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Londoner-City
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  • Finanzmarkt London trennt sich von Russland

Schwerer Rückschlag für die City

London: Blick von der Themse auf den angestrahlten Big Ben bei Nacht
London: Blick von der Themse auf den angestrahlten Big Ben bei Nacht. © norbel / stock.adobe.com
Das Jahr 2022 hatte für den Finanzplatz London sehr gut begonnen. Insbesondere der Handel mit russischen Aktien entwickelte sich hervorragend. London ist seit Jahren die wichtigste Drehscheibe für russische Aktien in Europa. Januar und Februar 2022 hatte die Börse drei Millionen Transaktionen im Gesamtwert von 16,7 Milliarden Dollar abgewickelt. Das ist nun vorbei
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  • Chinesen unter Verkaufsdruck in UK

Kasse machen zur Schuldentilgung

London, Blick auf Big Ben, im Vordergrund ein typischer roter Londoner Bus
London, Blick auf Big Ben. © Iakov Kalinin / stock.adobe.com
Die chinesischen Immobilienunternehmen haben einen Kehrtwende im britischen Markt vollzogen. Vor fünf Jahren wechselten noch 25% aller Gewerbeimmobilien bei Verkäufen in chinesische Hände. Nun aber müssen die Chinesen unter Hochdruck verkaufen, weil ihnen die Schulden über den Kopf gewachsen sind.
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  • Strenge neue Energievorschriften für Büroraum in London

Wer nicht investiert, verliert

Blick auf London von der Vogelperspektive
Strenge neue Energievorschriften für Büroraum in London. Copyright: Pexels
Weite Teile des umfangreichen Büroraums in London und im übrigen Großbritannien werden in Kürze nicht mehr vermietbar sein, weil sie den neuen, scharfen Energievorschriften zur Dekarbonisierung nicht entsprechen.
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  • Finanzmarkt-Spielregeln

Die Briten planen eine große Reform

Der britische Finanzminiser Rishi Sunak plant eine neue Finanzmarktordnung, die das Land weiter von den alten EU-Regeln entfernt. Im Fokus steht die Finanzmarktverordnung Mifid II, die aus EU-Sicht vor allem die Verbraucher schützen soll.
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  • Super-Luxus-Immobilien

London liegt wieder an der Spitze

Eine Telefonzelle in London an einer befahrenen Straße
London liegt wieder an der Spitze. Copyright: Pexels
Seit Anfang 2020 hat es am Markt für Super-Luxus-Immobilien große Verwerfungen gegeben. Als Marktführer hat London nun Hongkong abgelöst. New York hat die stärksten Einbußen erlebt.
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  • Brexit schafft neue Finanzmarkt-Arbeitsplätze in UK

Personal-Aufstockung in London

Entgegen fast aller Erwartungen wurden am Londoner Finanzmarkt in den vergangenen Jahren Arbeitsplätze aufgebaut. Überraschend dabei ist die Rolle des Brexit.
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  • Corona-Restriktionen am britischen Immobilienmarkt

London schafft den Markt ab

London, UK, Großbritannien, England, Themse
Im Kampf gegen den Coronavirus hat sich die britische Regierung zum Totalstop fast aller Immobilien-Aktivitäten entschlossen. Copyright: Pixabay
Im Kampf gegen den Coronavirus hat sich die britische Regierung zum Totalstop fast aller Immobilien-Aktivitäten entschlossen. Der Markt ist damit praktisch abgeschafft. Hinter der Maßnahme steckt aber viel mehr, als nur das Corona-Virus.
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  • Längerer Übernahmekampf erwartet

