Hier können Sie zwischen der Ansicht für Geschäftskunden und Privatkunden wechseln.
Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
Geschäftskunde
Privatkunde
0,00 €
Landgericht
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Rechtssichere Eigenbedarfskündigung: Begründung muss konkret und belegbar sein

Eigenbedarfskündigung: Floskeln reichen nicht

Bei einer Eigenbedarfskündigung ist eine rechtlich einwandfreie Begründung entscheidend. Ein Urteil des Landgerichts (LG) Heilbronn zeigt, wie schnell Immobilieneigentümer mit zu pauschalen Angaben scheitern.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Handwerksbetriebe in der Pflicht: Haftung für unsachgemäße PV-Anlagen-Montage

Sturmschaden durch PV-Anlage: Gericht verurteilt Handwerksbetrieb

Handwerksbetriebe aufgepasst: Das Landgericht Köln entschied, dass Unternehmen für nicht sturmsicher installierte PV-Anlagen haften. Zentral bei dem Urteil ist die Unterscheidung zwischen Sturm und Orkan.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Rückabwicklung bei einem Hauskauf

Haftungsausschluss ungültig

Hausverkäufer legen großen Wert darauf, Verträge abzuschließen, die einen Haftungsausschluss vorsehen. Es gibt allerdings einen Fall, wie das Landgericht (LG) Frankenthal jetzt urteilte, wo dies nicht zutrifft. Der Deal hatte keinen Bestand.
  • FUCHS-Briefe
  • Instandhaltung oder Modernisierung - der feine Unterschied

Neue Gastherme, höhere Miete?

Vermieter sollten den Unterschied zwischen einer Instandhaltung und einer Modernisierung ihrer Immobilie kennen. Wobei Gerichte immer wieder neu entscheiden, was zu einer echt wertsteigernden Modernisierung führt und zu einer notwendigen Instandhaltung zählt. Das Landgericht (LG) II in Berlin musste klären, in welche Kategorie eine neue Gastherme gehört, und urteilte knallhart.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Vermieter haftet für Sturz des Mieters bei Eisglätte trotz Räumdienst

BGH zur Haftung der Vermieter von Wohnungseigentum

Es schien alles klar: Mit den Räum- und Streupflichten auf den gemeinschaftlichen Flächen einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) war ein professioneller Hausmeisterdienst beauftragt. Und trotzdem muss der Besitzer einer vermieteten Eigentumswohnung befürchten, dass er Schadensersatz (im Raum stehen 12.000 Euro) für einen Sturz seines Mieters durch Glatteis auf dem Gemeinschaftseigentum zahlen muss. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat ein anderslautendes Urteil des Landgerichts aufgehoben
  • FUCHS-Briefe
  • Verkehrssicherungspflicht: Supermarkt haftet nicht für Salatblatt-Sturz

Unternehmen müssen nicht jede Gefahr im Blick haben

Unternehmen müssen ihrer Verkehrssicherungspflicht nachkommen, aber nicht jede Kleinigkeit im Blick haben. Das entschied das Landgericht Frankenthal in einem Fall, bei dem eine Kundin auf einem Salatblatt ausrutschte und sich schwer verletzte.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Tierhaltung: Sind Hühner Bienen im Wohngebiet erlaubt?

Urteil: Kein Hahnengeschrei im städtischen Wohngebiet

Gehören Hühner, Hähne und Bienenvölker in den Garten eines Wohngrundstücks in einem städtischen Wohnviertel? Diese Frage musste das Landgericht (LG) Köln entscheiden.
  • FUCHS-Briefe
  • Korrekte Pflichtinformationen im Impressum

Impressum: Korrekte E-Mail-Angabe ist wichtig

Die Betreiber von Webseiten sind nach § 5 Digitale-Dienste-Gesetz (DDG) dazu verpflichtet, umfangreiche Informationen in ihrem Impressum bereitzuhalten. Dazu gehört auch die E-Mail-Adresse. Ob diese durch einen Hyperlink zu ersetzen ist, musste das Landgericht (LG) Frankfurt am Main entscheiden.
  • Fuchs plus
  • Immobilien-Verkäufer dürfen Gefahren nicht verheimlichen

Immobilienverkauf: Trink­was­ser­lei­tungen aus Blei sind Mangel

Weil Bleirohre im Haus ein Gesundheitsrisiko sind, gibt es eine Austauschpflicht bis zum Januar 2026. Bleirohre in Neubauten sind sowieso verboten. Das Landgericht (LG) Lübeck musste klären, welche Auskunftspflichten ein Immobilienverkäufer hat, der 36 Wohneinheiten verkauft, die mit Bleirohren ausgestattet sind. Die Richter sprachen ein hartes Urteil.
  • FUCHS-Briefe
  • Vorgaben des Digitale-Dienste-Gesetzes beim Impressum beachten

"Kundenbetreuung" ist nicht ausreichend für das Impressum

Digital Transformation
© LALAKA / Stock.adobe.com
Das Impressum ist ein ‚Muss‘ für jede Firma, die einen Internetauftritt hat. Bei der Abfassung können Fehler passieren, die Abmahnanwälte gnadenlos zu ihrem finanziellen Vorteil auszunutzen versuchen. Klagen vor Gericht sind deshalb vorprogrammiert. Das Kammergericht (KG) Berlin, das Landgericht (LG) Trier und das Oberlandesgericht (OLG) Braunschweig hatten gleich drei Impressum-Fälle zu entscheiden. Mit ihren Urteilen geben die Richter auch Tipps, wie ein Impressum abzufassen ist.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Rauchen in Mietwohnungen: Wann Schadensersatzpflicht droht

