Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
Krieg
  • FUCHS-Briefe
  • Aus dem mobilen Krieg wird ein Stellungskrieg

Neuer Status Quo in der Ukraine

Ausgebrannter russischer Panzer in der Ukraine
Ausgebrannter russischer Panzer in der Ukraine. © Vadim Ghirda / ASSOCIATED PRESS / picture alliance
Der Ukraine-Krieg verändert sich. Das wirft auch die Frage auf, ob sich die europäische und deutsche Politik an diese neuen Gegebenheiten anpassen muss. Die Frage ist, wie hoch der Preis wird, den Europa für die Anerkennung einer neuen Realität zu zahlen bereit ist.
  • FUCHS-Devisen
  • Starker Rubel hat gute Gründe

Russlands Währung auf Klettertour

Basilius Kathedrale am Roten Platz
Basilius Kathedrale am Roten Platz in Moskau. © ULMER / Michael Kienzler / picture alliance
Unternehmer und Anleger, die russische Rubel halten, können gerade nicht viel tun. Allerdings müssen sie es auch nicht, denn ihre Rubel-Bestände gewinnen gerade an Wert. Der RUB ist stark, doch was steckt dahinter?
  • FUCHS-Briefe
  • Politisch korrekt, aber unkritisch und falsch

Freund-Feind-Denken verhindert den Frieden

FUCHS-Chefredakteur Stefan Ziermann. (c) Verlag Fuchsbriefe
Der russische Angriffskrieg hat Deutschland in eine Identitätskrise gestürzt. Gegenüber Russland und der Ukraine herrscht ein klares, aber völlig einseitiges und unkritisches Freund-Feind-Denken. Das verhindert einen Weg zum Frieden, meint FUCHS-Chefredakteur Stefan Ziermann.
  • FUCHS-Briefe
  • Gewinner im Ukraine-Krieg

Taiwan sieht sich besser vor China geschützt

Karte Südostasien
Karte Südostasien. © Sean824 / Getty Images / iStock
Taiwan sieht sich als ein klarer Gewinner des Ukraine-Krieges. Das Land überträgt die Erfahrungen der Russen in der Ukraine auf China - und leitet daraus ab, dass das Land jetzt sicherer sei.
  • FUCHS-Briefe
  • Die Haltung der FUCHSBRIEFE zum Ukraine-Krieg

Anregen, nicht anstacheln

Ralf Vielhaber, Geschäftsführer Verlag FUCHSBRIEFE
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Je länger der Ukrainekrieg dauert, je mehr Menschen sterben, je mehr O-Töne Augenzeugen von Kriegsverbrechen über den Äther verbreiten, desto höher kochen die Emotionen auch in den Redaktionen und unter den Lesern und desto eindeutiger werden "Haltungen". In welcher Rolle sich die FUCHSBRIEFE jetzt sehen, schreibt Herausgeber Ralf Vielhaber.
  • FUCHS-Briefe
  • Kunstinstitutionen und Kunstmarkt unter dem Eindruck des Krieges

Kunst in Kriegszeiten

Gemälde Schlacht bei Aspern 1809 /Peter von Hess Napoleonische Kriege
Gemälde Schlacht bei Aspern 1809 /Peter von Hess Napoleonische Kriege. © akg-images / picture alliance
Noch sind die Auswirkungen des Krieges zwischen der Ukraine und Russland in Deutschland nur partiell angekommen. Wie wird sich in diesem Kontext der nationale und internationale Kunstmarkt entwickeln? Fest steht: Wir werden alle für die Folgelasten aufkommen müssen. Wird diese Entreicherung, der Verlust an Wohlstand, auf den Kunstmarkt durchschlagen?
  • FUCHS-Briefe
  • Deutsche gegen vollständiges Energie-Embargo

Mehrheit will nicht "für den Frieden frieren"

Geschwungene Pipeline wird von der Sonne beschienen
Pipeline. © KSLight / Fotolia
Im Zuge des Ukraine-Krieges und immer zahlreicherer Russland-Sanktionen wird auch ein vollständiges Embargo russischer Energie-Importe debattiert. Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass die Mehrheit der Deutschen klar dagegen ist.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Devisen
  • Bitcoin steuert auf neues Allzeithoch zu

Der Einstieg in die Kryptowährung lohnt sich jetzt

Bitcoin
Bitcoin. © Eoneren / Getty Images / iStock
Das gegenwärtige Umfeld scheint ideal für den Bitcoin. Eine eskalierende Inflation und ein neuer Ost-West-Vertrauenskonflikt schreien förmlich nach einem politisch unabhängigen Geld. Dieses Geld heißt Bitcoin. Das Erreichen eines neuen Allzeithochs noch dieses Jahr ist möglich. Nachkaufen lohnt sich.
  • FUCHS-Briefe
  • Serie: Blockchain im Unternehmen (115)

Bitcoin als Liquiditätsreserve nutzen

Bitcoin und Kursverlauf
Bitcoin. © SlavkoSereda / Getty Images / iStock
Unternehmen, die ihre „Kasse“ mit Bitcoin füllen, könnten in Zukunft einen Wettbewerbsvorteil haben. Denn mit Bitcoin kann es ihnen gelingen, den Zugang zu knappen Gütern auch ich langen Krisenphasen stets sicher zu stellen.
  • FUCHS-Briefe
  • Moskau ist für viele Regime ein stabilisierender Faktor

Viele neue Konflikte bei Russland-Ausfall

Soldaten in Mogadischu
Soldaten in Mogadischu, Somalia. © dpa
Weltweit sind zahlreiche Regime abhängig von den Hilfen und der Unterstützung Moskaus. Fällt diese weg, drohen überall auf der Welt regionale Konflikte wieder aufzubrechen oder sogar neu zu entstehen. Das Eskalations-Potenzial ist dabei unterschiedlich verteilt.
  • FUCHS-Briefe
  • Ein Exit für Putin