London: Neues Angebot für LSE erwartet

Der Kampf um die Londoner Börse (London Stock Exchange, LSE) ist noch nicht beendet. In der City geht man davon aus, dass Charles Li, Chef der Honkonger Börse HKEX, nachlegt. Die Übernahme der LSE war im ersten Anlauf an der Ablehnung des bereits guten Angebots von Li über 36 Mrd. EUR durch die LSE-Aktionäre gescheitert. Eigentlicher Grund: Die LSE versucht selbst Refinitiv zu kaufen, ein großes US-amerikanisches Datenhandelsunternehmen. Das allerdings droht an den Kartellbehörden zu scheitern. Zumindest ein Teil der City ist angetan von Lis Übernahmeversuch. Die Unruhen in Hongkong und die Rolle Pekings dabei werfen jedoch ihre Schatten. Singapur ist inzwischen als Finanzplatz bedeutender als Hongkong. Die Skepsis gegenüber der ehemaligen britischen Kronkolonie wächst weltweit. Wir denken, dass der Deal am Ende daran scheitern wird.
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  • Börsennotierte Unternehmen betroffen

Klimarisiken: In UK ab 2022 Veröffentlichungspflicht

Ab 2022 müssen nahezu alle großen Unternehmen auf den britischen Inseln ihre Klimarisiken veröffentlichen. Bisher war die Pflicht auf Banken und Versicherungen beschränkt. Die Finanzmarktaufsicht hat dies auf sämtliche börsennotierten Aktiengesellschaften ausgedehnt. Auch Firmen, die Anleihen ausgeben, sind davon betroffen. Ebenso Unternehmen mit großen Anlagevermögen. Wo Untergrenze liegt, wird noch bekannt gegeben. Mit der Veröffentlichung der Klima-Risiken sollen Anteilseigner, Belegschaften und Geschäftspartner frühzeitig auf sich abzeichnende Risiken hingewiesen werden.
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  • Detaillierte Bewegungsmuster von Smartphone-Besitzern

London steuert Werbe-Gebühren durch Personenerfassung

Werbungskosten nach Maß


Wer in London ein Handy bei sich hat, steht künftig ständig unter Beobachtung. Transport for London (TfL), die Londoner Verkehrsbehörde, führt die detaillierte Erfassung aller Fahrgäste von Bahnen und Bussen ein, soweit sie mit einem Smarttelefon ausgestattet sind. Sie werden während ihres gesamten Aufenthalts im Verkehrsbereich laufend beobachtet und registriert. Offiziell soll so das Verkehrsaufkommen schneller erfasst werden und man könne damit schneller auf Veränderungen reagieren. Die Gebühren für vermietete Werbeflächen sollen künftig über das nachgewiesene Personenaufkommen an diesen Flächen gesteuert werden. Davon verspricht man sich erhebliche Mehreinnahmen. Nach Auskunft von TfL gibt es für diese Methodik schon jetzt Interesse aus dem Ausland, vor allem aus New York und aus Australien. Dass die Daten auch zum Profiling einzelner Personen verwendet werden könnten, sein nur am Rande erwähnt.

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  • Auch ein hinausgezögerter Brexit hat wirtschaftliche Konsequenzen

Der Schaden ist vollbracht

Vor allem auf dem Kontinent ist die Erleichterung groß, dass sich das britische Parlament gegen den harten Brexit, den EU-Austritt ohne Vertrag, entschieden hat. Doch für die Briten ist damit wenig gewonnen. Und schon gar nicht für das britische Pfund.
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  • Hauptstadt-Notizen vom 31.01.2019

In London werden mehr chinesische Renminbi als Euro gehandelt

Am Londoner Devisenmarkt hat im Herbst 2018 der Handel in chinesischen Renmimbi den Handel in Euro erstmals übertroffen. Im Oktober betrug der tägliche Renmimbi-Handel 73 Mrd. US-Dollar. Der Euro-Handel umfasste dagegen nur durchschnittlich 66 Mrd. USD. Überhaupt wies London im Devisenhandel in den meisten Währungen deutliche Steigerungen auf. Dagegen gab es am zweitgrössten Devisenmarkt der Welt, New York, keine nennenswerten Veränderungen. Das erfahren wir aus der Bank of England. Als internationales Finanzzentrum wird die City also weiterhin eine zentrale Rolle spielen. Die Abwanderung von Banken wird zwar spürbar werden. Aber etwas Gleichwertiges bei Personal und Infrastruktur hat in Europa kein anderer Finanzplatz auch nur näherungsweise anzubieten.
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  • Hauptstadt-Notizen vom 14.01.2019

