Der Irankonflikt bedroht den Kupferbergbau im Kongo, da die Schwefelsäurepreise auf Rekordhoch klettern. Das Land, verantwortlich für 14% der weltweiten Kupferproduktion, importiert Schwefel für die Kupfererzgewinnung. Mit der Golfregion als Hauptproduzent in der Krise drohen Produktionsprobleme. Gleichzeitig steigen Chinas Kupferimporte, was den Weltmarkt beeinflussen könnte. Was bedeutet das für die Zukunft des Kupferpreises?