im Einzelhandel, im Einkaufswagen und auf dem Teller sichtbar.
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  • Folgen des Iran-Kriegs immer spürbarer

Industrie klagt über Materialengpässe

Durch den Irankrieg sind zahlreiche Lieferketten gestört oder sogar unterbrochen. Das führt inzwischen zu Produktionsunterbrechungen. Viele Firmen erwägen wegen der damit verbundenen steigenden Kosten Produktionsverlagerungen ins Ausland.
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  • Flugbenzinmangel: Wie der Iran-Krieg globale Lieferketten gefährdet

Kerosin-Krise bedroht Lieferketten

Die Kerosin-Knappheit bedroht Lieferketten und könnte bald zu einem Kollaps führen. Bundesminister haben zu einem Krisengespräch geladen, da Flughäfen bereits die Betankung rationieren. Dies könnte erhebliche Auswirkungen auf den Frachtverkehr haben.
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  • Straße von Hormus weiter unsicher

Hapag-Lloyd wartet ab

Afif
© Hapag-Lloyd AG
Hapag-Lloyd zögert trotz Irans Ankündigung zur Öffnung der Straße von Hormus. Die Sicherheit der Mitarbeiter hat oberste Priorität, daher wird die Lage weiter beobachtet. Fortschritte in den USA-Iran-Verhandlungen sind erkennbar, doch die Situation bleibt angespannt. Der Nahost-Konflikt belastet die Reederei finanziell: Für 2026 wird ein schlechteres Ergebnis als 2025 erwartet.
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  • USA und Iran verhandeln über Kriegsende

Trump unter Druck: Die wirtschaftlichen und politischen Folgen des Golf-Konflikts

Zwei Wochen Feuerpause und freie Schiffspassage durch die Straße von Hormus deuten auf ein Ende des Krieges am Golf hin. Vor allem Donald Trump steht unter Druck: Die Kriegskosten und steigenden Spritpreise belasten die US-Wirtschaft. Aber auch der Iran ist unter Zugzwang; seine Erdölexporte und damit Finanzen sind bedroht. Beide Seiten müssen handeln, um ihre Position zu sichern. dennoch schält sich ein Verlierer des Konflikts heraus.
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  • Irankrieg treibt Strompreise

Mehr Kohlestrom kann Kosten senken

Der Irankrieg treibt die Stromkosten. Heimische Kohlekraftwerke können Preise stabilisieren. Dafür müssten mehr Kraftwerke ans Netz und die CO2-Bepreisung ausgesetzt werden.
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  • Interview mit DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier

Treier: Deutschland muss Rohstoffstrategie neu ordnen

Herr Treier
DIHK / Werner Schuering
In der Regierung zeichnet sich eine Rohstoff-Wende ab. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) sprach sich auf der US-Energiekonferenz CERAWeek für eine stärkere Nutzung heimischer fossiler Ressourcen aus. Parallel dazu zeichnet sich mit Blick auf die Atomenergie in der Kernfusion ein Richtungswechsel ab (FB vom 12.03.). Das sagt Volker Treier, Chefvolkwirt des Deutschen Industrie- und Handelstages (DIHK), im Interview mit FUCHSBRIEFE Redakteur Thilo Boss.
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  • Rohstoffmangel bis Herbst: Stilllegungen in der Industrie erwartet

Preissprünge und Lieferketten-Chaos in Europa

Obwohl US-Präsident Donald Trump sein Ultimatum aufgehoben hat, bleibt die Straße von Hormus gesperrt. Deshalb drohen in Europa nach Ostern Produktionsstilllegungen und Preissprünge bei Treibstoffen
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  • Maschinenbau: Iran-Konflikt trifft deutsche Schlüsselindustrie

Iran-Krieg gefährdet wichtige Export-Region

Die Golfstaaten sind ein Exportmotor für den deutschen Maschinenbau. Mit dem US-Angriff auf den Iran und den Gegenschlägen auf die Golfstaaten werden die Ausfuhren ausgebremst. Eine der wichtigsten Branchen Deutschlands ist davon besonders betroffen.
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  • Wenn Politik Recht ersetzt: Merz, Iran und die Erosion des Völkerrechts

