Das Fraunhofer IBG hat einen neuen Hochleistungs-Kunststoff entwickelt, der in vielen Bereichen eingesetzt werden kann. Er wird aus Reststoffen hergestellt.
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Innovatives Hydrogel der Leibnitz-Universität gegen Mikroplastik
Die Leibnitz-Universität Hannover hat ein neuartiges Gel entwickelt, dass sehr effizient Mikroplastik in Gewässern abbauen kann. Es ist dabei wesentlich günstiger, als derzeit genutzte Filter.
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Industrielle Produktion von pflanzenbasierter Chemikalie startet 2029
In wenigen Jahren soll eine auf Pflanzen basierende Grundchemikalie im industriellen Maßstab erzeugt werden. Diese Chemikalie kann für viele Anwendungen genutzt werden.
Mikroplastik wird in vielen Konsumprodukten genutzt, um bestimmte Eigenschaften der Produkte zu erreichen. Weil Mikroplastik ein massives Umweltproblem ist, kann das auch zu einem Imageproblem für Unternehmen werden. Ein deutsches Startup bietet nun eine Alternative an.
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Neue Technik kann Kunststoffe mit verbotenen Inhalten wiederverwerten
Eine neue Technik kann mehr Kunststoffe recyceln als die bisher üblichen Techniken. Selbst Kunststoffe, die inzwischen verbotene Chemikalien enthalten, können damit wiederverwertet werden.
Sieben Unternehmen haben eine neue Produktionskette für Chemiefasern aufgebaut und benötigen kein Rohöl mehr in der Produktion. Erste Kleidungsstücke aus diesen Fasern kommen zur Zeit in Japan auf den Markt.
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EU-Regelungen begünstigen Eintritt in den Recyclingmarkt
Der Recyclingmarkt verspricht hohes Wachstum. Ein Grund dafür sind die EU-Verordnungen, die zu mehr Recycling zwingen. Covestro will diese Chancen ergreifen und mit zwei weiteren Unternehmen groß in den Markt der Recyclingkunststoffe einsteigen. Das zeigt auch Mittelständlern einen Weg.
Forschern in den USA ist es gelungen, Leiterplatten zu entwickeln, die recycelt werden können. Ein neues Material kann so ein gravierendes Umweltproblem lösen und die Kreislaufwirtschaft anschieben.
Am Markt baut sich eine Lücke bei Recycling-Rohstoffen auf. Während das Angebot nur langsam wächst, wird die Nachfrage aufgrund politischer Vorgaben steil anziehen. Experten erwarten darum eine Unterversorgung. FUCHSBRIEFE stellen Ihnen eine Möglichkeit vor, wie Unternehmen schon heute ihre Rezyklat-Nachfrage absichern können.
BASF hat eine Recycling-Faser entwickelt, die die Nachhaltigkeit von Unternehmen verbessern kann. Die Innovation ermöglicht, spezielle Fasern auch aus Gewebemischungen zu extrahieren und neu zu verwenden. Die neue Faser kann so erstmals vollständig aus recyceltem Material hergestellt werden. Die neue Faser könnte in der Textil-, aber auch in anderen Branchen eingesetzt werden.
In die Debatte um ein Verbot "ewiger Chemikalien" wie Teflon kommt Bewegung. Der Bundestag diskutierte nun das für die Industrie so bedeutsame Thema. Das Ergebnis dürfte die Unternehmen freuen.
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Wenig Aussicht auf Erholung nach Preiseinbrüchen 2023
Betriebe des Kunststoff-Recycling leiden unter einem starken Preisverfall ihrer Produkte. Dafür gibt es zwei Ursachen. In diesem Jahr gibt es nur wenig Aussicht auf eine Erholung der Preise.
Die Zukunft wird durch Innovationen und Erfindungen geformt - und die entwickeln sich immer schneller. Das große Technik-Thema unserer Tage ist Künstliche Intelligenz. FUCHSBRIEFE zeigen, welche Innovationen 2024 kommen und in welchen Bereichen es aussichtsreiche Entwicklungen gibt.
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Verhandlungen über UN-Plastikabkommen gehen in die nächste Runde
Die UNO verhandelt gerade ein neues Plastik-Abkommen. Ziel ist, der Umweltverschmutzung durch Plastik entgegenzuwirken. Schon jetzt ist für FUCHSBRIEFE absehbar, dass das neue Regelwerk Geschäftschancen für Unternehmen eröffnen wird.
Die EU hat die Altautoverordnung überarbeitet. Der Vorschlag der EU-Kommission enthält einige Verschärfungen gegenüber der bisherigen Verordnung. Darin entdecken FUCHSBRIEFE aber auch Geschäftschancen für Unternehmen.
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Kritik am "Teflon-Verbot" von Verbänden und Unternehmen wirkt
„Ewige Chemikalien“, auch PFAS genannt, sollen in Europa nahezu vollständige eingeschränkt werden. Die Kritik von Unternehmen und Verbänden am umfassenden Verbot dieser Stoffe, zu denen auch Teflon zählt, nimmt aber stark zu. FUCHSBRIEFE wissen: Nun werden in Brüssel erste Ausnahmen diskutiert.
Der Anteil der Kunststoffe, der wiederverwertet wird, wird in den kommenden Jahren stark steigen. Grund dafür ist, dass ein Verfahren in die industrielle Anwendung geht, das gegenüber den herkömmlichen Verfahren einen großen Vorteil bietet.
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Künstler mit Potenzial und Aussichten auf Preissteigerungen
Künstler aus der DDR haben am Kunstmarkt ihre Durststrecke hinter sich. DDR-Kunst ist wieder gefragt, vorrangig in den neuen Bundesländern. Die Preise für Objekte steigen inzwischen kontinuierlich. FUCHSBRIEFE haben schon 2014 auf aussichtsreiche Künstler hingewiesen. Jetzt frischen wir den Marktblick auf.
Die EU-Chemikalien-Agentur Echa arbeitet an einem Teflon-Verbot. Davon wären diverse Chemikalien betroffen, die sehr beständig sind. Darum werden diese Kunststoffe in vielen technischen Bereichen eingesetzt - noch.