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Labour
  • FUCHS-Briefe
  • Unterhauswahlen in Großbritannien

Labour wird einen Koalitionspartner brauchen

In Großbritannien deutet sich eine Wahlüberraschung bei den anstehenden Unterhauswahlen an. Aller Voraussicht nach wird Labour die Wahl gewinnen. Aber es ist auch wahrscheinlich, dass die Partei einen Koalitionspartner brauchen wird. Das wird sich auf die Regierungsarbeit auswirken.
  • FUCHS-Briefe
  • Großbritannien wählt 2024 ein neues Parlament

In UK ist der politische Richtungswechsel (so gut wie) sicher

Big Ben bei Nacht mit den Lichten vorbeifahrender Autos
© fisfra / Getty Images / iStock
In Großbritannien finden im kommenden Jahr Unterhauswahlen statt. Wann genau diese stattfinden werden, ist noch nicht sicher. Der Premierminister kann sie jederzeit terminieren – bis zum Jahresende. Doch der Ausgang steht so gut wie fest.
  • FUCHS-Briefe
  • Keir Starmer verspricht bessere Deals, aber keine neue Mitgliedschaft

Neustart der britisch-europäischen Beziehungen bei Labour-Sieg 2024

Flagge Großbritannien und EU nebeneinander
Großbritannien und die EU. © nmann77 / stock.adobe.com
In etwas mehr als einem Jahr wird in Großbritannien gewählt und die amtierende Regierung würde nach heutigem Stand eine krachende Niederlage einfahren. Für die Zeit nach der Wahl skizziert der potenzielle Labour-Nachfolger Keir Starmer bereits seine Vorstellungen der künftigen britisch-europäischen Beziehungen. Er verspricht nicht zu viel.
  • FUCHS-Devisen
  • Märkte hoffen auf Normalisierung und Stabilität

Pfund bewegt von Londoner Chaostagen

London, Blick auf Big Ben, im Vordergrund ein typischer roter Londoner Bus
London. © Iakov Kalinin / stock.adobe.com
Tschüss, Liz Truss. Nach bewegten sechs Wochen im Amt tritt Liz Truss als britische Premierministerin zurück. Die Märkte atmen auf – wenn sie sich da mal nicht zu früh freuen.
  • FUCHS-Briefe
  • Vorgezogene Neuwahlen im Gespräch

Boris Johnsons politisches Ende steht bevor

Boris Johnson
Boris Johnson. © Tayfun Salci / ZUMAPRESS.com / picture alliance
Der Ausbruch des Ukraine-Krieges "rettete" Boris Johnson kurzzeitig den Kopf. Sein Amt als britischer Premierminister war kurz vor Kriegsbeginn fast schon verloren (wegen der Coronaparty-Affäre). In dem Maße, wie der Krieg zur alltäglichen Normalität wird, holt die Partygate-Affäre nun auch Johnson wieder ein.
  • FUCHS-Briefe
  • Labour im Umfrageaufschwung

Die Stimmung dreht klar gegen Boris Johnson

Boris Johnson
Boris Johnson. © Stefan Rousseau / empics / picture alliance
Die britischen Konservativen sind in der "Party-Affäre" derzeit intensiv um Schadensbegrenzung bemüht. Ein Blick auf die Umfragen zeigt, dass das nicht so recht gelingen will. Darum wird vor allem eine Personalie demnächst heiß diskutiert werden.
  • FUCHS-Briefe
  • Zustimmungswerte zu Regierungen in Europa kühlen ab

Osteuropäer halten zu ihren Regierungen

EU Länderfahnen
In zahlreichen europäischen Ländern müssten die aktuellen Regierungen ihren Hut nehmen. Copyright: Pixabay
Die allermeisten europäischen Regierungen saßen 2020 so fest im Sattel wie noch nie. Doch dieses Bild bekommt zum Jahreswechsel immer mehr Risse. Wir haben uns durch die europäischen Umfragen gekämpft und recherchiert, von welchen Regierungschefs wir uns womöglich bald verabschieden müssen.
  • FUCHS-Devisen
  • Das Pfund profitiert vom Wahlausgang – wie lange?

Freie Bahn für Boris

Boris Johnson, Großbritannien, Brexit, Unterhauswahlen
Boris Johnson's Konservative haben die Wahl gewonnen. Was nützt es ihnen? Copyright: Picture Alliance
Die Tories haben einen fulminanten Wahlsieg eingefahren – Labour dagegen ist auf ein historisches Tief gefallen. Innenpolitisch ist Boris Johnson gefestigt. Wie viel nützt ihm das aber im Brexit-Poker? Und was bedeutet das für das Pfund?
  • FUCHS-Briefe
  • Verschobener Austritt und oder vorgezogene Wahlen und oder Referendum

Der Stillstand löst sich auf

Die Lage in Großbritannien wird auch nach der Wahl von Boris Johnson zum neuen Parteichef der Tories unübersichtlich bleiben. Allerdings gibt es Bewegung in und zwischen den Parteien. Der Stillstand löst sich auf. Womit können Unternehmer rechnen?
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