Die NATO könnte Frieden stiften

Chefredakteur Stefan Ziermann. Copyright: Verlag Fuchsbriefe
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine dauert am kommenden Donnerstag bereits einen Monat. Jeden Tag wird das Leid größer, jeden Tag sterben Menschen in dem Krieg und es summieren sich enorme wirtschaftliche Schäden von globaler Reichweite zu Milliardensummen. Dabei könnte der Krieg mit einem einzigen kurzen Schriftstück sofort beendete werden, meint FUCHS-Chefredakteur Stefan Ziermann.
  • FUCHS-Briefe
  • Italien und Frankreich drängen auf weitere Aussetzung des Stabilitätspaktes

Euro-Zerfall zeichnet sich ab

Euro-Scheine bilden ein Schwarzes Loch
Euro-Scheine bilden ein Schwarzes Loch. © fotomek / stock.adobe.com
Der Ukraine-Krieg gefährdet die Substanz des Euro. Ein Krieg in direkter Nachbarschaft schwächt die Gemeinschaftswährung und gibt der Politik die Gelegenheit, die Verschuldung in ungeahnte Höhen zu schrauben.
  • FUCHS-Briefe
  • Wenn China als Handelspartner wegfällt

Das "Unmögliche" denken lernen

Ralf Vielhaber, Geschäftsführer Verlag FUCHSBRIEFE
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Verlag FUCHSBRIEFE
Wenn ich eines gelernt habe in meinen Jahrzehnten als Journalist, dann ist es, dass nichts unmöglich ist. Vom Mauerfall über den Zusammenbruch der Sowjetunion und den Aufstieg Chinas zur Weltmacht bis hin zur Rückkehr des heißen Krieges nach Europa – kaum jemand hielt diese Ereignisse für realistisch, bevor sie eintraten. Wer sie noch kurze Zeit vor ihrer Realisierung prognostiziert hatte, wurde bestenfalls belächelt. Dann möchte ich Sie jetzt zum Lächeln bringen.
  • FUCHS-Kapital
  • Friedenshoffnungen treiben an

Bremswirkungen der Sanktionen werden übersehen

Zwischen Russland und der Ukraine verläuft durch den Krieg ein tiefer Graben
Zwischen Russland und der Ukraine verläuft durch den Krieg ein tiefer Graben. © Negro Elkha / stock.adobe.com
Der DAX erholt sich mit einer historischen Bewegung. Aber Vorsicht: Es ist zu früh, jetzt schon wieder euphorisch zu werden und auf den Frieden zu setzen. Denn selbst, wenn der schon bald wieder erreicht würde, werden die Sanktionen noch viel länger bestehen bleiben. Das bremst die Wirtschaft, treibt die Preise und die Notenbank wird kein Retter sein. Das wird die Börse nicht ausblenden.
  • FUCHS-Briefe
  • 100 Mrd. Euro sind kein Konzept

Deutsche Sicherheitspolitik braucht einen Plan

Einsatzfahrzeuge der Bundeswehr
Einsatzfahrzeuge der Bundeswehr. © Philipp von Ditfurth / dpa / picture alliance
Mit dem russischen Einmarsch in die Ukraine vollzieht sich in Europa eine sicherheitspolitische Trendwende. Für die reicht es aber nicht aus, 100 Mrd. Euro Kredit aufzunehmen und die Bundeswehr technisch besser auszurüsten.
  • FUCHS-Kapital
  • Erzwungene Neuausrichtung der Wirtschaftsbeziehungen

EZB wendet sich von Wende ab

Europäische Zentralbank
Die Skyline des Bankenviertels in Frankfurt am Main. © Michael Zegers / imageBROKER / picture alliance
Der Ukraine-Krieg tobt jetzt eine Woche - und insbesondere Europa muss seine wirtschaftlichen Beziehungen völlig neu sortieren. Das wird mit Hochdruck umgesetzt, der Kontinent stürzt in einen wirtschaftlichen Kalten Krieg. Der wird sehr teuer und lange dauern. An der Börse wird das größere Umschichtungen auslösen. Kurzfristig gibt es aber andere Einflussfaktoren.
  • FUCHS-Kapital
  • Rüstungsaktien sind für Börsenbrief FUCHS-Kapital tabu

Standpunkt: Keine Kriegs-Rendite

Chefredakteur Stefan Ziermann. (c) Verlag Fuchsbriefe
Partystimmung bei Rüstungsunternehmen: Nach der Ankündigung von Bundeskanzler Olaf Scholz die Ausgaben für die Bundeswehr kräftig hochzuschrauben, schossen die Aktienkurse von Hensoldt, Rheinmetall und Co. in die Höhe. Der Börsenbrief FUCHS-Kapital wird sich mit solchen Aktien nicht auseinandersetzen. Warum, erklärt Chefredakteur Stefan Ziermann.
  • FUCHS-Briefe
  • "Mit jedem Gefallenen wird eine Familienlinie ausgelöscht"

Warum Russland einen langen Partisanenkampf fürchten muss

Schulter eines Soldaten mit Gewehrlauf
Schulter eines Soldaten mit Gewehrlauf. © swisshippo / Fotolia
Die USA riefen sich zum Sieger in Afghanistan aus und verloren den Krieg dennoch. Denn ein Land zu besetzen, das seine Besatzer hasst, ist dauerhaft unmöglich. Das wird auch Moskau in der Ukraine zu spüren bekommen.
Zum Seitenanfang