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Lithium
  • FUCHS-Devisen
  • Bolivien geht neue Lithium-Wege

Anleger können über Umwege in Lithium investieren

Salzwüste in Bolivien
Salzwüste in Bolivien. Copyright: Pexels
Bolivien will in den kommenden Jahren mehr Lithium zur industriellen Verwendung anbieten. Bei einer Veranstaltung des Staatskonzerns „Yacimientos de Litio Bolivianos“ (YLB) in La Paz stellte der bolivianische Präsident Luis Arce seine neue Lithium-Strategie bis zur 200-Jahrfeier des Landes 2025 vor. Anleger können indirekt profitieren.
  • FUCHS-Kapital
  • Ein schwaches erstes Jahr an der Börse

AKASOL mit Großauftrag

AKASOl profitiert direkt von der Elektromobilitäts-Förderung. Das Unternehmen produziert Batteriesysteme und Ladestationen — genau die Dinge, die zur Eroberung des Massenmarktes benötigt werden. Ein großer deutscher Automobilkonzern hat zudem einen Großauftrag in Bestellung gegeben.
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  • Hauptstadt-Notizen | La Paz

Bolivien stoppt Lithium-Abbau

Die Regierung in Bolivien hat ein umstrittenes Projekt zum Lithium-Abbau gestoppt. Betroffen von der Entscheidung ist ein Joint Venture, an dem ein bolivianisches Staatsunternehmen und die baden-württembergische Firma ACI Systems beteiligt sind. Gegen das Projekt in der Uyuni Salzebene im Südwesten Boliviens gab es seit langem heftige Proteste durch die Bevölkerung. Sie fühlt sich bei den Planungen übergangen. Lithium wird für die Produktion von Batterien benötigt. Die global zunehmende E-Mobilität treibt die Lithium-Nachfrage weltweit steil hoch.
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  • Lithium aus Ölbohrlöchern

E-Auto-Akkus aus Ölbohrlöchern

Eine neue Technik ermöglicht die Gewinnung von Lithium aus Ölbohrlöchern. Damit gibt es eine Alternative zur bisherigen extrem umweltschädlichen Lithiumgewinnung. Bei der veröden ganze Regionen, weil ihnen das Grundwasser entzogen wird.
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  • Rohstoffe – Preisrisiken durch Kobalt in Lithiumzellen

Lithiumzellen: Problem Kobalt

Ein kräftiges Wachstum des Elektroauto-Markts (weltweit) in den kommenden Jahren kann schnell ein Rohstoffproblem verursachen.
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  • Australien vorübergehend Nummer Eins bei Lithiumproduktion

Chile steht auf der Förder-Bremse

Lithium gehört zu den weltweit am stärksten nachgefragten Rohstoffen. Die Elektromobilität verleiht einen enormen Schub. Doch ausgerechnet das bisherige Förderland Nummer Eins, Chile, bremst die Förderung aus.
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  • Zukunfts-Rohstoff mit Auftrieb

Lithium-Anlage auf Umwegen

Lithium ist der Rohstoff der Zukunft. Er hat eine erstaunliche Preisentwicklung hinter sich. Dass es weiter aufwärts geht, hat eine Reihe von Gründen.
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