Zeitenwende im Kriegsrecht: Merz’ Logik und ihre globalen Folgen

„Verständlich“ statt „völkerrechtskonform“: Bundeskanzler Merz verschiebt den Maßstab zur Bewertung militärischer Gewalt – weg vom Recht, hin zur politischen Einordnung. Das macht Kriege global leichter begründbar und schwächt den gemeinsamen Rahmen. Wer so urteilt, riskiert am Ende das Recht des Stärkeren. Die Folge: mehr Bewegungsfreiheit für Regierungen, weniger Ordnung für die Welt.
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  • Weltpolitik und Kunstmarkt: Wie globale Umbrüche die Kunstbranche verändern

Wie globale Umbrüche den Kunstmarkt neu gestalten

Die aktuelle Weltpolitik beeinflusst den Kunstmarkt erheblich. Zeiten des Wandels vollziehen sich subtil, brechen aber irgendwann auf. Der Kunstmarkt erlebt Verschiebungen: Asiatische, arabische und afrikanische Kunst gewinnen an Bedeutung. Europäische Kunst verliert an Attraktivität, und neue Technologien verändern das Verständnis von Kunst. Lesen Sie, wie der Lauf der Welt den Kunstmarkt verändert.
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  • Ukraine-Konflikt: Europas Unterstützung am Scheideweg

Rhetorische Souveränitatsfragen

US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin präsentieren einen Friedensplan für die Ukraine. Der stößt auf Kritik. Europas Ablehnung basiert auf Souveränitätsfragen, doch ist die Ukraine wirklich souverän? Der Westen unterstützt finanziell und militärisch, während Europa keine Lösung bietet. Wie viel Wohlstand sind wir bereit zu opfern?
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  • Lawrows CCCP-Signal: Moskaus Anspruch im Klartext

Kein Deal in Alaska: Putin punktet – und Europa verliert

Porträt Vielhaber 2023
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Kein Deal in Alaska, aber klare Signale: Trump ohne greifbaren Hebel, Putin mit Symbolkraft – und Europa schaut zu. Lawrows „CCCP“-Auftritt unterstreicht Moskaus imperialen Anspruch. Offen ist noch: Was steckt hinter möglichen Sicherheitszusagen an Kiew? Europa muss einen Politikwechsel vollziehen und seine Position zwischen Aufrüstung, Regulierung und schwindender Glaubwürdigkeit finden, kommentiert FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber
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  • Wer das Völkerrecht bricht, verliert jedes moralische Fundament

Neue Welt: Es gilt das Recht des Stärkeren

In einer Welt, in der präventive Angriffe ohne rechtliche Grundlage zunehmen, herrscht nur noch das Recht des Stärkeren. Dann wird die Interpretation von Gefahren zur neuen Norm. Diese Dynamik gefährdet die globale Stabilität, da sie Wettrüsten, Terror und Kriegsgefahr fördert. Das hat gerade für Deutschland sehr gefährliche Folgen, meint FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Stefan Ziermann.
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  • ESA plant Rekordbudget für Satellitenprojekt zur Stärkung der europäischen Verteidigung

ESA will in Satelliten investieren

Satellit Orion der ESA im Weltraum
© European Space Agency
Die ESA plant ein hohes Budget ein, um Europa eigenständiger zu machen. Vor dem Hintergrund der geopolitischen Spannungen investiert Generaldirektor Josef Aschbacher in Satelliten für militärische Aufklärung, um Europas Unabhängigkeit zu fördern. Im November wird das Budget in Bremen verhandelt, ein entscheidender Moment für europäische Raumfahrtunternehmen
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  • IfW liefert stark vereinfachte Zahlen zur EU-Verteidigung

Europa: Aufrüstung ohne Struktur

Das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) hat berechnet, wie teuer eine unabhängige europäische Verteidigung wird. Es kommt auf Ausgaben von 3,5% des BIP. Das erste Problem: Die Analyse basiert auf einem konventionellen Landkriegsszenario. Das zweite Problem für eine EU-Verteidigung sieht das IfW auch - und kommt letztlich zu einem klaren Schluss.
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