Schadensersatz für den Vermieter durch exzessives Rauchen

Rauchen in der Wohnung gehört zum üblichen Nutzen einer Mietsache. Das Landgericht (LG) Neuruppin musste entscheiden, ob der Vermieter Schönheitsreparaturen von Substanzschäden verlangen kann, die durch exzessives Rauchen in der Wohnung entstanden sind.
  • FUCHS-Briefe
  • Haftungsfrage bei Cyberkriminalität neu bewertet

Cyberkriminalität: Unternehmer haftet nicht allein

Ein Urteil des Landgerichts Koblenz verändert die Haftungsfrage bei gefälschten Rechnungen gravierend. Unternehmen haften nicht allein, wenn Kunden fälschlicherweise Zahlungen an Hacker leisten.
  • Fuchs plus
  • Transparenz und klare Platzierung der Indexmiete im Mietvertrag entscheidend

Indexmieten müssen klar und transparent sein

Vermieter können mit Mietern eine Indexmiete vereinbaren. Die Basis für zukünftige Mieterhöhungen ist dann der amtliche Verbraucherpreisindex. Was und wie die Indexmiete im Mietvertrag stehen muss, darüber musste jetzt das Landgericht (LG) Berlin entscheiden.
  • FUCHS-Briefe
  • Urteil: In Deutschland gibt es Elternzeit und Elterngeld

Kein Anspruch auf EU-Vaterschaftsurlaub

Eltern spielen mit einem Kleinkind
© Kawee / stock.adobe.com
Die EU-Richtlinie zur Familienstartzeit hat der Gesetzgeber nicht eins zu eins umgesetzt. Ob die EU-Richtlinie dann trotzdem für deutsche Firmen gilt, hatte das Landgericht (LG) Berlin zu entscheiden. Die Richter pochten darauf, dass im Zweifelsfall nach deutschem Recht zu verfahren ist.
  • FUCHS-Briefe
  • Widerrufsrecht bei fehlender Belehrung – Gericht gibt Kunden recht

Handwerksbetrieb: Stolperfalle Wider­rufs­be­lehrung

Das Landgericht (LG) Frankenthal, wie zuvor auch schon der Europäische Gerichtshof (EuGH), hat Firmen unmissverständlich darauf hingewiesen, dass sie bei außerhalb von Geschäftsräumen abgeschlossenen Dienstleistungsverträgen unbedingt ihre Kunden über ihr Widerrufsrecht aufklären müssen. Passiert das nicht, kann es passieren, dass die Firma für ihre Arbeitsleistung nicht bezahlt wird. Wie jetzt die Entscheidung des LG zeigt, die in Betrieben für Aufsehen sorgt.
  • FUCHS-Briefe
  • Gerichtsurteil zum richtigen Lüftungsverhalten von Mietern

Schimmelbekämpfung: Vermieter sollten Vorgaben machen

Neue Fenster reduzieren zwar den Wärmeverlust, verändern aber das Raumklima. Schimmelbildung tritt oft vermehrt auf. Doch wer trägt die Verantwortung dafür? Das Landgericht (LG) Landshut entschied, wann Vermieter und wann Mieter für die Schimmelbildung haften.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Schimmel, Salzausblühungen, maroder Putz und feuchte Keller

Feuchter Keller kein Mietmangel

Feuchte Wände, Salzausblühungen und zerbröselnder Putz sind Mängel, die der Mieter nicht hinnehmen muss. Das Landgericht Paderborn musste entscheiden, ob dies auch der Fall ist, wenn Kellerräume in einem Altbau betroffen sind.
  • FUCHS-Briefe
  • Tchibo verliert gegen Aldi Süd im Wettbewerbsstreit

Preis unter Einstand erlaubt

Sind Preise unter dem Einstandspreis erlaubt? Darum hatten der Kaffee-Röster Tchibo und der Einzelhändler Aldi gestritten. Das Landgericht Düsseldorf hat ein Urteil gefällt. Das ist auch auf anderen Unternehmen übertragbar und öffnet Möglichkeiten.
  • FUCHS-Briefe
  • Markengesetz zu geografischen Herkunftsangaben umstritten

Markenrechtsstreit "Dubai-Schokolade"

Immer wieder gibt es zwischen Firmen Streit um Markenrechte. Der Hype um die Dubai-Schokolade aus Pistaziencreme und "Engelshaar" ist inzwischen ein Fall für Markenrechtler. Im Kern geht es dabei um die Frage, ob eine nicht in Dubai produzierte Schokolade trotzdem als "Dubai-Schokolade" zu bezeichnen ist.
  • FUCHS-Briefe
  • Gewerbemietrecht bietet weniger Mieterschutz

Risiko bei Wohnungsanmietung durch Firma

Weil Wohnraum gerade in den Ballungszentren knapp ist, mieten Arbeitgeber für einen umworbenen Geschäftsführer direkt Wohnraum an. Das Kammergericht Berlin musst klären, ob dabei Gewerbe- oder Wohnraum-Mietrecht gilt.
Zum Seitenanfang