London plant zwei neue Spionage-Basen

Die britische Regierung plant zwei überseeische Marine- und Luftwaffenstützpunkte. Der erste soll in Südostasien aufgebaut werden. Erste Wahl ist Singapur, zweite Wahl Brunei. Ein weiterer ist für die lateinamerikanische Küste des Mittleren Atlantiks vorgesehen. Erste Wahl ist dort Montserrat und zweite Wahl Guayana. Die Planung soll drei Jahre erfordern, bis dann die Bauarbeiten beginnen, die ein Jahr dauern sollen. Diplomatischen Einspruch haben bisher China und Russland eingelegt. Die geplante Basis in Südostasien würde tief nach China hinein spionieren können. Militärisch möchten auch die USA und Frankreich, dass Großbritannien stärker aufrüstet. Jedoch gibt es in London keine Vorstellung davon, wie das alles auf der Investitions- als auch der Betriebskostenseite bezahlt werden soll.
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  • Hauptstadt-Notizen

London: Direkter Börsendraht nach China

London wird mehr und mehr zum europäischen „Hub" für China. Vor allem in Finanzfragen. Jetzt wird die lange anvisierte Börsenverbindung London-Shanghai Wirklichkeit. Huatai Securities, eines der größten chinesischen Wertpapierhäuser, hat den Verkauf sog. Global Depositary Receipts über die London Stock Exchange (LSE) im Wert von 500 Mio. US-Dollar angekündigt. Diese Receipts sind auslandsnotierte chinesische Aktien, die Investoren in- und außerhalb Chinas kaufen können. Über diese Papiere können Anteile von nur in China selbst börsennotierten Unternehmen von jedermann weltweit gekauft werden. Umgekehrt sollen auf diesem Wege auch in London notierte Wertpapiere von Chinesen gekauft werden können.
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  • Hauptstadt-Notizen

London: City setzt voll auf den Euro

Die britische Zentralbank setzt voll auf den Euro. Das meldet unser Korrespondent aus London. Die Bank of England (BoE) habe inzwischen den allergrößten Teil der Devisenreserven des Landes in Euro gewechselt. Bisher wurden die Devisenreserven traditionell in US-Dollar (US-Staatsanleihen) gehalten. Die Zentralbank erklärt diesen überraschenden Schritt mit den schnell wachsenden politischen und wirtschaftlichen Risiken im Blick auf den amerikanischen Dollar. Offenbar fürchtet die BoE das Risiko einer hohen Inflation und sinkenden Bondkursen in den USA. Außerdem hätten die Währungshüter ein besonders hohes Vertrauen in den Euro.
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London: Bank von England überrascht mit Votum

Die Bank von England hat ihren Referenzzinssatz auf den höchsten Stand seit 2009 angehoben. Der Leitzins beträgt jetzt 0,75%. Überraschend war vor allem, dass sich das geldpolitische Komitee mit 9:0 Stimmen für die Zinserhöhung aussprach. In London wird jetzt mit weiteren Zinsschritten gerechnet. In ihrem Inflationsbericht senkte die BoE ihre Prognose für das globale Wachstum. Für Großbritannien erwartet die britische Notenbank in diesem Jahr nur noch 1,4% Wachstum; bis 2020 soll es dann durchschnittlich bei 1,75% p.a. liegen.
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  • Die Londoner City ist Leidtragende im Brexit-Poker

Brexit-Pläne geben schwache Perspektive für das Pfund vor

Großbritanniens Regierung hat sich auf einen weichen Brexit verständigt. Doch die City of London – das ist schon absehbar – wird geschwächt. Das Pfund hat dies noch nicht eingepreist.
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